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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 2,5Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 2,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,0Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Jobs
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Storymachine
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter für alles verantwortlich machen.
Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur
JobFür mich
Storymachine
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 51 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Diensthandy
Coaching
Essenszulage
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Rabatte
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
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Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Kollegen sind im Allgemeinen sehr gut. Auf operativer Ebene läuft es grundsätzlich gut: IT, HR, Projekt- und Büromanagement erledigen ihre Aufgaben meist reibungslos.
Momentan leider nichts. Ich bewerbe mich auch schon anderweitig.
Schöner Arbeitsplatz, tolle Kolleg:innen, ganz gute Benefits
Oberfläch fancy, stylisches Büro in Berlin.
Abwarten, wie sich die Dinge entwickeln.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Realitätsferne Führung und mangelnde Wertschätzung. Der Abbau flexibler Arbeitsmodelle und das konsequente Nicht-Zuhören gegenüber den Menschen, die man eingestellt hat. Ständiger Druck seitens der Gründer sowie eine ausgeprägte Schuldzuweisungskultur statt Lösungen, Unterstützung, Orientierung oder konstruktiver Vorschläge. Die Moral ist niedrig, und hinter dem positiven Außenauftritt verschlechtert sich die interne Stimmung spürbar.
Toxischer Umgang, extrem kurzfristig, Leute werden angeheuert und dann entlassen, sobald die Probezeit vorbei ist. Überstunden und Aufopferung werden gelobt, während das ganze mit „gratis Metal Health Angeboten“ verschleiert wird. Es gibt Aussicht auf Benefits aber Streichungen dieser als Kollektivstrafen usw.
Die Fusion der beiden Unternehmen wurde so unfassbar schlecht gehandelt. Du musst gar nicht ab Tag 1 alle Antworten haben. Du musst aber einen Plan haben. It's not rocket science: Welche Themen fallen im Zuge dieses Change Prozesses an, wie priorisieren wir die, wer ist für was zuständig?
Das C-Level. Die residieren mental im Adlon, während die Basis arbeitet. Aktuell so besetzt, dass man nur den Kopf schütteln kann. Wenig Substanz, viel Lärm. Richtig? Nein.
Dass Führung mit Moral verwechselt wird. Entscheidungen werden nicht erklärt, sondern emotional aufgeladen. Wer nicht mitgeht, gilt schnell als weniger engagiert oder nicht loyal genug. Oder Präsenz höher bewertet wird als Ergebnis. Statt Vertrauen in Leistung zu haben, wird Sichtbarkeit zur Währung. Das ist ein Rückschritt in Richtung Anwesenheitskultur unter modernem Anstrich. Dassindividuelle Lebensrealitäten konsequent ignoriert werden. Pendelzeiten, Care-Arbeit oder mentale Belastung gelten als private Probleme, nicht als Teil verantwortungsvoller Führung. Oder Veränderung verordnet statt gestaltet wird. Es gibt keine ...
Verbesserungsvorschläge
Der wichtigste Hebel liegt aktuell in einer klaren, transparenten und verlässlichen Kommunikation. Veränderungen, Entscheidungen und Zielbilder sollten frühzeitig erklärt und regelmäßig eingeordnet werden, damit Führungskräfte und Teams Orientierung haben und handlungsfähig bleiben.
Darüber hinaus braucht es nachvollziehbare und stabile Rahmenbedingungen, insbesondere im Hinblick auf Arbeitsmodelle und Erwartungen an Präsenz und Erreichbarkeit. Vertrauen, Ergebnisorientierung und Planungssicherheit würden hier wesentlich zur Stabilisierung der Stimmung beitragen.
Das Thema Work-Life-Balance sollte nicht nur kommuniziert, sondern auch gelebt werden. Klare Grenzen zu Arbeitszeiten und Erreichbarkeit ...
Im Zuge des Führungswechsels blieb die Perspektive der Betroffenen klar unberücksichtigt. Das liegt aber weniger an der neuen Spitze selbst als an einem etablierten Machtgefüge, in dem solche Perspektiven nunmal nachrangig sind. Aus demselben System speist sich auch dieses überholte Selbstverständnis: für Agenturführung brauchts ein „dickes Fell“, harte Ansagen, paar Male-Kontakte. Hat mal super funktioniert. Heute braucht es vor allem Branchenexpertise und ein realistisches Verständnis aktueller Arbeitsbedingungen. Wären solche Kriterien entscheidungsrelevant, hätte es diese Office-Absolution (und die Verwunderung über die ...
Das Unternehmen sollte dringend zwischen Haltung und Führung unterscheiden lernen. Entscheidungen wie zum Homeoffice dieser Tragweite brauchen mehr als Pathos und Appelle. Sie brauchen Differenzierung, Transparenz und Vertrauen in erwachsene Mitarbeitende.
Konkret heißt das:
Weg von moralischem Druck und impliziten Loyalitätsprüfungen. Hin zu klaren Kriterien, warum Präsenz erforderlich ist, wann sie Mehrwert schafft und wo sie keinen leistet. Leistung muss operationalisiert werden, nicht romantisiert.
