21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
So ziemlich alles
So ziemlich alles
Schikane ist an der Tagesordnung
Welches Image, wenn das Unternehmen in den letzten 6 Jahren schon zig Mal verkauft wurde
Nur wenn man in Polen oder Indien lebt. Der in Deutschland ansässige Mitarbeitende leistet über 60 Stunden in der Woche, was aber bereits mit dem Gehalt abgegolten wird. Keine Chance auf Freizeitausgleich
Keine Chance
Gehalt ist in Ordnung
Nicht vorhanden
Das Team in Polen wird bevorzugt, während die in Deutschland ansässigen Mitarbeitenden über 60 Stunden die Woche leisten müssen
Zwang, sich trotz des Alters komplett neu zu orientieren
Schikane ist hier groß geschrieben
Nur für das Team in Polen gut.
Kommunikation und Transparenz kennt hier keiner
Nein, was ist das denn bitte
Die Aufgaben sind vielfältig
Übergreifend gut, aber in manchen Bereichen ausbaufähig.
Man arbeitet viele Stunden. Das Gute allerdings ist, dass man sich die Zeit frei einteilen kann. Private Verpflichtungen können nachgegangen werden, dafür haben die Vorgesetzten immer Verständnis.
Ein beruflicher Aufstieg scheint möglich zu sein, ist aber nicht transparent für jeden. Karrierepfade sollten aufgezeigt werden können, um Mitarbeiter zu halten und die Zufriedenheit zu verbessern.
Im Bereich Weiterbildungsmöglichkeiten kann die Firma sich verbessern.
Generell unterstützen die Kollegen einander und arbeiten mit dem Kundeninteresse im Fokus.
Die jüngeren Kollegen schätzen die älteren Kollegen sehr und freuen sich, wenn sie von ihnen lernen können.
Die Ziel sind ziemlich hoch und ambitioniert. Vorgesetzten versuchen ihre Mitarbeiter zu unterstützen.
Es gibt ein modernes neues Büro, das gut angebunden ist.
Es wird regelmäßig in Townhall Meetings oder lokalen Meetings über Ergebnisse der Firma informiert. Organisatorische Änderungen könnten etwas transparenter kommuniziert werden.
Frauen könnten besser im Top Management vertreten sein. Im mittleren Management sind Verbesserungen sichtbar.
Das ist das spannende, interessante Aufgaben gibt es immer.
Homeoffice Vertrag
Die einzige HR-Person, die wir haben, scheint das „H“ in „HR“ vergessen zu haben – statt sich um Human Resources zu kümmern, ist sie eher damit beschäftigt, in allen Angelegenheiten mitzumischen und sich durch Klatsch und Tratsch auszuzeichnen. Das schafft leider kein vertrauensvolles Umfeld.
So viel kann ich hier schreiben z. b
Transparente Kommunikation fördern: Informationen sollten klar, zeitnah und vollständig weitergegeben werden. Rückfragen von Mitarbeitenden verdienen ernsthafte Aufmerksamkeit und sollten nicht abgewiesen werden.
Arbeitsatmosphäre aktiv verbessern: Ein respektvoller Umgang, regelmäßiges Feedback und echte Wertschätzung würden das Betriebsklima deutlich stärken.
Mehr Präsenzzeiten im Büro, gemeinsame Meetings oder Teamevents könnten helfen, den Kollegenzusammenhalt zu fördern besonders bei überwiegendem Home-Office.
Gleichberechtigung und Diversität wirklich ernst nehmen. Eine offene, inklusive Unternehmenskultur sollte aktiv gefördert werden. Beschwerden müssen fair und transparent behandelt werden, ohne negative Konsequenzen für die Betroffenen.
Work-Life-Balance respektieren. Realistische Deadlines, klare Arbeitszeiten und die Akzeptanz von Pausen und Feierabend sind essenziell für langfristige Motivation und Gesundheit.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen alles andere als angenehm. Es herrscht ein hoher Druck, wenig Wertschätzung und kaum Raum für offene Kommunikation. Teamarbeit wird zwar propagiert, aber in der Praxis fehlt es an echter Zusammenarbeit und Unterstützung. Feedback wird selten konstruktiv gegeben, und das Betriebsklima wirkt insgesamt angespannt und demotivierend. Für langfristige Zufriedenheit und Entwicklung ist das leider keine gute Basis.
