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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Höflicher, respektvoller Umgang und ein familiäres Klima
- Guter Zusammenhalt im eigenen Team, Teamleitungen mit offenem Ohr
- Arbeitszeit auf Vertrauensbasis, entspannter Umgang mit Pausen
- Zwei frei einteilbare Homeoffice-Tage, Ausnahmen unkompliziert möglich
- Gleichbehandlung unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft
- Gleichwertige Hardware für alle sowie Vorsorgeangebote wie Hör- und Sehtests
- Pflichtschulungen sauber geregelt, projektbezogene Weiterbildungen werden übernommen
- Firmenevents und ein Quartalsmeeting, in dem größere Themen tatsächlich ankommen
- Gehalt in allen Bereichen deutlich unter Marktniveau
- Anerkennung erfolgt symbolisch statt finanziell
- Es wird viel gesendet und wenig zugehört, Kritik verpufft oft ohne erkennbares Ergebnis
- Teamleitungen sind durch die vielen Meetings häufig schwer erreichbar
- Anwesenheitsregeln werden nicht konsequent durchgesetzt
- Es wird häufig übereinander als miteinander gesprochen
- Monotone Aufgaben, fachliche Weiterentwicklung nur mit Eigeninitiative
- Ausbildung läuft ungleichmäßig, die Rotation ist unausgewogen
- Fehlende Klimatisierung, schwierige Raumakustik und häufige Umzüge ohne erkennbaren Nutzen
- Extern gesetzte Termine erzeugen Druck, den Einzelne auffangen müssen
- Einmalige Gehaltsanpassung auf Marktniveau danach weiter machen mit jährlichen (gerne auch nach Leistung beurteilten) Erhöhungen
- Verbindliche Rückmeldung zu angesprochenen Themen, auch bei Ablehnung
- Feste Zeitfenster der Führungskräfte für Anliegen aus dem Team
- Grober Einblick in die aktuellen Knackpunkte der Führungsebene, etwa im Quartalsmeeting
- Regeln einheitlich anwenden, besonders bei Anwesenheit
- Vor dem Senden prüfen, ob eine Nachricht wirklich an alle gehen muss (Oder ob die Nachricht relevant für den Thread ist)
- Kleines Weiterbildungsbudget unabhängig von Kundenprojekten
- Ausgewogenere Rotationszeiten und regelmäßige Rückfrage bei Azubis
- Klimatisierung und punktuelle Raumtrenner für einen angenehmen Geräuschpegel
- Umzüge nur mit nachvollziehbarem Grund
- Realistischere Aufwandseinschätzung des Teams vor Terminzusagen
Der Umgang miteinander ist überwiegend höflich und respektvoll, das Klima familiär. Leistung wird wahrgenommen, Firmenevents fördern den Zusammenhalt, und Kritik findet Gehör: Größere Punkte werden im quartalsweisen firmenweiten Meeting aufgegriffen und teils umgesetzt. Auch alltägliche Themen wie Sauberkeit werden ernst genommen.
Im Alltag gibt es aber Reibungspunkte. Anerkennung bleibt weitgehend symbolisch, ohne spürbaren Gegenwert zum Aufwand. Humor geht gelegentlich in Richtung persönlicher Sticheleien, die nicht bei allen so ankommen, wie sie gemeint sind. Gegenüber Veränderungen besteht eine Grundskepsis, Anpassungen setzen sich meist erst durch, wenn eine Abteilung sie selbst durchzieht. Büroumzüge finden häufig statt, ohne erkennbaren Mehrwert. Im Sommer ist das Raumklima mangels Klimatisierung belastend, und die Radiobeschallung beschränkt sich auf eine sehr kurze Titelrotation.
Hilfreich wären ein nachvollziehbarer Nutzen bei Umzügen und eine Klimatisierung. Intern würde es viel bringen, vor dem Senden zu prüfen, ob eine Nachricht wirklich an alle gehen muss.
Familiär und professionell schließen sich nicht aus, etwas mehr Ernsthaftigkeit täte dem Alltag gut.
Nach außen hin dürfte das Bild solide sein. Da ich selbst kaum Kundenkontakt habe, kann ich das nur begrenzt beurteilen, dem Eindruck nach wird aber ordentliche Arbeit abgeliefert, teilweise auch besser als das.
Intern schwankt das Bild dagegen spürbar. Es gibt Phasen, in denen vieles rund läuft, und Phasen, in denen es schlicht chaotisch zugeht, ohne dass immer klar wäre, woran das liegt. Wer hier arbeitet, weiß meist gut, was das Unternehmen kann, ist sich aber nicht immer sicher, ob es das auch verlässlich abruft.
Insgesamt kein schlechtes Image, aber eines, das stärker von den einzelnen Teams getragen wird als von einer erkennbaren Linie.
Die Work-Life-Balance ist einer der stärkeren Punkte. Zwei Homeoffice-Tage pro Woche lassen sich frei einteilen, und wenn es die Situation erfordert, etwa bei einer Paketzustellung oder einem Handwerkertermin, ist auch ein zusätzlicher Tag von zu Hause unkompliziert möglich. Auch im Büro ist der Umgang entspannt: Eine kurze Pause oder ein Kaffee zwischendurch sind selbstverständlich, und niemand muss durchgehend Beschäftigung vortäuschen. Grundsätzlich wird darauf geachtet, dass niemand dauerhaft über seine Grenzen geht.
Weniger glücklich sind die Termine, die häufig von externer Seite vorgegeben werden. Auf Planungsebene klingen sie machbar, in der Umsetzung führen sie aber immer wieder zu Druck, der sich mit dem eigenen Anspruch an gesunde Arbeitszeiten schlecht verträgt. In der Folge tragen einzelne Mitarbeiter einen erheblichen Teil der Last, ohne dass sich das in der Vergütung angemessen widerspiegelt.
Eine realistischere Einschätzung des Aufwands vor der Zusage und eine gleichmäßigere Verteilung der Arbeitslast würden hier viel bringen.