Statt pauschaler Verbote braucht es flexible Modelle, die Rollen, Lebensrealitäten und nachweisbare Performance berücksichtigen. Übergangslogiken, Ausnahmen ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
3,4
Der am besten bewertete Faktor von Storymachine ist Kollegenzusammenhalt mit 3,4 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt ist top – allerdings weniger dank, sondern eher trotz der Unternehmensführung. Das Team hält zusammen, weil alle unter dem C-Level leiden. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht gemeinsam, die Situation erträglich zu gestalten.
Es ist schade, dass dieser starke Zusammenhalt nicht aus einer positiven Unternehmenskultur resultiert, sondern aus der geteilten Frustration über die Führungsebene.
Im Team ist jeder besser als allein‘? Stimmt. Wir rotten uns zusammen, aber leider aus den falschen Gründen. Man findet schnell Leidensgenossen für das tägliche Drama. Der Tag ist geprägt von gemeinschaftlichem Kopfschütteln. Wir sind eine Schicksalsgemeinschaft im Großraumbüro.
Teams und Team Leads passen sich trotz fehlender Unterstützung von oben immer wieder an und liefern ab. Probleme werden von den Entscheidungsträgern konsequent ignoriert, die Moral ist auf einem historischen Tiefpunkt.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist grundsätzlich sehr stark. Alle sind füreinander da und unterstützen sich. Das ist leider das Einzige, was man am Unternehmen momentan wirklich positiv hervorheben kann.
Die Kollegen sind kreativ und hilfsbereit, doch der Stress drückt selbst auf die stärksten Teams. Viel Trauma-Bonding und wenig echte Entlastung.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
2,4
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Storymachine ist Kommunikation mit 2,4 Punkten (basierend auf 41 Bewertungen).
Was fehlt, ist eine belastbare Feedbackkultur. Fehler werden schnell instrumentalisiert, Erfolge hingegen als selbstverständlich verbucht. Positive Leistung bleibt häufig unsichtbar oder wird nur beiläufig anerkannt.
Hinweise darauf, dass ein Projekt oder Team aktuell Unterstützung benötigt, werden nicht als Ausdruck von Verantwortungsbewusstsein oder Führungsreife verstanden, sondern als individuelles Defizit gewertet. Kollegiales Feedback spielt im Entwicklungsgespräch eine untergeordnete Rolle. Es sei denn, es eignet sich zur Legitimation ausbleibender Beförderung.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig würde ich sagen. Zwar gibt es im monatlichen Meeting Updates zu Unternehmensentwicklungen und Erfolgen, diese könnten jedoch deutlich regelmäßiger und auch strukturierter erfolgen.
Ganz schlimm ist die geringe Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse. Wesentliche Entscheidungen, wie etwa Änderungen bei Arbeitsmodellen (z. B. der Wegfall von Homeoffice), werden ohne vorherige Einbeziehung oder transparente Begründung getroffen. Dies wirkt sich negativ auf Vertrauen und Identifikation aus.
Katastrophal. Anfang des Jahres wurde die Fusion der beiden Unternehmen bekannt gegeben, aber auf Fragen nach den Folgen für die konkrete Zusammenarbeit wurde nur ausweichend geantwortet. And that's it. Bis heute keinerlei follow-up. Die Streichung des HO wurde anscheinend im Alleingang entschieden, ohne dass irgendjemand davon vorher wusste geschweige denn in den Entscheidungsprozess eingebunden war. Der CEO verliert sich in verbalem Bullshit-Bingo auf LinkedIn und in Briefen an die Belegschaft, die nicht eine Quintessenz Substanz enthalten.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
2,8
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 21 Bewertungen).
Auch beim Thema Entwicklung zeigt sich eine bemerkenswerte Distanz zwischen Struktur und Arbeitsrealität. Gespräche finden statt, aber nicht immer mit den Personen, die die tägliche Arbeit begleiten.
Man hat einfach kein Bock mehr sich weiterzuentwickeln wenn einem alle Rechte und persönliche Arbeitsbedürfnisse weggenommen werden.
Karrieremöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Beförderungen oder Weiterentwicklungen stoßen auf viele Hürden, unter anderem budgetbedingte Einschränkungen, was den Aufstieg erheblich erschwert.
Im Bereich Weiterbildung gibt es Bemühungen: Die interne Academy bietet Schulungen an, die aktuell überwiegend Basiswissen vermitteln und meist ohne Zertifikat bleiben. Dennoch wird daran gearbeitet, das Angebot zu verbessern und weiterzuentwickeln.
Versprechungen werden wiederholt gemacht, Verhandlungen über Jahre vertagt. Leistung wird selten anerkannt, Entwicklung eher verwaltet als gefördert. Sichtbarkeit ersetzt Substanz: Wer seine Arbeit gut dokumentiert und sich strategisch positioniert, wird wahrgenommen – nicht zwingend für Leistung, sondern für Nachvollziehbarkeit und Präsenz.
Wir wollen das Hirn von AI sein, investieren aber kaum in die eigene Intelligenz. Entwicklung ist hier Zufall, keine Strategie.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Storymachine wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet Storymachine schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 17% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Storymachine als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 48 Bewertungen schätzen 44% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 39 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Storymachine als eher modern.






