Die Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen leider nicht ausgewogen. Es gibt zwar flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten, aber in der Praxis wird erwartet, dass man ständig erreichbar ist – auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten. Deadlines sind oft unrealistisch, was zu Überstunden und zusätzlichem Stress führt. Pausen oder Auszeit werden kaum respektiert, und es fehlt an enier klaren Trennung zwischen Beruf und Privat leben und es wirkt sich sehr langfristig negativ auf Motivation & Gesundheit
keine weiterbildung hier
Die Bezahlung ist insgesamt nicht besonders attraktiv ,es sei denn, man ist deutsch, dann scheint es Ausnahmen zu geben. Außerdem gibt es kaum nennenswerte Benefits, außer einem Zuschuss beim Optiker, falls man eine Brille benötigt
Der Kollegenzusammenhalt ist leider kaum spürbar. Durch die überwiegende Home-Office-Regelung sieht man die meisten Kolleg:innen selten bis gar nicht. In der Frankfurter Niederlassung sind regelmäßig nur dieselben drei Personen vor Ort, was den Austausch und das Gemeinschaftsgefühl stark einschränkt.
Es fehlt an Möglichkeiten für informellen Austausch oder Teambuilding, was sich negativ auf die Zusammenarbeit und das Vertrauen untereinander auswirkt. Man arbeitet oft isoliert und hat das Gefühl, nur für sich selbst zu kämpfen. Das erschwert nicht nur die Abstimmung, sondern auch das Gefühl, Teil eines Teams zu sein.
Homeoffice klingt zunächst gut und ist grundsätzlich auch so vorgesehen. Leider wird jedoch erwartet, dass man auch an Feiertagen sowie außerhalb der regulären Arbeitszeiten arbeitet ,was die Work-Life-Balance erheblich beeinträchtigt.
Besonders frustrierend ist die interne Kommunikation: Wichtige Informationen werden nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben. Wenn man aktiv nachfragt, wird man oft abgewimmelt oder die Anliegen werden einfach ignoriert. Das führt zu Unsicherheit, unnötigen Verzögerungen und einem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Insgesamt kein Umfeld, in dem man sich langfristig wohlfühlen oder produktiv arbeiten kann.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen nicht überzeugend gelebt. Diversität ist kaum sichtbar, und es fehlt an einer inklusiven Unternehmenskultur. Besonders bedenklich ist, dass der einzige schwarze Kollege nach Einreichen einer formellen Beschwerde entlassen wurde. Auch die beiden schwarzen Kolleginnen berichten, dass sie sich im Arbeitsalltag nicht wirklich unterstützt oder gleichbehandelt fühlen. Solche Erfahrungen werfen ernsthafte Fragen zur Fairness und Chancengleichheit im Unternehmen auf.
100 Prozent Homeoffice. Gute Bezahlung.
Flache Hierarchien sind empfehlenswert.
Im Moment ist es so, dass 5 Manager einen Mitarbeiter managen, und nur einer arbeitet wirklich produktiv.
Mehr qualifizierte Fachkräfte einstellen, Work Life Balance verbessern, mehr Schulungen und Weiterbildungen
Ich konnte während meiner Zeit bei Alight bedeutende Herausforderungen und Verantwortungen übernehmen, was meine Entwicklung maßgeblich gefördert hat. Unter der Leitung meines ehemaligen Managers bestand zu jeder Zeit eine gute Zusammenarbeit, diese zeichnete sich durch die Offenheit und das außergewöhnliche Engagement gegenüber seiner Mitarbeiter aus. Die entsprechende Führungsfähigkeit hat mir geholfen, mich sowohl beruflich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Nun ist es an der Zeit sich in andere Richtungen weiterzuentwickeln und neue berufliche Chancen wahrzunehmen. Durch die gesammelten Erfahrungen kann ich mit gestärkten Fähigkeiten beruflich weitergehen und blicke auf eine positive Zeit bei Alight zurück.
Ein Potential besteht in der Bereitschaft der Einbindung von jungen Kollegen. Diese könnten noch stärker durch erfahrenere Kollegen mitgenommen, eingebunden und geschult werden. Dennoch werden auch hier immer stärkere Maßnahmen übernommen.
Großer Zusammenhalt, jeder Mitarbeiter hat sich im Rahmen der Möglichkeiten gegenseitig unterstützt
Es bestand jederzeit die Möglichkeit auf Mitarbeiter zuzugehen und die Umgangsformen waren immer professionell und höflich
Aktuell nichts
Offensichtlich ist nur der Vertrieb und Umsatzbringer im Fokus, alle anderen bleiben auf der Strecke. Die schlechte Technik und die fehlenden Fachleute sind deutlich zu erkennen.
Mehr und inhaltlich besser kommunizieren. Moderne Arbeitsmittel zur Verfügung stellen und marktgerecht entlohnen.
