Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2026. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.8.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen zu Storymachine GmbH fällt sehr negativ aus. Ein zentrales Thema zieht sich durch nahezu alle Bereiche: Ein Führungswechsel auf CEO-Ebene hat die Stimmung im Unternehmen stark verschlechtert. Die Abschaffung des Homeoffice steht dabei sinnbildlich für einen Führungsstil, den Bewertende als kontrollierend, realitätsfern und wenig mitarbeiterorientiert beschreiben. Entscheidungen werden top-down getroffen, Kritik nicht gehört, und die interne Kommunikation gilt als einseitig und substanzlos – ein bemerkenswerter Widerspruch für eine Agentur, die Kommunikation als Kerngeschäft betreibt.
Die Work-Life-Balance wird von Bewertenden als faktisch nicht existent beschrieben, da zugesicherte Flexibilität gestrichen wurde und unbezahlte Überstunden zur Norm gehören. Hinzu kommen deutliche Hinwei...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Storymachine GmbH wird von Nutzer:innen als sehr negativ bewertet. Viele berichten, dass sich das Arbeitsklima seit einem Führungswechsel drastisch verschlechtert hat. Besonders kritisiert wird die Abschaffung der Homeoffice-Regelung, die als kontrollierender Führungsstil wahrgenommen wird und das Vertrauen in die Unternehmensleitung stark beschädigt hat. Die Stimmung wird als angespannt, gedrückt und von Unsicherheit geprägt beschrieben, wobei frühere Offenheit einer oberflächlichen und unaufrichtigen Kommunikation gewichen sein soll.
Einige Nutzer:innen beschreiben ein Gefühl von Druck und Hoffnungslosigkeit, das durch fehlende Wertschätzung, mangelndes Zuhören und eine als unverständlich empfundene Entscheidungsfindung von oben verstärkt wird. Hohe Fluktuation, fehlende Fairness und eine als destruktiv empfundene Fehlerkultur tragen laut den Bewertungen zusätzlich zur negativen Atmosphäre bei.
Die Kommunikation bei Storymachine GmbH wird von den Nutzer:innen als sehr problematisch bewertet. Besonders kritisch fällt auf, dass die Kommunikation fast ausschließlich von oben nach unten verläuft: Führungskräfte treffen Entscheidungen einseitig, ohne Mitarbeiter:innen einzubeziehen, und Kritik wird als störend wahrgenommen oder abgewertet. Einige Bewertungen bemängeln, dass die Führungsebene öffentliche Auftritte auf LinkedIn der internen Kommunikation vorzieht, dabei jedoch inhaltliche Substanz vermissen lässt. Rund um einen Führungswechsel und eine Fusion berichten Nutzer:innen von ausweichenden Antworten und einem generellen Informationsmangel. Auch eine konstruktive Feedbackkultur fehlt nach Meinung der Rezensent:innen weitgehend: Fehler werden instrumentalisiert, Erfolge als selbstverständlich behandelt. Offene Meinungsäußerung gegenüber dem Management empfinden viele als kaum möglich. Wenige Stimmen sehen Verbesserungspotenzial in regelmäßigeren Updates und einer stärkeren Beteiligung der Belegschaft an Entscheidungsprozessen.
Die Work-Life-Balance bei Storymachine GmbH wird von den Nutzer:innen als äußerst schlecht bewertet. Zahlreiche Bewertungen beschreiben, dass eine Trennung von Berufs- und Privatleben kaum möglich sei: Überstunden, Wochenendarbeit und eine permanente Erreichbarkeit gehören laut den Nutzer:innen zum Alltag. Besonders kritisiert wird die Abschaffung des Homeoffice durch die neue Geschäftsführung, die zuvor versprochene Flexibilität vollständig aufgehoben habe. Persönliche Termine oder private Notfälle fänden dabei keine Berücksichtigung. Einige Nutzer:innen berichten zudem, dass Überstunden strukturell nicht angemessen vergütet werden und eine Genehmigung für Mehrarbeit an unrealistische Bedingungen geknüpft sei. Wenige Bewertungen merken an, dass die Situation je nach Team unterschiedlich ausfalle. Der Verlust flexibler Arbeitsbedingungen wird von mehreren Nutzer:innen als Grund genannt, warum Fachkräfte das Unternehmen verlassen.
Die Bewertungen zur Gleichberechtigung bei Storymachine GmbH fallen sehr negativ aus. Die Nutzer:innen beschreiben ein Unternehmen, in dem Männer strukturell bevorzugt werden: Die Führungsebene ist fast ausschließlich männlich besetzt, während Frauen überwiegend in untergeordneten Positionen verbleiben. Kompetenz werde Männern automatisch zugeschrieben, Frauen hingegen müssten sie wiederholt unter Beweis stellen. Zudem berichten Nutzer:innen von Gehaltsunterschieden zum Nachteil von Frauen sowie von erschwerten Aufstiegsmöglichkeiten für sie.
Diversity werde zwar auf dem Papier kommuniziert, im Alltag jedoch kaum gelebt. Auch internationale Kolleg:innen sehen sich laut einigen Bewertungen mit Benachteiligungen konfrontiert. Aufstieg in Führungspositionen gelinge fast ausschließlich Männern, während weibliche Nachwuchskräfte eingestellt, aber selten befördert würden. Die Nutzer:innen zeichnen damit das Bild eines Unternehmens, in dem strukturelle Ungleichheit den Arbeitsalltag prägt.
Findest du das hilfreich?