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9 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Menschlich überzeugend, wirtschaftlich enttäuschend

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Höflicher, respektvoller Umgang und ein familiäres Klima
- Guter Zusammenhalt im eigenen Team, Teamleitungen mit offenem Ohr
- Arbeitszeit auf Vertrauensbasis, entspannter Umgang mit Pausen
- Zwei frei einteilbare Homeoffice-Tage, Ausnahmen unkompliziert möglich
- Gleichbehandlung unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft
- Gleichwertige Hardware für alle sowie Vorsorgeangebote wie Hör- und Sehtests
- Pflichtschulungen sauber geregelt, projektbezogene Weiterbildungen werden übernommen
- Firmenevents und ein Quartalsmeeting, in dem größere Themen tatsächlich ankommen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt in allen Bereichen deutlich unter Marktniveau
- Anerkennung erfolgt symbolisch statt finanziell
- Es wird viel gesendet und wenig zugehört, Kritik verpufft oft ohne erkennbares Ergebnis
- Teamleitungen sind durch die vielen Meetings häufig schwer erreichbar
- Anwesenheitsregeln werden nicht konsequent durchgesetzt
- Es wird häufig übereinander als miteinander gesprochen
- Monotone Aufgaben, fachliche Weiterentwicklung nur mit Eigeninitiative
- Ausbildung läuft ungleichmäßig, die Rotation ist unausgewogen
- Fehlende Klimatisierung, schwierige Raumakustik und häufige Umzüge ohne erkennbaren Nutzen
- Extern gesetzte Termine erzeugen Druck, den Einzelne auffangen müssen

Verbesserungsvorschläge

- Einmalige Gehaltsanpassung auf Marktniveau danach weiter machen mit jährlichen (gerne auch nach Leistung beurteilten) Erhöhungen
- Verbindliche Rückmeldung zu angesprochenen Themen, auch bei Ablehnung
- Feste Zeitfenster der Führungskräfte für Anliegen aus dem Team
- Grober Einblick in die aktuellen Knackpunkte der Führungsebene, etwa im Quartalsmeeting
- Regeln einheitlich anwenden, besonders bei Anwesenheit
- Vor dem Senden prüfen, ob eine Nachricht wirklich an alle gehen muss (Oder ob die Nachricht relevant für den Thread ist)
- Kleines Weiterbildungsbudget unabhängig von Kundenprojekten
- Ausgewogenere Rotationszeiten und regelmäßige Rückfrage bei Azubis
- Klimatisierung und punktuelle Raumtrenner für einen angenehmen Geräuschpegel
- Umzüge nur mit nachvollziehbarem Grund
- Realistischere Aufwandseinschätzung des Teams vor Terminzusagen

Arbeitsatmosphäre

Der Umgang miteinander ist überwiegend höflich und respektvoll, das Klima familiär. Leistung wird wahrgenommen, Firmenevents fördern den Zusammenhalt, und Kritik findet Gehör: Größere Punkte werden im quartalsweisen firmenweiten Meeting aufgegriffen und teils umgesetzt. Auch alltägliche Themen wie Sauberkeit werden ernst genommen.

Im Alltag gibt es aber Reibungspunkte. Anerkennung bleibt weitgehend symbolisch, ohne spürbaren Gegenwert zum Aufwand. Humor geht gelegentlich in Richtung persönlicher Sticheleien, die nicht bei allen so ankommen, wie sie gemeint sind. Gegenüber Veränderungen besteht eine Grundskepsis, Anpassungen setzen sich meist erst durch, wenn eine Abteilung sie selbst durchzieht. Büroumzüge finden häufig statt, ohne erkennbaren Mehrwert. Im Sommer ist das Raumklima mangels Klimatisierung belastend, und die Radiobeschallung beschränkt sich auf eine sehr kurze Titelrotation.

Hilfreich wären ein nachvollziehbarer Nutzen bei Umzügen und eine Klimatisierung. Intern würde es viel bringen, vor dem Senden zu prüfen, ob eine Nachricht wirklich an alle gehen muss.

Familiär und professionell schließen sich nicht aus, etwas mehr Ernsthaftigkeit täte dem Alltag gut.

Image

Nach außen hin dürfte das Bild solide sein. Da ich selbst kaum Kundenkontakt habe, kann ich das nur begrenzt beurteilen, dem Eindruck nach wird aber ordentliche Arbeit abgeliefert, teilweise auch besser als das.

Intern schwankt das Bild dagegen spürbar. Es gibt Phasen, in denen vieles rund läuft, und Phasen, in denen es schlicht chaotisch zugeht, ohne dass immer klar wäre, woran das liegt. Wer hier arbeitet, weiß meist gut, was das Unternehmen kann, ist sich aber nicht immer sicher, ob es das auch verlässlich abruft.

