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StorTrec 
GmbH
Bewertungen

16 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Menschlich überzeugend, wirtschaftlich enttäuschend

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Höflicher, respektvoller Umgang und ein familiäres Klima
- Guter Zusammenhalt im eigenen Team, Teamleitungen mit offenem Ohr
- Arbeitszeit auf Vertrauensbasis, entspannter Umgang mit Pausen
- Zwei frei einteilbare Homeoffice-Tage, Ausnahmen unkompliziert möglich
- Gleichbehandlung unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft
- Gleichwertige Hardware für alle sowie Vorsorgeangebote wie Hör- und Sehtests
- Pflichtschulungen sauber geregelt, projektbezogene Weiterbildungen werden übernommen
- Firmenevents und ein Quartalsmeeting, in dem größere Themen tatsächlich ankommen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt in allen Bereichen deutlich unter Marktniveau
- Anerkennung erfolgt symbolisch statt finanziell
- Es wird viel gesendet und wenig zugehört, Kritik verpufft oft ohne erkennbares Ergebnis
- Teamleitungen sind durch die vielen Meetings häufig schwer erreichbar
- Anwesenheitsregeln werden nicht konsequent durchgesetzt
- Es wird häufig übereinander als miteinander gesprochen
- Monotone Aufgaben, fachliche Weiterentwicklung nur mit Eigeninitiative
- Ausbildung läuft ungleichmäßig, die Rotation ist unausgewogen
- Fehlende Klimatisierung, schwierige Raumakustik und häufige Umzüge ohne erkennbaren Nutzen
- Extern gesetzte Termine erzeugen Druck, den Einzelne auffangen müssen

Verbesserungsvorschläge

- Einmalige Gehaltsanpassung auf Marktniveau danach weiter machen mit jährlichen (gerne auch nach Leistung beurteilten) Erhöhungen
- Verbindliche Rückmeldung zu angesprochenen Themen, auch bei Ablehnung
- Feste Zeitfenster der Führungskräfte für Anliegen aus dem Team
- Grober Einblick in die aktuellen Knackpunkte der Führungsebene, etwa im Quartalsmeeting
- Regeln einheitlich anwenden, besonders bei Anwesenheit
- Vor dem Senden prüfen, ob eine Nachricht wirklich an alle gehen muss (Oder ob die Nachricht relevant für den Thread ist)
- Kleines Weiterbildungsbudget unabhängig von Kundenprojekten
- Ausgewogenere Rotationszeiten und regelmäßige Rückfrage bei Azubis
- Klimatisierung und punktuelle Raumtrenner für einen angenehmen Geräuschpegel
- Umzüge nur mit nachvollziehbarem Grund
- Realistischere Aufwandseinschätzung des Teams vor Terminzusagen

Arbeitsatmosphäre

Der Umgang miteinander ist überwiegend höflich und respektvoll, das Klima familiär. Leistung wird wahrgenommen, Firmenevents fördern den Zusammenhalt, und Kritik findet Gehör: Größere Punkte werden im quartalsweisen firmenweiten Meeting aufgegriffen und teils umgesetzt. Auch alltägliche Themen wie Sauberkeit werden ernst genommen.

Im Alltag gibt es aber Reibungspunkte. Anerkennung bleibt weitgehend symbolisch, ohne spürbaren Gegenwert zum Aufwand. Humor geht gelegentlich in Richtung persönlicher Sticheleien, die nicht bei allen so ankommen, wie sie gemeint sind. Gegenüber Veränderungen besteht eine Grundskepsis, Anpassungen setzen sich meist erst durch, wenn eine Abteilung sie selbst durchzieht. Büroumzüge finden häufig statt, ohne erkennbaren Mehrwert. Im Sommer ist das Raumklima mangels Klimatisierung belastend, und die Radiobeschallung beschränkt sich auf eine sehr kurze Titelrotation.

Hilfreich wären ein nachvollziehbarer Nutzen bei Umzügen und eine Klimatisierung. Intern würde es viel bringen, vor dem Senden zu prüfen, ob eine Nachricht wirklich an alle gehen muss.

Familiär und professionell schließen sich nicht aus, etwas mehr Ernsthaftigkeit täte dem Alltag gut.

Image

Nach außen hin dürfte das Bild solide sein. Da ich selbst kaum Kundenkontakt habe, kann ich das nur begrenzt beurteilen, dem Eindruck nach wird aber ordentliche Arbeit abgeliefert, teilweise auch besser als das.

Intern schwankt das Bild dagegen spürbar. Es gibt Phasen, in denen vieles rund läuft, und Phasen, in denen es schlicht chaotisch zugeht, ohne dass immer klar wäre, woran das liegt. Wer hier arbeitet, weiß meist gut, was das Unternehmen kann, ist sich aber nicht immer sicher, ob es das auch verlässlich abruft.

Insgesamt kein schlechtes Image, aber eines, das stärker von den einzelnen Teams getragen wird als von einer erkennbaren Linie.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist einer der stärkeren Punkte. Zwei Homeoffice-Tage pro Woche lassen sich frei einteilen, und wenn es die Situation erfordert, etwa bei einer Paketzustellung oder einem Handwerkertermin, ist auch ein zusätzlicher Tag von zu Hause unkompliziert möglich. Auch im Büro ist der Umgang entspannt: Eine kurze Pause oder ein Kaffee zwischendurch sind selbstverständlich, und niemand muss durchgehend Beschäftigung vortäuschen. Grundsätzlich wird darauf geachtet, dass niemand dauerhaft über seine Grenzen geht.

Weniger glücklich sind die Termine, die häufig von externer Seite vorgegeben werden. Auf Planungsebene klingen sie machbar, in der Umsetzung führen sie aber immer wieder zu Druck, der sich mit dem eigenen Anspruch an gesunde Arbeitszeiten schlecht verträgt. In der Folge tragen einzelne Mitarbeiter einen erheblichen Teil der Last, ohne dass sich das in der Vergütung angemessen widerspiegelt.

Eine realistischere Einschätzung des Aufwands vor der Zusage und eine gleichmäßigere Verteilung der Arbeitslast würden hier viel bringen.

Karriere/Weiterbildung

Verpflichtende Schulungen sind gut geregelt. Erste Hilfe, arbeitsrechtliche Grundlagen und ähnliche Themen werden regelmäßig aufgefrischt. Wenn eine Weiterbildung im Kundenprojekt erforderlich ist, wird sie selbstverständlich vom Unternehmen bezahlt, das ist positiv und unbürokratisch geregelt.

Darüber hinaus wird es dünn. Fachliche Weiterbildung, die nicht von außen angestoßen wird, findet kaum statt. Wer sich in seinem Gebiet weiterentwickeln will, muss selbst nach Möglichkeiten suchen und sie auch selbst einfordern, ein Angebot oder eine erkennbare Entwicklungsplanung gibt es nicht.

