286 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
286 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
286 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Zwischenstop geeignet
Zu geringe Wertschätzung der Menschen und deren gute Arbeit
Klare Ziele und klare transparente Aufgabenstellung!
Transparente und gerechtere Bezahlung!
Transparente und gerechte Arbeitsbelastung!
Nicht schneller rudern nur weil es von Oben gewollt ist und es keinen Sinn macht!
Gleiches Geld für gleiche Arbeit, bei Frauen und bei jedem Mitarbeiter!
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der Abteilung und den Kollegen abhängig, von sehr schlecht bis gut.
Aussen hui, innen pfui!
Wenn man vor lauter Stress und Problemen krank wird, ist alles andere auch egal
Karriere ist möglich wenn der Vorgesetzte gewaltsam ausscheidet und sich niemand anders findet der es billiger macht, dann ja.
Weiterbildung ja, wie bediene ich eine Kaffeemaschine richtig, wie erstelle ich einen Serienbrief...
In der Imagewerbung ja, in der Realität das totale Gegenteil
Hängt von den Kollegen ab, teils teils, je größer die Masse desto mehr mainstream: ist mir egal, ich will keinen stress....
geringe Wertschätzung, Erfahrung? Wofür brauchen wir das, wir machen alles neu und besser!
Den Vorgesetzten interessiert in der Regel nur, das er seine Prämien bekommt und möglichst wenig Stress hat, der Rest ist ihm egal.
Stark von dem Einsatzort abhängig , teilweise mangelhaft bis Grenze verboten
Externe oder Unbeteiligte wissen oft schneller und mehr wichtige Dinge, unter den Abteilungen nur das nötigste, könnte ja jemand zu viel wissen...
was ist das? Schonmal gehört ja...
Interessante Aufgaben gäbe es, wenn man Zeit dazu hätte und es Geld dafür gäbe....
* transparente Kommunikation der Vorstände (aktuelle Zahlen, Fakten, etc)
* angenehmes Arbeitsklima (kommt auf Abteilung an)
* gratis Obst und Getränke
* viele spannende Aufgaben
* Weiterbildungsmöglichkeiten/Teilnahme an Konferenzen
* Mitarbeiterbeteiligung bei gutem Geschäftsjahr
* Gehaltsverteilung ist nicht nachvollziehbar und nicht gerecht
* interne Kommunikation zwischen Abteilungen
* kein Weihnachtsgeld und/oder Urlaubsgeld (in vielen anderen Firmen dabei)
* Das Thema "agil" wird teilweise nur halbherzig durchgeführt
* zu wenig Personal - zu viele Aufgaben in zu kurzer Zeit
1. Gehalt anhand Umfang der Tätigkeiten des Mitarbeiters festlegen und nicht nach Stellenbeschreibung.
2. Eventuell einen prozentualen Anteil vom Gehalt zusätzlich als Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
3. Prozessoptimierung und/oder Überprüfung der agilen Vorgehensweise in Abteilungen
4. Konsolidierung von internen System
Arbeitsatmosphäre ist ganz gut. Besonders durch die flexible Arbeitszeit ist man nicht an strikte Einhaltung von Zeitgrenzen gebunden. Kollegen sind hilsbereit und freundlich (kommt auf die Abteilung an)
Naja, wir arbeiten dran...
Flexible Arbeitszeiten und somit auch zwischendrin mal Zeit um z.B. einen Arztbesuch zu erledigen.
Konferenzen und/oder Seminare/Zertifizierungen werden meist bezahlt sofern man im Vorjahr weiß welche man besuchen/machen möchte. Spontan funktioniert das leider nicht so gut. Seinen "Jobtitel" behält man so lange wie man in der Firma ist. Es wäre schön, wenn man bei neuen Aufgabenbereichen den Jobtitel auch entsprechend anpassen könnte.
Manche können es, manche nicht. Persönlich noch keine gravierend schlechten Erfahrungen gemacht und grundlegend zufrieden.