Insgesamt kein schlechtes Image, aber eines, das stärker von den einzelnen Teams getragen wird als von einer erkennbaren Linie.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist einer der stärkeren Punkte. Zwei Homeoffice-Tage pro Woche lassen sich frei einteilen, und wenn es die Situation erfordert, etwa bei einer Paketzustellung oder einem Handwerkertermin, ist auch ein zusätzlicher Tag von zu Hause unkompliziert möglich. Auch im Büro ist der Umgang entspannt: Eine kurze Pause oder ein Kaffee zwischendurch sind selbstverständlich, und niemand muss durchgehend Beschäftigung vortäuschen. Grundsätzlich wird darauf geachtet, dass niemand dauerhaft über seine Grenzen geht.

Weniger glücklich sind die Termine, die häufig von externer Seite vorgegeben werden. Auf Planungsebene klingen sie machbar, in der Umsetzung führen sie aber immer wieder zu Druck, der sich mit dem eigenen Anspruch an gesunde Arbeitszeiten schlecht verträgt. In der Folge tragen einzelne Mitarbeiter einen erheblichen Teil der Last, ohne dass sich das in der Vergütung angemessen widerspiegelt.

Eine realistischere Einschätzung des Aufwands vor der Zusage und eine gleichmäßigere Verteilung der Arbeitslast würden hier viel bringen.

Karriere/Weiterbildung

Verpflichtende Schulungen sind gut geregelt. Erste Hilfe, arbeitsrechtliche Grundlagen und ähnliche Themen werden regelmäßig aufgefrischt. Wenn eine Weiterbildung im Kundenprojekt erforderlich ist, wird sie selbstverständlich vom Unternehmen bezahlt, das ist positiv und unbürokratisch geregelt.

Darüber hinaus wird es dünn. Fachliche Weiterbildung, die nicht von außen angestoßen wird, findet kaum statt. Wer sich in seinem Gebiet weiterentwickeln will, muss selbst nach Möglichkeiten suchen und sie auch selbst einfordern, ein Angebot oder eine erkennbare Entwicklungsplanung gibt es nicht.

Hilfreich wäre ein kleines festes Budget oder Kontingent pro Mitarbeiter, das unabhängig von konkreten Projektanforderungen für fachliche Weiterbildung zur Verfügung steht. Das wäre überschaubar im Aufwand und hätte spürbare Wirkung auf Motivation und Qualifikation.

Gehalt/Benefits

Der mit Abstand größte Kritikpunkt, und er betrifft nicht Einzelfälle, sondern praktisch alle Bereiche. Die Gehälter liegen deutlich unter dem regional Marktüblichen, und zwar nicht knapp, sondern in einer Größenordnung, die sich mit Standort oder Unternehmensgröße nicht mehr erklären lässt.

Verschärft wird das dadurch, dass sich Verantwortung und Betriebszugehörigkeit kaum niederschlagen. Bezahlt wird eher der Titel als der tatsächliche Aufwand. Die jährliche Anpassung ist zudem keine Zusage, sondern eine Möglichkeit, die auch ausbleiben kann. Bei auffallender Leistung gibt es gelegentlich einen Gutschein im Wert von 50 Euro, was nett gemeint ist, eine angemessene Vergütung aber nicht ersetzt.

Am Monatsende liegt man gerade so im Plus, obwohl nach der Miete der Arbeitsweg der größte Posten ist. Das schlägt sich auf die Stimmung nieder: Viele beschränken sich inzwischen auf das, was ohnehin verlangt wird. Das ist keine Frage des Charakters, sondern die logische Reaktion darauf, dass Mehreinsatz folgenlos bleibt.

Wer seinen Marktwert kennt, geht, und das sind genau die Leute, die den Laden tragen. Nötig ist eine einmalige Anpassung auf Marktniveau.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Alltag wird auf die naheliegenden Dinge geachtet: Sauberkeit und Hygiene werden ernst genommen, und mit Ressourcen wird sparsam umgegangen. Wer als Letzter geht, schaltet für seinen Bereich den Strom ab, das ist eine kleine Maßnahme, die aber konsequent gelebt wird. Bei der Mülltrennung braucht es dagegen regelmäßig Erinnerungen, bis sie funktioniert, ähnlich wie beim (korrekten) Einräumen der Spülmaschine.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des eigenen Teams funktioniert der Zusammenhalt gut bis sehr gut. Die Teamleitungen nehmen Probleme ernst und klären sie je nach Situation im Team oder im Einzelgespräch. Positiv ist außerdem, dass die Arbeitszeit auf Vertrauen beruht: Man begegnet sich auf Augenhöhe, und aus fünf Minuten Verspätung wird kein Thema gemacht.

Über die Teamgrenzen hinweg fällt das Bild deutlich durchwachsener aus. Entweder man hat täglich miteinander zu tun und kommt gut aus, oder es bleibt beim Zunicken. In einigen Fällen wird zudem eher übereinander als miteinander gesprochen. Bei Fehlern steht oft die Kritik im Vordergrund statt der Frage, woran es tatsächlich gelegen hat, obwohl die Ursache nicht selten in fehlender Einarbeitung oder unklaren Vorgaben liegt. Für Unmut sorgt außerdem, dass die Regeln zur Anwesenheit nicht überall gleich streng gehandhabt werden. Wird das angesprochen, bleibt es meist bei einem Hinweis ohne erkennbare Folgen, was verständlicherweise als ungerecht empfunden wird.

