12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsfeld sehr spannend
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind gegeben
Team Events werden regelmäßig umgesetzt und es wird Wert darauf gelegt
Wer ein Fan von direkter Kommunikation ist, viel dazu lernen möchte, Flexibilität und Neugierde mitbringt, Herausforderungen nicht scheut und Erfolge spüren und feiern will ist hier meine ich richtig!
Mittagessen Mittagessen sein lassen und die Arbeit einen Moment ruhen lassen ;)
Ein internationales junges Team!
Wenn man im Rahmen einer Arbeitnehmerüberlassung bei einem OEM arbeitet hat man alle Work-Life-Balance Vorzüge, die ein Festangestellter auch genießt - Gleitzeit, Möglichkeit auf Home Office & Co.
In der Lieferantenentwicklung im Auftrag eines OEMs liegt der Schwerpunkt mitunter auf vor Ort Präsenz beim Lieferanten, was ebenfalls unterschiedlich ausfällt.
Von jeden-Abend-Zuhasue-sein über 2 Tage die Woche unterwegs bis hin zu einem drei-monatigem Einsatz in Mitteldeutschland und Budapest durfte ich alles erleben. Man sollte sich bewusst sein, dass regelmäßige Vereinsaktivitäten beispielsweise mitunter schiwerig einzuhalten sind. Allerdings waren das auch die Extremfälle und stellen eher die Ausnahme dar.
Wie sagte mein Chef immer so schön: "Es interessiert nicht, wo du her kommst, sondern wo du hin willst".
Spricht für sich. Wer will, der kommt nach vorn.
Die Kollegen unterstützen sich stets gegenseitig, der Umgang ist sehr offen, man kann fast schon sagen freundschaftlich vertrauensvoll
Teamfit ist wichtig und der Job setzt gewisse Flexibilitäten voraus. Dadurch dass es von Grund auf und (vermutlich auf die geforderte Flexibilität zurück zu führen) ein sehr junges Team ist, kann ich nicht viel zum Umgang mit älteren Kollegen sagen. Gleichberechtigung herrscht jedenfalls über Geschlechter und Kulturen hinweg.
Mein dickes Fell ist mir gewachsen, meine ich ;)
Wer auf Kuschelkurs aus ist ist hier falsch, hat sich dann aber auch in der Branche geirrt. Automotive eben.
Das Büro ist mittlerweile etwas klein für das Team, letzter Stand war jedoch, dass bald in ein größeres Büro umgezogen wird.
Stets klar, ehrlich und direkt und im Vergleich zu vor drei Jahren hat sich die interne Kommunikation sehr gut entwickelt.
Gehalt ist m. E. insbesondere für Einsteiger gut.
Ich muss sagen für mich als Quereinsteiger sowie Newcomer in der Berufswelt war mein Job in der Lieferantenentwicklung das Beste, was mir passieren konnte. Man erhält einen unglaublichen und umfassenden Einblick in die unterschiedlichsten Automotive Unternehmen sowie deren Produktionen und Strukturen, arbeitet mit den unterschiedlichsten Hierarchien zusammen und stellt eine wichtige Schnittstelle zwischen dem Kunden und den Lieferanaten dar - eine herausfordernde und so vielschichtige Aufgabe, an der man nur wachsen kann!
Teilweise schwierig in den Projekten
Herausfordernde Aufgaben in spannenden Projekten bei OEMs der Automobilindustrie
Trotz des Drucks, der auf einem lastet, hat man die Chance, sich weiterzuentwickeln
Auch längerfristige Projekte bei OEMs möglich, um Arbeitsweisen und Strukturen der OEMs kennenzulernen (kann gerade für Berufseinsteiger wertvoll sein)
Work-Life-Balance in Hochphasen der Projekte nicht gut. Insgesamt werden viele Überstunden gemacht.
Hoher Druck, der an die Mitarbeiter weitergegeben wird.
