8 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büros sind nicht megamodern aber hell und freundlich. Kommunikation mit Vorgesetzten ist jederzeit möglich. Mitarbeitende und deren Arbeit werden wertgeschätzt, das zeigt sich u. a. durch Benefits wie z. B. Fitnesszuschuss, Firmenevents, kostenlose Getränke (nicht nur Wasser und Kaffee), kleine Snacks. Große, voll ausgestattete Mitarbeiterküche. Ausreichende Parkplätze.
Klimaanlage nicht in jedem Büro vorhanden.
Soweit ich beurteilen kann, okay.
Wird gefördert, wenn es sinnvoll für das Unternehmen ist.
Bin zufrieden.
Mülltrennung Standard. Außendienstler dürfen zwar wählen, aber der Fokus liegt auf E-Fahrzeugen. JobRad-Leasing möglich.
Respektvoll und wertschätzend.
Verständnisvoll und kollegial.
Okay.
Gut. Mitarbeiter werden vierteljährlich über geschäftliche Entwicklung informiert. Bei speziellen Anlässen auch außerhalb der Quartalsinfos.
Die gratis Zirkusshow der Ronald McDonald kostümierten Führungskräfte
substanzlose 5-Sternebewertungen zur Image-Besserung
Eigenes Handeln kritisch hinterfragen
Gleicht der Venusatmosphäre: extremer Druck, giftig
Flopportunity
Escape Room von Mo-Fr
Bildungsresidenz des Führung wird nach unten weitergegeben
Eher Schmerzensgeld
Nach mir die Sinnflut
Löst sich auf wie Zuckerwatte im Fluss
Erfahrung ≠ Überlegenheit, jüngere Kollegen haben hier eher den Nachteil
Kapitäne ohne Karte
Jeder ist sich selbst der Nächste
Kompass ohne Nadel
Alle gleich,..manche gleicher
So spannend wie ein Bettlaken
nichts mehr
Nach Übernahme von Jilliti Frankreich, ist eigentlich alles den Bach runtergelaufen.
Schnell das Management wechseln, wenn es nicht schon zu spät ist.
Unterirdisch, jeder kämpf um sein Arbeitsplatz
Bei Kunden sehr schlecht geworden.
Gibt es nicht:
Gibt es nicht mehr, die Stellen sind nach Übernahme schnell besetzt worden
Schlecht
Hat sich geändert in Kategorie, interessenlos
Nur noch wenige.
Keine Rücksicht, wenn es nicht mehr geht, Entlassung
Zu Viele neu und dann noch schlecht ausgebildet .
Keine Rücksicht mehr.
Seit langem nicht mehr!
Ist mir nicht aufgefallen.
War mal!
Viele langjährige Kolleginnen und Kollegen, man hilft sich gegenseitig und hält zusammen
Work-Life-Balance
Gute Entwicklungschancen für motivierte Mitarbeiter
Kommunikation (historisch geschwächt)
Integration neuer Mitarbeiter
Modernisierung wäre sinnvoll und motivierend
Weiter Modernisierung der Arbeitsumgebung
verbesserte Kommunikationskultur dauerhaft pflegen
neue Kollegen noch strukturierter integrieren
StorTrec hat grundsätzlich ein sehr familiäres Umfeld, in dem man sich schnell wohlfühlt. Die Teams arbeiten eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Bei Kunden und Partnern genießt StorTrec einen sehr guten Ruf. Die professionelle Servicequalität und Zuverlässigkeit werden stark geschätzt.
Sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice‑Möglichkeiten und eine realistische Aufgabenverteilung machen es einfach, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
Wer sich einbringen möchte, bekommt viele Möglichkeiten. Das Unternehmen wächst, Prozesse entwickeln sich weiter und es gibt immer wieder Chancen, Verantwortung zu übernehmen und sich intern weiterzuentwickeln.
Das Gehalt bewegt sich im marktgerechten Rahmen. Zusatzleistungen und Flexibilität gleichen vieles gut aus.
Der Zusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Viele Kollegen sind schon lange im Unternehmen und haben eine sehr eingeschweißte, hilfsbereite Teamdynamik entwickelt. Neue Mitarbeitende brauchen manchmal etwas Anlaufzeit, werden aber gut integriert, sobald sie im Tagesgeschäft angekommen sind.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung wird geschätzt.
