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16 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 19%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Dieser Job, hat meiner mentalen Gesundheit maßgeblich geschadet

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Oberfläch fancy, stylisches Büro in Berlin.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Toxischer Umgang, extrem kurzfristig, Leute werden angeheuert und dann entlassen, sobald die Probezeit vorbei ist. Überstunden und Aufopferung werden gelobt, während das ganze mit „gratis Metal Health Angeboten“ verschleiert wird. Es gibt Aussicht auf Benefits aber Streichungen dieser als Kollektivstrafen usw.

Verbesserungsvorschläge

Sie sollen Mitarbeiter*innen eine langfristige Perspektive bieten, anstatt sie zu verfeuern wie Brennholz.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Talfahrt nach CEO Wechsel

2,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schöner Arbeitsplatz, tolle Kolleg:innen, ganz gute Benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Fusion der beiden Unternehmen wurde so unfassbar schlecht gehandelt. Du musst gar nicht ab Tag 1 alle Antworten haben. Du musst aber einen Plan haben. It's not rocket science: Welche Themen fallen im Zuge dieses Change Prozesses an, wie priorisieren wir die, wer ist für was zuständig?

Verbesserungsvorschläge

Man sollte sich fragen, wie die Kosten des ganzen Homeoffice Debakels im Verhältnis zum Nutzen stehen. Wie zahlt die derzeitige Policy auf den Business Value ein? Leute, ihr führt eine Agentur, euer Business lebt alleine von der Expertise der Mitarbeitenden. Wenn ihr so weitermacht, steht ihr bald alleine da. Und: Warum so radikal? Man kann doch durchaus sagen, es hat Überhand genommen, wir sollten Homeoffice reduzieren. Lasst uns einen Dialog starten: Was wollen wir uns als Team für Rahmenbedingungen geben, um bestmöglich miteinander zu arbeiten? Dieses top-down Verhalten ist heute nicht mehr mehrheitsfähig. Welche Talente wollte ihr damit catchen?

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist aktuell im Keller. Nach außen hin wird Theater gespielt, aber unter der Oberfläche brodelt es gewaltig. Dadurch entsteht ein sehr ungutes Gesamtgefühl. Die neue Führung scheint eine neue Unternehmenskultur durchdrücken zu wollen, die aber niemand mitträgt. Man wartet darauf, dass den Stimmen, die sich hier Gehört verschaffen, ein Raum gegeben wird.

Image

Leider hat die Agentur nach außen hin ein sehr negatives Image. Die neue Führung tut gerade alles dafür, dieses zu bestätigen.

Work-Life-Balance

In den Verträgen gibt es eine Überstundenklausel, sodass bis zu 10% der geleisteten Überstunden nicht durch Freizeit oder Vergütung ausgeglichen werden. Ein absolutes Unding. Es ist ja wohl das Mindeste, dass man für jede geleistete Stunde Arbeit entlohnt werden möchte. Überstunden über 10% müssen vorher (!) beantragt werden. Wer sich diesen realitätsfernen Prozess überlegt hat, weiß ich nicht. Anwesenheitspflicht besteht von 9-18 Uhr. Ich mache fast nie eine ganze Stunde Mittagspause, ergo mache ich regelmäßig unbezahlte Mehrarbeit.
Homeoffice und Remote Arbeit wurden jetzt ausnahmslos gestrichen, sodass die Vereinbarkeit von Beruf und Leben noch schwieriger wird. Aus meiner Sicht ein total sinnloses Vergraulen von Talent.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein müsste m.E. dringend mal auf die Agenda.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleg:innen sind toll und fachlich super. Die Zusammenarbeit ist größtenteils professionell und man unterstützt sich gegenseitig. Ich wünsche mir, dass noch mehr Leute ihre Stimme erheben. Vor allem diejenigen, die ein ausreichendes Standing haben, um der Führung etwas entgegenzusetzen. Lasst uns wegkommen von diesen krassen Hierarchien.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kolleg:innen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Leads sind super, ich wünsche mir, dass sie ihre Position nutzen, um der neuen Führung etwas entgegenzusetzen. Der neue CEO macht einen auf Platzhirsch und nimmt im Großraumbüro viel Platz ein. Rücksicht auf Mitarbeitende, die sich dort konzentrieren müssen, Fehlanzeige. Fragwürdige Vorbilder, Machtgehabe und veralteter Führungsstil lassen auf eine Geisteshaltung schließen, die sich leider so gar nicht mit den Werten deckt, die die Mitarbeitenden vertreten.