Hilfreich wäre ein kleines festes Budget oder Kontingent pro Mitarbeiter, das unabhängig von konkreten Projektanforderungen für fachliche Weiterbildung zur Verfügung steht. Das wäre überschaubar im Aufwand und hätte spürbare Wirkung auf Motivation und Qualifikation.

Gehalt/Benefits

Der mit Abstand größte Kritikpunkt, und er betrifft nicht Einzelfälle, sondern praktisch alle Bereiche. Die Gehälter liegen deutlich unter dem regional Marktüblichen, und zwar nicht knapp, sondern in einer Größenordnung, die sich mit Standort oder Unternehmensgröße nicht mehr erklären lässt.

Verschärft wird das dadurch, dass sich Verantwortung und Betriebszugehörigkeit kaum niederschlagen. Bezahlt wird eher der Titel als der tatsächliche Aufwand. Die jährliche Anpassung ist zudem keine Zusage, sondern eine Möglichkeit, die auch ausbleiben kann. Bei auffallender Leistung gibt es gelegentlich einen Gutschein im Wert von 50 Euro, was nett gemeint ist, eine angemessene Vergütung aber nicht ersetzt.

Am Monatsende liegt man gerade so im Plus, obwohl nach der Miete der Arbeitsweg der größte Posten ist. Das schlägt sich auf die Stimmung nieder: Viele beschränken sich inzwischen auf das, was ohnehin verlangt wird. Das ist keine Frage des Charakters, sondern die logische Reaktion darauf, dass Mehreinsatz folgenlos bleibt.

Wer seinen Marktwert kennt, geht, und das sind genau die Leute, die den Laden tragen. Nötig ist eine einmalige Anpassung auf Marktniveau.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Alltag wird auf die naheliegenden Dinge geachtet: Sauberkeit und Hygiene werden ernst genommen, und mit Ressourcen wird sparsam umgegangen. Wer als Letzter geht, schaltet für seinen Bereich den Strom ab, das ist eine kleine Maßnahme, die aber konsequent gelebt wird. Bei der Mülltrennung braucht es dagegen regelmäßig Erinnerungen, bis sie funktioniert, ähnlich wie beim (korrekten) Einräumen der Spülmaschine.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des eigenen Teams funktioniert der Zusammenhalt gut bis sehr gut. Die Teamleitungen nehmen Probleme ernst und klären sie je nach Situation im Team oder im Einzelgespräch. Positiv ist außerdem, dass die Arbeitszeit auf Vertrauen beruht: Man begegnet sich auf Augenhöhe, und aus fünf Minuten Verspätung wird kein Thema gemacht.

Über die Teamgrenzen hinweg fällt das Bild deutlich durchwachsener aus. Entweder man hat täglich miteinander zu tun und kommt gut aus, oder es bleibt beim Zunicken. In einigen Fällen wird zudem eher übereinander als miteinander gesprochen. Bei Fehlern steht oft die Kritik im Vordergrund statt der Frage, woran es tatsächlich gelegen hat, obwohl die Ursache nicht selten in fehlender Einarbeitung oder unklaren Vorgaben liegt. Für Unmut sorgt außerdem, dass die Regeln zur Anwesenheit nicht überall gleich streng gehandhabt werden. Wird das angesprochen, bleibt es meist bei einem Hinweis ohne erkennbare Folgen, was verständlicherweise als ungerecht empfunden wird.

Hilfreich wären eine sachliche Fehlerkultur, die zuerst nach der Ursache fragt, einheitlich durchgesetzte Regeln und mehr Austausch zwischen den Abteilungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Im täglichen Miteinander gibt es hier nichts zu beanstanden. Ältere und langjährige Kolleginnen und Kollegen sind selbstverständlicher Teil des Teams, werden weder ausgegrenzt noch anders behandelt, und ihre Erfahrung wird im Alltag durchaus geschätzt.

Etwas anders sieht es aus, wenn es über den reinen Umgang hinausgeht. Gleichbehandlung wird stellenweise so konsequent ausgelegt, dass langjährige Erfahrung und Betriebszugehörigkeit kaum einen erkennbaren Unterschied machen. Gleichbehandlung ist richtig, sie sollte aber nicht dazu führen, dass Erfahrung gar nicht mehr ins Gewicht fällt. Inzwischen sind zumindest jährliche Anpassungen möglich, was ein guter Ansatz ist, in der Praxis muss sich aber erst zeigen, wie konsequent davon Gebrauch gemacht wird.

Insgesamt ein Bereich ohne echte Probleme, mit Luft nach oben bei der Frage, wie Erfahrung honoriert wird.

Vorgesetztenverhalten

Im persönlichen Umgang sind die Vorgesetzten humorvoll und zugänglich, das Angebot der offenen Tür ist ernst gemeint und wird auch gelebt. Wer ein Anliegen hat, wird angehört und nicht abgewimmelt.

In der Praxis hakt es dann an zwei Stellen. Zum einen ist die Führungsebene durch die hohe Zahl an Besprechungen oft schlicht nicht erreichbar, sodass sich Themen ungewollt in die Länge ziehen. Zum anderen folgt aus angenommener Kritik nur selten ein sichtbares Ergebnis. Ein offenes Ohr allein ersetzt eben keine Entscheidung. Auch die Transparenz nach unten könnte besser sein: Themen werden zwar gelegentlich erwähnt, eine Einordnung, was sie konkret für die Teams bedeuten, fehlt aber meist. Entscheidungen wirken dadurch eher gesetzt als nachvollziehbar.

Beides ließe sich mit überschaubarem Aufwand verbessern: feste, verlässliche Zeitfenster für Anliegen aus dem Team, eine kurze Rückmeldung zum Stand angesprochener Themen, auch wenn die Antwort ablehnend ausfällt, und ein grober Überblick über die aktuellen Knackpunkte auf Führungsebene, etwa in den Quartalsmeetings. Die Bereitschaft dazu ist erkennbar vorhanden, sie müsste nur konsequenter in den Alltag übersetzt werden.

Arbeitsbedingungen

Bei der Ausstattung gibt es wenig zu bemängeln. Hardware und Arbeitsmittel sind für alle gleichwertig, und gemeldete Mängel werden zuverlässig aufgegriffen. Positiv fällt außerdem auf, dass regelmäßig Vorsorgeangebote gemacht werden, etwa Hör- oder Sehtests bei entsprechend belastenden Arbeitsplätzen. Ob man sie wahrnimmt, bleibt jedem selbst überlassen, das Angebot steht aber verlässlich zur Verfügung.

Bei den Räumen selbst zeigt sich mehr Nachholbedarf. Im Sommer wird es mangels Klimatisierung in mehreren Bereichen unangenehm warm und schwül, was auf Dauer an der Konzentration zehrt. Auch die Raumakustik ist nicht überall perfekt und oft störend bei mehreren gleichzeitigen Konversationen unter Kollegen. Eine Klimatisierung der betroffenen Räume und punktuelle akustische Verbesserungen wären hier die wirksamsten Maßnahmen, zumal die Bereitschaft, in die Gesundheit der Belegschaft zu investieren, grundsätzlich vorhanden ist.

