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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 39 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Storymachine die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 50 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Storymachine
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Storymachine
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Die meist gewählten Kulturfaktoren

39 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    46%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    46%

  • Mitarbeiter für alles verantwortlich machen

    FührungTraditionell

    41%

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    36%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    36%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Manchmal reicht ein einziger Führungswechsel, um sichtbar zu machen, was lange unter der Oberfläche geschlummert hat. In diesem Fall wirkt es weniger wie ein Neuanfang, sondern eher wie das Anknipsen des Lichts in einem Raum, den man lange nur im Halbdunkel gesehen hat.
Mit dem Licht werden plötzlich Dinge erkennbar, die vorher noch als kleine Unstimmigkeiten durchgingen. Strukturen, die nie wirklich stabil waren. Prozesse, die eher Gewohnheit als Strategie folgten. Und eine Unternehmenskultur, die erstaunlich empfindlich auf das reagiert, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: offene Rückmeldung aus der eigenen Belegschaft.
Besonders sichtbar wurde diese Dynamik mit der vollständigen Abschaffung von Homeoffice. Begründet wurde sie mit Zusammenarbeit, Kultur und Produktivität. In der Praxis hat sie vor allem einen Effekt: Das Büro ist wieder voll. Jeder Platz besetzt, jeder Bildschirm sichtbar aktiv. Für spontane Kundenbesuche ergibt das ein beeindruckendes Bild. Eine Agentur, die sichtbar arbeitet.

Ob Menschen tatsächlich besser arbeiten, nur weil sie gleichzeitig im selben Raum sitzen, scheint dabei eine erstaunlich zweitrangige Frage zu sein.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Kommunikation, eigentlich das Kerngeschäft der Agentur, ist intern problematisch geworden. Kritik wird selten als Beitrag verstanden, sondern eher als Störung. Offene Worte haben langfristige Folgen, Debatten finden nur im kleinen Kreis statt, Flurgespräche ersetzen echte Diskussionen.

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1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war lange eine der größten Stärken. Doch auch dieses Fundament beginnt sichtbar zu bröckeln. In den letzten Monaten haben auffällig Viele das Unternehmen verlassen oder stehen kurz davor. Teams verlieren innerhalb kurzer Zeit mehrere Kollegen, Erfahrungswissen verschwindet mit ihnen. Was übrig bleibt, ist eine Mischung aus Loyalität, Müdigkeit und der leisen Frage, wie lange dieses Gleichgewicht noch hält.
An manchen Stellen wird diese Situation besonders deutlich. Teams arbeiten zeitweise schlicht ohne feste Leitung. Nicht als bewusstes Experiment in Selbstorganisation, sondern weil Führungskräfte gehen und die Positionen nicht nahtlos weiterbesetzt werden. Verantwortung bleibt, Führung verschwindet. Entscheidungen müssen trotzdem getroffen werden, Kunden erwarten Ergebnisse. Wenn dabei Fehler passieren, sind sie schnell wieder individuell zuordenbar.
Die Stimmung hat sich entsprechend verändert. Wo früher zumindest der Versuch von Vertrauen existierte, dominiert nun eine andere Logik. Präsenz ersetzt Vertrauen, Kontrolle ersetzt Dialog. Viele Teams funktionieren. Allerdings weniger wegen der Struktur über ihnen, als wegen der Menschen neben ihnen.

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Auch die Arbeitsbelastung folgt einer stillschweigenden Logik. Überstunden verschwinden im Gehalt, zusätzliche Arbeit wird selten thematisiert. In manchen Bereichen gehört auch Wochenendarbeit schlicht zum normalen Arbeitsalltag. Sie wird pauschal abgegolten, unabhängig davon, wie viel tatsächlich gearbeitet wird. Engagement wird also gesehen, nur strukturell sichtbar selten.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Auch beim Thema Entwicklung zeigt sich eine bemerkenswerte Distanz zwischen Struktur und Arbeitsrealität. Gespräche über Leistung und Perspektiven finden selbstverständlich statt. Allerdings nicht immer mit den Personen, die die tägliche Arbeit tatsächlich begleiten. Stattdessen entstehen teilweise Konstellationen, in denen operative Arbeit gegenüber Abteilungen erklärt werden muss, deren Blick naturgemäß weiter von den Projekten entfernt ist.

Das führt zu einer eigenartigen Situation. Menschen erklären ihre Arbeit Menschen, die sie nicht sehen. Man könnte sagen, es ist ein wenig so, als würde man ein Theaterstück bewerten, ohne jemals bei den Proben gewesen zu sein.

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1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das eigentlich Bedauerliche daran ist, dass die Arbeit selbst oft spannend wäre. Kunden, Themen, Projekte. Es gäbe genug Potenzial für eine wirklich gute Agentur.

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