Arbeitsbedingungen

Moderne Ausstattung, angenehme Räumlichkeiten. Leider wenig Rückzugsräume für konzentriertes Arbeiten.

Kommunikation

Katastrophal. Anfang des Jahres wurde die Fusion der beiden Unternehmen bekannt gegeben, aber auf Fragen nach den Folgen für die konkrete Zusammenarbeit wurde nur ausweichend geantwortet. And that's it. Bis heute keinerlei follow-up. Die Streichung des HO wurde anscheinend im Alleingang entschieden, ohne dass irgendjemand davon vorher wusste geschweige denn in den Entscheidungsprozess eingebunden war. Der CEO verliert sich in verbalem Bullshit-Bingo auf LinkedIn und in Briefen an die Belegschaft, die nicht eine Quintessenz Substanz enthalten.

Gleichberechtigung

Nur eine Frau im C-Level. Frauen werden in Meetings teilweise klein gehalten, ihre Redeanteile reduziert, damit die alten Männer weiter monologisieren können.

Interessante Aufgaben

Breites Kundenportfolio und spannende Aufgaben.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

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Immer wieder ein neuer, überraschender Tiefpunkt

1,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind im Allgemeinen sehr gut. Auf operativer Ebene läuft es grundsätzlich gut: IT, HR, Projekt- und Büromanagement erledigen ihre Aufgaben meist reibungslos.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leere Worte und Mangel an echter Unterstützung oder Respekt seitens der Führung.

Verbesserungsvorschläge

Storymachine sollte bedenken, dass Agenturen häufig Drehtüren sind. Mitarbeitenden ertragen sie, weil sie dafür ein gewisses Maß an Flexibilität und Autonomie bekommen. Wenn man ihnen das nimmt und eine 5-Tage-Woche im Büro nach dem angeblichen Vorbild von Apple oder Amazon erwartet – ohne angemessenes Gehalt, Urlaubstage oder andere Vorteile – ist das kurzsichtig. Die Mitarbeitenden werden ihre Arbeit nur widerwillig verrichten und schließlich zu Arbeitgebern wechseln, die wenigstens ein Mindestmaß an Flexibilität bieten.

Arbeitsatmosphäre

Die Motivation ist niedrig und sinkt rapide. Der CEO ist neu, aber die Geschichte wiederholt sich: Entscheidungen kommen top-down, ohne Verständnis für die Teams oder deren Arbeitsweise.

Image

Elon Musk als positives Beispiel? Der CEO einer deutschen PR-Agentur hebt einen Mann hervor, der auf einer öffentlichen Bühne den rechten Arm hebt. Ironisch und fragwürdig.

Work-Life-Balance

Ein Leben außerhalb der Arbeit wird kaum berücksichtigt. Überstunden und ständige Erreichbarkeit sind normal, manchmal auch am Wochenende. Mit den verpflichtenden 40+ Stunden im Büro muss man entweder mit sehr wenig Schlaf klarkommen oder bräuchte ein Gehalt, das Nanny, Haushaltshilfe und Lieferdienst abdeckt – Spoiler: gibt’s hier nicht.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind kreativ und hilfsbereit, doch der Stress drückt selbst auf die stärksten Teams. Viel Trauma-Bonding und wenig echte Entlastung.

Arbeitsbedingungen

Schönes Büro mit Team-Lunches und einem Obstkorb. Doch wie in jedem Großraumbüro laut, mit kaum Möglichkeiten für konzentriertes Arbeiten. Meetingräume sind fast ständig belegt, sodass man kaum 15 Minuten ungestört arbeiten kann – nicht ideal für kreative Ideen. Mit immer mehr Kollegen im Büro wird sich die Situation noch verschärfen.

Kommunikation

Sehr einseitig, ohne Fragen oder echten Dialog. Die Anweisungen sind in LinkedIn-freundlichen Stichpunkten verpackt – und wir sollen das motivierend finden.

Gehalt/Benefits

In Ordnung, aber realistisch nicht ausreichend für die hohen Anforderungen.

Gleichberechtigung

Eher ein Männerclub. Alle Junioren sind Frauen, fast alle Entscheidungsträger Männer. Wieso?

