2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung, korrekte Abrechnung der Arbeitszeiten und gute Arbeitskleidung. Die Fahrzeuge sind grundsätzlich einsatzbereit.
Starker Favoritismus in der Touren- und Urlaubsplanung. Neue und ausländische Fahrer übernehmen überwiegend die schwerste körperliche Arbeit, erhalten schlechtere Touren, schlechtere Fahrzeuge und geringere Vergütung als andere Kollegen.
Mehr Fairness und Transparenz in der Einsatzplanung, gleiche Arbeitsbedingungen und gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit. Kein Favoritismus, mehr Rücksicht auf Gesundheit, familiäre Situationen und eine gerechte Urlaubsverteilung für alle Fahrer.
Das Arbeitsumfeld ist stark vom jeweiligen Einsatz abhängig. Neue und ausländische Fahrer übernehmen überwiegend die körperlich schwersten Aufgaben, was langfristig belastend ist.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell. Intern entsteht jedoch ein anderes Bild, da Einsatzplanung, Bevorzugung einzelner Mitarbeiter und hohe körperliche Belastung nicht offen kommuniziert werden.
Arbeitszeiten und Urlaubsplanung sind ungleich verteilt. Bevorzugte Fahrer haben deutlich mehr Flexibilität als andere.
Es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildungen oder faire Aufstiegschancen werden nicht aktiv gefördert, insbesondere nicht für neue oder ausländische Fahrer.
Die Bezahlung erfolgt pünktlich und Überstunden werden korrekt abgerechnet. Allerdings bestehen deutliche Unterschiede bei Lohn und Vertragsbedingungen zwischen Fahrern, obwohl die gleiche Arbeit ausgeführt wird.
Das Unternehmen ist im Bereich Umwelt tätig, im Arbeitsalltag fehlt jedoch eine ausreichende soziale Verantwortung gegenüber den Fahrern, insbesondere bei körperlicher Belastung und Gesundheit.
Ein echtes Teamgefühl ist kaum vorhanden. Es gibt einen festen Kreis bevorzugter Mitarbeiter, während andere deutlich ausgeschlossen wirken.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich korrekt, jedoch gibt es klare Unterschiede im Arbeitsalltag. Erfahrene und bevorzugte Mitarbeiter erhalten deutlich leichtere Touren und bessere Einsatzbedingungen.
Der direkte Vorgesetzte in der Einsatzplanung zeigt klar erkennbaren Favoritismus bei Touren, Fahrzeugen und Urlaub.
Die Arbeitsbedingungen sind körperlich sehr anspruchsvoll. Fahrer müssen Lkw allein be- und entladen und die Ware häufig ohne Hilfe in Keller von Restaurants tragen, auch bei ein oder zwei Paletten pro Lieferung.
Die Kommunikation funktioniert grundsätzlich, Entscheidungen zur Tourenverteilung sind jedoch oft nicht transparent nachvollziehbar.
Gleiche Arbeit führt nicht zu gleichen Bedingungen. Ausländische Fahrer übernehmen überwiegend schwere Touren bei schlechteren Konditionen.
Die Arbeit ist abwechslungsreich, jedoch extrem körperlich belastend, da Be- und Entladung vollständig allein durchgeführt wird.