Während der Due‑Diligence‑ und Transition‑Phase war die Führungssituation herausfordernd, und manche Entscheidungen wirkten weniger transparent. Das hat sich spürbar auf die Teams ausgewirkt. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Führungskräfte aktiv gegensteuern: Es wurden Workshops durchgeführt, mehr Austausch angestoßen und der Wille gezeigt, die Kommunikation und Orientierung nachhaltig zu verbessern. Die Richtung stimmt, auch wenn der Prozess noch im Aufbau ist.
Die Büros sind funktional, könnten an manchen Stellen aber modernisiert werden, um dem Wachstum und den neuen Anforderungen besser gerecht zu werden. Equipment ist auf neustem Niveau.
Die interne Kommunikation hat seit Beginn der Due‑Diligence‑Phase spürbar gelitten, mit ihrem Tiefpunkt während der eigentlichen Transition. Entscheidungswege waren weniger klar, und Informationen kamen verzögert an. Seit einigen Monaten entwickelt sich die Situation aber wieder deutlich positiv: mehr Austausch, mehr Einblicke und mehr Transparenz sorgen dafür, dass das Vertrauen zurückkehrt und man die Richtung wieder klarer erkennt.
Ich nehme keinerlei Unterschiede zwischen Geschlechtern oder Altersgruppen wahr.
Die Aufgaben sind vielfältig, besonders durch die Zusammenarbeit mit anderen Tochterfirmen innerhalb der Gruppe. Wer gerne projektorientiert arbeitet und Verantwortung übernimmt, findet hier viele spannende Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten.
Immerhin: Es gibt eine Auswahl an kostenlosen Getränken und Snacks (z. B. Aufbackbrezeln) – das ist positiv zu erwähnen. Das ist aber heutzutage auch kein großer Benefit mehr.
Siehe oben. Da sind einige Punkte dabei!
Seit der Übernahme durch JILITI ist das Menschliche verloren gegangen.
(Fast) alle Führungskräfte könnten einen Kurs in "Menschlichkeit" gut gebrauchen.
es gibt so einige Gruppenbildungen im Unternehmen.
Widerspruch ist zwecklos: Es wird gelästert, dass sich die Balken biegen – insgesamt sehr unangenehm.
Im Umgang mit Partnern und Kunden: absolut professionell, da gibt es nichts zu beanstanden.
Zu meiner Zeit galt offiziell die Regel: drei Tage Büro, zwei Tage Homeoffice. Allerdings haben sich nur wenige daran gehalten. Nach Absprache im Team war es mal mehr, mal weniger. Es gab sogar Fälle, in denen jemand in zwei Wochen nur einmal ins Büro kam.
Wie bereits beschrieben: Die „Lieblinge“ bekommen alles, der Rest schaut in die Röhre – oder muss sich alles hart erkämpfen. Es gab mal einen Englischkurs für Mitarbeitende, dieser wurde jedoch noch während meiner Zeit gestrichen.
Das Gehalt liegt im Branchenvergleich eher im unteren Drittel.
Mülltrennung wird praktiziert, aber gleichzeitig gibt es zahlreiche Firmenfahrzeuge und zum damaligen Zeitpunkt nur wenige E-Autos.
Wer zur "richtigen" Gruppe gehört, hat nichts zu befürchten. Aber wehe, man fällt in Ungnade – dann beginnt das Lästern.
Soweit ich das beurteilen kann, wurde mit ihnen normal umgegangen – wie mit den meisten anderen auch. Einige Kolleginnen und Kollegen bekamen altersgerechte Aufgaben, was grundsätzlich in Ordnung war.
Einfach nur unterirdisch. Gerade das sind oft die Personen, die den Klatsch und Tratsch befeuern. Fachlich vielleicht kompetent, aber menschlich war der ein oder andere völlig fehl am Platz.
Gehaltserhöhungen wurden verteilt, weil der eine Mitarbeiter mehr verdient als der andere aber nicht weil gute bzw. besondere Leistungen erbracht wurde. Auch wenn es völlig unterschiedliche Teams waren. Jetzt die Frage: Woher wusste es die Person den?
Einer der wenigen positiven Punkte: Es gibt ordentliche Hardware und höhenverstellbare Tische. Allerdings: Im Büro gibt es KEINE Klimaanlage – nur Ventilatoren.
Die Kommunikation mit Partnern und Kunden war gut. Intern hingegen wurde häufig um den heißen Brei geredet.
Frauen und Männer wurden grundsätzlich gleich behandelt. Allerdings – wie bereits erwähnt – wurde stark zwischen „Liebling“ und „nicht Liebling“ unterschieden. Es gibt auch Mitarbeitende mit Behinderung, die gut ins Team integriert sind.