Interessante Aufgaben

Das variiert stark: Manche Projekte sind spannend, andere langweilig, wieder andere stressig.

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Veraltete Führung vertreibt engagierte und talentierte Mitarbeitende.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abwarten, wie sich die Dinge entwickeln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Realitätsferne Führung und mangelnde Wertschätzung. Der Abbau flexibler Arbeitsmodelle und das konsequente Nicht-Zuhören gegenüber den Menschen, die man eingestellt hat. Ständiger Druck seitens der Gründer sowie eine ausgeprägte Schuldzuweisungskultur statt Lösungen, Unterstützung, Orientierung oder konstruktiver Vorschläge. Die Moral ist niedrig, und hinter dem positiven Außenauftritt verschlechtert sich die interne Stimmung spürbar.

Verbesserungsvorschläge

Moderne Führung statt veralteter Hierarchien einführen. Offene, wechselseitige Kommunikation fördern und den Mitarbeitenden wirklich zuhören. Flexible Arbeitsmodelle (Homeoffice und Arbeiten aus dem Ausland) beibehalten, realistische Projektplanung sicherstellen und eine faire Vergütung im Verhältnis zur Arbeitsbelastung anbieten. Echte Wertschätzung für die Lebensrealitäten der Mitarbeitenden zeigen und ein zeitgemäßes Verständnis von Arbeitskultur entwickeln.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeitenden stehen unter starkem Druck. Die Arbeitsatmosphäre verschlechtert sich zunehmend und beginnt, hoffnungslos zu wirken.

Image

Hinter der positiven Selbstdarstellung in den sozialen Medien zerfällt die Moral der Belegschaft zunehmend.

Work-Life-Balance

Viele Mitarbeitende wurden mit dem Versprechen flexibler Arbeitsbedingungen eingestellt. Das inzwischen etablierte Arbeiten von zu Hause oder aus dem Ausland war für bestehende und zukünftige Mitarbeitende essenziell. Diese Möglichkeit wurde durch eine einzelne, willkürliche Entscheidung gestrichen.
Das hat Menschen entfremdet, die bereits überlastet sind und systematisch ignoriert wurden. Erneut zeigt sich hier ein Mangel an moderner Führung und ein fragiles System wird an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Talente werden gehen – und wer soll sie ersetzen?

Karriere/Weiterbildung

Es gibt grundsätzlich Möglichkeiten, diese lassen sich jedoch kaum umsetzen, da die Arbeitsbelastung zu hoch ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Team-Ebene bemühen sich Team Leads und Mitarbeitende, so umweltbewusst und effizient wie möglich zu arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Teams und Team Leads passen sich trotz fehlender Unterstützung von oben immer wieder an und liefern ab. Probleme werden von den Entscheidungsträgern konsequent ignoriert, die Moral ist auf einem historischen Tiefpunkt.

Vorgesetztenverhalten

Die oberste Führungsebene hat die Mitarbeitenden vor den Kopf gestoßen, indem die Möglichkeit, von zu Hause oder aus dem Ausland zu arbeiten, gestrichen wurde – ganz im Einklang mit ihrem realitätsfernen Verhalten.
Das Unternehmen beschäftigt viele engagierte Menschen, die gut zusammenarbeiten und kontinuierlich hart an Projekten arbeiten, oft mit Überstunden, um Deadlines einzuhalten. Viele Mitarbeitende opfern bereits Privatleben, Gesundheit und familiäre Verpflichtungen – etwas, das von den Gründern offenbar nicht wahrgenommen wird. Stattdessen kommen Forderungen aus einem privilegierten „Boys-Club-Elfenbeinturm“, weit entfernt von der Realität des Arbeitsalltags.

Arbeitsbedingungen

Die Gründer pflegen ein veraltetes, romantisiertes Ideal von Büroarbeit, das nicht mehr zum modernen Leben passt und weder Gemeinschaftsgefühl noch Kreativität oder Produktivität fördert.
Das Büro ist zwar optisch beeindruckend und zentral gelegen, eignet sich jedoch schlecht für konzentriertes Arbeiten: Es fehlt an ruhigen Rückzugsorten und ausreichend Besprechungsräumen.
Homeoffice war daher notwendig, um die wachsende Arbeitsbelastung – verursacht durch Missmanagement – überhaupt bewältigen zu können. Zudem bietet es die nötige Ruhe für qualitativ hochwertige Arbeit, ergänzt durch regelmäßige Online-Abstimmungen und einige Präsenztage für persönlichen Austausch. Diese Option wurde gestrichen, mit klar negativen Auswirkungen – sowohl persönlich als auch auf die Fähigkeit, fokussierte, kreative und professionelle Arbeit auf hohem Niveau für Kund:innen zu leisten.