Keine Beanstandung außer das es im Sommer ziemlich heiß werden kann und Büros nicht ausreichend klimatisiert sind.
Geht schlechter, aber besser durchaus. Meistens stimmt die Kommunikation mit anderen Abteilungen nicht, sofern sie denn vorhanden ist.
Das Gehalt ist Ok, aber für Berlin nicht unbedingt super. Vor allem gibt es starke Gehaltsunterschiede, die anhand der Tätigkeiten nicht nachvollziehbar sind. Auch wird bei erweitertem Aufgabenumfeld nicht unbedingt mehr gehalt gezahlt - ist ja schon irgendwie dein "Job" bekommt man dann zu hören. VWL werden nicht bezuschusst. Gehälter werden super pünktlich gezahlt.
Die Aufgabenvielfalt und die daraus folgende Erfahrung ist enorm. Sofern man sich ein wenig einbringt, kann man fast täglich neue und spannende Aufgaben bearbeiten.
es gibt schlimmere ja
fast alles
gutes Geld für gute Arbeit und Menschen nicht wie Ware behandeln
Mobbing ist Alltag
Das in der Werbung etc. verbreitete Image ist eine Realsatire!
Verschieden, aber was man nicht hartnäckig einfordert bekommt man nicht von alleine
kann ein Hamster im Hamsterrad Karriere machen? Nein!
Bis auf wenige Top- und Schlüsselpositionen Gehalt unterirdisch, mehr Geld? Mehr Leistungsdruck!!
nur für die Werbung auf dem Papier vorhanden
tägliche Grabenkämpfe
keine Rücksichtsnahme, kein Respekt, Leistungsdruck steigt jährlich an
unmöglich und unglaublich
Abteilungsbedingt schlecht bis ganz schlecht
Geschwafel und Selbstbeweihräucherung der Oberen 6-stelligen Prämiummaten
In Abteilungen die Frauendomäne sind vielleicht ok
wenig interessante Arbeit, dabei darf mein tägliches Überpensum an überflüssiger und unnötiger Mehrarbeit aber nicht größer werden lassen
Flexible Arbeitszeiten, Jeder jederzeit ansprechbar, Hierarchieübergreifender Respekt der Arbeit und der Person
Es gibt leider immer noch "Kasten-Denken"
Die Kommunikation ist manchmal echt katastrophal
Wertschätzung ist sehr speziell
Mehr auf die Agilen Werte achten und weniger auf die Prozesse.
Agile Werte in allen Abteilungen fördern und fordern.
Sehr auf Menschlichkeit und Wohlbefinden bedacht. Gute Einarbeitung, regelmäßige Gespräche, man wird direkt in "allen" Angelegenheiten eingebunden.
Kollegen auf die man sich jederzeit verlassen kann. Spannende Aufgaben und die Möglichkeit Homeoffice zu machen
Gehälter und generell die Gehaltspolitik, Diskriminierung von Frauen bei der Bezahlung, die "kuscheligen" überbelegten Büros, chronisch unterbesetzte Abteilungen und die teils so inkompetenten Führungskräfte, dass sie behindern statt zu nützen.
Besorgt endlich ein neues Bürogebäude wie schon ewig geplant oder lasst Leute Vollzeit im Homeoffice arbeiten um die Platzsituation zu entschärfen
Gleicht Gehälter in Abteilungen wenigstens halbwegs an. Riesige Schwankungen zwischen Leuten in ein und der selben Abteilung mit dem identischen Job sind nicht normal und führen zu Frust.
Super Atmosphäre, nette Kollegen, gute Teamarbeit, aber auch Stress und Frustration, Unterbesetzt und nicht genügend Mittel und Wege um die viele Arbeit zu bewältigen.
Wem ich auch sage "ich arbeite bei Strato" der schildert mir entweder seine Probleme oder erklärt mich für verrückt. Intern wird das übertrieben anderes kommuniziert, Probleme werden ignoriert oder wegdiskutiert. Ich hatte vor Antritt der Arbeit ein sehr gutes Image, dass aber seitdem ich da arbeite leider ständig sinkt.