Hilfreich wären eine sachliche Fehlerkultur, die zuerst nach der Ursache fragt, einheitlich durchgesetzte Regeln und mehr Austausch zwischen den Abteilungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Im täglichen Miteinander gibt es hier nichts zu beanstanden. Ältere und langjährige Kolleginnen und Kollegen sind selbstverständlicher Teil des Teams, werden weder ausgegrenzt noch anders behandelt, und ihre Erfahrung wird im Alltag durchaus geschätzt.

Etwas anders sieht es aus, wenn es über den reinen Umgang hinausgeht. Gleichbehandlung wird stellenweise so konsequent ausgelegt, dass langjährige Erfahrung und Betriebszugehörigkeit kaum einen erkennbaren Unterschied machen. Gleichbehandlung ist richtig, sie sollte aber nicht dazu führen, dass Erfahrung gar nicht mehr ins Gewicht fällt. Inzwischen sind zumindest jährliche Anpassungen möglich, was ein guter Ansatz ist, in der Praxis muss sich aber erst zeigen, wie konsequent davon Gebrauch gemacht wird.

Insgesamt ein Bereich ohne echte Probleme, mit Luft nach oben bei der Frage, wie Erfahrung honoriert wird.

Vorgesetztenverhalten

Im persönlichen Umgang sind die Vorgesetzten humorvoll und zugänglich, das Angebot der offenen Tür ist ernst gemeint und wird auch gelebt. Wer ein Anliegen hat, wird angehört und nicht abgewimmelt.

In der Praxis hakt es dann an zwei Stellen. Zum einen ist die Führungsebene durch die hohe Zahl an Besprechungen oft schlicht nicht erreichbar, sodass sich Themen ungewollt in die Länge ziehen. Zum anderen folgt aus angenommener Kritik nur selten ein sichtbares Ergebnis. Ein offenes Ohr allein ersetzt eben keine Entscheidung. Auch die Transparenz nach unten könnte besser sein: Themen werden zwar gelegentlich erwähnt, eine Einordnung, was sie konkret für die Teams bedeuten, fehlt aber meist. Entscheidungen wirken dadurch eher gesetzt als nachvollziehbar.

Beides ließe sich mit überschaubarem Aufwand verbessern: feste, verlässliche Zeitfenster für Anliegen aus dem Team, eine kurze Rückmeldung zum Stand angesprochener Themen, auch wenn die Antwort ablehnend ausfällt, und ein grober Überblick über die aktuellen Knackpunkte auf Führungsebene, etwa in den Quartalsmeetings. Die Bereitschaft dazu ist erkennbar vorhanden, sie müsste nur konsequenter in den Alltag übersetzt werden.

Arbeitsbedingungen

Bei der Ausstattung gibt es wenig zu bemängeln. Hardware und Arbeitsmittel sind für alle gleichwertig, und gemeldete Mängel werden zuverlässig aufgegriffen. Positiv fällt außerdem auf, dass regelmäßig Vorsorgeangebote gemacht werden, etwa Hör- oder Sehtests bei entsprechend belastenden Arbeitsplätzen. Ob man sie wahrnimmt, bleibt jedem selbst überlassen, das Angebot steht aber verlässlich zur Verfügung.

Bei den Räumen selbst zeigt sich mehr Nachholbedarf. Im Sommer wird es mangels Klimatisierung in mehreren Bereichen unangenehm warm und schwül, was auf Dauer an der Konzentration zehrt. Auch die Raumakustik ist nicht überall perfekt und oft störend bei mehreren gleichzeitigen Konversationen unter Kollegen. Eine Klimatisierung der betroffenen Räume und punktuelle akustische Verbesserungen wären hier die wirksamsten Maßnahmen, zumal die Bereitschaft, in die Gesundheit der Belegschaft zu investieren, grundsätzlich vorhanden ist.

Kommunikation

Teamintern wird offen und direkt kommuniziert, und größere Themen werden von den Teamleitungen zuverlässig in den dafür vorgesehenen Kanälen platziert. In vielen Meetings herrscht ein sachlicher Ton, ohne dass Humor zu kurz käme. Auch das Prinzip der offenen Tür wird ausdrücklich betont.

Insgesamt wird jedoch viel gesendet und wenig zugehört. Spricht man ein Thema an, wird es zwar wahrgenommen, eine Reaktion bleibt aber oft aus. Fehlende Abstimmung führt dazu, dass interne Aufgaben mehrfach parallel bearbeitet werden, während andere liegen bleiben, weil sich niemand zuständig fühlt. Das sorgt regelmäßig für Verwirrung. In den Teams-Kanälen gehen sachliche Beiträge zudem in unpassenden Rückfragen unter, und über Kollegen wird eher hintenrum als direkt gesprochen, was Gruppenbildung begünstigt und Vertrauen kostet. Auch die Raumakustik ist nicht überall darauf ausgelegt, dass mehrere Personen gleichzeitig telefonieren.