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgt ausschließlich von oben nach unten. Die elitäre Sichtweise der Gründer ignoriert fortlaufend offensichtliche Probleme entlang der gesamten Produktionskette. Teams müssen dadurch unrealistische Anforderungen erfüllen, die schlecht oder unklar kommuniziert werden.

Gleichberechtigung

Unter den Mitarbeitenden gibt es ein gewisses Maß an kultureller und geschlechtlicher Gleichstellung. Die privilegierte Lebensrealität und Perspektive der wohlhabenden, ausschließlich weißen, cis-männlichen Gründer wirkt sich jedoch zunehmend negativ auf das gesamte Team aus.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und können durchaus interessant sein.


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

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Mehrfachbewertung

Bitte macht den Laden dicht, damit wäre allen geholfen

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde: Leider bis auf ein paar Kollegen, alles

Verbesserungsvorschläge

Meiner Meinung nach: Bitte macht den Laden einfach zu. Das Schiff ist schon lange auf Grund gelaufen und sollte in Würde auch dort verrotten dürfen. Es gibt keine Rettung für diese Agentur

Arbeitsatmosphäre

ich finde: es ist die H.... auf Erden

Image

Ich finde: Von BILD-Buddies gegründet, was will man da erwarten?

Work-Life-Balance

Ich finde: Es gibt bei Storymachine keine. Arzttermin? Nope. Der Strom muss abgelesen werden? Pech gehabt. Deine Katze muss dringend in die Klinik? Interessiert niemanden. Es gibt kein Leben außerhalb von Storymachine

Kollegenzusammenhalt

Ich finde: es ist und war in den schlimmsten Zeiten immer am besten (so wie jetzt)

Vorgesetztenverhalten

Ich finde: Meistens irrational, egal unter welcher Führung. Absolut Hierarchisch. Möchtegern "Alpha-Male"-Gehabe. Die Bodenhaftung ist komplett verloren gegangen, obwohl im C-Level keine Leistung gebracht wird

Kommunikation

Ich finde: Das C-Level monologisiert lieber selbstgerecht und überheblich auf LinkedIn nach außen, als intern mit den eigenen Leuten

Gehalt/Benefits

Ich finde: Schlecht. Sehr schlecht - bei vertraglich verlangten Überstunden und ständiger Erreichbarkeit

Gleichberechtigung

Ich finde: Eine Frau im C-Level. Die letzten Jahre hauptsächlich weibliche Juniors. Männer werden hingegen schnell ins Orbit hinaufbefördert

Interessante Aufgaben

Ich finde: Seitdem es keine guten (oder überhaupt irgendwelche) Neukunden mehr gibt, gibt es kaum noch interessante Aufgaben. Es wiederholt sich ständig, alles wird recycelt, kein Raum (und auch keine Zeit) für Innovation

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Wir wollen Elon Musk sein, sind aber im Mittelmaß steckengeblieben.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das C-Level. Die residieren mental im Adlon, während die Basis arbeitet. Aktuell so besetzt, dass man nur den Kopf schütteln kann. Wenig Substanz, viel Lärm. Richtig? Nein.

Verbesserungsvorschläge

Zuhören statt immer nur senden. Kommunikation ist keine Einbahnstraße und kein Monolog auf der Townhall-Bühne. Weniger „Elon“-Attitüde, mehr echtes Handwerk. Worte schaffen Wirklichkeit.

Arbeitsatmosphäre

Finden wir den Weg hier immer toll? Naja. Es gibt Phasen, da spürt man das Potenzial und das ist meistens dann, wenn das C-Level mit sich selbst beschäftigt ist. Aber ansonsten? Wir wurden geboren, um uns zu bewegen, aber hier bewegen wir uns im Kreis. Heute so, morgen so. Das ist keine Agilität, das ist Willkür. Sicherheit? Fehlanzeige. Man fühlt sich oft wie der Steinzeitmensch, der sich nicht aus der Höhle traut, weil draußen das Wetter alle fünf Minuten umschlägt.