Theoretisch Vertrauensarbeitszeit, aber zu den täglichen Meetings herrscht Anwesenheitspflicht.
Der erzwungene mindestens 2 Wochen lange Urlaub muss am Jahresanfang als erstes festgelegt werden. Vorher wird kein anderer Urlaub genehmigt.
Unbezahlte Überstunden sind Pflicht, ausgleich aufgrund der Überbelastung unmöglich
Rufbereitschaft muss gemacht werden, wird aber erst nach längeren Diskussionen bezahlt. Einige haben aufgegeben und versuchen es erst gar nicht abzurechnen.
Kurse nur nach betteln und auch nur für Mitarbeiter mit unbefristetem Vertrag (und den haben die Wenigsten). Alle anderen sind nicht wertvoll genug um geschult zu werden.
Interne Schulungen sind ein Witz. "Wie bediene ich eine Kaffeemaschine" als Kurs? Fachlich nicht relevant.
Pro: Fahrkarte, Mitarbeiterrabatte, leasing-Fahrräder, kostenlos Obst und Getränke.
Kon: Dafür Gehälter für langjährige Mitarbeiter wie sie sonst an Azubis im ersten halben Jahr nach der Ausbildung gezahlt werden, oder weniger. Die jährliche Prämie ist zudem davon abhängig wie sehr dein Chef dich mag oder nicht. Und wenn er dich weniger mag bekommt er mehr...
Wir sind ein eingeschworenes Team, arbeiten zusammen und schaffen, was für jeden alleine nicht möglich gewesen wäre.
Vorgesetzte sind oft inkompetent (es gibt Ausnahmen) haben unrealistische Vorstellungen, verstehen nicht wovon man redet oder was die Abteilung eigentlich tut und verweigern dringend benötigte Änderungen.
Pro: PCs sind unhörbar leise. Laptops neu und nach Wunsch ausgestattet.
Kon: Keine Klimaanlage und ständiger Kampf um die wenigen Ventilatoren, dunkle Räume durch ständig geschlossene Jalousie (Fenster blendet Bildschirme), Büros oft zu 200% überbesetzt, Stühle unbequem und teils sehr alt und klapperig, Tische zum Teil nicht höhenverstellbar, ungleiche Bildschirme, ständiger Durchzug
Mit Kollegen gut, mit Vorgesetzten wartet man schon mal 2 Monate bis man ne Lücke im Kalender findet.
Frauen bekommen bei gleicher Firmenzugehörigkeit und gleicher Qualifikation erheblich weniger als männliche Kollegen. Oft 1000€ oder mehr Unterschied.
Aber auch zwischen Kollegen die täglich zusammenarbeiten und identische Arbeit machen ist oft ein erheblicher Unterschied in der Bezahlung.
Sehr viele sehr interessante Aufgaben. Nur mehr davon, als man je schaffen könnte. Immer wieder unterbrochen durch noch mehr interessante Aufgaben.
Klar, arbeiten muss man überall, doch ich denke, dass man sich bei STRATO ganz gut einteilen und selbst organisieren kann. Das setzt natürlich voraus, dass man selbst Verantwortung für sich übernimmt und auch mal Bescheid sagt, wenn es zuviel wird. So wie ich es erlebe, hat man viele Gelegenheiten sich einzubringen und findet immer ein offenes Ohr, wenn man Veränderungsvorschläge und -wünsche hat. Dass diese Veränderungen sich bei einem Unternehmen dieser Größe nicht über Nacht umsetzen lassen, versteht sich meiner Meinung nach auch von selbst. Es gibt viel zu tun und dabei auch hin und wieder Stress, aber die Stimmung ist gut und der Zusammenhalt im Team, und das fängt den Stress ganz gut auf.
nichts (mehr).
alles!
Es herrscht Chaos u. Vorgesetztenwillkür.
Es ist komplett unter der Würde eines jeden (ansatzweise) professionell arbeitend-wollenden Menschen.