Je nach Abteilung und Team ist die Arbeit mal abwechslungsreicher, mal weniger. Aus meiner persönlichen Sicht: eher uninteressant. Die spannenderen Aufgaben gingen meistens an die „Lieblinge“.
Man versucht trotz schwerer Zeiten den Zusammenhalt zu wahren und die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen.
- die soziale Inkompetenz der Führungsebene
- Gehälter
- keine Weiterbildungsangebote
- Einführung eines Betriebsrates
- Sensibilitätsschulung der Vorgesetzten
- Förderung von gutem Personal
Das war eigentlich DIE Stärke des einst familiären Betriebs. Nach der Fusion mit Jiliti, hat die Arbeitsatmosphäre am meisten darunter gelitten. Großraumbüros wo man zwangsläufig alles mitbekommt, ob man will oder nicht. Man hat seinen Arbeitsplatz sozusagen auf den Gängen.
Wird versucht aufrecht zu erhalten. Nach jeder schlechten Bewertung auf Kununu kommt komischerweise eine gute Bewertung...
Normale Arbeitszeiten mit wenig Flexibilität und 2 Tage Homeoffice in der Woche. Kann man jetzt nicht wirklich kritisieren. Auch wenn man kurzfristig einen Termin hat, sind die Vorgesetzten grundsätzlich nicht dagegen.
Siehe Punkt "Gleichberechtigung"
Den Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen kann man nicht kritisieren. Vorgesetzte und Kollegen stehen immer hinter einem und unterstützen sich gegenseitig.
Siehe Punkt "Gleichberechtigung"
Wenn ein CEO zu einem Mitarbeiter geht und sagt "So kannst deine Sachen packen", braucht man hier nichts weiter ausführen...
Alles was man braucht wird einem bereitgestellt. Nur als Bsp. sogar Tische fürs Homeoffice werden einem Nachhause gebracht.
Kommuniziert wurde viel. Lästereien unter den Kollegen und Vorgesetzten, leere Versprechen und wer schon wieder was peinliches getan hat. Auch die Vorgesetzten haben einiges in dieser Hinsicht abbekommen. In Gruppenchats wurden auch Photoshops und Memes über andere geteilt.
Die Gehälter sind unterste Schublade. Den Leuten wird mit freien Getränken, Obstkörben und ein paar Goodies unter der Woche eine schöne Illusion vorgespielt.
Man wird keinesfalls schlechter oder besser behandelt, aber Mitarbeiter die länger dabei sind werden bevorzugt in jeglicher Hinsicht.
Ist abhängig davon wie beliebt man bei seinem Vorgesetzten ist
Der Support untereinander ist gigantisch; ein Faktor, der positive Schübe und die "Extrameile" freisetzen. Flache Hierarchien vereinfachen Kommunikation, Kritik, etc. - vorausgesetzt, man nimmt diese kurzen Dienstwege auch wahr und an. Viele Kolleginnen und Kollegen sind langjährig dabei, welches ein Zeichen von Zufriedenheit ist.
Thema Home Office wird aktuell (je nach Abteilung) teilweise mit 40/60 angeboten bzw. manche Stellenausschreibungen zielen absolut nur auf lokale Arbeit ab. Was Co-Working angeht, sollte auch hier ein Umdenken stattfinden.
Die Kommunikation ist weiterhin ausbau- bzw. verbesserungsfähig. Interne Tools gehören weiterentwickelt und auf Verbesserungsvorschläge der Arbeitnehmer sollte man Gehör schenken - diese stecken mit Herz & Seele in diesem Unternehmen.
Es herrscht grundsätzlich eine positive Arbeitsatmosphäre. Jeder ist gewillt, dem Anderen zu helfen und man begegnet sich von der Führung bis zum Angestellten auf Du-Ebene. Flache Hierarchien und kurze Dienstwege tragen positiv bei.
Exzellentes Image bei Kunden. Unternehmen ist nur in seinem eigenen Segment eine Marke und bekannt, außer-regional unbekannt für Normalsterbliche.
Im Innendienst sicherlich ausgewogener (da feste Arbeitszeiten), aber auch im Außendienst ist es nur in Ausnahmefällen so, dass man über seine vertraglich definierte Arbeitszeit geht. Der Workload wiederum kann manchmal fordernd sein.
Je nach Eigenleistung und Abteilung sind hier Veränderungen möglich. Coachings, Workshops werden stets angeboten bzw. sind auf Anfrage eigentlich immer möglich. Bedingt durch die Fusion werden in der Zukunft auch evtl. neue Möglichkeiten entstehen. Aktuell ist die Karriereleiter irgendwo "gedeckelt".