Image

Nach außen glänzen wir wie Palo Alto , innen fühlt es sich oft an wie eine verlassene Mayonnaise-Fabrik.

Work-Life-Balance

Früher war das okay durch Flexibilität. Aber jetzt? Office First. Jeden Tag. Gemeinsam. Das klingt visionär, ist aber für Eltern oder Menschen, die mal Ruhe für den Kopf brauchen, faktisch ein Rückfall in die Steinzeit. Wenn der Heli in der Wartung ist, braucht man für den Weg zur Arbeit Kraft. Kraft, die dann im Job fehlt. Die Fleißigen fangen die Arbeit derer auf, deren Job-Profil ein Rätsel bleibt (vor allem oben).

Karriere/Weiterbildung

Wir wollen das Hirn von AI sein, investieren aber kaum in die eigene Intelligenz. Entwicklung ist hier Zufall, keine Strategie.

Gehalt/Benefits

Für eine Agentur okay. Wer laut fordert und sich gut verkauft, bekommt in der Regel, was er will. Wer leise leistet, wird behandelt wie eine Commodity. Das ist Mittelmaß.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher nicht vorhanden. Wir reden gerne darüber, produzieren intern aber vor allem heiße Luft. Das ist schlecht für die Bilanz.

Kollegenzusammenhalt

Im Team ist jeder besser als allein‘? Stimmt. Wir rotten uns zusammen, aber leider aus den falschen Gründen. Man findet schnell Leidensgenossen für das tägliche Drama. Der Tag ist geprägt von gemeinschaftlichem Kopfschütteln. Wir sind eine Schicksalsgemeinschaft im Großraumbüro.

Umgang mit älteren Kollegen

Eher zu gut. Manchmal ist man sich nicht sicher, ob die überhaupt noch arbeiten müssen oder schon dauerhaft im Adlon residieren.

Vorgesetztenverhalten

Hier herrscht erratisches Verhalten von ganz oben: egal wer gerade CEO ist. Es geht viel um Pseudo-Wertschätzung und Pseudo-Respekt. Eigentlich will man sich nur selbst reden hören. Dazu kommen toxische „Wir sind eine Familie“-Vibes aus dem C-Level. Generell fragt man sich: Wie haben diese Leute ihr „C“ vor den Titel bekommen? Fachliches Mentoring? Expertise? Leadership? Fehlanzeige. Das C-Level wirkt hier oft wie eine Commodity, die man am Markt so nicht kaufen würde.

Arbeitsbedingungen

Passt schon. Das Office ist schick. Fast wie eine Bibliothek oder ein Nvidia-Zentrum. Hier wurde investiert. Wir haben Podest-Treppen für den großen Auftritt. Die Hardware stimmt, die Software (Kultur) stürzt ab.

Kommunikation

Man ist stets bemüht, ja. Aber Antworten liefern? Schwierig. Stattdessen verlieren wir uns in Meta-Ebenen und großen Worten. Es wird viel gesendet, wenig empfangen. Wenn Entscheidungen fallen, kommen sie oft zu spät bei den Truppen an. Kommunikation darf keine Commodity sein, sie muss sitzen. Hier wirkt sie oft wie ein Störgeräusch ohne klaren Empfänger.

Gleichberechtigung

Auf dem Papier vorhanden. In der Realität, besonders in der „Familie“ oben, eher selektiv wahrnehmbar. Manche fliegen gefühlt im Privatjet, andere müssen laufen.

Interessante Aufgaben

Die Kunden sind meistens spannend. Aber die Kundenführung? Oft komplett „out of control“. Naja. Wir wollen Kolumbus sein und Amerika entdecken, fahren aber ohne Kompass. Das Ergebnis? Chaos statt Kreation.

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Die Stimmung ist am Tiefpunkt

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Seit dem CEO Wechsel nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die aktuelle Geschäftsführung.

Verbesserungsvorschläge

Der wichtigste Hebel liegt aktuell in einer klaren, transparenten und verlässlichen Kommunikation. Veränderungen, Entscheidungen und Zielbilder sollten frühzeitig erklärt und regelmäßig eingeordnet werden, damit Führungskräfte und Teams Orientierung haben und handlungsfähig bleiben.