Im eigenen Team top
Nicht erkennbar, das Unternehmen hat häufig den Namen gewechselt und ist deshalb recht unbekannt
Viel Schein aber wenig Sein
Schwierig, da eine individuelle Förderung nicht erkennbar ist
Nicht marktgerecht
Gerade noch annehmbar
Guten Atmosphäre im Kollegenbereich
Neutrales Verhalten aus meiner Sicht
Auf den unteren Ebenen ist der Eindruck recht gut, aber je höher desto mehr vermisst man Führung
Hier gibt es das meiste Verbesserungspotential. Die Technik ist weit entfernt von Modern und die Betriebsmittel-Ausstattungen sind unzureichend
Hier fehlt es an vielen Stellen
Die sehe ich leider nicht
Keine Abwechslung, immer gleiche Tätigkeiten
Nichts!
Durch das jetzige Management, Führen wie in den 80ern .. fehlt nur noch der morgendliche Appell..
So ziemlich alles! Nur Rookies nach dem Studium können hier arbeiten
Sehr schlecht gegenüber der Konkurrenz
Wehe Du hast den Arbeitsvertrag unterschrieben, danach geht’s bergab
Unterdurchschnittlich zur Branche
Nur nach Außen …
Super, dass Management setzt sich eh fast nur aus „alten weißen Männern“ zusammen ..
Unfassbar schlecht und narzisstisch. Vor allen Sales betroffen ….
Ganz schlechte Ausstattung
Gar nicht vorhanden
Nicht erkennbar
Auf dem Paoier ja
Funktioniert streckenweise sehr gut
In die Jahre gekommenes Equipment
Findet nur sehr rudimentär statt
Nicht zeitgemäß
Gute Aufstiegschancen
Der Konzern ist groß. Man hat keinen Überblick wo was getan wird.
Eigenen Nachwuchs ausbilden
Home Office. Kolleginnen und Kollegen.
Missachtung von gesetzlichen Bestimmungen und der Umgang mit Mitarbeiter_innen. Fehlende Transparenz.
Einhaltung von Gesetzen und transparente Kommunikation.
Es wird im allgemeinen sehr unfair miteinander umgegangen und es ist nicht unbedingt ein von Vertrauen geprägtes Arbeitsklima, da häufig Absprachen nicht eingehalten werden und man entsprechenden Druck gemacht bekommt, dies zu ignorieren.
Nach meinem Eindruck ist weder extern noch intern von einem positiven Arbeitgeberimage zu sprechen. Sowohl Mitarbeiter_innen als auch Kundschaft berichteten mir gegenüber von negativen Assoziationen.
Es wird explizit erwartet, dass man mehr als seine vertraglichen Pflichten, und stellenweise mehr als gesetzlich erlaubt, gearbeitet wird.
Aufstiegsmöglichkeiten konnte ich keine erkennen und ebenfalls wurden externe Weiterbildungsmöglichkeiten eher negativ aufgefasst. Es gibt jedoch akzeptable interne Weiterbildungsoptionen.
Während das Basisgehalt in Ordnung ist, wird häufig bei den Bonuszahlungen eingespart. Weiterhin werden andere Leistungen konsequent zurückgeschraubt, wie zum Beispiel Zusatzversicherungen.
Man versucht sich zwar Sozial zu engagieren, nutzt die Möglichkeiten jedoch zur Diskriminierung von anderen, inklusive derer politischen Gesinnung.
Innerhalb Deutschlands ist der Zusammenhalt positiv, global betrachtet jedoch nicht. Einzelne Abteilungen arbeiten aktiv gegeneinander.
Stark durchwachsen, aber insgesamt eher negativ. Vorgesetzte setzen sich nach meiner Erfahrung nicht für die Mitarbeiter_innen ein, sondern ziehen sich zurück und warten, dass sie ihr Lob einkassieren können.
Die technischen Voraussetzungen sind miserabel und ein großer Faktor für Unzufriedenheit. Weiterhin werden auch nur die absolut minimalsten Sachen zur Verfügung gestellt und man erwartet von den Mitarbeiter_innen, dass sie sich selbst, auf eigene Kosten, Gerätschaften wie Headsets erwerben. Abgesehen hiervon ist auch eine klare Erwartungshaltung, dass private Geräte (z. B. Handy) für die Arbeit genutzt werden.
Die Kommunikation erfolgt zwar häufig, allerdings werden wichtige Aspekte explizit unter den Tisch gekehrt. Die Kommunikation hinsichtlich Thematiken wie Erhöhungen des Arbeitslohns erfolgt auch nicht transparent, damit man hier auf persönlicher Ebene noch justieren kann.
Niemand wird offenbar direkt diskriminiert, allerdings wird keine Rücksicht auf Mütter genommen.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant, aber werden ungleichmäßig und unfair aufgeteilt. Man hat persönlich auch kaum ein Mitspracherecht und wird bis auf's Limit gepusht, um unrealistische Erwartungen zu erfüllen.
So verdient kununu Geld.