7 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
alles
nichts
Geschäfstführung/Inhaber/Verhalten ggüber Kunden, Kollegen/Umgangsart
Ich war vom 01.08.2015 bis zum 29.12.2016 Mitarbeiter bei Stoltzenberg.
Ich möchte keine große Bewertung hinterlassen, sondern Bezug nehmen auf die vorherigen Bewertungen.
Ich kann es nicht ganz nachvollziehen was hier geschrieben wird.
Es werden während der Saison viele Überstunden gemacht, das ist richtig. Dies wird dem Mitarbeiter beim Vorstellungsgespräch auch mitgeteilt. Die geleisteten Überstunden kommen aufs Zeitkonto und werden dann Ausgezahlt. Also warum hier jemand behauptet, dass Überstunden nicht ausgeglichen werden, kann ich nicht verstehen.
Also dank der Überstunden konnte ich mir einige Dinge leisten, welche ich mir so nicht hätte anschaffen können.
Wenn man Probleme hatte, konnte man mit der Geschäftsf. sprechen und es wurde eine Lösung gefunden.
Man arbeitet während der Saison zwar lange, aber dadurch, dass man genug Saisonkräfte hat, macht man sich nicht kaputt bei der Arbeit.
Meine Kündigung fand ich nicht so gut. Muss allerdings erwähnen, dass ich die Firma nicht ausreichend über die Dauer usw. der Krankheit informiert habe. Da habe ich selber Schuld und wäre in jeder anderen Firma auch entlassen worden.
Das die Arbeitszeiten sehr flexibel sind und man sich Willkommen fühlt. Durch einen wechsel in der Führungsspitze ist zudem deutlich mehr Ruhe im Unternehmen was man deutlich am Betriebsklima merkt. Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und hilfsbereit. Zudem gibt es jeden Mittag etwas zu essen, was sich jedoch nicht auf den Lohn auswirkt.
Das es ab und zu streitigkeiten gibt, dieses jedoch durch meine Erfahrung in anderen Unternehmen vollkommen normal ist.
Falls Probleme vorhanden sind, sollten kleine Meetings einberufen werden um ein effizienteres Arbeiten zu ermöglichen.
nichts
schlimmer gehts nimmer
In diesem Teil bewerte ich den gesamten Anteil der Überschrift Wohlfühlfaktor.
Diesen gibt es in diesem Unternehmen nicht.
Der Ton und die Lautstärke ist und sind unterirdisch und entspricht einer Kommunikation der Urzeit.
Kollegenzusammenhalt gibt es nicht. Aufgaben können und werden nicht selbständig erledigt und im unangebrachten Ton angeführt. Die Arbeitsbedingungen sind entsprechend nicht zu empfehlen, selbst wenn man hart gesotten ist. Freizeit/Feierabend interessiert die Unternehmensführung nicht im entferntesten. Anwesenheit gern an 6 Tagen die Woche und einer Arbeitszeit jenseits der 45 Stundenwoche ohne Ausgleich. Stunden werden elektronisch erfasst, nicht mit den Abrechnungen ausgehändigt und nicht zum entsprechendem Zeitpunkt abgerechnet. Den Ton im Unternehmen gibt nur eine Person an. Pausen finden im Kollektiv statt. Schwierig dort Fuß zu fassen und viel Mitarbeiterschwund. Kommunikation auf unangemessenem Niveau, herablassende Worte und keine wertschätzenden Worte für Dritte. Unschön und entspricht nicht dem Umgang den man sich wünschen würde.
Weiterbildung; gerne privat; Zuschüsse zur Fortbildung nein, Gehalt eher gering, Sozialleistunge; Urlaub minimum, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Image im Internet zu googeln.
Keine Projektbezogene Arbeit. Sehr laute und unangenehme Arbeitsumgebung. Weder Mitspracherecht noch abteilungsübergreifende Kommunikation. Kaum Möglichkeiten für die eigene Karriereentwicklung. Bloß unter den Kollegen gibt es gelegentlich ein miteinander. Unterdrückung der eigenen Meinung und willkürliche Demütigungen vom GF. Hohe Fluktuationsrate und schlechte Organisation. Vergiftetes Arbeitsklima sowie absolute Entwicklungsresistenz. Kein Ausgleich für Überstunden oder Mehrarbeit.
Der GF sollte ausgetauscht werden. Ansonsten wird sich dort nichts ändern. Tyrannei und Dikatatur beschreiben diesen Ort am ehesten.
Fragwürdiges Image der Firma. Teils war der Umgang mit externen Partner, insbesondere vom GF herablassend.
Umgang mit Mitarbeitern
kein Zusammenhalt
Kollegen 45+ gab es kaum.
unrealistische Zielsetzungen; unangebrachtes Verhalten
technische Ausstattung und Räume zweckmäßig
vergleichsweise geringes Gehalt. Sozialleistungen = gesetzliches Minimum
unendlich viele Überstunden ohne Ausgleich oder Anerkennung