8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
So ziemlich alles
So ziemlich alles
Schikane ist an der Tagesordnung
Welches Image, wenn das Unternehmen in den letzten 6 Jahren schon zig Mal verkauft wurde
Nur wenn man in Polen oder Indien lebt. Der in Deutschland ansässige Mitarbeitende leistet über 60 Stunden in der Woche, was aber bereits mit dem Gehalt abgegolten wird. Keine Chance auf Freizeitausgleich
Keine Chance
Gehalt ist in Ordnung
Nicht vorhanden
Das Team in Polen wird bevorzugt, während die in Deutschland ansässigen Mitarbeitenden über 60 Stunden die Woche leisten müssen
Zwang, sich trotz des Alters komplett neu zu orientieren
Schikane ist hier groß geschrieben
Nur für das Team in Polen gut.
Kommunikation und Transparenz kennt hier keiner
Nein, was ist das denn bitte
Die Aufgaben sind vielfältig
Übergreifend gut, aber in manchen Bereichen ausbaufähig.
Man arbeitet viele Stunden. Das Gute allerdings ist, dass man sich die Zeit frei einteilen kann. Private Verpflichtungen können nachgegangen werden, dafür haben die Vorgesetzten immer Verständnis.
Ein beruflicher Aufstieg scheint möglich zu sein, ist aber nicht transparent für jeden. Karrierepfade sollten aufgezeigt werden können, um Mitarbeiter zu halten und die Zufriedenheit zu verbessern.
Im Bereich Weiterbildungsmöglichkeiten kann die Firma sich verbessern.
Generell unterstützen die Kollegen einander und arbeiten mit dem Kundeninteresse im Fokus.
Die jüngeren Kollegen schätzen die älteren Kollegen sehr und freuen sich, wenn sie von ihnen lernen können.
Die Ziel sind ziemlich hoch und ambitioniert. Vorgesetzten versuchen ihre Mitarbeiter zu unterstützen.
Es gibt ein modernes neues Büro, das gut angebunden ist.
Es wird regelmäßig in Townhall Meetings oder lokalen Meetings über Ergebnisse der Firma informiert. Organisatorische Änderungen könnten etwas transparenter kommuniziert werden.
Frauen könnten besser im Top Management vertreten sein. Im mittleren Management sind Verbesserungen sichtbar.
Das ist das spannende, interessante Aufgaben gibt es immer.
Aktuell nichts
Offensichtlich ist nur der Vertrieb und Umsatzbringer im Fokus, alle anderen bleiben auf der Strecke. Die schlechte Technik und die fehlenden Fachleute sind deutlich zu erkennen.
Mehr und inhaltlich besser kommunizieren. Moderne Arbeitsmittel zur Verfügung stellen und marktgerecht entlohnen.
Im eigenen Team top
Nicht erkennbar, das Unternehmen hat häufig den Namen gewechselt und ist deshalb recht unbekannt
Viel Schein aber wenig Sein
Schwierig, da eine individuelle Förderung nicht erkennbar ist
Nicht marktgerecht
Gerade noch annehmbar
Guten Atmosphäre im Kollegenbereich
Neutrales Verhalten aus meiner Sicht
Auf den unteren Ebenen ist der Eindruck recht gut, aber je höher desto mehr vermisst man Führung
Hier gibt es das meiste Verbesserungspotential. Die Technik ist weit entfernt von Modern und die Betriebsmittel-Ausstattungen sind unzureichend
Hier fehlt es an vielen Stellen
Die sehe ich leider nicht
Keine Abwechslung, immer gleiche Tätigkeiten
Home Office. Kolleginnen und Kollegen.
Missachtung von gesetzlichen Bestimmungen und der Umgang mit Mitarbeiter_innen. Fehlende Transparenz.
Einhaltung von Gesetzen und transparente Kommunikation.
Es wird im allgemeinen sehr unfair miteinander umgegangen und es ist nicht unbedingt ein von Vertrauen geprägtes Arbeitsklima, da häufig Absprachen nicht eingehalten werden und man entsprechenden Druck gemacht bekommt, dies zu ignorieren.