Darüber hinaus braucht es nachvollziehbare und stabile Rahmenbedingungen, insbesondere im Hinblick auf Arbeitsmodelle und Erwartungen an Präsenz und Erreichbarkeit. Vertrauen, Ergebnisorientierung und Planungssicherheit würden hier wesentlich zur Stabilisierung der Stimmung beitragen.

Das Thema Work-Life-Balance sollte nicht nur kommuniziert, sondern auch gelebt werden. Klare Grenzen zu Arbeitszeiten und Erreichbarkeit sowie ein respektvoller Umgang mit dem Privatleben der Mitarbeitenden sind zentrale Voraussetzungen für nachhaltige Leistungsfähigkeit und Bindung.

Im Führungsverhalten wäre es hilfreich, den Fokus stärker auf Umsetzung und Verantwortung zu legen. Weniger Ankündigungen, mehr konkrete Entscheidungen und sichtbares Handeln würden Vertrauen schaffen und Unsicherheiten reduzieren.

Zusätzlich würden klar definierte Zuständigkeiten, Rollen und Entscheidungswege die Zusammenarbeit deutlich verbessern und Reibungsverluste vermeiden.

Abschließend wäre es wichtig, echte Feedback- und Dialogformate zu etablieren, in denen Rückmeldungen ernst genommen und in konkrete Maßnahmen übersetzt werden. Das würde nicht nur zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre beitragen, sondern auch das Vertrauen in Führung und Organisation stärken.

Arbeitsatmosphäre

Seit dem Wechsel der Geschäftsführung geht es nur den Bach runter. Die Stimmung ist am absoluten Tiefpunkt angelangt. Homeoffice wurde abgeschafft. Warum weiß wohl nur Christopher Kolumbus oder wenn man sich die 10 Gebote anschaut.

Work-Life-Balance

Hier kann man leider keine 0 Sterne vergeben. Work Life Balance ist nicht gegeben, es wird verlangt alles für die Firma zu geben und am besten die ganze Zeit erreichbar zu sein und für die Kunden zu arbeiten - natürich außerhalb der Arbeitszeiten. Privatleben interessiert keinen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es werden einmal handtücher bei kunden meetings als serviette ausgelegt und teure sachen gekauft die kein mensch essen kann, was übrig bleibt wird weg geworfen

Kollegenzusammenhalt

wenigstens der ist gut, aber ehrlicherweise auch schwindend. Alle sind seit der Homeoffice Abschaffung auf Job Suche.

Vorgesetztenverhalten

Ebenfalls 0 Sterne. Ich habe selten eine Geschäftsführung gesehen die einfach nur redet, wo aber nichts passiert oder dahinter steckt und das nach so kurzer zeit. alles mehr schein als sein. hauptsache die ganze zeit c-level kaffee trinken und sich über die belanglosesten sachen beschweren, aber nicht mit selbst anpacken.

Kommunikation

Die Kommunikation ist seit Wochen eine Voll Katastrophe. Führungskräfte sind von der Geschäftsführung über nichts informiert, es gibt keine Antworten in Hinblick auf die Fragen der Zusammenführung, keiner weiß was der oder die andere macht. Es ist absoluter Wahnsinn.

Interessante Aufgaben

immer weniger


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Neuer CEO, alter Machtstil: Homeoffice & Kompetenzen adé

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gerade ehrlich gesagt nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Führung mit Moral verwechselt wird. Entscheidungen werden nicht erklärt, sondern emotional aufgeladen. Wer nicht mitgeht, gilt schnell als weniger engagiert oder nicht loyal genug. Oder Präsenz höher bewertet wird als Ergebnis. Statt Vertrauen in Leistung zu haben, wird Sichtbarkeit zur Währung. Das ist ein Rückschritt in Richtung Anwesenheitskultur unter modernem Anstrich. Dassindividuelle Lebensrealitäten konsequent ignoriert werden. Pendelzeiten, Care-Arbeit oder mentale Belastung gelten als private Probleme, nicht als Teil verantwortungsvoller Führung. Oder Veränderung verordnet statt gestaltet wird. Es gibt keine Übergangslogik, keine Ausnahmen, keine messbaren Kriterien und kein Angebot im Gegenzug. Nur ein Datum und die Erwartung, dass alle folgen. Dass viel von Kultur gesprochen wird, diese aber kaum Raum für Abweichung lässt. Wer sich nicht vollständig identifiziert, passt offenbar nicht ins gewünschte Bild.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte dringend zwischen Haltung und Führung unterscheiden lernen. Entscheidungen wie zum Homeoffice dieser Tragweite brauchen mehr als Pathos und Appelle. Sie brauchen Differenzierung, Transparenz und Vertrauen in erwachsene Mitarbeitende.