Kommunikation

Teamintern wird offen und direkt kommuniziert, und größere Themen werden von den Teamleitungen zuverlässig in den dafür vorgesehenen Kanälen platziert. In vielen Meetings herrscht ein sachlicher Ton, ohne dass Humor zu kurz käme. Auch das Prinzip der offenen Tür wird ausdrücklich betont.

Insgesamt wird jedoch viel gesendet und wenig zugehört. Spricht man ein Thema an, wird es zwar wahrgenommen, eine Reaktion bleibt aber oft aus. Fehlende Abstimmung führt dazu, dass interne Aufgaben mehrfach parallel bearbeitet werden, während andere liegen bleiben, weil sich niemand zuständig fühlt. Das sorgt regelmäßig für Verwirrung. In den Teams-Kanälen gehen sachliche Beiträge zudem in unpassenden Rückfragen unter, und über Kollegen wird eher hintenrum als direkt gesprochen, was Gruppenbildung begünstigt und Vertrauen kostet. Auch die Raumakustik ist nicht überall darauf ausgelegt, dass mehrere Personen gleichzeitig telefonieren.

Hilfreich wären eine verbindliche Rückmeldung auf angesprochene Themen, auch wenn die Antwort "nein" lautet, klar zugewiesene Zuständigkeiten, etwas mehr Disziplin bei der Nutzung der Kanäle und punktuelle akustische Verbesserungen.

Gleichberechtigung

Zwischenmenschlich wird hier tatsächlich niemand anders behandelt als andere. Herkunft, Geschlecht oder Alter spielen im Alltag keine erkennbare Rolle, und auf alle wird gleichermaßen geachtet. Positiv ist außerdem, dass alle unabhängig von Position oder Bereich gleichwertig mit Hardware und Arbeitsmitteln ausgestattet werden. Auch die Vergütung wird inzwischen jährlich überprüft, was ein Schritt in die richtige Richtung ist.

Weniger ausgewogen wird es, sobald Leistung und Verantwortung ins Spiel kommen. Betriebszugehörigkeit und die Bedeutung einer Person für das Unternehmen spiegeln sich kaum wider, wer mehr trägt, bekommt dafür nicht zwangsläufig mehr. Umgekehrt fällt auf, dass Regelungen zu Fehlzeiten und Homeoffice nicht bei allen gleich konsequent gehandhabt werden. Beides sorgt für ein Gefühl von Ungleichbehandlung, das mit klassischer Gleichberechtigung nichts zu tun hat, im Alltag aber genauso wirkt.

Hilfreich wären nachvollziehbare Kriterien dafür, wie sich Verantwortung und Erfahrung niederschlagen, sowie eine einheitliche Anwendung bestehender Regelungen.

Interessante Aufgaben

Arbeit gibt es immer, spannende Aufgaben muss man sich aber selbst suchen. In den meisten Bereichen ist die Tätigkeit stark wiederholend. Wer mehr will, muss die vorhandenen Aufgaben für sich interessant machen, etwa indem er den eigenen Arbeitsweg hinterfragt. Ehrlicherweise ist das oft spannender als die Aufgabe selbst, und der Freiraum dafür ist vorhanden. Viel macht auch die Verpackung aus: Wird deutlich, warum eine Aufgabe wichtig ist, oder wird sie mit etwas Humor übergeben, steigt die Motivation spürbar.

Bei Auszubildenden wirkt das Ganze etwas planlos. Zwar durchlaufen sie alle Abteilungen, die Aufenthalte sind aber ungleichmäßig verteilt, in einzelnen Bereichen bleibt man auffällig lange. Dazu kommen kleinere Sonderaufgaben, die für Abwechslung sorgen, in anderen Bereichen wiederum überwiegend die unbeliebten Tätigkeiten. Häufig wird eine Aufgabe einmal erklärt, danach fragt niemand mehr nach, sofern man sich nicht selbst meldet.

Hilfreich wären eine regelmäßige kurze Rückfrage zum Stand, ausgewogenere Rotationszeiten und Aufgaben, die man sich bewusst gemeinsam vornimmt.

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Kann man schon machen..

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Niedernberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Überstunden auszahlen und nicht mit Minusstunden, die vom Unternehmen verschuldet sind, ausgleichen. Das ist illigal.

Work-Life-Balance

Wäre ausbaufähig, wenn man zB Firmenfitness wie Hansefit anbieten würde

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein. Auch bei den Benefits sollte mehr auf die Bedürfnisse eingegangen werden. Hansefit zum Beispiel

Kollegenzusammenhalt

Man unterstützt sich

Kommunikation

Manche Meetings, bei der die Geschäftsführung, Ereignisse erklären will oder oder Vorgänge und Entscheidungen der Firmenleitung mitteilen möchte, lässt die Belegschaft oftmals mit mehr Fragezeichen zurück.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nadilene AlvesHR Manager

Liebe/r Mitarbeiter/in,
vielen Dank für deine Rückmeldung und die Möglichkeit, uns weiter zu verbessern.

Hinsichtlich der Arbeitszeitregelung müssen wir deiner Einschätzung allerdings widersprechen. Die Thematik wurde von uns juristisch geprüft. Über das Ergebnis wurden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erst kürzlich per E-Mail informiert.

Hansefit ist grundsätzlich eine interessante Option, stellt für unsere Unternehmensgröße jedoch nicht die wirtschaftlich sinnvollste Lösung dar. Als Alternative bieten wir allen Mitarbeitenden bei Vorlage eines Nachweises über eine Fitnessstudio-Mitgliedschaft einen finanziellen Zuschuss an. Auch hierzu wurden entsprechende Informationen bereits kommuniziert.

Grundsätzlich gilt: Sollten nach Informationsveranstaltungen oder Mitteilungen noch Fragen oder Unklarheiten bestehen, gibt es jederzeit die Möglichkeit, diese direkt anzusprechen, sei es in der Veranstaltung selbst, im persönlichen Gespräch oder auch anonym. Nur durch offenes Feedback erhalten Geschäftsführung und Geschäftsleitung die notwendigen Erkenntnisse, um Verbesserungen und Weiterentwicklungen anzustoßen.

Wir hoffen, mit diesen Erläuterungen zu einem besseren Verständnis beigetragen zu haben und freuen uns auf einen weiterhin konstruktiven Austausch.

