2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die angespannte Arbeitsatmosphäre, die geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden und die eingeschränkte Kommunikation. Hinzu kommen körperlich anstrengende Tätigkeiten, wenig planbare Arbeitszeiten, eingeschränkte Urlaubsmöglichkeiten und eine aus meiner Sicht wenig attraktive Vergütung. Auch der Umgang mit Krankmeldungen und die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten haben meine Gesamterfahrung negativ beeinflusst.
Ich würde mir einen wertschätzenderen Umgang mit den Mitarbeitenden, eine offenere Kommunikation und mehr Vertrauen im Arbeitsalltag wünschen. Ein normaler kollegialer Austausch sollte möglich sein, ohne dass selbst kurze Gespräche oder gemeinsames Lachen als störend empfunden werden oder dass man Angst haben muss, sich krank zu melden.
Zudem sollten Arbeitszeiten verlässlicher geplant, Pausen eingehalten und Urlaubsregelungen transparenter gestaltet werden. Auch eine faire und einheitliche Anwendung der Regeln sowie eine angemessene Vergütung würden die Zufriedenheit der Mitarbeitenden verbessern.
Darüber hinaus wären mehr Unterstützung durch Vorgesetzte, bessere Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und mehr Rücksicht auf die körperliche Belastung sinnvoll. Insgesamt sollte stärker darauf geachtet werden, dass neben der Arbeitsleistung auch das Wohlbefinden und die Wertschätzung der Mitarbeitenden eine Rolle spielen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als unpersönlich und angespannt. Gespräche und gemeinsames Lachen zwischen Kollegen schienen nicht gern gesehen zu sein und konnten zu Ermahnungen führen. Die Arbeit bestand überwiegend darin, Lieferschein für Lieferschein abzuarbeiten, wodurch der kollegiale Austausch häufig zu kurz kam. Teilweise arbeitete man den ganzen Tag nebeneinander, ohne miteinander zu sprechen.
Die Work-Life-Balance empfand ich als wenig zufriedenstellend. Durch kurzfristig verlängerte oder verkürzte Arbeitszeiten war es schwierig, den Alltag zuverlässig zu planen. Auch die eingeschränkte Urlaubsplanung, insbesondere die Urlaubssperre von September bis März, erschwerte die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Hinzu kam die körperlich anstrengende Tätigkeit, bei der man überwiegend stehen und laufen musste.
Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Weiterbildung habe ich während meiner Beschäftigung kaum wahrgenommen. Die Tätigkeit bestand überwiegend aus wiederkehrenden Arbeitsabläufen, ohne dass für mich größere Entwicklungsperspektiven erkennbar waren.
Die Vergütung empfand ich im Verhältnis zu den Arbeitsbedingungen als wenig attraktiv. Im Bewerbungsgespräch wurde zwar nach meiner Gehaltsvorstellung gefragt, letztlich wurde jedoch direkt ein deutlich niedrigeres Gehaltsangebot genannt, das sich am Mindestlohn orientierte.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein hätte ich mir mehr Engagement gewünscht. Insbesondere im sozialen Umgang mit den Mitarbeitenden fehlten mir aus meiner Sicht Wertschätzung, Rücksichtnahme und verlässliche Arbeitsbedingungen. Die körperliche Belastung sowie die teilweise kurzfristigen Änderungen der Arbeitszeiten empfand ich als wenig mitarbeiterorientiert. Zum Umweltbewusstsein kann ich aufgrund meiner Erfahrungen keine umfassende Einschätzung abgeben.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als verbesserungswürdig erlebt. Ich habe wiederholt mitbekommen, dass sich Mitarbeitende über Vorgesetzte oder Kollegen beschwert haben. Gespräche in anderen Sprachen, die ich nicht verstehen konnte, empfand ich teilweise als unangenehm, da ich nicht wusste, worum es ging. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Regeln zu Pausenzeiten und Essen während der Arbeitszeit nicht immer für alle gleichermaßen gehandhabt wurden.
Unabhängig vom Alter schienen für alle dieselben Leistungsanforderungen zu gelten.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich als wenig wertschätzend und teilweise distanziert erlebt. Bei Fragen und Problemen hätte ich mir mehr Unterstützung und klarere Kommunikationswege gewünscht. Im Umgang mit Krankmeldungen hätte ich mir mehr Verständnis und eine angemessene Kommunikation gewünscht. Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass bestimmte Regeln im Arbeitsalltag nicht immer einheitlich gehandhabt wurden.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als körperlich anstrengend und wenig planbar. Man musste den Großteil des Tages stehen und laufen. Teilweise entfiel die Mittagspause kurzfristig, sodass man darauf nicht vorbereitet war und über einen längeren Zeitraum ohne Essen arbeiten musste. Auch die Urlaubsplanung gestaltete sich nach meiner Erfahrung schwierig, da Urlaub teilweise nicht möglich war. Die Arbeitszeiten wurden zudem je nach Auftragslage kurzfristig verlängert oder verkürzt, wodurch Plus- und Minusstunden entstanden. Das erschwerte die private Planung erheblich.
Die Kommunikation könnte deutlich verbessert werden. Bei Fragen durfte man sich nicht direkt an Kollegen wenden, sondern musste Vorgesetzte suchen, was die Arbeit erschwerte. Auch Freundlichkeit, Wertschätzung und ein respektvoller Umgang kamen aus meiner Sicht zu kurz, beispielsweise wurde bei Krankmeldungen der Umgang meiner Meinung nach sehr respektlos, da man überhaupt nicht mehr beachtet wurde. Ich hatte das Gefühl, dass Krankheitsausfälle nicht gern gesehen wurden und mit möglichen Konsequenzen verbunden sein könnten.
Ich hatte teilweise den Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeitenden dieselben Maßstäbe galten. Insbesondere beim Umgang mit Regeln und Pausenzeiten nahm ich Unterschiede zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden wahr. Ich hätte mir gewünscht, dass alle unabhängig von ihrer Position gleich behandelt werden und dieselben Regeln für alle gelten. Insgesamt fehlten mir Transparenz und ein konsequent fairer Umgang miteinander.
Die Tätigkeit bestand überwiegend darin, Lieferschein für Lieferschein abzuarbeiten. Abwechslungsreiche oder anspruchsvollere Aufgaben gab es aus meiner Sicht kaum. Der Arbeitsalltag war stark von wiederkehrenden Abläufen geprägt. Zudem musste man den gesamten Tag stehen und laufen.
Nichts
Alles
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