Hilfreich wären eine verbindliche Rückmeldung auf angesprochene Themen, auch wenn die Antwort "nein" lautet, klar zugewiesene Zuständigkeiten, etwas mehr Disziplin bei der Nutzung der Kanäle und punktuelle akustische Verbesserungen.

Gleichberechtigung

Zwischenmenschlich wird hier tatsächlich niemand anders behandelt als andere. Herkunft, Geschlecht oder Alter spielen im Alltag keine erkennbare Rolle, und auf alle wird gleichermaßen geachtet. Positiv ist außerdem, dass alle unabhängig von Position oder Bereich gleichwertig mit Hardware und Arbeitsmitteln ausgestattet werden. Auch die Vergütung wird inzwischen jährlich überprüft, was ein Schritt in die richtige Richtung ist.

Weniger ausgewogen wird es, sobald Leistung und Verantwortung ins Spiel kommen. Betriebszugehörigkeit und die Bedeutung einer Person für das Unternehmen spiegeln sich kaum wider, wer mehr trägt, bekommt dafür nicht zwangsläufig mehr. Umgekehrt fällt auf, dass Regelungen zu Fehlzeiten und Homeoffice nicht bei allen gleich konsequent gehandhabt werden. Beides sorgt für ein Gefühl von Ungleichbehandlung, das mit klassischer Gleichberechtigung nichts zu tun hat, im Alltag aber genauso wirkt.

Hilfreich wären nachvollziehbare Kriterien dafür, wie sich Verantwortung und Erfahrung niederschlagen, sowie eine einheitliche Anwendung bestehender Regelungen.

Interessante Aufgaben

Arbeit gibt es immer, spannende Aufgaben muss man sich aber selbst suchen. In den meisten Bereichen ist die Tätigkeit stark wiederholend. Wer mehr will, muss die vorhandenen Aufgaben für sich interessant machen, etwa indem er den eigenen Arbeitsweg hinterfragt. Ehrlicherweise ist das oft spannender als die Aufgabe selbst, und der Freiraum dafür ist vorhanden. Viel macht auch die Verpackung aus: Wird deutlich, warum eine Aufgabe wichtig ist, oder wird sie mit etwas Humor übergeben, steigt die Motivation spürbar.

Bei Auszubildenden wirkt das Ganze etwas planlos. Zwar durchlaufen sie alle Abteilungen, die Aufenthalte sind aber ungleichmäßig verteilt, in einzelnen Bereichen bleibt man auffällig lange. Dazu kommen kleinere Sonderaufgaben, die für Abwechslung sorgen, in anderen Bereichen wiederum überwiegend die unbeliebten Tätigkeiten. Häufig wird eine Aufgabe einmal erklärt, danach fragt niemand mehr nach, sofern man sich nicht selbst meldet.

Hilfreich wären eine regelmäßige kurze Rückfrage zum Stand, ausgewogenere Rotationszeiten und Aufgaben, die man sich bewusst gemeinsam vornimmt.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Im grünen Bereich

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Büros sind nicht megamodern aber hell und freundlich. Kommunikation mit Vorgesetzten ist jederzeit möglich. Mitarbeitende und deren Arbeit werden wertgeschätzt, das zeigt sich u. a. durch Benefits wie z. B. Fitnesszuschuss, Firmenevents, kostenlose Getränke (nicht nur Wasser und Kaffee), kleine Snacks. Große, voll ausgestattete Mitarbeiterküche. Ausreichende Parkplätze.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Klimaanlage nicht in jedem Büro vorhanden.

Image

Soweit ich beurteilen kann, okay.

Karriere/Weiterbildung

Wird gefördert, wenn es sinnvoll für das Unternehmen ist.

Gehalt/Benefits

Bin zufrieden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung Standard. Außendienstler dürfen zwar wählen, aber der Fokus liegt auf E-Fahrzeugen. JobRad-Leasing möglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll und wertschätzend.

Vorgesetztenverhalten

Verständnisvoll und kollegial.

Arbeitsbedingungen

Okay.

Kommunikation

Gut. Mitarbeiter werden vierteljährlich über geschäftliche Entwicklung informiert. Bei speziellen Anlässen auch außerhalb der Quartalsinfos.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nadilene AlvesHR Manager

Liebe:r Bewerter:in,

danke für deine Bewertung und die Zeit, die du in dein Feedback investiert hast.
Es freut uns, dass du insgesamt positive Erfahrungen gemacht hast.

Wir wissen es zu schätzen, wenn Mitarbeiter ihre Eindrücke teilen und damit zur Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen.