Verpflichtende Schulungen sind gut geregelt. Erste Hilfe, arbeitsrechtliche Grundlagen und ähnliche Themen werden regelmäßig aufgefrischt. Wenn eine Weiterbildung im Kundenprojekt erforderlich ist, wird sie selbstverständlich vom Unternehmen bezahlt, das ist positiv und unbürokratisch geregelt.
Darüber hinaus wird es dünn. Fachliche Weiterbildung, die nicht von außen angestoßen wird, findet kaum statt. Wer sich in seinem Gebiet weiterentwickeln will, muss selbst nach Möglichkeiten suchen und sie auch selbst einfordern, ein Angebot oder eine erkennbare Entwicklungsplanung gibt es nicht.
Hilfreich wäre ein kleines festes Budget oder Kontingent pro Mitarbeiter, das unabhängig von konkreten Projektanforderungen für fachliche Weiterbildung zur Verfügung steht. Das wäre überschaubar im Aufwand und hätte spürbare Wirkung auf Motivation und Qualifikation.
Der mit Abstand größte Kritikpunkt, und er betrifft nicht Einzelfälle, sondern praktisch alle Bereiche. Die Gehälter liegen deutlich unter dem regional Marktüblichen, und zwar nicht knapp, sondern in einer Größenordnung, die sich mit Standort oder Unternehmensgröße nicht mehr erklären lässt.
Verschärft wird das dadurch, dass sich Verantwortung und Betriebszugehörigkeit kaum niederschlagen. Bezahlt wird eher der Titel als der tatsächliche Aufwand. Die jährliche Anpassung ist zudem keine Zusage, sondern eine Möglichkeit, die auch ausbleiben kann. Bei auffallender Leistung gibt es gelegentlich einen Gutschein im Wert von 50 Euro, was nett gemeint ist, eine angemessene Vergütung aber nicht ersetzt.
Am Monatsende liegt man gerade so im Plus, obwohl nach der Miete der Arbeitsweg der größte Posten ist. Das schlägt sich auf die Stimmung nieder: Viele beschränken sich inzwischen auf das, was ohnehin verlangt wird. Das ist keine Frage des Charakters, sondern die logische Reaktion darauf, dass Mehreinsatz folgenlos bleibt.
Wer seinen Marktwert kennt, geht, und das sind genau die Leute, die den Laden tragen. Nötig ist eine einmalige Anpassung auf Marktniveau.
Im Alltag wird auf die naheliegenden Dinge geachtet: Sauberkeit und Hygiene werden ernst genommen, und mit Ressourcen wird sparsam umgegangen. Wer als Letzter geht, schaltet für seinen Bereich den Strom ab, das ist eine kleine Maßnahme, die aber konsequent gelebt wird. Bei der Mülltrennung braucht es dagegen regelmäßig Erinnerungen, bis sie funktioniert, ähnlich wie beim (korrekten) Einräumen der Spülmaschine.
Innerhalb des eigenen Teams funktioniert der Zusammenhalt gut bis sehr gut. Die Teamleitungen nehmen Probleme ernst und klären sie je nach Situation im Team oder im Einzelgespräch. Positiv ist außerdem, dass die Arbeitszeit auf Vertrauen beruht: Man begegnet sich auf Augenhöhe, und aus fünf Minuten Verspätung wird kein Thema gemacht.
Über die Teamgrenzen hinweg fällt das Bild deutlich durchwachsener aus. Entweder man hat täglich miteinander zu tun und kommt gut aus, oder es bleibt beim Zunicken. In einigen Fällen wird zudem eher übereinander als miteinander gesprochen. Bei Fehlern steht oft die Kritik im Vordergrund statt der Frage, woran es tatsächlich gelegen hat, obwohl die Ursache nicht selten in fehlender Einarbeitung oder unklaren Vorgaben liegt. Für Unmut sorgt außerdem, dass die Regeln zur Anwesenheit nicht überall gleich streng gehandhabt werden. Wird das angesprochen, bleibt es meist bei einem Hinweis ohne erkennbare Folgen, was verständlicherweise als ungerecht empfunden wird.
Hilfreich wären eine sachliche Fehlerkultur, die zuerst nach der Ursache fragt, einheitlich durchgesetzte Regeln und mehr Austausch zwischen den Abteilungen.
Im täglichen Miteinander gibt es hier nichts zu beanstanden. Ältere und langjährige Kolleginnen und Kollegen sind selbstverständlicher Teil des Teams, werden weder ausgegrenzt noch anders behandelt, und ihre Erfahrung wird im Alltag durchaus geschätzt.
Etwas anders sieht es aus, wenn es über den reinen Umgang hinausgeht. Gleichbehandlung wird stellenweise so konsequent ausgelegt, dass langjährige Erfahrung und Betriebszugehörigkeit kaum einen erkennbaren Unterschied machen. Gleichbehandlung ist richtig, sie sollte aber nicht dazu führen, dass Erfahrung gar nicht mehr ins Gewicht fällt. Inzwischen sind zumindest jährliche Anpassungen möglich, was ein guter Ansatz ist, in der Praxis muss sich aber erst zeigen, wie konsequent davon Gebrauch gemacht wird.
Insgesamt ein Bereich ohne echte Probleme, mit Luft nach oben bei der Frage, wie Erfahrung honoriert wird.
Im persönlichen Umgang sind die Vorgesetzten humorvoll und zugänglich, das Angebot der offenen Tür ist ernst gemeint und wird auch gelebt. Wer ein Anliegen hat, wird angehört und nicht abgewimmelt.
In der Praxis hakt es dann an zwei Stellen. Zum einen ist die Führungsebene durch die hohe Zahl an Besprechungen oft schlicht nicht erreichbar, sodass sich Themen ungewollt in die Länge ziehen. Zum anderen folgt aus angenommener Kritik nur selten ein sichtbares Ergebnis. Ein offenes Ohr allein ersetzt eben keine Entscheidung. Auch die Transparenz nach unten könnte besser sein: Themen werden zwar gelegentlich erwähnt, eine Einordnung, was sie konkret für die Teams bedeuten, fehlt aber meist. Entscheidungen wirken dadurch eher gesetzt als nachvollziehbar.