Sehr viel Eigeninitiative, selbstständiges Arbeiten und Reisebereitschaft gefordert (nicht nur schlecht)
- Junges und internationales Kollektiv
- Passt gut für Berufseinsteiger (auch gutes Gehalt!), die Chance mit TOP-Unternehmen wie Porsche, Daimler etc. zu arbeiten
- Das Unternehmen ist immer für neue Projekte und neue Ideen offen, die Aufgaben können sehr divers sein
- Relative Flexibilität, manchmal auch Homeoffice möglich
- Projektbezogene Arbeit, manchmal schwierig zu planen
- Abhängig vom Projekt, ist es nicht immer möglich Work-Life-Balance zu halten
- Es wird erfordert immer fehlerfrei zu sein... Aber es ist klar, wir sind alle Menschen... :)
Man hat eine S-Bahn Haltestelle direkt vor der Tür.
Die komplette Struktur des Unternehemen, vorallem der Umgang mit den Mitarbeitern!
Einführung von professionellen Strukturen. Ansprüche Vorleben statt einfordern!
Man spürt den ständigen Druck von allen Seiten und wehe man macht auch nur den kleinsten Fehler, dann gnade dir Gott!
Das Unternehemen kennen nach meiner Erfahrung wenige, was auch wenig verwunderlich ist.
50-60h sind die Regel, wenn es das Projekt verlangt kann man auch mal Sa, So oder gleich das ganze Wochenende ran. Für den Ausgleichstag muss man dann schon hart kämpfen.
Man bekommt den Eindruck man will nicht das man sich weiterbildet, könnte ja Geld kosten!
Ok zum Einstig, große Sprünge gibt es dann nicht mehr eher mini-Hüpfer
Nicht relevant!
Bedingt durch das schlechte Arbeitsklima halten die Kollegen super zusammen.
Niemand über 45 würde sich sowas antun.
Das Vorgesetztenverhältnis ist recht altertümlich , man hat zu gehorchen, da gibts auch nichts zu diskutieren oder nachzufragen.
Unterirdisch!
Hat mein Vorredner schon gut beschrieben: Kommunikation wird hart verlangt, aber von oben nicht gegeben.
Aufgaben sind interessant, leider gibt es gewisse Elemente die sich ständig einmischen und unnötig Unruhe ins Projekt bringen.
- Relativ hohes Einstiegsgehalt selbst für Berufseinsteiger
- Sehr autonome Arbeitsweise möglich
- Abwechslungsreiche Projekte
- Kommunikation ist sehr monodirektional, es wird verlangt, dass man zu jederzeit über alles Aussagekräftig ist, von oben wird man mit Infos jedoch äußerst knapp versorgt
-Es gibt praktisch keine Einarbeitungszeit, es wird direkt vom ersten Tag an verlangt perfekt und fehlerfrei zu 120% zu funktionieren.
- Es ist irrelevant als was man sich bewirbt, man macht das was gerade benötigt wird, natürlich gefälligst auf Expertenniveau
-Projektbonus ist marginal, es lohnt sich kaum es zu beantragen
- Abrechnung sind überbürokratisiert und umständlich, damit sind Fehler vorprogrammiert die einem direkt angehaftet werden
- Es wird von einem erwartet, an diversen Veranstaltungen teilzunehmen und sich für interne Projekte zu engagieren, natürlich unentgeltlich
- Persönliche Zurechtweisungen werden gern auch mal vor versammelter Mannschaft erteilt
- Die Büroausstattung ist praktisch keine ergonomisch eine Katastrophe
-Bei dieser Firma liegt derart viel im Argen, dass es wohl am besten wäre auf die Reset Taste zu drückt und zu hofft, dass es beim zweiten Versuch besser wird!
flache Hierarchien, sehr nette Kollegen und Vorgesetzte, sehr angenehmes Arbeitsklima, immer wieder ja zu Stolze Projekt Beratung!
So verdient kununu Geld.