Nach meinem Eindruck ist weder extern noch intern von einem positiven Arbeitgeberimage zu sprechen. Sowohl Mitarbeiter_innen als auch Kundschaft berichteten mir gegenüber von negativen Assoziationen.
Es wird explizit erwartet, dass man mehr als seine vertraglichen Pflichten, und stellenweise mehr als gesetzlich erlaubt, gearbeitet wird.
Aufstiegsmöglichkeiten konnte ich keine erkennen und ebenfalls wurden externe Weiterbildungsmöglichkeiten eher negativ aufgefasst. Es gibt jedoch akzeptable interne Weiterbildungsoptionen.
Während das Basisgehalt in Ordnung ist, wird häufig bei den Bonuszahlungen eingespart. Weiterhin werden andere Leistungen konsequent zurückgeschraubt, wie zum Beispiel Zusatzversicherungen.
Man versucht sich zwar Sozial zu engagieren, nutzt die Möglichkeiten jedoch zur Diskriminierung von anderen, inklusive derer politischen Gesinnung.
Innerhalb Deutschlands ist der Zusammenhalt positiv, global betrachtet jedoch nicht. Einzelne Abteilungen arbeiten aktiv gegeneinander.
Stark durchwachsen, aber insgesamt eher negativ. Vorgesetzte setzen sich nach meiner Erfahrung nicht für die Mitarbeiter_innen ein, sondern ziehen sich zurück und warten, dass sie ihr Lob einkassieren können.
Die technischen Voraussetzungen sind miserabel und ein großer Faktor für Unzufriedenheit. Weiterhin werden auch nur die absolut minimalsten Sachen zur Verfügung gestellt und man erwartet von den Mitarbeiter_innen, dass sie sich selbst, auf eigene Kosten, Gerätschaften wie Headsets erwerben. Abgesehen hiervon ist auch eine klare Erwartungshaltung, dass private Geräte (z. B. Handy) für die Arbeit genutzt werden.
Die Kommunikation erfolgt zwar häufig, allerdings werden wichtige Aspekte explizit unter den Tisch gekehrt. Die Kommunikation hinsichtlich Thematiken wie Erhöhungen des Arbeitslohns erfolgt auch nicht transparent, damit man hier auf persönlicher Ebene noch justieren kann.
Niemand wird offenbar direkt diskriminiert, allerdings wird keine Rücksicht auf Mütter genommen.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant, aber werden ungleichmäßig und unfair aufgeteilt. Man hat persönlich auch kaum ein Mitspracherecht und wird bis auf's Limit gepusht, um unrealistische Erwartungen zu erfüllen.
Extreme fluctuation since the new management has taken over in Germany.
not existing
pretty much good.
dog-eat-dog business. No culture, no discussions...just top-down!
Even the techn. equipment comes from the 90´s.
Information hiding in all relevant affairs is their daily business
it depends on what your´re working for and who´s supporting you! In most cases your are a lonesome rider who´s fighting against the organization to receive support.
- Kollegenzusammenhalt
- nationale und internationale Zusammenarbeit, aufgrund von Remote-Work
- interessante Aufgaben
- Meine bisherigen Vorgesetzten
- Sparkurs, wodurch wichtige Stellen nicht nachbesetzt werden
- zunehmender amerikanischer Stil (hire and fire)
- Keine Sonderzahlungen (außer undurchsichtigen Bonus), wodurch die Attraktivität gemindert wird.
- Wettbewerber geben sich mehr Mühe, die Belegschaft an das Unternehmen zu binden
- Mitarbeiter binden, um Knowhow-Verlust zu vermeiden.
- Attraktivität steigern (Weihnachts-/Urlaubsgeld, Mitarbeiter weiterentwickeln, Gehaltserhöhungen bei guten Leistungen)
- Bonuszahlung auf Mitarbeiter- oder Teamebene
- Stellen nachbesetzen, um Überforderung der bestehenden Mitarbeiter zu vermeiden
Vertrauensarbeitszeit, aber zeitweise viele Überstunden notwendig, um das Termingeschäft zu stemmen.
Man kann intern aufsteigen, wenn eine Stelle vakant wird.
Wirkliche Personalentwicklungsmaßnahmen sind mir nicht bekannt.
Gute Zusammenarbeit.