Beides ließe sich mit überschaubarem Aufwand verbessern: feste, verlässliche Zeitfenster für Anliegen aus dem Team, eine kurze Rückmeldung zum Stand angesprochener Themen, auch wenn die Antwort ablehnend ausfällt, und ein grober Überblick über die aktuellen Knackpunkte auf Führungsebene, etwa in den Quartalsmeetings. Die Bereitschaft dazu ist erkennbar vorhanden, sie müsste nur konsequenter in den Alltag übersetzt werden.
Bei der Ausstattung gibt es wenig zu bemängeln. Hardware und Arbeitsmittel sind für alle gleichwertig, und gemeldete Mängel werden zuverlässig aufgegriffen. Positiv fällt außerdem auf, dass regelmäßig Vorsorgeangebote gemacht werden, etwa Hör- oder Sehtests bei entsprechend belastenden Arbeitsplätzen. Ob man sie wahrnimmt, bleibt jedem selbst überlassen, das Angebot steht aber verlässlich zur Verfügung.
Bei den Räumen selbst zeigt sich mehr Nachholbedarf. Im Sommer wird es mangels Klimatisierung in mehreren Bereichen unangenehm warm und schwül, was auf Dauer an der Konzentration zehrt. Auch die Raumakustik ist nicht überall perfekt und oft störend bei mehreren gleichzeitigen Konversationen unter Kollegen. Eine Klimatisierung der betroffenen Räume und punktuelle akustische Verbesserungen wären hier die wirksamsten Maßnahmen, zumal die Bereitschaft, in die Gesundheit der Belegschaft zu investieren, grundsätzlich vorhanden ist.
Teamintern wird offen und direkt kommuniziert, und größere Themen werden von den Teamleitungen zuverlässig in den dafür vorgesehenen Kanälen platziert. In vielen Meetings herrscht ein sachlicher Ton, ohne dass Humor zu kurz käme. Auch das Prinzip der offenen Tür wird ausdrücklich betont.
Insgesamt wird jedoch viel gesendet und wenig zugehört. Spricht man ein Thema an, wird es zwar wahrgenommen, eine Reaktion bleibt aber oft aus. Fehlende Abstimmung führt dazu, dass interne Aufgaben mehrfach parallel bearbeitet werden, während andere liegen bleiben, weil sich niemand zuständig fühlt. Das sorgt regelmäßig für Verwirrung. In den Teams-Kanälen gehen sachliche Beiträge zudem in unpassenden Rückfragen unter, und über Kollegen wird eher hintenrum als direkt gesprochen, was Gruppenbildung begünstigt und Vertrauen kostet. Auch die Raumakustik ist nicht überall darauf ausgelegt, dass mehrere Personen gleichzeitig telefonieren.
Hilfreich wären eine verbindliche Rückmeldung auf angesprochene Themen, auch wenn die Antwort "nein" lautet, klar zugewiesene Zuständigkeiten, etwas mehr Disziplin bei der Nutzung der Kanäle und punktuelle akustische Verbesserungen.
Zwischenmenschlich wird hier tatsächlich niemand anders behandelt als andere. Herkunft, Geschlecht oder Alter spielen im Alltag keine erkennbare Rolle, und auf alle wird gleichermaßen geachtet. Positiv ist außerdem, dass alle unabhängig von Position oder Bereich gleichwertig mit Hardware und Arbeitsmitteln ausgestattet werden. Auch die Vergütung wird inzwischen jährlich überprüft, was ein Schritt in die richtige Richtung ist.
Weniger ausgewogen wird es, sobald Leistung und Verantwortung ins Spiel kommen. Betriebszugehörigkeit und die Bedeutung einer Person für das Unternehmen spiegeln sich kaum wider, wer mehr trägt, bekommt dafür nicht zwangsläufig mehr. Umgekehrt fällt auf, dass Regelungen zu Fehlzeiten und Homeoffice nicht bei allen gleich konsequent gehandhabt werden. Beides sorgt für ein Gefühl von Ungleichbehandlung, das mit klassischer Gleichberechtigung nichts zu tun hat, im Alltag aber genauso wirkt.
Hilfreich wären nachvollziehbare Kriterien dafür, wie sich Verantwortung und Erfahrung niederschlagen, sowie eine einheitliche Anwendung bestehender Regelungen.
Arbeit gibt es immer, spannende Aufgaben muss man sich aber selbst suchen. In den meisten Bereichen ist die Tätigkeit stark wiederholend. Wer mehr will, muss die vorhandenen Aufgaben für sich interessant machen, etwa indem er den eigenen Arbeitsweg hinterfragt. Ehrlicherweise ist das oft spannender als die Aufgabe selbst, und der Freiraum dafür ist vorhanden. Viel macht auch die Verpackung aus: Wird deutlich, warum eine Aufgabe wichtig ist, oder wird sie mit etwas Humor übergeben, steigt die Motivation spürbar.
Bei Auszubildenden wirkt das Ganze etwas planlos. Zwar durchlaufen sie alle Abteilungen, die Aufenthalte sind aber ungleichmäßig verteilt, in einzelnen Bereichen bleibt man auffällig lange. Dazu kommen kleinere Sonderaufgaben, die für Abwechslung sorgen, in anderen Bereichen wiederum überwiegend die unbeliebten Tätigkeiten. Häufig wird eine Aufgabe einmal erklärt, danach fragt niemand mehr nach, sofern man sich nicht selbst meldet.
Hilfreich wären eine regelmäßige kurze Rückfrage zum Stand, ausgewogenere Rotationszeiten und Aufgaben, die man sich bewusst gemeinsam vornimmt.
Überstunden auszahlen und nicht mit Minusstunden, die vom Unternehmen verschuldet sind, ausgleichen. Das ist illigal.
Wäre ausbaufähig, wenn man zB Firmenfitness wie Hansefit anbieten würde
Könnte besser sein. Auch bei den Benefits sollte mehr auf die Bedürfnisse eingegangen werden. Hansefit zum Beispiel
Man unterstützt sich
Manche Meetings, bei der die Geschäftsführung, Ereignisse erklären will oder oder Vorgänge und Entscheidungen der Firmenleitung mitteilen möchte, lässt die Belegschaft oftmals mit mehr Fragezeichen zurück.