Wir danken dir für deine Offenheit und deine klaren Worte.
Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Dein HR-Team

Zirkus ohne Tiere aber mit Show!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die gratis Zirkusshow der Ronald McDonald kostümierten Führungskräfte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

substanzlose 5-Sternebewertungen zur Image-Besserung

Verbesserungsvorschläge

Eigenes Handeln kritisch hinterfragen

Arbeitsatmosphäre

Gleicht der Venusatmosphäre: extremer Druck, giftig

Image

Flopportunity

Work-Life-Balance

Escape Room von Mo-Fr

Karriere/Weiterbildung

Bildungsresidenz des Führung wird nach unten weitergegeben

Gehalt/Benefits

Eher Schmerzensgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach mir die Sinnflut

Kollegenzusammenhalt

Löst sich auf wie Zuckerwatte im Fluss

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung ≠ Überlegenheit, jüngere Kollegen haben hier eher den Nachteil

Vorgesetztenverhalten

Kapitäne ohne Karte

Arbeitsbedingungen

Jeder ist sich selbst der Nächste

Kommunikation

Kompass ohne Nadel

Gleichberechtigung

Alle gleich,..manche gleicher

Interessante Aufgaben

So spannend wie ein Bettlaken

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nadilene AlvesHR Manager

Liebe:r Bewerter:in,

danke, dass du deine Erfahrungen so offen beschrieben hast.
Wir wissen es zu schätzen, dass du dir dafür Zeit genommen hast, auch wenn dein Eindruck von deiner Zeit bei uns sehr kritisch ausfällt.

Deine Hinweise nehmen wir ernst und werden sie intern reflektieren, um besser zu verstehen, wo wir uns weiterentwickeln können.

Für deine Zukunft wünschen wir dir beruflich wie persönlich nur das Beste.

Viele Grüße
Dein HR‑Team

Das Sinkende Schiff!

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach Übernahme von Jilliti Frankreich, ist eigentlich alles den Bach runtergelaufen.

Verbesserungsvorschläge

Schnell das Management wechseln, wenn es nicht schon zu spät ist.

Arbeitsatmosphäre

Unterirdisch, jeder kämpf um sein Arbeitsplatz

Image

Bei Kunden sehr schlecht geworden.

Work-Life-Balance

Gibt es nicht:

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht mehr, die Stellen sind nach Übernahme schnell besetzt worden

Gehalt/Benefits

Schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat sich geändert in Kategorie, interessenlos

Kollegenzusammenhalt

Nur noch wenige.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Rücksicht, wenn es nicht mehr geht, Entlassung

Vorgesetztenverhalten

Zu Viele neu und dann noch schlecht ausgebildet .

Arbeitsbedingungen

Keine Rücksicht mehr.

Kommunikation

Seit langem nicht mehr!

Gleichberechtigung

Ist mir nicht aufgefallen.

Interessante Aufgaben

War mal!

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nadilene AlvesHR Manager

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen zu teilen.
Auch wenn deine Bewertung sehr kritisch ausfällt, nehmen wir deine Rückmeldung ernst und werden die genannten Punkte intern prüfen.

Derzeit setzen wir mehrere Verbesserungen in Führung, Kommunikation, Feedbackkultur, Außenauftritt und Transparenz um - in dem Wissen, dass Veränderungen Zeit brauchen. Wir befinden uns in einer Phase des Wandels, und dein Feedback zeigt, wo wir weiter ansetzen müssen.

Gerne bieten wir dir an, deine Hinweise vertraulich mit uns zu vertiefen – direkt bei HR oder anonym über das Whistleblower‑ und Feedback‑Tool.

Viele Grüße
Dein HR-Team

Arbeitgeber im Wandel mit vielen Stärken und guten Perspektiven.

4,4
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele langjährige Kolleginnen und Kollegen, man hilft sich gegenseitig und hält zusammen
Work-Life-Balance
Gute Entwicklungschancen für motivierte Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation (historisch geschwächt)
Integration neuer Mitarbeiter
Modernisierung wäre sinnvoll und motivierend

Verbesserungsvorschläge

Weiter Modernisierung der Arbeitsumgebung
verbesserte Kommunikationskultur dauerhaft pflegen
neue Kollegen noch strukturierter integrieren

Arbeitsatmosphäre

StorTrec hat grundsätzlich ein sehr familiäres Umfeld, in dem man sich schnell wohlfühlt. Die Teams arbeiten eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig.

Image

Bei Kunden und Partnern genießt StorTrec einen sehr guten Ruf. Die professionelle Servicequalität und Zuverlässigkeit werden stark geschätzt.