Dein HR-Team

Talfahrt

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt Benefits wie Obst, Süssigkeiten, Firmenfeier, Fitness und man bemüht sich um weitere Benefits, was aber teilweise nicht zu den Entlassungswellen wegen der schlechten Finanzergebnissen passt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles, vor allem ehrliche Kommunikation. Jetzt bedankt sich HR für Infos in Kununuu-Beiträgen und dass diese wichtig für die Entwicklung sind. Ich sehe da nichts was nicht 2025 in der MA-Befragung schon genannt war. Alles schon vergessen? Oder nur schöner Schein? Um meine Zukunft und die der Firma mache ich mir Sorgen wenn alle Defizite nur beklagt und begründet werden aber niemand an die Lösung geht. Da helfen auch anonyme Gesprächsangebote nicht. Auf der Weihnachtsfeier heißt es dass sich niemand Sorgen machen müsse. 3 Tage später die angeblich betriebsbedingte Entlassungswelle von langjährigen MA, deren Auswahl stark an Willkür erinnert.

Verbesserungsvorschläge

Endlich aus Fehlern lernen und nicht nur so tun als ob es jetzt losgeht. Die Mitarbeiterbefragung im letzten Jahr wurde so gut und mit viel Elan durchgeführt. Jetzt hat man den Eindruck dass alles wieder einschläft.

Arbeitsatmosphäre

War mal sehr gut, hat aber seit 2 Jahren extrem gelitten

Image

Man zehrt noch noch von der Vergangenheit.

Work-Life-Balance

OK wenn man sich nicht zu viele Gedanken über den Job macht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eine Kolleging bemüht sich zwar um das ISO-Zertifikat, kann aber nichts zur Verbesserung des Umweltverhaltens bewirken. Es interessiert halt keinen.

Karriere/Weiterbildung

Für manche gut, für die meisten aber völlig intransparent.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb von begünstigten Gruppen und zwischen besten Freundinnen gut. Alle anderen haben Pech gehabt. Alle denken vor allem an sich und Ihre Grüppchen.

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Führungskräfte haben Führung offenbach nie wirklicht gelernt. Intransparenz, Herumeiern, Bevorzugung einzelner Personen, Lästern über andere, kein Gespühr für die Wirkung des eigenen Handelns auf die Belegschaft, fehlendes Feedback, Verschieben oder Ausfallen von Jahresgesrpächen u.v.m. sind an der Tagesordnung.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung OK, allerdings zu viele Systeme für ähnliche Anwendung die oft auch nicht gut betreut werden oder von den Mitarbeitern nicht immer vestanden und gut angewendet werden. Vor allem in der Verwaltung.

Kommunikation

Es wird dauernd kommuniziert. Allerdings völlig unstrukturiert und oft von den falschen Leuten und über die unterschiedlichsten Kanäle. Der Wahrheitsgehalt und die Nachhaltigkeit von Informationen sind schwach.

Gleichberechtigung

Zwischen Geschlechtern und Altersgruppen sehe ich keine Unterschiede. Es wird aber stark zwischen Lieblingspersonen und allen anderen unterschieden. Teambuildingessen für die einen, das Nachsehen dem Rest.

Interessante Aufgaben

Wenn man Glück hat gibt es das tatsächlich, meistens aber nur für bevorzugte Personen.


Gehalt/Benefits

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Zirkus ohne Tiere aber mit Show!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die gratis Zirkusshow der Ronald McDonald kostümierten Führungskräfte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

substanzlose 5-Sternebewertungen zur Image-Besserung

Verbesserungsvorschläge

Eigenes Handeln kritisch hinterfragen

Arbeitsatmosphäre

Gleicht der Venusatmosphäre: extremer Druck, giftig

Image

Flopportunity

Work-Life-Balance

Escape Room von Mo-Fr

Karriere/Weiterbildung

Bildungsresidenz des Führung wird nach unten weitergegeben

Gehalt/Benefits

Eher Schmerzensgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach mir die Sinnflut

Kollegenzusammenhalt

Löst sich auf wie Zuckerwatte im Fluss

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung ≠ Überlegenheit, jüngere Kollegen haben hier eher den Nachteil

Vorgesetztenverhalten

Kapitäne ohne Karte

Arbeitsbedingungen

Jeder ist sich selbst der Nächste

Kommunikation

Kompass ohne Nadel

Gleichberechtigung

Alle gleich,..manche gleicher

Interessante Aufgaben

So spannend wie ein Bettlaken

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nadilene AlvesHR Manager

Liebe:r Bewerter:in,

danke, dass du deine Erfahrungen so offen beschrieben hast.
Wir wissen es zu schätzen, dass du dir dafür Zeit genommen hast, auch wenn dein Eindruck von deiner Zeit bei uns sehr kritisch ausfällt.

Deine Hinweise nehmen wir ernst und werden sie intern reflektieren, um besser zu verstehen, wo wir uns weiterentwickeln können.

Für deine Zukunft wünschen wir dir beruflich wie persönlich nur das Beste.

Viele Grüße
Dein HR‑Team

Gutes Unternehmen im Wandel

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Atmosphäre, Duz-Kultur, lockerer Umgang unter uns und auch mit Chefs

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts wirklich, allerdings war früher vieles besser (ich liebe diesen Spruch)

Verbesserungsvorschläge

System der Gehaltsanpassungen sollte klarer sein

Arbeitsatmosphäre

Dies ist meine allererste Online-Bewertung überhaupt. Ich muss diese abgeben auf Grund der paar wenigen negativen Bewertungen von Kollegen, die mir vollständig unverständlich sind. Ich selbst bin mehr als 10 Jahren dabei. Die Atmosphäre war immer sehr gut PLUS. Inzwischen haben wir einen neuen Eigentümer, die Atmosphäre ist immer noch mindestens gut. Allerdings ist der neue Eigentümer ein Investor, der bestimmtere Regeln anwendet als ein privater Eigentümer. Aber alles im grünen Bereich.

Karriere/Weiterbildung

sehr gute Ausbildung, danach nur auf Anfrage Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut bis auf ein paar, die es überall gibt. Und die eine gute Firma im Internet in allen Bereichen runterzubewerten, macht die Stimmung kaputt. Das kommt eher daher als vom Management.

Vorgesetztenverhalten

locker, Duz-Kultur, aus meiner Sicht immer noch sehr gute Kommunikation (ich frage mich wirklich, wer hier 1 Stern vergibt?),

Arbeitsbedingungen

war besser, hängt etwas vom jeweiligen Büro ab. Ansonsten Küche mit diversen Kaffeemaschinen, Kochmöglichkeiten, Darts etc.

Kommunikation

Es gibt mehrfach im Jahr Mitarbeiter Infoveranstaltungen, wo Zahlen und Hintergründe erläutert werden. Man kann auch Fragen stellen. Zu sagen, dass die Kommunikation schlecht sei wie in ein paar Kommentaren, halte ich für falsch. Es ist klar anders als vorher beim alten Inhaber, aber wir waren alle vorher im Paradies
Auf Grund der hohen Spritpreise hat das Unternehmen angeboten, dass man mehr aus dem Homeoffice arbeiten kann. Leider haben manche Kollegen sich direkt beschwert, dass die Ausstattungen zu Haue nicht so gut wie in der Firma sind und wollten das ausnutzen. Daher die Rücknahme teilweise.

