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Storymachine 
GmbH
Bewertung

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Das Debüt von Alvaro Arbeloa bei Real Madrid gerät zum Desaster...

1,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Momentan fühlt sich die Situation bei Storymachine schlichtweg frustrierend an. Viele hatten gehofft, dass der Führungswechsel frischen Wind, bessere Strukturen und mehr Vertrauen bringt. Stattdessen entsteht zunehmend der Eindruck, dass Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen werden, ohne echtes Verständnis für den Arbeitsalltag oder die Bedürfnisse der Teams.

Der neue Führungsstil wird von ALLEN nicht als unterstützend, sondern als kontrollierend wahrgenommen. Anstatt Motivation und Eigenverantwortung zu fördern, herrscht das Gefühl von Misstrauen. Besonders die jüngsten Entscheidungen rund um Home Office nehmen den Mitarbeitenden jegliche Freiheiten und lassen keine Raum für Flexibilität. Das wirkt nicht zeitgemäß und steht im starken Kontrast zu dem, wofür modernes Arbeiten eigentlich stehen sollte. Die Atmosphäre leidet spürbar darunter. Man fühlt sich bevormundet, nicht ernst genommen und eher wie in einem Kindergarten behandelt. Eine extrem große Enttäuschung für die, die Hoffnung in den Führungswechsel gesetzt haben.

Kommunikation

Lässt stark zu wünschen übrig. Mitarbeiter werden nicht gefragt oder in Entscheidungen eingebunden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist grundsätzlich sehr stark. Alle sind füreinander da und unterstützen sich. Das ist leider das Einzige, was man am Unternehmen momentan wirklich positiv hervorheben kann.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden. Bereits bei der Einstellung wurden Versprechungen hinsichtlich Flexibilität und Freiräumen gemacht, die im Nachhinein jedoch nicht eingehalten werden. Jegliche zugesagte Freiheit wird nachträglich gestrichen. Viele Mitarbeitende waren auf eine flexible Homeoffice-Regelung angewiesen, dennoch wird nun erwartet, dass man sein Privatleben nahezu vollständig der Arbeit unterordnet.
Es wird erwartet, dass Arzttermine oder andere private Verpflichtungen ausschließlich außerhalb der Arbeitszeiten stattfinden. Bei festen Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr ist das realistisch nicht umsetzbar. Statt Verständnis oder Flexibilität zu zeigen, muss man sich für jede Abweichung rechtfertigen. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben vollständig, mit dem klaren Eindruck, dass persönliche Bedürfnisse keinen Platz haben.

Vorgesetztenverhalten

Kommt drauf an. Die Teamleads sind grundsätzlich sehr zuvorkommend, bemüht und unterstützend. Sie versuchen oft, zwischen Team und Geschäftsführung zu vermitteln und den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich zu gestalten. Ohne dieses Engagement würde vieles vermutlich noch schwieriger laufen.

Die aktuelle Geschäftsführung hingegen wird von vielen als großes Problem wahrgenommen. Entscheidungen wirken häufig realitätsfern, wenig transparent und nicht mit den Teams abgestimmt. Das sorgt für Frust, Demotivation und das Gefühl, dass die eigene Arbeit und Meinung wenig Wert haben.

Der Kontrast zwischen engagierten Teamleads und der aktuellen Führung ist deutlich spürbar und genau dieser Widerspruch macht die Situation für viele besonders belastend.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind breit aufgestellt, was grundsätzlich positiv sein könnte. In der Praxis wirkt es jedoch oft unstrukturiert und überfordernd. Zuständigkeiten sind nicht immer klar definiert, Prioritäten ändern sich kurzfristig und Erwartungen werden teilweise widersprüchlich kommuniziert. Dadurch entsteht weniger Abwechslung als vielmehr das Gefühl, ständig allem gleichzeitig gerecht werden zu müssen, ohne klare Richtung oder langfristige Planung.

Gleichberechtigung

Geht so, Männer werden stark bevorzugt.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist ganz hübsch, aber so wie ein Großraumbüro nun mal ist, bringt es mehr Nachteile als Vorteile mit sich. Es ist laut, unruhig und bietet kaum Möglichkeiten für konzentriertes Arbeiten. Ständige Gespräche, Telefonate und Bewegung lenken ab und machen fokussiertes Arbeiten oft unnötig anstrengend. In Kombination mit der gestrichenen Home-Office-Regelung wirkt das wenig durchdacht und verstärkt den Eindruck, dass Effizienz und Wohlbefinden der Mitarbeitenden nicht wirklich im Fokus stehen. Zudem wird immer erwartet, dass die Mitarbeiter bei Kundenbesuchen wie „Marionetten“ an ihren Plätzen sitzen, nur um nach außen ein möglichst vorzeigbares Bild abzugeben. Dabei entsteht der Eindruck, dass es weniger um echte Zusammenarbeit oder gute Arbeit geht, sondern vielmehr um Fassade und Kontrolle. Es gibt einmal wöchentlich ein Teamlunch und ein Frühstück, was zwar ganz nett ist, aber von den eigentlichen Problemen auch nicht ablenkt. Solche Aktionen wirken eher wie Pflaster auf einer Wunde, kurzfristig nett, langfristig aber völlig unzureichend, um die echten Probleme im Unternehmen zu lösen.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich, bezüglich Gehaltserhöhungen wird man sehr lange hingehalten und die Gehälter variieren sehr stark. Die Urlaubstage sind ein Witz, vor allem bei den Arbeitszeiten und der mittelalterlichen Moral.

Image

Wer Elon Musk als Referenz für Führungskultur nennt, braucht sich nicht wundern, wenn sowohl Mitarbeiter wie auch Kunden früher oder später das Weite suchen.

Karriere/Weiterbildung

Geht so. Die Beförderungen sind genauso willkürlich wie die Gehälter.


Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.