Work-Life-Balance

Sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice‑Möglichkeiten und eine realistische Aufgabenverteilung machen es einfach, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich einbringen möchte, bekommt viele Möglichkeiten. Das Unternehmen wächst, Prozesse entwickeln sich weiter und es gibt immer wieder Chancen, Verantwortung zu übernehmen und sich intern weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich im marktgerechten Rahmen. Zusatzleistungen und Flexibilität gleichen vieles gut aus.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Viele Kollegen sind schon lange im Unternehmen und haben eine sehr eingeschweißte, hilfsbereite Teamdynamik entwickelt. Neue Mitarbeitende brauchen manchmal etwas Anlaufzeit, werden aber gut integriert, sobald sie im Tagesgeschäft angekommen sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung wird geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Während der Due‑Diligence‑ und Transition‑Phase war die Führungssituation herausfordernd, und manche Entscheidungen wirkten weniger transparent. Das hat sich spürbar auf die Teams ausgewirkt. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Führungskräfte aktiv gegensteuern: Es wurden Workshops durchgeführt, mehr Austausch angestoßen und der Wille gezeigt, die Kommunikation und Orientierung nachhaltig zu verbessern. Die Richtung stimmt, auch wenn der Prozess noch im Aufbau ist.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind funktional, könnten an manchen Stellen aber modernisiert werden, um dem Wachstum und den neuen Anforderungen besser gerecht zu werden. Equipment ist auf neustem Niveau.

Kommunikation

Die interne Kommunikation hat seit Beginn der Due‑Diligence‑Phase spürbar gelitten, mit ihrem Tiefpunkt während der eigentlichen Transition. Entscheidungswege waren weniger klar, und Informationen kamen verzögert an. Seit einigen Monaten entwickelt sich die Situation aber wieder deutlich positiv: mehr Austausch, mehr Einblicke und mehr Transparenz sorgen dafür, dass das Vertrauen zurückkehrt und man die Richtung wieder klarer erkennt.

Gleichberechtigung

Ich nehme keinerlei Unterschiede zwischen Geschlechtern oder Altersgruppen wahr.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig, besonders durch die Zusammenarbeit mit anderen Tochterfirmen innerhalb der Gruppe. Wer gerne projektorientiert arbeitet und Verantwortung übernimmt, findet hier viele spannende Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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bis auf ein paar wenig Dinge ein ALPTRAUM!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immerhin: Es gibt eine Auswahl an kostenlosen Getränken und Snacks (z. B. Aufbackbrezeln) – das ist positiv zu erwähnen. Das ist aber heutzutage auch kein großer Benefit mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben. Da sind einige Punkte dabei!

Verbesserungsvorschläge

Seit der Übernahme durch JILITI ist das Menschliche verloren gegangen.
(Fast) alle Führungskräfte könnten einen Kurs in "Menschlichkeit" gut gebrauchen.

Arbeitsatmosphäre

es gibt so einige Gruppenbildungen im Unternehmen.
Widerspruch ist zwecklos: Es wird gelästert, dass sich die Balken biegen – insgesamt sehr unangenehm.

Image

Im Umgang mit Partnern und Kunden: absolut professionell, da gibt es nichts zu beanstanden.

Work-Life-Balance

Zu meiner Zeit galt offiziell die Regel: drei Tage Büro, zwei Tage Homeoffice. Allerdings haben sich nur wenige daran gehalten. Nach Absprache im Team war es mal mehr, mal weniger. Es gab sogar Fälle, in denen jemand in zwei Wochen nur einmal ins Büro kam.

Karriere/Weiterbildung

Wie bereits beschrieben: Die „Lieblinge“ bekommen alles, der Rest schaut in die Röhre – oder muss sich alles hart erkämpfen. Es gab mal einen Englischkurs für Mitarbeitende, dieser wurde jedoch noch während meiner Zeit gestrichen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt im Branchenvergleich eher im unteren Drittel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung wird praktiziert, aber gleichzeitig gibt es zahlreiche Firmenfahrzeuge und zum damaligen Zeitpunkt nur wenige E-Autos.

Kollegenzusammenhalt

Wer zur "richtigen" Gruppe gehört, hat nichts zu befürchten. Aber wehe, man fällt in Ungnade – dann beginnt das Lästern.

Umgang mit älteren Kollegen

Soweit ich das beurteilen kann, wurde mit ihnen normal umgegangen – wie mit den meisten anderen auch. Einige Kolleginnen und Kollegen bekamen altersgerechte Aufgaben, was grundsätzlich in Ordnung war.

Vorgesetztenverhalten

Einfach nur unterirdisch. Gerade das sind oft die Personen, die den Klatsch und Tratsch befeuern. Fachlich vielleicht kompetent, aber menschlich war der ein oder andere völlig fehl am Platz.
Gehaltserhöhungen wurden verteilt, weil der eine Mitarbeiter mehr verdient als der andere aber nicht weil gute bzw. besondere Leistungen erbracht wurde. Auch wenn es völlig unterschiedliche Teams waren. Jetzt die Frage: Woher wusste es die Person den?

Arbeitsbedingungen

Einer der wenigen positiven Punkte: Es gibt ordentliche Hardware und höhenverstellbare Tische. Allerdings: Im Büro gibt es KEINE Klimaanlage – nur Ventilatoren.

Kommunikation

Die Kommunikation mit Partnern und Kunden war gut. Intern hingegen wurde häufig um den heißen Brei geredet.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer wurden grundsätzlich gleich behandelt. Allerdings – wie bereits erwähnt – wurde stark zwischen „Liebling“ und „nicht Liebling“ unterschieden. Es gibt auch Mitarbeitende mit Behinderung, die gut ins Team integriert sind.