Gehalt/Benefits

nicht am oberen Ende, aber dafür sicher, pünktlich und paar andere Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nadilene AlvesHR Manager

Liebe:r Bewerter:in,

danke für deine Bewertung und die Zeit, die du in dein Feedback investiert hast.
Es freut uns, dass du insgesamt positive Erfahrungen gemacht hast.

Wir wissen es zu schätzen, wenn Mitarbeiter ihre Eindrücke teilen und damit zur Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen.

Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Dein HR-Team

Meine Sicht nach ein paar Jahren bei StorTrec (Update)

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamkultur & Arbeitsklima:
Der Umgang im Team ist locker, respektvoll und fast freundschaftlich. Ich schätze es, dass man sich wie unter Kumpels begegnet und gemeinsam an einem Strang zieht – gerade auch im Umgang mit kurzfristigen Ausfällen.

Gestaltungsfreiheit & Eigenverantwortung:
Ich habe viele Freiheiten, meine Aufgaben selbst zu gestalten, und finde es gut, dass Eigeninitiative hier viel bewirken kann.

Ausstattung & IT-Unterstützung:
Technisch bin ich gut ausgestattet (Laptop, 2 Monitore, höhenverstellbare Tische etc.), und ich erkenne an, dass die IT „tut, was sie kann“. Besonders positiv finde ich die Umstellung auf Microsoft-Standards.

Benefits & kleine Aufmerksamkeiten:
Ich nenne ausdrücklich Dinge wie kostenlose Getränke, Obst, Eis und ein (wenn auch in die Jahre gekommenes) Fitnessstudio als wertschätzend – kleine, aber nicht selbstverständliche Extras.

Eigenständiger Markenauftritt trotz Übernahme:
Ich finde es richtig und wichtig, dass StorTrec nach der Übernahme weiterhin unter dem eigenen Namen auftritt – weil das Image mit viel Arbeit aufgebaut wurde.

Direkter Vorgesetzter:
Mit meinem Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden: Ich fühle mich gehört, unterstützt und gleichbehandelt. Habe jedoch das Gefühl das er überfordert ist da es an anderen Stellen im Management hängt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt & Azubi-Aufstieg:
Als ehemaliger Azubi finde ich es enttäuschend, dass interne Aufsteiger oft schlechter bezahlt werden als externe Neueinsteiger – trotz Erfahrung und gelebter Unternehmenskultur.

Leistung zählt zu wenig:
Gehälter orientieren sich eher an Betriebszugehörigkeit als an tatsächlicher Leistung. Wer geht, verdient oft sofort mehr – das sollte zu denken geben.

Keine klare Karriereplanung:
Es gibt keinen nachvollziehbaren Karrierepfad, und Gehaltserhöhungen muss man sich aktiv „erhandeln“.

Feedbackgespräche unzuverlässig:
Gespräche werden oft verschoben oder fallen ganz aus – weil die Führungskräfte überlastet sind.

Weiterbildung vernachlässigt:
Zertifikate, Schulungen oder Messebesuche finden kaum noch statt – dafür fehlt offenbar die Zeit.

Infrastruktur & Homeoffice-Regelung:
Klimatisierung fehlt oft, der Pausenraum ist veraltet, Homeoffice wird nicht einheitlich umgesetzt.

Verbesserungsvorschläge

Transparenz bei Gehalt und Karriere: Es sollte klarer kommuniziert werden, wie Gehaltsentwicklungen und Aufstiegsmöglichkeiten funktionieren. Regelmäßige, leistungsbezogene Gehaltsanpassungen und sichtbare Jobtitel wären ein guter Anfang.

Mehr Struktur bei Feedback und Führung: Feedbackgespräche sollten verbindlich stattfinden – einmal im Jahr reicht nicht, wenn sie dann doch nicht gemacht werden. Führungskräfte könnten durch gezielte Coachings unterstützt werden, um Kommunikation und Teamführung noch weiter zu verbessern.

Modernisierung von Infrastruktur & Büro: Die Pausenräume könnten eine Auffrischung gebrauchen und die Klimatisierung im Sommer ist ein echtes Thema. Auch Headsets und kleinere Details in der Ausstattung sollten regelmäßig geprüft und ggf. verbessert werden.

Klare Regeln für Homeoffice & Anwesenheit: Homeoffice sollte für alle fair geregelt und nachvollziehbar gehandhabt werden – aktuell fehlt hier teilweise die Gleichbehandlung.

Mehr Fokus auf Weiterbildung & Entwicklung: Zertifikate, Messen, Schulungen – es wäre gut, hier mehr Zeit und Budget einzuplanen, statt es vom Tagesgeschäft „wegzudrücken“.

Bessere Sichtbarkeit interner Entwicklung: Wenn Kolleg:innen aufsteigen oder Rollen wechseln, sollte das auch klar kommuniziert werden – das stärkt Motivation und zeigt Entwicklungsmöglichkeiten auf.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team ist grundsätzlich freundlich und locker – man arbeitet wie unter Kumpels. Vor Corona war das Miteinander noch intensiver, aber seitdem mehr Leute im Homeoffice sind, hat sich das verändert. Es gibt Gruppen, die sich gegenseitig pushen, aber auch einige Einzelkämpfer. Der Umgang ist humorvoll und respektvoll.

Image

Als jemand aus der Region muss ich sagen: StorTrec ist außerhalb der IT- oder Servicebranche eher unbekannt. In der breiten Öffentlichkeit kennt man uns kaum. Bei Kund:innen sieht das aber anders aus – da genießen wir, soweit ich das mitbekomme, einen guten Ruf, und das auch zurecht.

Ich finde es sehr positiv, dass wir trotz der Übernahme durch Jiliti weiterhin unter dem Namen StorTrec auftreten. Das zeigt, dass man das gewachsene Image und die Vertrauensbasis nicht einfach aufgibt – schließlich haben wir uns diesen Namen über Jahre erarbeitet.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind flexibel und Homeoffice ist zweimal pro Woche möglich – offiziell. Es wird aber nicht wirklich kontrolliert, wodurch manche Kolleg:innen das häufiger nutzen, was schnell unfair wirkt, wenn andere dafür regelmäßig vor Ort sind. Eine klarere Regelung oder Kommunikation dazu wäre hilfreich.

Überstunden sind grundsätzlich freiwillig und können abgefeiert werden, in seltenen Fällen auch ausgezahlt. Wie genau das geregelt ist, ist mir persönlich allerdings nicht bekannt – mehr Transparenz wäre hier definitiv hilfreich. Die Arbeitsbelastung ist hoch, aber in der Branche nicht unüblich, besonders seit der Übernahme – da bringt man auch Verständnis mit.