Besonders in arbeitsintensiven Phasen findet man Unterstützung, wenn man danach fragt.
Gute Kommunikation, lockere Atmosphäre.
Auch fachlich gute Ansprechpartner.
Vor Ort Großraumbüro, es gibt aber auch Homeoffice Verträge, wodurch die Mitarbeiter in ganz Deutschland verteilt sind.
Laptop, Monitor und Diensthandy werden zur Verfügung gestellt.
Häufig IT-Probleme, was das Arbeiten von zu Hause aus erschwert.
Im Tagesgeschäft gut, Veränderungen innerhalb des Unternehmens sollten transparenter kommuniziert werden
Anfangs gut verhandeln, da Gehaltserhöhungen eher die Ausnahme sind.
Gute Altersvorsorge.
Undurchsichtige Bonuszahlung bei Zielerreichung.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Gleiche Chancen für alle, unabhängig von Geschlecht und Sexualität.
Sehr vielseitiges Aufgabengebiet, kein Tag gleicht dem anderen.
Ehrlich gesagt nichts mehr, außer das ich regelmäßig und pünktlich mein Gehalt bekomme.
Der Umgang mit den Mitarbeiter. Die schlechten Vorrausetzungen und technischen Arbeitsbedingungen, die es einen echt schwer machen, einen guten Job zu machen.
Mitarbeiter sind das Herzstück eurer Dienstleistungen. Ihr solltet es unbedingt schaffen ein Gemeinschaftsgefühl zu etablieren und eurem Mitarbeitern Wertschätzung entgegen bringen.
Die Atmosphäre ist nicht besonders gut, es gibt keinen Zusammenhalt unter den verschiedenen Teams. Es werden Schuldzuweisungen unter den verschiedenen Teams vorgelebt auf den verschiedenen Ebenen, dadurch fällt es schwer nachhaltige Prozesse und Lösungen zu erarbeiten.
Das Image in Deutschland ist schlecht, wer Alight kennt aus der Kundenperspektive kann selten die Qualtität loben.
Ist sehr gut, mobiles Arbeiten und HO-Verträge sind Standard, genauso wie die flexiblen Arbeitszeiten.
Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten für junge Leute. Talente werden weder erkannt noch gefördert. Die Mitarbeiterfluktuation ist enorm und damit auch der Verlust von Know-How. Als junger Mensch der Absolvent, kann ich nur Abraten!
Altersvorsorge und Gehalt sind gut, es gibt jährliche Gehaltsrunden
Jedes Jahr gibt es einen freien Tag um sich sozial zu engagieren.
In meinem Team war er sehr gut, lag aber sicher auch daran, dass wir alle den selben unfähigen Vorgesetzten hatten.
Ältere Kollegen spielen keine Rolle und werden nicht berücksichtig, beispielsweise werden alle System und Kommunikationen auf Englisch umgestellt, werden die alten einfach abgehangen, für mich ist es kein Problem, für meine Kollegen zu dolmetschen. Doch das Gefühl bei den Kollegen "vergessen zu werden", belastet das gesamte Arbeitsklima.
Ich hatte verschiedene Vorgesetze, die alle sehr sehr symphytisch waren. Leider konnte ich mich auf meine Vorgesetzten in kritischen Situation nur selten Verlassen. Meist waren Sie nur schwer zu erreichen.
Die IT-Landschaft ist instabil und es werden Authentifizierung Optionen von vor 20 Jahren genutzt, es wird stellenweise die Nutzung der privat Handys vorausgesetzt. Mindestens einmal die Woche bin ich für mehrere Stunden nicht arbeitsfähig.
Kommunikation findet zwar regelmäßig statt, die relevanten Informationen werden dabei meist vorenthalten.
Es werden alle Gleichberechtigt behandelt.
Es werden standardmäßige Automation in den Systemen nicht umgesetzt, so dass massiver manueller Aufwand entsteht, der zu stupiden Fleißaufgaben führt.
Relativ unbekannt, es gab viele Änderungen des Markennamens
Do It yourself... online learning in English
Schwankt einzelvertraglich sehr stark, man muss sehr gut verhandeln
Man hat viele unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten und -gebiete durch viele Kunden.