Es gibt Benefits wie Obst, Süssigkeiten, Firmenfeier, Fitness und man bemüht sich um weitere Benefits, was aber teilweise nicht zu den Entlassungswellen wegen der schlechten Finanzergebnissen passt.
Vieles, vor allem ehrliche Kommunikation. Jetzt bedankt sich HR für Infos in Kununuu-Beiträgen und dass diese wichtig für die Entwicklung sind. Ich sehe da nichts was nicht 2025 in der MA-Befragung schon genannt war. Alles schon vergessen? Oder nur schöner Schein? Um meine Zukunft und die der Firma mache ich mir Sorgen wenn alle Defizite nur beklagt und begründet werden aber niemand an die Lösung geht. Da helfen auch anonyme Gesprächsangebote nicht. Auf der Weihnachtsfeier heißt es dass sich niemand Sorgen machen müsse. 3 Tage später die angeblich betriebsbedingte Entlassungswelle von langjährigen MA, deren Auswahl stark an Willkür erinnert.
Endlich aus Fehlern lernen und nicht nur so tun als ob es jetzt losgeht. Die Mitarbeiterbefragung im letzten Jahr wurde so gut und mit viel Elan durchgeführt. Jetzt hat man den Eindruck dass alles wieder einschläft.
War mal sehr gut, hat aber seit 2 Jahren extrem gelitten
Man zehrt noch noch von der Vergangenheit.
OK wenn man sich nicht zu viele Gedanken über den Job macht.
Eine Kolleging bemüht sich zwar um das ISO-Zertifikat, kann aber nichts zur Verbesserung des Umweltverhaltens bewirken. Es interessiert halt keinen.
Für manche gut, für die meisten aber völlig intransparent.
Innerhalb von begünstigten Gruppen und zwischen besten Freundinnen gut. Alle anderen haben Pech gehabt. Alle denken vor allem an sich und Ihre Grüppchen.
Die meisten Führungskräfte haben Führung offenbach nie wirklicht gelernt. Intransparenz, Herumeiern, Bevorzugung einzelner Personen, Lästern über andere, kein Gespühr für die Wirkung des eigenen Handelns auf die Belegschaft, fehlendes Feedback, Verschieben oder Ausfallen von Jahresgesrpächen u.v.m. sind an der Tagesordnung.
Ausstattung OK, allerdings zu viele Systeme für ähnliche Anwendung die oft auch nicht gut betreut werden oder von den Mitarbeitern nicht immer vestanden und gut angewendet werden. Vor allem in der Verwaltung.
Es wird dauernd kommuniziert. Allerdings völlig unstrukturiert und oft von den falschen Leuten und über die unterschiedlichsten Kanäle. Der Wahrheitsgehalt und die Nachhaltigkeit von Informationen sind schwach.
Zwischen Geschlechtern und Altersgruppen sehe ich keine Unterschiede. Es wird aber stark zwischen Lieblingspersonen und allen anderen unterschieden. Teambuildingessen für die einen, das Nachsehen dem Rest.
Wenn man Glück hat gibt es das tatsächlich, meistens aber nur für bevorzugte Personen.
Die gratis Zirkusshow der Ronald McDonald kostümierten Führungskräfte
substanzlose 5-Sternebewertungen zur Image-Besserung
Eigenes Handeln kritisch hinterfragen
Gleicht der Venusatmosphäre: extremer Druck, giftig
Flopportunity
Escape Room von Mo-Fr
Bildungsresidenz des Führung wird nach unten weitergegeben
Eher Schmerzensgeld
Nach mir die Sinnflut
Löst sich auf wie Zuckerwatte im Fluss
Erfahrung ≠ Überlegenheit, jüngere Kollegen haben hier eher den Nachteil
Kapitäne ohne Karte
Jeder ist sich selbst der Nächste
Kompass ohne Nadel
Alle gleich,..manche gleicher
So spannend wie ein Bettlaken
Atmosphäre, Duz-Kultur, lockerer Umgang unter uns und auch mit Chefs
nichts wirklich, allerdings war früher vieles besser (ich liebe diesen Spruch)
System der Gehaltsanpassungen sollte klarer sein
Dies ist meine allererste Online-Bewertung überhaupt. Ich muss diese abgeben auf Grund der paar wenigen negativen Bewertungen von Kollegen, die mir vollständig unverständlich sind. Ich selbst bin mehr als 10 Jahren dabei. Die Atmosphäre war immer sehr gut PLUS. Inzwischen haben wir einen neuen Eigentümer, die Atmosphäre ist immer noch mindestens gut. Allerdings ist der neue Eigentümer ein Investor, der bestimmtere Regeln anwendet als ein privater Eigentümer. Aber alles im grünen Bereich.
sehr gute Ausbildung, danach nur auf Anfrage Weiterbildung
Sehr gut bis auf ein paar, die es überall gibt. Und die eine gute Firma im Internet in allen Bereichen runterzubewerten, macht die Stimmung kaputt. Das kommt eher daher als vom Management.
locker, Duz-Kultur, aus meiner Sicht immer noch sehr gute Kommunikation (ich frage mich wirklich, wer hier 1 Stern vergibt?),
war besser, hängt etwas vom jeweiligen Büro ab. Ansonsten Küche mit diversen Kaffeemaschinen, Kochmöglichkeiten, Darts etc.
Es gibt mehrfach im Jahr Mitarbeiter Infoveranstaltungen, wo Zahlen und Hintergründe erläutert werden. Man kann auch Fragen stellen. Zu sagen, dass die Kommunikation schlecht sei wie in ein paar Kommentaren, halte ich für falsch. Es ist klar anders als vorher beim alten Inhaber, aber wir waren alle vorher im Paradies
Auf Grund der hohen Spritpreise hat das Unternehmen angeboten, dass man mehr aus dem Homeoffice arbeiten kann. Leider haben manche Kollegen sich direkt beschwert, dass die Ausstattungen zu Haue nicht so gut wie in der Firma sind und wollten das ausnutzen. Daher die Rücknahme teilweise.
nicht am oberen Ende, aber dafür sicher, pünktlich und paar andere Benefits
Teamkultur & Arbeitsklima:
Der Umgang im Team ist locker, respektvoll und fast freundschaftlich. Ich schätze es, dass man sich wie unter Kumpels begegnet und gemeinsam an einem Strang zieht – gerade auch im Umgang mit kurzfristigen Ausfällen.