Kurzfristige Ausfälle oder private Termine waren bei uns im Team nie ein Problem. Da hält jeder dem anderen den Rücken frei – das funktioniert wirklich gut.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen bei StorTrec sind schwer greifbar – man muss dabei zwischen Aufgabenentwicklung und Gehaltsentwicklung unterscheiden. Fachlich kann man sich sicher weiterentwickeln, aber ob sich das auch finanziell oder karrieretechnisch auszahlt, ist nicht immer klar.

Zertifizierte Weiterbildungen sind eher selten, da im Alltag oft die Zeit fehlt. Auch Messebesuche sind seit Corona stark zurückgegangen, was schade ist, weil sie fachlich wie persönlich wertvoll wären. Ein festes Weiterbildungsbudget oder verpflichtende Schulungen gibt es nicht – man muss sich schon selbst kümmern.

Einen klaren Karriereplan gibt es meines Wissens nicht. Und auch wenn Kolleg:innen intern aufsteigen, bekommt man das kaum mit – zum Beispiel, weil sich die neuen Rollen nicht immer in den Jobtiteln widerspiegeln. Hier wäre mehr Transparenz und Struktur definitiv hilfreich.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt bin ich ehrlich gesagt nicht zufrieden. Es wirkt oft so, als würde weniger nach Leistung, sondern eher nach Betriebszugehörigkeit bezahlt werden. Wer wechselt, verdient meist direkt mehr – das sollte aus meiner Sicht auch der Firma zu denken geben, gerade wenn es um langjährige Mitarbeitende geht, die man eigentlich halten will.

Im Vergleich zum Markt – selbst für den Standort Niedernberg – ist das Gehaltsniveau eher niedrig. Auch laut Kununu liegen viele Durchschnittsgehälter hier deutlich unter dem, was in vergleichbaren IT- oder Technik-Jobs sonst bezahlt wird.

Gehaltsanpassungen gibt es nicht automatisch – man muss sie im Feedbackgespräch selbst ansprechen und quasi „verhandeln“. Das ist schade, vor allem wenn man gute Leistung bringt und sich aktiv einbringt. Eine transparentere Struktur und regelmäßige, leistungsbezogene Anpassungen wären hier wünschenswert.

Positiv sind die kleinen Extras im Alltag: kostenlose Getränke, frisches Obst, Eis und ein firmeneigenes Fitnessstudio (wenn auch etwas in die Jahre gekommen). Zusätzlich werden hin und wieder Kurse angeboten – z. B. Rückenschule, gesunde Ernährung. Nur sollte das eben kein Ersatz für faire Bezahlung sein.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich gut, vor allem unter den Kolleg:innen, die regelmäßig vor Ort sind. Homeoffice hat die Dynamik verändert – man bekommt weniger voneinander mit, was den Austausch erschwert und manchmal zu kleinen Grüppchen oder Einzelkämpfertum führt. Neue Kolleg:innen werden freundlich aufgenommen, müssen sich aber oft eigenständig zurechtfinden. Ein strukturierteres Onboarding würde hier sicher helfen.

Vor Corona gab es häufiger gemeinsame Aktivitäten, mittlerweile eher selten. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass Teamleitungen stark ausgelastet sind und einfach nicht mehr dazu kommen, solche Dinge zu organisieren. Der Wille ist da, aber es fehlt oft an Zeit und Kapazität.

Vorgesetztenverhalten

Ich persönlich habe mit meiner Teamleitung sehr gute Erfahrungen gemacht. Es gibt immer ein offenes Ohr, ich bekomme Unterstützung und fühle mich fair behandelt. Auch im Team habe ich nie das Gefühl, dass jemand bevorzugt wird – bei uns zieht jeder gleich.

Konflikte werden meist im Teammeeting angesprochen, was grundsätzlich gut ist. Allerdings finden diese Meetings zu selten statt, weil die Führungskräfte schlicht zu viel auf dem Tisch haben. Das betrifft auch Feedbackgespräche, die oft angekündigt, aber dann verschoben werden – das jährliche Gespräch wird dadurch nicht konsequent eingehalten. Ich denke, das liegt auch daran, dass das Feedback nirgendwo offiziell ankommt oder weiterverwertet wird.

Dass es mal Tratsch gibt, passiert überall – ich habe es nie als böswillig erlebt. Das ist wohl auch eine Folge der flachen Hierarchien und des eher kumpelhaften Umgangs, den ich persönlich als sehr angenehm empfinde.

Trotzdem: Nicht überall scheint es so zu laufen wie bei mir. Ich sehe auch Führungspersonen, bei denen ich mich frage, wie sie fachlich oder menschlich in diese Rolle gekommen sind. Ein strukturiertes Führungscoaching für alle wäre aus meiner Sicht definitiv sinnvoll

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist aus meiner Sicht sehr gut – ich habe einen Laptop, zwei Bildschirme, Dockingstation, höhenverstellbaren Tisch und einen ergonomischen Stuhl. Es gibt sogar ein Walking Pad zum Ausleihen. Die Headsets könnten besser sein, aber das ist wirklich Detailkritik. Auch die IT macht einen guten Job – viele Tools werden gerade auf Microsoft-Standards umgestellt, was ich sehr begrüße.

Ich habe andere Bewertungen gelesen, in denen bemängelt wurde, dass nicht alle Mitarbeitenden mit Laptops ausgestattet sind. Das kann ich aus meiner Erfahrung nicht bestätigen – ich kann mir auch schwer vorstellen, dass die IT da im Weg steht. Wenn man mobil arbeiten möchte, würde ich empfehlen, das offen mit der Führungskraft zu klären – da findet sich sicher eine Lösung.

Das Büro ist ein klassisches Großraumbüro, was manchmal zu Geräuschkulisse führt, aber für mich persönlich ist die Atmosphäre trotzdem angenehm. Schön ist, dass man seinen Platz frei gestalten kann. Die Klimatisierung ist leider nicht überall gegeben – das wird im Sommer durchaus grenzwertig. Auch der Pausenraum könnte mal modernisiert werden, aber insgesamt passt das Arbeitsumfeld gut.

Kommunikation

Es gibt zwar regelmäßige Info-Updates und Teammeetings, diese wirken jedoch häufig wenig zielführend und tragen eher zur Verwirrung als zur Klarheit bei. Wichtige Informationen werden selten strukturiert und konsistent bereitgestellt. Stattdessen verteilt sich alles auf verschiedene Kanäle wie Teams, E-Mail und Intranet, was die Informationsbeschaffung unnötig kompliziert und unübersichtlich macht. Eine klare Linie in der Kommunikation ist nicht erkennbar.

Auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist verbesserungswürdig. Die flachen Hierarchien führen in der Praxis dazu, dass Einzelmeinungen zu viel Gewicht bekommen, selbst wenn diese für andere Bereiche unpraktisch oder kontraproduktiv sind. Abstimmungen wirken dadurch oft unausgereift und inkonsistent.