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung und Team ist die Arbeit mal abwechslungsreicher, mal weniger. Aus meiner persönlichen Sicht: eher uninteressant. Die spannenderen Aufgaben gingen meistens an die „Lieblinge“.

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Feenstaub und Verblendung

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man versucht trotz schwerer Zeiten den Zusammenhalt zu wahren und die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- die soziale Inkompetenz der Führungsebene
- Gehälter
- keine Weiterbildungsangebote

Verbesserungsvorschläge

- Einführung eines Betriebsrates
- Sensibilitätsschulung der Vorgesetzten
- Förderung von gutem Personal

Arbeitsatmosphäre

Das war eigentlich DIE Stärke des einst familiären Betriebs. Nach der Fusion mit Jiliti, hat die Arbeitsatmosphäre am meisten darunter gelitten. Großraumbüros wo man zwangsläufig alles mitbekommt, ob man will oder nicht. Man hat seinen Arbeitsplatz sozusagen auf den Gängen.

Image

Wird versucht aufrecht zu erhalten. Nach jeder schlechten Bewertung auf Kununu kommt komischerweise eine gute Bewertung...

Work-Life-Balance

Normale Arbeitszeiten mit wenig Flexibilität und 2 Tage Homeoffice in der Woche. Kann man jetzt nicht wirklich kritisieren. Auch wenn man kurzfristig einen Termin hat, sind die Vorgesetzten grundsätzlich nicht dagegen.

Karriere/Weiterbildung

Siehe Punkt "Gleichberechtigung"

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen kann man nicht kritisieren. Vorgesetzte und Kollegen stehen immer hinter einem und unterstützen sich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe Punkt "Gleichberechtigung"

Vorgesetztenverhalten

Wenn ein CEO zu einem Mitarbeiter geht und sagt "So kannst deine Sachen packen", braucht man hier nichts weiter ausführen...

Arbeitsbedingungen

Alles was man braucht wird einem bereitgestellt. Nur als Bsp. sogar Tische fürs Homeoffice werden einem Nachhause gebracht.

Kommunikation

Kommuniziert wurde viel. Lästereien unter den Kollegen und Vorgesetzten, leere Versprechen und wer schon wieder was peinliches getan hat. Auch die Vorgesetzten haben einiges in dieser Hinsicht abbekommen. In Gruppenchats wurden auch Photoshops und Memes über andere geteilt.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind unterste Schublade. Den Leuten wird mit freien Getränken, Obstkörben und ein paar Goodies unter der Woche eine schöne Illusion vorgespielt.

Gleichberechtigung

Man wird keinesfalls schlechter oder besser behandelt, aber Mitarbeiter die länger dabei sind werden bevorzugt in jeglicher Hinsicht.

Interessante Aufgaben

Ist abhängig davon wie beliebt man bei seinem Vorgesetzten ist

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Resumée nach über 10 Jahren Tätigkeit in diesem Unternehmen

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Support untereinander ist gigantisch; ein Faktor, der positive Schübe und die "Extrameile" freisetzen. Flache Hierarchien vereinfachen Kommunikation, Kritik, etc. - vorausgesetzt, man nimmt diese kurzen Dienstwege auch wahr und an. Viele Kolleginnen und Kollegen sind langjährig dabei, welches ein Zeichen von Zufriedenheit ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Thema Home Office wird aktuell (je nach Abteilung) teilweise mit 40/60 angeboten bzw. manche Stellenausschreibungen zielen absolut nur auf lokale Arbeit ab. Was Co-Working angeht, sollte auch hier ein Umdenken stattfinden.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation ist weiterhin ausbau- bzw. verbesserungsfähig. Interne Tools gehören weiterentwickelt und auf Verbesserungsvorschläge der Arbeitnehmer sollte man Gehör schenken - diese stecken mit Herz & Seele in diesem Unternehmen.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht grundsätzlich eine positive Arbeitsatmosphäre. Jeder ist gewillt, dem Anderen zu helfen und man begegnet sich von der Führung bis zum Angestellten auf Du-Ebene. Flache Hierarchien und kurze Dienstwege tragen positiv bei.

Image

Exzellentes Image bei Kunden. Unternehmen ist nur in seinem eigenen Segment eine Marke und bekannt, außer-regional unbekannt für Normalsterbliche.

Work-Life-Balance

Im Innendienst sicherlich ausgewogener (da feste Arbeitszeiten), aber auch im Außendienst ist es nur in Ausnahmefällen so, dass man über seine vertraglich definierte Arbeitszeit geht. Der Workload wiederum kann manchmal fordernd sein.

Karriere/Weiterbildung

Je nach Eigenleistung und Abteilung sind hier Veränderungen möglich. Coachings, Workshops werden stets angeboten bzw. sind auf Anfrage eigentlich immer möglich. Bedingt durch die Fusion werden in der Zukunft auch evtl. neue Möglichkeiten entstehen. Aktuell ist die Karriereleiter irgendwo "gedeckelt".

