2 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibles Arbeitsmodell mit Gleitzeit und Homeoffice ermöglicht gute Work-Life-Balance
Möglichkeiten zur Weiterbildung und Entwicklung bei Eigeninitiative
Corporate Benefits und betriebliche Altersvorsorge, nichts besonderes
Verbesserung der IT-Systeme seit Betriebsübergang spürbar
Kollegenzusammenhalt in den meisten Teams positiv und unterstützend
Fehlender Vertrieb und professioneller Kundenkontakt
Konservatives Mindset hemmt Innovation und Veränderung
Fehlendes Budget, Zeit und Know-how zur Problemlösung
Kommunikationswege oft ineffektiv, fehlende Mitarbeitergespräche
Teilweise negatives Vorgesetztenverhalten inklusive Mobbing ohne Konsequenzen
Ungleichbehandlung und mangelnde Diskussionskultur
Investitionslücken bei Infrastruktur und Instandhaltung
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten häufig abhängig von Eigeninitiative und Führungskraft
Schwaches öffentliches Image und geringe Präsenz bei Events und in sozialen Medien
Mehr Budget und Know-how für Problemlösungen bereitstellen
Mitarbeitergespräche verpflichtend einführen, um Erwartungen zu klären
Kommunikationswege transparenter und relevanter gestalten
Klare Konsequenzen bei Fehlverhalten von Führungskräften
Förderung einer offenen Diskussionskultur für Gleichberechtigung
Investitionen in moderne IT-Systeme und Infrastruktur erhöhen
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten besser kommunizieren und unterstützen
Präsenz bei regionalen Events und in sozialen Medien stärken
Ein konservatives Mindset prägt viele Bereiche – der Satz „Das haben wir schon immer so gemacht“ ist symptomatisch. Probleme sind oft bekannt und werden auch benannt, doch es fehlt regelmäßig an Budget, Zeit und Know-how, um sie wirksam anzugehen. Das hemmt Innovation und sorgt langfristig für Frustration. Führungskräften fehlen Visionen und Ziele.
Das Image ist durch eine langanhaltend schwache Auftragslage und geringe öffentliche Präsenz beeinträchtigt. Das Unternehmen zeigt kaum Präsenz bei regionalen Events oder in sozialen Medien, wodurch das Umfeld nur wenig eingebunden wird. Zudem führen negative Beispiele aus der Belegschaft zu zusätzlicher negativer Wahrnehmung in der Öffentlichkeit.
Ein flexibles Arbeitsmodell mit Gleitzeit, Homeoffice und teaminternen Absprachen bietet grundsätzlich viel Freiraum. Unterschiede zwischen Administration und Produktion bestehen, wurden jedoch in Teilen bereits angegangen.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung und Entwicklung waren grundsätzlich vorhanden, jedoch stark abhängig von Team, Führungskraft und eigenem Engagement. Wer nicht aktiv nachfragt, bleibt oft außen vor. Gute Angebote konnten so erzielt werden, doch häufig nutzen Mitarbeitende diese Chancen, um sich fortzubilden und anschließend aus Mangel an Perspektiven das Unternehmen zu verlassen.
Bei entsprechender Leistung ist ein entsprechendes Gehalt in der Regel verhandelbar, liegt jedoch meist deutlich unter dem Niveau direkter Wettbewerber im Landkreis. Positiv hervorzuheben sind die Corporate Benefits und die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge. Ein internes Projekt zur Modernisierung des Entgeltsystems wurde aufgrund fehlender Ressourcen und strategischer Entscheidungen des Mutterkonzerns mehrfach verschoben, was zu Frustration bei den Mitarbeitenden führte.
Langjährig etablierte Mitarbeiter-Events wie die Weihnachtsfeier wurden aufgrund rückläufiger Umsätze eingestellt, was die ohnehin schwache Stimmung zusätzlich belastete. Auf der Unternehmenswebsite werden Veranstaltungen beworben, die in der Praxis jedoch kaum nennenswerte Angebote oder Besonderheiten bieten. Insgesamt fehlt es an echter Präsenz und Engagement in diesem Bereich.
Je nach Team unterschiedlich, insgesamt aber positiv. Die Zusammenarbeit im direkten Umfeld war meist vertrauensvoll und kollegial.
Die Erfahrung älterer Kolleg:innen wurde meist geschätzt. Gleichzeitig war teils spürbar, dass jüngeren Mitarbeitenden weniger zugetraut wurde – was Potenzial verschenkt hat.
Neben positiven Beispielen habe ich auch wiederholt negatives Verhalten erlebt – von Mobbing bis hin zu Beleidigungen. Einzelne Führungskräfte agierten weitgehend ohne Konsequenzen. Mitarbeitergespräche fehlten komplett, stattdessen dominierten oft Insellösungen statt ein unternehmensweiter Blick.
Seit dem Betriebsübergang zur KM-Gruppe hat sich das veraltete IT-System deutlich modernisiert. In einigen Bereichen bestehen jedoch weiterhin Investitionslücken, und Instandhaltungen an Gebäuden und Infrastruktur erfolgen meist nur punktuell. Ein seit Jahren angepriesener Neubau musste wiederholt verschoben und zuletzt abgesagt werden, da die wirtschaftliche Entwicklung besorgniserregend ist. Demzufolge werden eher veraltete Gebäude genutzt oder günstige Produktionsfläche in der Umgebung angemietet, statt neu zu bauen.
Informelle Kanäle wie der „Flurfunk“ sind häufig schneller und treffsicherer als offizielle Wege. Zwar gibt es etablierte Formate, deren Inhalte wirken jedoch oft wenig relevant. Mitarbeitergespräche finden nicht statt, was zu falschen Erwartungen und unausgesprochenen Konflikten führt. Personalentwicklung geschieht reaktiv – meist erst, wenn Leistungsträger bereits mit dem Absprung beschäftigt sind.
Die fehlende Diskussionskultur erschwerte eine echte Gleichbehandlung. Fachliche Themen wurden teils persönlich ausgelegt, und nicht alle Meinungen hatten im Austausch dasselbe Gewicht.
Die Aufgaben in meinem Bereich waren abwechslungsreich und inhaltlich spannend – fachlich wie methodisch.
Schlechtes Arbeitsklima, Lob ist Fremdwort.
In der Region eher negativ bekannt. Nur wenige reden positiv über die Firma.
Vor allem um Weihnachten und während der Urlaubszeit im Sommer muss man um seinen Urlaub kämpfen, wenn man auf bereits genehmigten Urlaub besteht ist man unkollegial.
Gehalt unter Branchendurchschnitt.
Zwischen "normalen Arbeitern" ist der Zusammenhalt gut.
Solange die älteren Kollegen "funktionieren", ist alles in Ordnung.
Einige Vorgesetzte sitzen an falscher Stelle und sollten ersetzt werden, oder geschult werden wie man korrekt mit seinen "Untergebenen" umgeht.
Umgangston ist teilweise sehr grenzwertig.
Viele Zeitraubende Meetings welche im Endeffekt nichts bringen.
Frauen werden schlechter bezahlt als Männer, auch bei gleichem Aufgabengebiet.