Besonders kritisch ist jedoch der Umgang des Managements mit Entscheidungen und Kommunikation. Diese wirken häufig unkoordiniert, überstürzt und wenig durchdacht. Ein konkretes Beispiel ist der Umgang mit dem Thema Homeoffice seit der Corona-Zeit: Zunächst wurde stark auf Homeoffice gesetzt, inzwischen wird wieder zurückgerudert – jedoch ohne klare, nachvollziehbare Strategie. Einerseits wird betont, dass der Zusammenhalt

Interessante Aufgaben

Langweilig wird es bei StorTrec eigentlich nie – der Alltag bringt ständig neue Themen und Herausforderungen mit sich. Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich in viele Bereiche einbringen und Aufgaben aktiv mitgestalten. In meinem Fall habe ich fast vollständige Freiheit, wie ich an Dinge herangehe – das macht die Arbeit abwechslungsreich und spannend.

Natürlich gibt es auch mal weniger sinnvolle Aufgaben, aber das gehört in jedem Job dazu. Man muss nicht mit allem einverstanden sein – dafür gibt es ja Führungskräfte, die Entscheidungen treffen und den Rahmen vorgeben.

Wichtig ist: Wer sich engagiert, kann sich seine Arbeit hier sehr interessant machen. Dass diese Eigeninitiative nicht immer in der Vergütung gespiegelt wird, ist ein Thema für den Punkt „Gehalt“.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Nadilene AlvesHR Manager

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank für deine ausführliche Bewertung und die Zeit, die du dir dafür genommen hast.
Wir schätzen es sehr, dass du sowohl positive Erfahrungen als auch kritische Punkte offen ansprichst.

Deine Hinweise zu Gehaltsstrukturen, Karriereentwicklung, Kommunikation, Weiterbildung und Infrastruktur nehmen wir ernst. Rückmeldungen wie deine helfen uns, Entwicklungen besser einzuordnen und mögliche Verbesserungen gezielt anzugehen.

Es freut uns, dass du viele Aspekte wie Teamkultur, Eigenverantwortung und Ausstattung positiv hervorhebst.
Gleichzeitig respektieren wir deine kritischen Punkte und sehen sie als wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung.

Wir danken dir für deine Offenheit und deine klaren Worte.
Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Dein HR-Team

Das Sinkende Schiff!

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach Übernahme von Jilliti Frankreich, ist eigentlich alles den Bach runtergelaufen.

Verbesserungsvorschläge

Schnell das Management wechseln, wenn es nicht schon zu spät ist.

Arbeitsatmosphäre

Unterirdisch, jeder kämpf um sein Arbeitsplatz

Image

Bei Kunden sehr schlecht geworden.

Work-Life-Balance

Gibt es nicht:

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht mehr, die Stellen sind nach Übernahme schnell besetzt worden

Gehalt/Benefits

Schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat sich geändert in Kategorie, interessenlos

Kollegenzusammenhalt

Nur noch wenige.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Rücksicht, wenn es nicht mehr geht, Entlassung

Vorgesetztenverhalten

Zu Viele neu und dann noch schlecht ausgebildet .

Arbeitsbedingungen

Keine Rücksicht mehr.

Kommunikation

Seit langem nicht mehr!

Gleichberechtigung

Ist mir nicht aufgefallen.

Interessante Aufgaben

War mal!

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Arbeitgeber-Kommentar

Nadilene AlvesHR Manager

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen zu teilen.
Auch wenn deine Bewertung sehr kritisch ausfällt, nehmen wir deine Rückmeldung ernst und werden die genannten Punkte intern prüfen.

Derzeit setzen wir mehrere Verbesserungen in Führung, Kommunikation, Feedbackkultur, Außenauftritt und Transparenz um - in dem Wissen, dass Veränderungen Zeit brauchen. Wir befinden uns in einer Phase des Wandels, und dein Feedback zeigt, wo wir weiter ansetzen müssen.

Gerne bieten wir dir an, deine Hinweise vertraulich mit uns zu vertiefen – direkt bei HR oder anonym über das Whistleblower‑ und Feedback‑Tool.

Viele Grüße
Dein HR-Team

Arbeitgeber im Wandel mit vielen Stärken und guten Perspektiven.

4,4
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele langjährige Kolleginnen und Kollegen, man hilft sich gegenseitig und hält zusammen
Work-Life-Balance
Gute Entwicklungschancen für motivierte Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation (historisch geschwächt)
Integration neuer Mitarbeiter
Modernisierung wäre sinnvoll und motivierend

Verbesserungsvorschläge

Weiter Modernisierung der Arbeitsumgebung
verbesserte Kommunikationskultur dauerhaft pflegen
neue Kollegen noch strukturierter integrieren

Arbeitsatmosphäre

StorTrec hat grundsätzlich ein sehr familiäres Umfeld, in dem man sich schnell wohlfühlt. Die Teams arbeiten eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig.

Image

Bei Kunden und Partnern genießt StorTrec einen sehr guten Ruf. Die professionelle Servicequalität und Zuverlässigkeit werden stark geschätzt.

Work-Life-Balance

Sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice‑Möglichkeiten und eine realistische Aufgabenverteilung machen es einfach, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich einbringen möchte, bekommt viele Möglichkeiten. Das Unternehmen wächst, Prozesse entwickeln sich weiter und es gibt immer wieder Chancen, Verantwortung zu übernehmen und sich intern weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich im marktgerechten Rahmen. Zusatzleistungen und Flexibilität gleichen vieles gut aus.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Viele Kollegen sind schon lange im Unternehmen und haben eine sehr eingeschweißte, hilfsbereite Teamdynamik entwickelt. Neue Mitarbeitende brauchen manchmal etwas Anlaufzeit, werden aber gut integriert, sobald sie im Tagesgeschäft angekommen sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung wird geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Während der Due‑Diligence‑ und Transition‑Phase war die Führungssituation herausfordernd, und manche Entscheidungen wirkten weniger transparent. Das hat sich spürbar auf die Teams ausgewirkt. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Führungskräfte aktiv gegensteuern: Es wurden Workshops durchgeführt, mehr Austausch angestoßen und der Wille gezeigt, die Kommunikation und Orientierung nachhaltig zu verbessern. Die Richtung stimmt, auch wenn der Prozess noch im Aufbau ist.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind funktional, könnten an manchen Stellen aber modernisiert werden, um dem Wachstum und den neuen Anforderungen besser gerecht zu werden. Equipment ist auf neustem Niveau.

Kommunikation

Die interne Kommunikation hat seit Beginn der Due‑Diligence‑Phase spürbar gelitten, mit ihrem Tiefpunkt während der eigentlichen Transition. Entscheidungswege waren weniger klar, und Informationen kamen verzögert an. Seit einigen Monaten entwickelt sich die Situation aber wieder deutlich positiv: mehr Austausch, mehr Einblicke und mehr Transparenz sorgen dafür, dass das Vertrauen zurückkehrt und man die Richtung wieder klarer erkennt.