Konkret heißt das:
Weg von moralischem Druck und impliziten Loyalitätsprüfungen. Hin zu klaren Kriterien, warum Präsenz erforderlich ist, wann sie Mehrwert schafft und wo sie keinen leistet. Leistung muss operationalisiert werden, nicht romantisiert.

Statt pauschaler Verbote braucht es flexible Modelle, die Rollen, Lebensrealitäten und nachweisbare Performance berücksichtigen. Übergangslogiken, Ausnahmen und messbare Ziele wären ein Mindeststandard moderner Organisationsführung.

Führung sollte weniger auf Nähe und Gefolgschaft setzen und stärker auf Vertrauen, Autonomie und Ergebnisverantwortung. Kultur entsteht nicht durch Ansagen, sondern durch gelebte Fairness und konsistente Entscheidungen.

Kurz:
Weniger Ego.
Weniger Inszenierung.
Mehr Professionalität.
Mehr Respekt vor Menschen, die Leistung bringen, auch ohne täglich sichtbar zu sein.

Arbeitsatmosphäre

Seit dem neuen Führungswechsel zeigt sich vor allem: wer da ist, gehört dazu. Wer nicht da ist, erklärt sich. Die Atmosphäre ist weniger „High Performance“ als „High Pressure“. Viel Wir-Gerede, viel BILD Sprache, wenig echtes Vertrauen. Anpassung wird mit Zugehörigkeit verwechselt.

Image

Nur Männer als Gründer und Geschäftsführer, eine Frau im C-Level. Merkt ihr es selbst?

Work-Life-Balance

Existiert auf dem Papier. In der Realität gilt: Das Büro ist wichtiger als dein Leben außerhalb davon. Pendeln, Care-Arbeit oder mentale Gesundheit sind Privatsache. Wer Probleme hat, passt offenbar nicht ins Idealbild.

Gehalt/Benefits

unterbezahlt für das was verlangt wird

Umgang mit älteren Kollegen

alles alte knochen

Vorgesetztenverhalten

Meine Leads sind super, das neue C-Level eine Vollkatatsrophe.

Arbeitsbedingungen

guter laptop + benefits, homeoffice wurde für alle gestrichen

Kommunikation

Große Worte, kleine Substanz. Entscheidungen kommen top down, verpackt in Motivationslyrik. Meine Leads wurden nicht abgeholt und sind nicht sprechfähig bei Rückfragen....what a fail. Kritik wird nicht verboten, aber moralisch entwertet. Wer widerspricht, steht schnell im Verdacht, „nicht verstanden zu haben, worum es hier geht“.

Gleichberechtigung

Frauen haben im neuen C-Level ganz besondere Aufstiegschancen #nicht

Interessante Aufgaben

Am Ende des Tages alles das gleiche.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

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Der Fisch stinkt vom Kopf…

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamlunch + Events (allerdings werden die Stunden, die von den Mitarbeitern in Teamevents investiert werden nicht als Arbeitsstunden angerechnet, obwohl es Teambuildingmaßnahmen sind).
Die Diversität der Agentur ist toll

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überarbeitung, wenig Urlaubstage, ungleiche Gehälter, konzernartige Hierarchien, Umgangston, zu wenig Zeit für qualitativ hochwertige Arbeit

Verbesserungsvorschläge

Bessere und respektvollere Kommunikation, ausmisten der Hierarchiestruktur, gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit (Männer/Frauen)

Arbeitsatmosphäre

Die Führung sorgt für Unbehagen und Angst, man kann ihr leider nichts so wirklich Recht machen, denn sie hält sich für allwissend und hört sich am liebsten selbst reden.
Die Kollegen sind teilweise sehr nett. Grüppchenbildung - wie in jeder Firma

Image

Das Büro ist sehr schön, es wird viel dafür getan, dass das Umfeld für neue Leute und Kunden von außen attraktiv ist