Man ist ein mittelständisches Unternehmen und das Gehaltsgefüge ist dementsprechend im Overall gesehen auch dort.
Das Umdenken hat begonnen und es gibt bereits etliche E-Fahrzeuge im Unternehmen. Weitere Veränderungen gibt es für Arbeitsutensilien wie Laptops, wo man auf Nachhaltigkeit setzt. Potenzial zu mehr vorhanden, aber prinzipiell positiv anzusiedeln.
Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit ist das, was dieses Unternehmen ausmachen. Schwarze Schafe gibt es überall, aber im Gesamten ist jeder für den Anderen da.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Hier bedarf es meines Erachtens für alle Vorgesetzten nach einem Führungscoaching. Manchmal fühlen sich Mitarbeiter nicht ausreichend verstanden oder gekümmert (was ich für meinen Bereich nicht bestätigen kann, aber die allgemeine Interpretation geht in diese Richtung). Dies ist definitiv ausbaufähig. Für einen 10+ Jahre tätigen Angestellten wie mich ist die Kommunikation auf einer anderen Ebene als bei einer Neuanstellung; ich habe hier nach der allgemeinen Wahrnehmung bewertet.
Laptop, Smartphone, Fahrzeug (im Außendienst) werden in für mich persönlich qualitativ höchster Ausführungsform zur Verfügung gestellt. Die Offices könnten ein wenig mehr Liebe vertragen, aber aus verlässlichen Quellen geht hervor dass auch hier Veränderungen kommen.
Nach der Fusion mit Jiliti wurde teilweise versäumt, die Ausrichtung und den Fortgang der Firma klar zu kommunizieren. Nach Anbringung des Kritikpunkts sind nun feste Info Update Meetings angesetzt, welches für mich ein positives Zeichen darstellt.
Manche sind Gleicher als andere.
Je nach Aufgabenbereich variiert natürlich die Vielfalt. Im Außendienst ist die Gestaltung immer variabel und dementsprechend stets interessant, für einen IT'ler ein gefundenes Fressen.
Siehe Bewertungen oben.
Das Gehalt lässt etwas zu wünschen übrig.
Hält sich dennoch in Grenzen.
Einfach so weitermachen wie bisher.
Super nette Chefs und super Kollegen.
Arbeitsmaterial wie Firmenfahreug und Werkzeuge neu erhalten und man durfte aus einem bestimmten Portfolio Fahrzeuge auswählen.
Stets gute Stimmung im Hause.
Stortrec hat meines Wissens ein gutes Image, was damals auch mein Interesse geweckt und nicht enttäuscht hat.
Kurzfristigen Urlaub oder auch Freizeitausgleich war nie ein THEMA.
Überstunden sind zwar öfters angefallen, dennoch wurden die großzügig mit Zuschlägen ausgeglichen worden.
Da man starken Rückenhalt hatte, war man auch sehr gerne bereit auch an Wochenenden zu arbeiten.
Absolut. Viele Schulungen wurden angeboten und bei Eigeninitiative und eigenem Wunsch wurden ebenfalls Schulungen bewilligt.
Der Quereinsteiger hat relativ sehr gute Chancen in die Welt des SAN und Storage Fuß zu fassen, da sie wirklich sehr bemüht sind den Mitarbeiter umfangreich einzulernen.
Gehalt könnte besser sein, aber es gibt Firmen die schlechter bezahlen.
Über Gehaltserhöhung darf gesprochen werden und im Normalfall wird das auch berücksichtigt.
Es gab auch anteilig Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligungen.
Die Firma bietet u.a auch Sozialleistungen an.
Sind klar gegeben. Die Firma beteiligt sich großzügig an Soziale Spenden.
Kollegen haben stets gerne unterstützt, auch nach Feierabend haben se tatkräftig geholfen.
Immer hilfsbereit.
Sehr respektvoller Umgang.
Die Hiarchien sind sehr klein gehalten, jeder war mit jedem per Du.
Sehr herzliche und humane Vorgesetzte.
Hatte stets gute Erfahrungen, es hat sehr Spaß gemacht. Kein großartiger Druck, klar, Termine sollten eingehalten werden.
Aber durch das gut organisierte Team, verlief meistens alles reibungslos.
Kommunikation war immer gut, ob die Chefs, TL und auch Kollegen.
Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männer gemacht, die Frauen werden eher bevorzugt, was nicht negativ aufgenommen werden darf.
Sehr Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Immer wieder mal was neues und man ist viel herumgekommen.