Gestaltungsfreiheit & Eigenverantwortung:
Ich habe viele Freiheiten, meine Aufgaben selbst zu gestalten, und finde es gut, dass Eigeninitiative hier viel bewirken kann.
Ausstattung & IT-Unterstützung:
Technisch bin ich gut ausgestattet (Laptop, 2 Monitore, höhenverstellbare Tische etc.), und ich erkenne an, dass die IT „tut, was sie kann“. Besonders positiv finde ich die Umstellung auf Microsoft-Standards.
Benefits & kleine Aufmerksamkeiten:
Ich nenne ausdrücklich Dinge wie kostenlose Getränke, Obst, Eis und ein (wenn auch in die Jahre gekommenes) Fitnessstudio als wertschätzend – kleine, aber nicht selbstverständliche Extras.
Eigenständiger Markenauftritt trotz Übernahme:
Ich finde es richtig und wichtig, dass StorTrec nach der Übernahme weiterhin unter dem eigenen Namen auftritt – weil das Image mit viel Arbeit aufgebaut wurde.
Direkter Vorgesetzter:
Mit meinem Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden: Ich fühle mich gehört, unterstützt und gleichbehandelt. Habe jedoch das Gefühl das er überfordert ist da es an anderen Stellen im Management hängt.
Gehalt & Azubi-Aufstieg:
Als ehemaliger Azubi finde ich es enttäuschend, dass interne Aufsteiger oft schlechter bezahlt werden als externe Neueinsteiger – trotz Erfahrung und gelebter Unternehmenskultur.
Leistung zählt zu wenig:
Gehälter orientieren sich eher an Betriebszugehörigkeit als an tatsächlicher Leistung. Wer geht, verdient oft sofort mehr – das sollte zu denken geben.
Keine klare Karriereplanung:
Es gibt keinen nachvollziehbaren Karrierepfad, und Gehaltserhöhungen muss man sich aktiv „erhandeln“.
Feedbackgespräche unzuverlässig:
Gespräche werden oft verschoben oder fallen ganz aus – weil die Führungskräfte überlastet sind.
Weiterbildung vernachlässigt:
Zertifikate, Schulungen oder Messebesuche finden kaum noch statt – dafür fehlt offenbar die Zeit.
Infrastruktur & Homeoffice-Regelung:
Klimatisierung fehlt oft, der Pausenraum ist veraltet, Homeoffice wird nicht einheitlich umgesetzt.
Transparenz bei Gehalt und Karriere: Es sollte klarer kommuniziert werden, wie Gehaltsentwicklungen und Aufstiegsmöglichkeiten funktionieren. Regelmäßige, leistungsbezogene Gehaltsanpassungen und sichtbare Jobtitel wären ein guter Anfang.
Mehr Struktur bei Feedback und Führung: Feedbackgespräche sollten verbindlich stattfinden – einmal im Jahr reicht nicht, wenn sie dann doch nicht gemacht werden. Führungskräfte könnten durch gezielte Coachings unterstützt werden, um Kommunikation und Teamführung noch weiter zu verbessern.
Modernisierung von Infrastruktur & Büro: Die Pausenräume könnten eine Auffrischung gebrauchen und die Klimatisierung im Sommer ist ein echtes Thema. Auch Headsets und kleinere Details in der Ausstattung sollten regelmäßig geprüft und ggf. verbessert werden.
Klare Regeln für Homeoffice & Anwesenheit: Homeoffice sollte für alle fair geregelt und nachvollziehbar gehandhabt werden – aktuell fehlt hier teilweise die Gleichbehandlung.
Mehr Fokus auf Weiterbildung & Entwicklung: Zertifikate, Messen, Schulungen – es wäre gut, hier mehr Zeit und Budget einzuplanen, statt es vom Tagesgeschäft „wegzudrücken“.
Bessere Sichtbarkeit interner Entwicklung: Wenn Kolleg:innen aufsteigen oder Rollen wechseln, sollte das auch klar kommuniziert werden – das stärkt Motivation und zeigt Entwicklungsmöglichkeiten auf.
Die Stimmung im Team ist grundsätzlich freundlich und locker – man arbeitet wie unter Kumpels. Vor Corona war das Miteinander noch intensiver, aber seitdem mehr Leute im Homeoffice sind, hat sich das verändert. Es gibt Gruppen, die sich gegenseitig pushen, aber auch einige Einzelkämpfer. Der Umgang ist humorvoll und respektvoll.
Als jemand aus der Region muss ich sagen: StorTrec ist außerhalb der IT- oder Servicebranche eher unbekannt. In der breiten Öffentlichkeit kennt man uns kaum. Bei Kund:innen sieht das aber anders aus – da genießen wir, soweit ich das mitbekomme, einen guten Ruf, und das auch zurecht.
Ich finde es sehr positiv, dass wir trotz der Übernahme durch Jiliti weiterhin unter dem Namen StorTrec auftreten. Das zeigt, dass man das gewachsene Image und die Vertrauensbasis nicht einfach aufgibt – schließlich haben wir uns diesen Namen über Jahre erarbeitet.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und Homeoffice ist zweimal pro Woche möglich – offiziell. Es wird aber nicht wirklich kontrolliert, wodurch manche Kolleg:innen das häufiger nutzen, was schnell unfair wirkt, wenn andere dafür regelmäßig vor Ort sind. Eine klarere Regelung oder Kommunikation dazu wäre hilfreich.
Überstunden sind grundsätzlich freiwillig und können abgefeiert werden, in seltenen Fällen auch ausgezahlt. Wie genau das geregelt ist, ist mir persönlich allerdings nicht bekannt – mehr Transparenz wäre hier definitiv hilfreich. Die Arbeitsbelastung ist hoch, aber in der Branche nicht unüblich, besonders seit der Übernahme – da bringt man auch Verständnis mit.