Gehalt/Benefits

Man ist ein mittelständisches Unternehmen und das Gehaltsgefüge ist dementsprechend im Overall gesehen auch dort.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umdenken hat begonnen und es gibt bereits etliche E-Fahrzeuge im Unternehmen. Weitere Veränderungen gibt es für Arbeitsutensilien wie Laptops, wo man auf Nachhaltigkeit setzt. Potenzial zu mehr vorhanden, aber prinzipiell positiv anzusiedeln.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit ist das, was dieses Unternehmen ausmachen. Schwarze Schafe gibt es überall, aber im Gesamten ist jeder für den Anderen da.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es nichts zu beanstanden.

Vorgesetztenverhalten

Hier bedarf es meines Erachtens für alle Vorgesetzten nach einem Führungscoaching. Manchmal fühlen sich Mitarbeiter nicht ausreichend verstanden oder gekümmert (was ich für meinen Bereich nicht bestätigen kann, aber die allgemeine Interpretation geht in diese Richtung). Dies ist definitiv ausbaufähig. Für einen 10+ Jahre tätigen Angestellten wie mich ist die Kommunikation auf einer anderen Ebene als bei einer Neuanstellung; ich habe hier nach der allgemeinen Wahrnehmung bewertet.

Arbeitsbedingungen

Laptop, Smartphone, Fahrzeug (im Außendienst) werden in für mich persönlich qualitativ höchster Ausführungsform zur Verfügung gestellt. Die Offices könnten ein wenig mehr Liebe vertragen, aber aus verlässlichen Quellen geht hervor dass auch hier Veränderungen kommen.

Kommunikation

Nach der Fusion mit Jiliti wurde teilweise versäumt, die Ausrichtung und den Fortgang der Firma klar zu kommunizieren. Nach Anbringung des Kritikpunkts sind nun feste Info Update Meetings angesetzt, welches für mich ein positives Zeichen darstellt.

Gleichberechtigung

Manche sind Gleicher als andere.

Interessante Aufgaben

Je nach Aufgabenbereich variiert natürlich die Vielfalt. Im Außendienst ist die Gestaltung immer variabel und dementsprechend stets interessant, für einen IT'ler ein gefundenes Fressen.

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Super Firma, sehr gemütliche Arbeitsatmosphäre

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 im Bereich IT in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe Bewertungen oben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt lässt etwas zu wünschen übrig.
Hält sich dennoch in Grenzen.

Verbesserungsvorschläge

Einfach so weitermachen wie bisher.

Arbeitsatmosphäre

Super nette Chefs und super Kollegen.

Arbeitsmaterial wie Firmenfahreug und Werkzeuge neu erhalten und man durfte aus einem bestimmten Portfolio Fahrzeuge auswählen.

Stets gute Stimmung im Hause.

Image

Stortrec hat meines Wissens ein gutes Image, was damals auch mein Interesse geweckt und nicht enttäuscht hat.

Work-Life-Balance

Kurzfristigen Urlaub oder auch Freizeitausgleich war nie ein THEMA.

Überstunden sind zwar öfters angefallen, dennoch wurden die großzügig mit Zuschlägen ausgeglichen worden.

Da man starken Rückenhalt hatte, war man auch sehr gerne bereit auch an Wochenenden zu arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Absolut. Viele Schulungen wurden angeboten und bei Eigeninitiative und eigenem Wunsch wurden ebenfalls Schulungen bewilligt.

Der Quereinsteiger hat relativ sehr gute Chancen in die Welt des SAN und Storage Fuß zu fassen, da sie wirklich sehr bemüht sind den Mitarbeiter umfangreich einzulernen.

Gehalt/Benefits

Gehalt könnte besser sein, aber es gibt Firmen die schlechter bezahlen.

Über Gehaltserhöhung darf gesprochen werden und im Normalfall wird das auch berücksichtigt.

Es gab auch anteilig Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligungen.

Die Firma bietet u.a auch Sozialleistungen an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sind klar gegeben. Die Firma beteiligt sich großzügig an Soziale Spenden.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen haben stets gerne unterstützt, auch nach Feierabend haben se tatkräftig geholfen.

Immer hilfsbereit.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr respektvoller Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Die Hiarchien sind sehr klein gehalten, jeder war mit jedem per Du.

Sehr herzliche und humane Vorgesetzte.

Arbeitsbedingungen

Hatte stets gute Erfahrungen, es hat sehr Spaß gemacht. Kein großartiger Druck, klar, Termine sollten eingehalten werden.

Aber durch das gut organisierte Team, verlief meistens alles reibungslos.

Kommunikation

Kommunikation war immer gut, ob die Chefs, TL und auch Kollegen.

Gleichberechtigung

Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männer gemacht, die Frauen werden eher bevorzugt, was nicht negativ aufgenommen werden darf.

Interessante Aufgaben

Sehr Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Immer wieder mal was neues und man ist viel herumgekommen.

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