Das Kind ist den Brunnen gefallen.
Das bekommt man nicht so schnell wieder repariert.
Einmal kurz feucht durchwischen, durch die Führungsebene...
Aufgabenüberladenes, unterbesetzes, demoralisiertes Team.
Professionelles Arbeiten ist durch Vorgesetzenwillkür/-entropie (fast) nicht möglich.
Man kommt mit "Feuerlöschen" von Problemen nicht mehr hinterher - wichtige Arbeiten verzögern sich dadurch.
Selbständiges Denken & Handeln ist (noch) erlaubt - man darf sich nur nicht dabei erwischen lassen.
Es gibt zwar Kanban/Scrum zum agilen Arbeiten - wird aber nicht gelebt und gerne durch "monarchische Quereinstreuungen" torpediert.
Es bröckelt...
Massenhoster im B2C-Bereich: "Masse statt Klasse"
Es wird viel Aufwand betrieben, unangenehme Kundenmeinungen in der Öffentlichkeit zu vermeiden/unterbinden.
Strato wird aber dennoch als "einer der Großen" wahrgenommen... beim Consumer.
eher Work-Load-Balance
Man muss mit Abstrichen rechnen (wie der Arzt immer sagt)
Bei anderen "modernen" Firmen wird das anders gelebt.
Wenig bis keine Möglichkeiten sich betrieblich weiterzubilden.
Interessante Events & Fachkonferenzen können i.d.R. nicht besucht werden.
Wissensmanagement findet nicht statt. Man bleibt schlimmstenfalls dort, wo man ankam.
Man müsste es eher "Schmerzensgeld" nennen und dafür ist es zu wenig.
Pro: Es gibt Goodies, wie Öffi-ticket oder Firmenprodukte kostenlos.
Grüner Strom - yeah!
Obstkorb & Frei-Getränke - yeah!
Sonst? - *achselzuck*
Funktioniert (meistens) ganz gut.
Ellenbogen gibt es aber trotzdem.
Ist Ok & respektvoll.
Unprofessionell u. respektlos!
Der Umgang mittlerweile auf Kindergarten-Niveau angekommen.
Vorgesetzte, die das Team vor sich hertreiben, anstatt (mit gutem Beispiel) voranzugehen.
Organisation? Fehlanzeige!
Wichtige Führungsaufgaben werden nicht wahrgenommen.
Eigene Fehler werden auf das Team projeziert.
Stress wird nicht kompensieren, sondern katalysiert.
Ein bisschen verkehrte Welt.
Es scheint nicht viel Wert auf Arbeitskomfort der Mitarbeiter gelegt zu werden.
Büros sind minimal/funktinonal ausgelegt.
An Klima wird komplett gespart.
Vertrauensarbeitszeit gibt es... nur auf dem Papier.
Ansonsten darf auch gerne mal länger gemacht werden.
Ein Ausgleich wird aber widerrum als "zu-früh-gehen" wahrgenommen.
Kaum gelebte Kommunikationskultur. Es wird mehr über-, als miteinander geredet.
Wenigstens das funktioniert.
Viele Strato-Exceptions mit hohem Einarbeitungsaufwand - wenig gelebte Standards.
Ständig wechselnde Aufgaben - keine Kontinuität. Anforderungen werden gerne mal mitten im Prozess geändert.
Professionelle Planung oder techn. Leitung? Fehlanzeige!
Entscheidungsfindung erfolgt sehr unprofessionell. Eigene Ideen kann man entwickeln, werden aber nicht berücksichtigt. Klassischer Ablauf: Man stellt ein Konzept vor. Es wird das Gegenteil umgesetzt. Nach einem gewissen Zeitraum wird festgestellt, dass es falsch war. Anschließend viel Aufwand um es so zu machen, wie man es vorgeschlagen hat.
Der Fisch stinkt vom Kopf...
Atmosphäre, Kollegialität
Gehalt
So verdient kununu Geld.