Kurzfristige Ausfälle oder private Termine waren bei uns im Team nie ein Problem. Da hält jeder dem anderen den Rücken frei – das funktioniert wirklich gut.
Karrierechancen bei StorTrec sind schwer greifbar – man muss dabei zwischen Aufgabenentwicklung und Gehaltsentwicklung unterscheiden. Fachlich kann man sich sicher weiterentwickeln, aber ob sich das auch finanziell oder karrieretechnisch auszahlt, ist nicht immer klar.
Zertifizierte Weiterbildungen sind eher selten, da im Alltag oft die Zeit fehlt. Auch Messebesuche sind seit Corona stark zurückgegangen, was schade ist, weil sie fachlich wie persönlich wertvoll wären. Ein festes Weiterbildungsbudget oder verpflichtende Schulungen gibt es nicht – man muss sich schon selbst kümmern.
Einen klaren Karriereplan gibt es meines Wissens nicht. Und auch wenn Kolleg:innen intern aufsteigen, bekommt man das kaum mit – zum Beispiel, weil sich die neuen Rollen nicht immer in den Jobtiteln widerspiegeln. Hier wäre mehr Transparenz und Struktur definitiv hilfreich.
Beim Gehalt bin ich ehrlich gesagt nicht zufrieden. Es wirkt oft so, als würde weniger nach Leistung, sondern eher nach Betriebszugehörigkeit bezahlt werden. Wer wechselt, verdient meist direkt mehr – das sollte aus meiner Sicht auch der Firma zu denken geben, gerade wenn es um langjährige Mitarbeitende geht, die man eigentlich halten will.
Im Vergleich zum Markt – selbst für den Standort Niedernberg – ist das Gehaltsniveau eher niedrig. Auch laut Kununu liegen viele Durchschnittsgehälter hier deutlich unter dem, was in vergleichbaren IT- oder Technik-Jobs sonst bezahlt wird.
Gehaltsanpassungen gibt es nicht automatisch – man muss sie im Feedbackgespräch selbst ansprechen und quasi „verhandeln“. Das ist schade, vor allem wenn man gute Leistung bringt und sich aktiv einbringt. Eine transparentere Struktur und regelmäßige, leistungsbezogene Anpassungen wären hier wünschenswert.
Positiv sind die kleinen Extras im Alltag: kostenlose Getränke, frisches Obst, Eis und ein firmeneigenes Fitnessstudio (wenn auch etwas in die Jahre gekommen). Zusätzlich werden hin und wieder Kurse angeboten – z. B. Rückenschule, gesunde Ernährung. Nur sollte das eben kein Ersatz für faire Bezahlung sein.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich gut, vor allem unter den Kolleg:innen, die regelmäßig vor Ort sind. Homeoffice hat die Dynamik verändert – man bekommt weniger voneinander mit, was den Austausch erschwert und manchmal zu kleinen Grüppchen oder Einzelkämpfertum führt. Neue Kolleg:innen werden freundlich aufgenommen, müssen sich aber oft eigenständig zurechtfinden. Ein strukturierteres Onboarding würde hier sicher helfen.
Vor Corona gab es häufiger gemeinsame Aktivitäten, mittlerweile eher selten. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass Teamleitungen stark ausgelastet sind und einfach nicht mehr dazu kommen, solche Dinge zu organisieren. Der Wille ist da, aber es fehlt oft an Zeit und Kapazität.
Ich persönlich habe mit meiner Teamleitung sehr gute Erfahrungen gemacht. Es gibt immer ein offenes Ohr, ich bekomme Unterstützung und fühle mich fair behandelt. Auch im Team habe ich nie das Gefühl, dass jemand bevorzugt wird – bei uns zieht jeder gleich.
Konflikte werden meist im Teammeeting angesprochen, was grundsätzlich gut ist. Allerdings finden diese Meetings zu selten statt, weil die Führungskräfte schlicht zu viel auf dem Tisch haben. Das betrifft auch Feedbackgespräche, die oft angekündigt, aber dann verschoben werden – das jährliche Gespräch wird dadurch nicht konsequent eingehalten. Ich denke, das liegt auch daran, dass das Feedback nirgendwo offiziell ankommt oder weiterverwertet wird.
Dass es mal Tratsch gibt, passiert überall – ich habe es nie als böswillig erlebt. Das ist wohl auch eine Folge der flachen Hierarchien und des eher kumpelhaften Umgangs, den ich persönlich als sehr angenehm empfinde.
Trotzdem: Nicht überall scheint es so zu laufen wie bei mir. Ich sehe auch Führungspersonen, bei denen ich mich frage, wie sie fachlich oder menschlich in diese Rolle gekommen sind. Ein strukturiertes Führungscoaching für alle wäre aus meiner Sicht definitiv sinnvoll
Die Ausstattung ist aus meiner Sicht sehr gut – ich habe einen Laptop, zwei Bildschirme, Dockingstation, höhenverstellbaren Tisch und einen ergonomischen Stuhl. Es gibt sogar ein Walking Pad zum Ausleihen. Die Headsets könnten besser sein, aber das ist wirklich Detailkritik. Auch die IT macht einen guten Job – viele Tools werden gerade auf Microsoft-Standards umgestellt, was ich sehr begrüße.
Ich habe andere Bewertungen gelesen, in denen bemängelt wurde, dass nicht alle Mitarbeitenden mit Laptops ausgestattet sind. Das kann ich aus meiner Erfahrung nicht bestätigen – ich kann mir auch schwer vorstellen, dass die IT da im Weg steht. Wenn man mobil arbeiten möchte, würde ich empfehlen, das offen mit der Führungskraft zu klären – da findet sich sicher eine Lösung.
Das Büro ist ein klassisches Großraumbüro, was manchmal zu Geräuschkulisse führt, aber für mich persönlich ist die Atmosphäre trotzdem angenehm. Schön ist, dass man seinen Platz frei gestalten kann. Die Klimatisierung ist leider nicht überall gegeben – das wird im Sommer durchaus grenzwertig. Auch der Pausenraum könnte mal modernisiert werden, aber insgesamt passt das Arbeitsumfeld gut.