Work-Life-Balance

Arbeiten bis zum Umfallen wird nicht nur erwartet sondern wird bereits im Vertrag festgelegt. Vier Überstunden zusätzlich zur 40-Stunden Woche müssen vertraglich immer geleistet (wenn nötig) werden natürlich ohne zusätzliche Vergütung. Zusätzlich gibt es unterdurchschnittlich wenig Urlaubstage (26 pro Jahr), wenn man dann noch die wöchentlichen und nicht abfeierbaren Überstunden dazurechnet, kann nicht mehr von einer Balance gesprochen werden

Karriere/Weiterbildung

Durch die vielen Überstunden und die Arbeitslast können Junioren viel lernen, wenn sie kein Burn-Out bekommen

Kollegenzusammenhalt

Einige Kollegen helfen immer gerne, aber andere verhalten sich teilweise hinterhältig. Einzelne Leute haben es mit einer Ellbogenmentalität nach oben geschafft und diese wollen natürlich ihre Stellung behalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen, das Team ist sehr jung. Die älteren Kollegen sind alle männlich, weiss, ehemalige Ex-Kollegen und in den höchsten Positionen. Dementsprechend ist der Umgang so, dass sie die einzigen sind, deren Meinung Gewicht hat

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten von ganz oben schürt Angst nach unten. Es werden über Wochen Projekte vorbereitet bis die Chefetage drüberschaut und von jetzt auf gleich alles über den Haufen wirft. Dann muss häufig in wenigen Tagen alles nochmal gemacht werden, obwohl es zu Beginn anders besprochen wurde. Die Chefetage sitzt bei Besprechungen respektlos am Handy - egal ob bei internen oder externen Gesprächen. Sie nimmt an Kundenterminen teil und sagt keinen Ton, nur um Macht zu demonstrieren - was die Belegschaft häufig verunsichert.

Kommunikation

In den Teams okay aber von oben extrem fragwürdig und gerade für eine Kommunikationsagentur intransparent und schlecht. Wenn kommuniziert wird, dann oft in einem mehr als schroffen Ton

Gehalt/Benefits

Männer verdienen mehr als Frauen

Gleichberechtigung

Mehr Schein als Sein. Frauen werden schon in „höhere Positionen“ befördert allerdings oft in „unwichtigen“ oder dann z.B. in Teilzeit. Oder sie werden dennoch in Konferenzen unterbrochen, ihre Kompetenz untergraben etc. In den wirklich hohen Positionen mit gewisser Entscheidungsmacht sind nur Männer. Frauen verdienen auf gleicher Hierarchiestufe weniger.

Die Diversität ist lobenswert und es macht Spaß mit vielen unterschiedlichen Menschen zu arbeiten

Interessante Aufgaben

Aufgaben wiederholen sich. Wenn man Glück hat, bekommt man interessante Kunden. Man wird allerdings oft auch wieder abgezogen und auf neue Kunden gesetzt ohne wirkliche Einarbeitungszeit und Kommunikation zu den Kunden oder nach innen

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Ein gelebter Fiebertraum!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Agentur Boomer wird hier gelebt.

Arbeitsatmosphäre

Das Büro ist natürlich wahnsinnig schön, aber sonst gibt es nicht viel.

Work-Life-Balance

Agentur-Standard, oft aber unnötig, wenn man im Meeting dabei gewesen wäre. (Ein PDF senden ist kein Briefing)

Kollegenzusammenhalt

Es gibt verschiedene Cliquen in verschiedenen (Whatsapp-)Gruppen, muss nicht sein. Führungskräfte und Teams halten teilweise zusammen, arbeiten aber für sich und nicht für ein miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Absoluter Fail. Habe ich so noch nie erlebt.

Arbeitsbedingungen

24/7 arbeiten aber kein Diensthandy, teilweise haben Praktis Social Media Zugänge von Konzernen auf dem privaten Telefon.

Kommunikation

Teilweise gar keine, intern wissen die Mitarbeiter:innen nicht, an welchen Projekten die Kolleg:innen arbeiten, somit werden keine Mehrwerte generiert. Informationen und Zugänge werden nicht geteilt, Onboarding gab es nicht. Meetings werden sehr gern vergessen oder einfach nicht wahrgenommen. Alles sehr unverbindlich (auch nach Laune der Führungsebene).

Interessante Aufgaben

So geheim die Kunden sind, so uninteressant sind sie, teilweise arbeitet man auf ziemlich "schmutzigen" Kunden. Muss man mit seinem Gewissen vereinbaren können.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.