Gleichberechtigung

Ich nehme keinerlei Unterschiede zwischen Geschlechtern oder Altersgruppen wahr.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig, besonders durch die Zusammenarbeit mit anderen Tochterfirmen innerhalb der Gruppe. Wer gerne projektorientiert arbeitet und Verantwortung übernimmt, findet hier viele spannende Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wer Lust hat auf eine Fahrt in der Geisterbahn ist hier richtig

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr was erwähnenswert wäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe alle genannten Punkte: Leider wirkt dieses Unternehmen wie ein sinkendes Schiff, das zunehmend planlos um sich schlägt – ohne klare Strategie, ohne Logik und ohne nachhaltige Führung.

Verbesserungsvorschläge

Sämtliche Führungskräfte sollten dringend Schulungen und Weiterbildungen absolvieren, um zu lernen, wie man ein Team professionell führt und respektvoll mit Mitarbeitenden umgeht – unabhängig davon, ob man diese persönlich mag oder nicht.

Zudem wäre es dringend notwendig, dass sich das Unternehmen endlich um seine Mitarbeiter kümmert, statt bei kleinsten Fehlern sofort die Kündigung auszusprechen und Menschen einfach vor die Tür zu setzen.

Arbeitsatmosphäre

Wie bereits aus zahlreichen anderen Bewertungen hervorgeht, stehen hier Lästereien und ein toxisches Arbeitsklima im Mittelpunkt. Besonders auffällig ist die ie ausgeprägte „Hire-and-Fire“-Mentalität: Mitarbeiter werden reihenweise noch während der Probezeit gekündigt – und mittlerweile sogar langjährige Beschäftigte ohne nachvollziehbare Gründe

Image

Seit der Übernahme durch Jiliti sehr schlecht

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht hier offenbar vor allem derjenige, der am lautesten ist und am meisten mitlästert – nicht unbedingt die Mitarbeiter mit Leistung oder Kompetenz.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es es nicht mehr

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene – vom Managing Director bis hin zu den Teamleitern – wirkt häufig überfordert und wenig professionell. Statt konstruktiver Führung stehen Tratsch und interne Lästereien im Vordergrund. Echte Führungsqualitäten, klare Entscheidungen und Unterstützung für Mitarbeitende sind kaum erkennbar.

Arbeitsbedingungen

Die Büros wirken veraltet und lieblos gestaltet. Zudem fehlt eine Klimaanlage, was gerade im Sommer die Arbeitsbedingungen deutlich unangenehm macht.

Kommunikation

Eine offene und ehrliche Kommunikation findet praktisch nicht mehr statt. Auf der Weihnachtsfeier wird noch groß verkündet, dass sich niemand Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen müsse. Drei Tage später werden Mitarbeiter dennoch gekündigt – völlig entgegen dieser Aussagen und ohne transparente Begründung.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter liegen abteilungsübergreifend deutlich unter dem marktüblichen Durchschnitt. Besonders für der IT-Branche sind die Vergütungen schlicht unter dem Durchschnittlichen und in keiner Weise konkurrenzfähig.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

bis auf ein paar wenig Dinge ein ALPTRAUM!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Niedernberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immerhin: Es gibt eine Auswahl an kostenlosen Getränken und Snacks (z. B. Aufbackbrezeln) – das ist positiv zu erwähnen. Das ist aber heutzutage auch kein großer Benefit mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben. Da sind einige Punkte dabei!

Verbesserungsvorschläge

Seit der Übernahme durch JILITI ist das Menschliche verloren gegangen.
(Fast) alle Führungskräfte könnten einen Kurs in "Menschlichkeit" gut gebrauchen.

Arbeitsatmosphäre

es gibt so einige Gruppenbildungen im Unternehmen.
Widerspruch ist zwecklos: Es wird gelästert, dass sich die Balken biegen – insgesamt sehr unangenehm.

Image

Im Umgang mit Partnern und Kunden: absolut professionell, da gibt es nichts zu beanstanden.

Work-Life-Balance

Zu meiner Zeit galt offiziell die Regel: drei Tage Büro, zwei Tage Homeoffice. Allerdings haben sich nur wenige daran gehalten. Nach Absprache im Team war es mal mehr, mal weniger. Es gab sogar Fälle, in denen jemand in zwei Wochen nur einmal ins Büro kam.

Karriere/Weiterbildung

Wie bereits beschrieben: Die „Lieblinge“ bekommen alles, der Rest schaut in die Röhre – oder muss sich alles hart erkämpfen. Es gab mal einen Englischkurs für Mitarbeitende, dieser wurde jedoch noch während meiner Zeit gestrichen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt im Branchenvergleich eher im unteren Drittel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung wird praktiziert, aber gleichzeitig gibt es zahlreiche Firmenfahrzeuge und zum damaligen Zeitpunkt nur wenige E-Autos.

Kollegenzusammenhalt

Wer zur "richtigen" Gruppe gehört, hat nichts zu befürchten. Aber wehe, man fällt in Ungnade – dann beginnt das Lästern.

Umgang mit älteren Kollegen

Soweit ich das beurteilen kann, wurde mit ihnen normal umgegangen – wie mit den meisten anderen auch. Einige Kolleginnen und Kollegen bekamen altersgerechte Aufgaben, was grundsätzlich in Ordnung war.

Vorgesetztenverhalten

Einfach nur unterirdisch. Gerade das sind oft die Personen, die den Klatsch und Tratsch befeuern. Fachlich vielleicht kompetent, aber menschlich war der ein oder andere völlig fehl am Platz.
Gehaltserhöhungen wurden verteilt, weil der eine Mitarbeiter mehr verdient als der andere aber nicht weil gute bzw. besondere Leistungen erbracht wurde. Auch wenn es völlig unterschiedliche Teams waren. Jetzt die Frage: Woher wusste es die Person den?

Arbeitsbedingungen

Einer der wenigen positiven Punkte: Es gibt ordentliche Hardware und höhenverstellbare Tische. Allerdings: Im Büro gibt es KEINE Klimaanlage – nur Ventilatoren.

Kommunikation

Die Kommunikation mit Partnern und Kunden war gut. Intern hingegen wurde häufig um den heißen Brei geredet.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer wurden grundsätzlich gleich behandelt. Allerdings – wie bereits erwähnt – wurde stark zwischen „Liebling“ und „nicht Liebling“ unterschieden. Es gibt auch Mitarbeitende mit Behinderung, die gut ins Team integriert sind.

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung und Team ist die Arbeit mal abwechslungsreicher, mal weniger. Aus meiner persönlichen Sicht: eher uninteressant. Die spannenderen Aufgaben gingen meistens an die „Lieblinge“.

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