Es gibt zwar regelmäßige Info-Updates und Teammeetings, diese wirken jedoch häufig wenig zielführend und tragen eher zur Verwirrung als zur Klarheit bei. Wichtige Informationen werden selten strukturiert und konsistent bereitgestellt. Stattdessen verteilt sich alles auf verschiedene Kanäle wie Teams, E-Mail und Intranet, was die Informationsbeschaffung unnötig kompliziert und unübersichtlich macht. Eine klare Linie in der Kommunikation ist nicht erkennbar.
Auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist verbesserungswürdig. Die flachen Hierarchien führen in der Praxis dazu, dass Einzelmeinungen zu viel Gewicht bekommen, selbst wenn diese für andere Bereiche unpraktisch oder kontraproduktiv sind. Abstimmungen wirken dadurch oft unausgereift und inkonsistent.
Besonders kritisch ist jedoch der Umgang des Managements mit Entscheidungen und Kommunikation. Diese wirken häufig unkoordiniert, überstürzt und wenig durchdacht. Ein konkretes Beispiel ist der Umgang mit dem Thema Homeoffice seit der Corona-Zeit: Zunächst wurde stark auf Homeoffice gesetzt, inzwischen wird wieder zurückgerudert – jedoch ohne klare, nachvollziehbare Strategie. Einerseits wird betont, dass der Zusammenhalt
Langweilig wird es bei StorTrec eigentlich nie – der Alltag bringt ständig neue Themen und Herausforderungen mit sich. Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich in viele Bereiche einbringen und Aufgaben aktiv mitgestalten. In meinem Fall habe ich fast vollständige Freiheit, wie ich an Dinge herangehe – das macht die Arbeit abwechslungsreich und spannend.
Natürlich gibt es auch mal weniger sinnvolle Aufgaben, aber das gehört in jedem Job dazu. Man muss nicht mit allem einverstanden sein – dafür gibt es ja Führungskräfte, die Entscheidungen treffen und den Rahmen vorgeben.
Wichtig ist: Wer sich engagiert, kann sich seine Arbeit hier sehr interessant machen. Dass diese Eigeninitiative nicht immer in der Vergütung gespiegelt wird, ist ein Thema für den Punkt „Gehalt“.
nichts mehr
Nach Übernahme von Jilliti Frankreich, ist eigentlich alles den Bach runtergelaufen.
Schnell das Management wechseln, wenn es nicht schon zu spät ist.
Unterirdisch, jeder kämpf um sein Arbeitsplatz
Bei Kunden sehr schlecht geworden.
Gibt es nicht:
Gibt es nicht mehr, die Stellen sind nach Übernahme schnell besetzt worden
Schlecht
Hat sich geändert in Kategorie, interessenlos
Nur noch wenige.
Keine Rücksicht, wenn es nicht mehr geht, Entlassung
Zu Viele neu und dann noch schlecht ausgebildet .
Keine Rücksicht mehr.
Seit langem nicht mehr!
Ist mir nicht aufgefallen.
War mal!
Viele langjährige Kolleginnen und Kollegen, man hilft sich gegenseitig und hält zusammen
Work-Life-Balance
Gute Entwicklungschancen für motivierte Mitarbeiter
Kommunikation (historisch geschwächt)
Integration neuer Mitarbeiter
Modernisierung wäre sinnvoll und motivierend
Weiter Modernisierung der Arbeitsumgebung
verbesserte Kommunikationskultur dauerhaft pflegen
neue Kollegen noch strukturierter integrieren
StorTrec hat grundsätzlich ein sehr familiäres Umfeld, in dem man sich schnell wohlfühlt. Die Teams arbeiten eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Bei Kunden und Partnern genießt StorTrec einen sehr guten Ruf. Die professionelle Servicequalität und Zuverlässigkeit werden stark geschätzt.
Sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice‑Möglichkeiten und eine realistische Aufgabenverteilung machen es einfach, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
Wer sich einbringen möchte, bekommt viele Möglichkeiten. Das Unternehmen wächst, Prozesse entwickeln sich weiter und es gibt immer wieder Chancen, Verantwortung zu übernehmen und sich intern weiterzuentwickeln.
Das Gehalt bewegt sich im marktgerechten Rahmen. Zusatzleistungen und Flexibilität gleichen vieles gut aus.
Der Zusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Viele Kollegen sind schon lange im Unternehmen und haben eine sehr eingeschweißte, hilfsbereite Teamdynamik entwickelt. Neue Mitarbeitende brauchen manchmal etwas Anlaufzeit, werden aber gut integriert, sobald sie im Tagesgeschäft angekommen sind.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung wird geschätzt.
Während der Due‑Diligence‑ und Transition‑Phase war die Führungssituation herausfordernd, und manche Entscheidungen wirkten weniger transparent. Das hat sich spürbar auf die Teams ausgewirkt. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Führungskräfte aktiv gegensteuern: Es wurden Workshops durchgeführt, mehr Austausch angestoßen und der Wille gezeigt, die Kommunikation und Orientierung nachhaltig zu verbessern. Die Richtung stimmt, auch wenn der Prozess noch im Aufbau ist.
Die Büros sind funktional, könnten an manchen Stellen aber modernisiert werden, um dem Wachstum und den neuen Anforderungen besser gerecht zu werden. Equipment ist auf neustem Niveau.
Die interne Kommunikation hat seit Beginn der Due‑Diligence‑Phase spürbar gelitten, mit ihrem Tiefpunkt während der eigentlichen Transition. Entscheidungswege waren weniger klar, und Informationen kamen verzögert an. Seit einigen Monaten entwickelt sich die Situation aber wieder deutlich positiv: mehr Austausch, mehr Einblicke und mehr Transparenz sorgen dafür, dass das Vertrauen zurückkehrt und man die Richtung wieder klarer erkennt.
Ich nehme keinerlei Unterschiede zwischen Geschlechtern oder Altersgruppen wahr.
