Gruselig - nur Empfehlung für empathielose Menschen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zentrale lage, ausstattung arbeitsplatz.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles andere. Besonders schockierend sind vorgesetztenverhalten, kündigungen am ende der probezeit sowie geduldetes mobbing auf vielen ebenen. Vlt hat man das W in Wertschätzung mit dem M in Mobbing verwechselt, das kann bei 30-jährigem Firmenbestehen mal vorkommen.
Plus, privater Tipp: im Kündigungsgespräch nicht dazu drängen, als Mitarbeiter sagen zu müssen, ob man ein persönliches Problem hätte. Wer kündigt wen? Und möchte man Mitarbeiter haben, die ein solches Verhalten tolerieren?
Kein Homeoffice erlaubt.
Verbesserungsvorschläge
Vlt nochmal in den kindergarten gehen und die basics an sozialen grundvoraussetzungen lernen oder so tun als ob. Bitte keine emails mit „!!!!!!“
Arbeitsatmosphäre
Meine Meinung: Micromanagement + Versntwortung der GF wird weggeschoben. Der Mitarbeiter ist immer Schuld. Fällt man in Ungnade, wird der Ton unprofessionell.
Image
Wer das Unternehmen kennt, weiß Bescheid. Kunden kommen i.d.R. Aus regionalem Bezug, privaten Kontakten.
Work-Life-Balance
Meine Meinung: Überstunden? Standard. Am Wochenende kommen? Wird einfach befohlen, nicht gefragt.
Karriere/Weiterbildung
Siehe: weihnachtsgeld. Sei dankbar nicht gemobbt zu werden.
Gehalt/Benefits
Es wird so getan, als würde man überdurchschnittlich bezahlt wird. Dazu sage ich: während der chef porsche fährt gibt es zu weihnachten nur eine karte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hä? ;-)
Kollegenzusammenhalt
Meine Meinung: Mobbing wird toleriert + geschwiegen. Wer die Probezeit besteht hat resigniert & trägt das System mit. Es wird viel geredet, aber nicht mit dir. Es wird z.T. In „Babysprache“ gesprochen. Die hübscheste duale Studentin darf mit dem Senior den Porsche ausfahren.
Umgang mit älteren Kollegen
Siehe oben.
Vorgesetztenverhalten
Meine Erfahrung: habe das noch nie erlebt.
Weißer alter Mann, der bewundert werden „muss“, Sohn setzt sich nie durch, Schwiegertochter micromanaged & versucht, sich als Frau zwanghaft zu behaupten.
Arbeitsbedingungen
Keine Individualität erlaubt, nicht mal eine Persömliche Tasse. Ausstattung aber modern, ist allerdings nicht alles, IT sehr störanfällig.
Kommunikation
Meine Meinung: Man darf nur „stören“ bei geöffneter Tür der GF. Vorsicht vor einer bestimmten Architektin - diese am besten direkt meiden. Sie führt aus, für was sich der Chef zu fein ist.
Gleichberechtigung
Mitarbeiter Werden bis zum Ungnade-Fall alle gleich schlecht behandelt, außer die jungen Studentinnen, diese werden umgarnt.
Interessante Aufgaben
Der Inhalt kann Spaß machen, wenn man schafft den Rest auszublenden.