12 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegenzusammenhalt
- nationale und internationale Zusammenarbeit, aufgrund von Remote-Work
- interessante Aufgaben
- Meine bisherigen Vorgesetzten
- Sparkurs, wodurch wichtige Stellen nicht nachbesetzt werden
- zunehmender amerikanischer Stil (hire and fire)
- Keine Sonderzahlungen (außer undurchsichtigen Bonus), wodurch die Attraktivität gemindert wird.
- Wettbewerber geben sich mehr Mühe, die Belegschaft an das Unternehmen zu binden
- Mitarbeiter binden, um Knowhow-Verlust zu vermeiden.
- Attraktivität steigern (Weihnachts-/Urlaubsgeld, Mitarbeiter weiterentwickeln, Gehaltserhöhungen bei guten Leistungen)
- Bonuszahlung auf Mitarbeiter- oder Teamebene
- Stellen nachbesetzen, um Überforderung der bestehenden Mitarbeiter zu vermeiden
Vertrauensarbeitszeit, aber zeitweise viele Überstunden notwendig, um das Termingeschäft zu stemmen.
Man kann intern aufsteigen, wenn eine Stelle vakant wird.
Wirkliche Personalentwicklungsmaßnahmen sind mir nicht bekannt.
Gute Zusammenarbeit.
Besonders in arbeitsintensiven Phasen findet man Unterstützung, wenn man danach fragt.
Gute Kommunikation, lockere Atmosphäre.
Auch fachlich gute Ansprechpartner.
Vor Ort Großraumbüro, es gibt aber auch Homeoffice Verträge, wodurch die Mitarbeiter in ganz Deutschland verteilt sind.
Laptop, Monitor und Diensthandy werden zur Verfügung gestellt.
Häufig IT-Probleme, was das Arbeiten von zu Hause aus erschwert.
Im Tagesgeschäft gut, Veränderungen innerhalb des Unternehmens sollten transparenter kommuniziert werden
Anfangs gut verhandeln, da Gehaltserhöhungen eher die Ausnahme sind.
Gute Altersvorsorge.
Undurchsichtige Bonuszahlung bei Zielerreichung.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Gleiche Chancen für alle, unabhängig von Geschlecht und Sexualität.
Sehr vielseitiges Aufgabengebiet, kein Tag gleicht dem anderen.
Ehrlich gesagt nichts mehr, außer das ich regelmäßig und pünktlich mein Gehalt bekomme.
Der Umgang mit den Mitarbeiter. Die schlechten Vorrausetzungen und technischen Arbeitsbedingungen, die es einen echt schwer machen, einen guten Job zu machen.
Mitarbeiter sind das Herzstück eurer Dienstleistungen. Ihr solltet es unbedingt schaffen ein Gemeinschaftsgefühl zu etablieren und eurem Mitarbeitern Wertschätzung entgegen bringen.
Die Atmosphäre ist nicht besonders gut, es gibt keinen Zusammenhalt unter den verschiedenen Teams. Es werden Schuldzuweisungen unter den verschiedenen Teams vorgelebt auf den verschiedenen Ebenen, dadurch fällt es schwer nachhaltige Prozesse und Lösungen zu erarbeiten.
Das Image in Deutschland ist schlecht, wer Alight kennt aus der Kundenperspektive kann selten die Qualtität loben.
Ist sehr gut, mobiles Arbeiten und HO-Verträge sind Standard, genauso wie die flexiblen Arbeitszeiten.
Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten für junge Leute. Talente werden weder erkannt noch gefördert. Die Mitarbeiterfluktuation ist enorm und damit auch der Verlust von Know-How. Als junger Mensch der Absolvent, kann ich nur Abraten!
Altersvorsorge und Gehalt sind gut, es gibt jährliche Gehaltsrunden
Jedes Jahr gibt es einen freien Tag um sich sozial zu engagieren.
In meinem Team war er sehr gut, lag aber sicher auch daran, dass wir alle den selben unfähigen Vorgesetzten hatten.
Ältere Kollegen spielen keine Rolle und werden nicht berücksichtig, beispielsweise werden alle System und Kommunikationen auf Englisch umgestellt, werden die alten einfach abgehangen, für mich ist es kein Problem, für meine Kollegen zu dolmetschen. Doch das Gefühl bei den Kollegen "vergessen zu werden", belastet das gesamte Arbeitsklima.
Ich hatte verschiedene Vorgesetze, die alle sehr sehr symphytisch waren. Leider konnte ich mich auf meine Vorgesetzten in kritischen Situation nur selten Verlassen. Meist waren Sie nur schwer zu erreichen.
Die IT-Landschaft ist instabil und es werden Authentifizierung Optionen von vor 20 Jahren genutzt, es wird stellenweise die Nutzung der privat Handys vorausgesetzt. Mindestens einmal die Woche bin ich für mehrere Stunden nicht arbeitsfähig.
Kommunikation findet zwar regelmäßig statt, die relevanten Informationen werden dabei meist vorenthalten.
Es werden alle Gleichberechtigt behandelt.
Es werden standardmäßige Automation in den Systemen nicht umgesetzt, so dass massiver manueller Aufwand entsteht, der zu stupiden Fleißaufgaben führt.