Die Aufgaben sind vielfältig, besonders durch die Zusammenarbeit mit anderen Tochterfirmen innerhalb der Gruppe. Wer gerne projektorientiert arbeitet und Verantwortung übernimmt, findet hier viele spannende Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten.
Leider nichts mehr was erwähnenswert wäre
Siehe alle genannten Punkte: Leider wirkt dieses Unternehmen wie ein sinkendes Schiff, das zunehmend planlos um sich schlägt – ohne klare Strategie, ohne Logik und ohne nachhaltige Führung.
Sämtliche Führungskräfte sollten dringend Schulungen und Weiterbildungen absolvieren, um zu lernen, wie man ein Team professionell führt und respektvoll mit Mitarbeitenden umgeht – unabhängig davon, ob man diese persönlich mag oder nicht.
Zudem wäre es dringend notwendig, dass sich das Unternehmen endlich um seine Mitarbeiter kümmert, statt bei kleinsten Fehlern sofort die Kündigung auszusprechen und Menschen einfach vor die Tür zu setzen.
Wie bereits aus zahlreichen anderen Bewertungen hervorgeht, stehen hier Lästereien und ein toxisches Arbeitsklima im Mittelpunkt. Besonders auffällig ist die ie ausgeprägte „Hire-and-Fire“-Mentalität: Mitarbeiter werden reihenweise noch während der Probezeit gekündigt – und mittlerweile sogar langjährige Beschäftigte ohne nachvollziehbare Gründe
Seit der Übernahme durch Jiliti sehr schlecht
Karriere macht hier offenbar vor allem derjenige, der am lautesten ist und am meisten mitlästert – nicht unbedingt die Mitarbeiter mit Leistung oder Kompetenz.
Gibt es es nicht mehr
Die Führungsebene – vom Managing Director bis hin zu den Teamleitern – wirkt häufig überfordert und wenig professionell. Statt konstruktiver Führung stehen Tratsch und interne Lästereien im Vordergrund. Echte Führungsqualitäten, klare Entscheidungen und Unterstützung für Mitarbeitende sind kaum erkennbar.
Die Büros wirken veraltet und lieblos gestaltet. Zudem fehlt eine Klimaanlage, was gerade im Sommer die Arbeitsbedingungen deutlich unangenehm macht.
Eine offene und ehrliche Kommunikation findet praktisch nicht mehr statt. Auf der Weihnachtsfeier wird noch groß verkündet, dass sich niemand Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen müsse. Drei Tage später werden Mitarbeiter dennoch gekündigt – völlig entgegen dieser Aussagen und ohne transparente Begründung.
Die Gehälter liegen abteilungsübergreifend deutlich unter dem marktüblichen Durchschnitt. Besonders für der IT-Branche sind die Vergütungen schlicht unter dem Durchschnittlichen und in keiner Weise konkurrenzfähig.
Immerhin: Es gibt eine Auswahl an kostenlosen Getränken und Snacks (z. B. Aufbackbrezeln) – das ist positiv zu erwähnen. Das ist aber heutzutage auch kein großer Benefit mehr.
Siehe oben. Da sind einige Punkte dabei!
Seit der Übernahme durch JILITI ist das Menschliche verloren gegangen.
(Fast) alle Führungskräfte könnten einen Kurs in "Menschlichkeit" gut gebrauchen.
es gibt so einige Gruppenbildungen im Unternehmen.
Widerspruch ist zwecklos: Es wird gelästert, dass sich die Balken biegen – insgesamt sehr unangenehm.
Im Umgang mit Partnern und Kunden: absolut professionell, da gibt es nichts zu beanstanden.
Zu meiner Zeit galt offiziell die Regel: drei Tage Büro, zwei Tage Homeoffice. Allerdings haben sich nur wenige daran gehalten. Nach Absprache im Team war es mal mehr, mal weniger. Es gab sogar Fälle, in denen jemand in zwei Wochen nur einmal ins Büro kam.
Wie bereits beschrieben: Die „Lieblinge“ bekommen alles, der Rest schaut in die Röhre – oder muss sich alles hart erkämpfen. Es gab mal einen Englischkurs für Mitarbeitende, dieser wurde jedoch noch während meiner Zeit gestrichen.
Das Gehalt liegt im Branchenvergleich eher im unteren Drittel.
Mülltrennung wird praktiziert, aber gleichzeitig gibt es zahlreiche Firmenfahrzeuge und zum damaligen Zeitpunkt nur wenige E-Autos.
Wer zur "richtigen" Gruppe gehört, hat nichts zu befürchten. Aber wehe, man fällt in Ungnade – dann beginnt das Lästern.
Soweit ich das beurteilen kann, wurde mit ihnen normal umgegangen – wie mit den meisten anderen auch. Einige Kolleginnen und Kollegen bekamen altersgerechte Aufgaben, was grundsätzlich in Ordnung war.
Einfach nur unterirdisch. Gerade das sind oft die Personen, die den Klatsch und Tratsch befeuern. Fachlich vielleicht kompetent, aber menschlich war der ein oder andere völlig fehl am Platz.
Gehaltserhöhungen wurden verteilt, weil der eine Mitarbeiter mehr verdient als der andere aber nicht weil gute bzw. besondere Leistungen erbracht wurde. Auch wenn es völlig unterschiedliche Teams waren. Jetzt die Frage: Woher wusste es die Person den?
Einer der wenigen positiven Punkte: Es gibt ordentliche Hardware und höhenverstellbare Tische. Allerdings: Im Büro gibt es KEINE Klimaanlage – nur Ventilatoren.
Die Kommunikation mit Partnern und Kunden war gut. Intern hingegen wurde häufig um den heißen Brei geredet.
Frauen und Männer wurden grundsätzlich gleich behandelt. Allerdings – wie bereits erwähnt – wurde stark zwischen „Liebling“ und „nicht Liebling“ unterschieden. Es gibt auch Mitarbeitende mit Behinderung, die gut ins Team integriert sind.
Je nach Abteilung und Team ist die Arbeit mal abwechslungsreicher, mal weniger. Aus meiner persönlichen Sicht: eher uninteressant. Die spannenderen Aufgaben gingen meistens an die „Lieblinge“.
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