148 von 287 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tatsächliche Bestrebungen zur Souveränität in internen IT Dingen
Eigene Produkte werden alle eingestellt zugunsten von weitaus schlechteren Whitelabel IONOS Produkten
Adäquates Gehalt zahlen! Und wenn schon am Gehalt gespart werden muss, dann bitte als erstes bei jenen, denen es nicht (so) weh tut: den Vorständen.
Mit den direkten KollegInnen hervorragend, aber die deutlichen arbeitskulturellen Unterschiede zur süddeutschen Kleinstadt wirken sich häufig negativ aus.
Reden wir nicht drüber. Oder doch: Strato war schon nicht doll, aber IONOS ist noch schlimmer.
Zwei Tage HomeOffice ohne Ausnahmen sind einfach unzeitgemäss; Nur wenige haben das Glück, Vollzeit im Homeoffice arbeiten zu dürfen.
Nun auch noch deutliche Gehaltswertkürzung, seit Jahren schon noch nicht einmal ein Inflationausgleich und 2026 der einfachheithalber gar keine Gehaltserhöhung.
Aber doch ein Plus: Geld kommt pünktlich vor Monatsende.
Viel heiße Luft und viel Fassade
Mit den Stratorianern, die noch da sind, hervorragend!
Bislang konnte ich nicht feststellen, dass ältere Kollegen tatsächlich gekündigt wurden. Vereinzelt wird aber schon mobbingartiger Druck ausgeübt.
Direkter Vorgesetzter: könnte kaum besser sein! In den Ebenen darüber wird's kritisch. Aber auch auf direkter Abteilungsleiterebene gemischt, sehr personenabhängig.
Großraumbüro...
Es überwiegt eine unehrliche Eigenmarketingsprache.
Die Teams, die wirklich die Arbeit machen.
Alles andere.
Einzelbüros für Menschen die das Aufgrund von Einschränkungen benötigen
Ziemlich lautes open office. Nichts für mich.
Mein Team war echt gut und wir haben gut gearbeitet. Der Vorstand macht halt alles mies
Siehe oben. Großraumbüro flavour
Kommunikation ist wirklich schlecht. Ich habe versucht direkt mit der Personalabteilung zu kommunizieren, aber eine Antwort habe ich immer nur über dritte Erhalten. Als ich mich darüber beschwert habe wurde gesagt ich sei unhöflich. Eine einfache Gehaltsverhandlung hat einfach mal 6 Monate gedauert ohne das ich irgendwelche Infos bekommen habe.
Zusammenhalt der Kollegen.
Die Lage des Office.
Ich denke das wird eindeutig.
Investiert in state of the Art Produkte oder die Entwicklung - seit Jahren nur Abverkauf von Müll. Wenn schon white Label für die group, dann doch bitte ein gutes Produkt für alle ?
Spart bei euren FKs ein. Die sind teilweise einfach nur teuer. Es gibt davon inzwischen fast mehr als "normale" Fachkräfte.
Vergiftete Arbeitsatmosphäre durch micro Management auf C Level. Am liebsten würde das board wohl sämtliche Entscheidungen alleine treffen und keine Verantwortung mehr abgeben wollen.
Jeder fürchtet heimlich um seinen oder ihren Arbeitsplatz und sinnlose Einsparungen und Benefits, die bald das Level von "Brot und Wasser" mit keinem jobticket erreichen, sind an der Tagesordnung.
Stetiges Beschneiden von Home office Regelungen (mangelnde Autonimtät zur freien Einteilung) und zusätzliche finanzielle Belastungen wie etwa der Wegfall des jobtickets, sorgen für weniger life overall.
Auf ein paar hundert Euro im jahr begrenzte Mittel pro Angestelltem.
So kann man gar nichts buchen.
1 Stern für die pünktliche Überweisung.
Im Schnitt wahrscheinlich mindestens 35% unter branchenüblichen Durchschnitt.
Das letzte bisschen Anstand und Motivation findet sich hier.
Bis team-lead Level stellenweise sehr fair- leider haben auch diese kaum bis keine Spielräume mehr, sei es die Erstellung von Entwicklungsplänen oder das konstruktive Führen Ihres Teams in Sinnhaftigkeit zum Arbeitsbereich.
Darüber herrschen ellenlange reportings - aus der Luft gegriffene Erwartungshaltungen und miss management 101 aus dem 20. Jahrhundert. Sämtliche best practices und tech Standards sind wohl unbekannt.
In allem in Ordnung, wenn denn das Smart office auch mitmacht.
Total intransparent und unehrlich. Vorne ein lächeln und hinten rum gegenteilige bis gar keine Kommunikation.
Behandlung durchweg ähnlich auf Sparflamme allerdings mit stark schwankenden Gehaltsbändern, die doch sehr an der Verhältnismäßigkeit rütteln.
Wie kann es sein dass project owner jenseits der 100k verdienen aber dann ganz lange nichts passiert bis zur 50k Grenze und das im Senior Bereich.
Kaum bis keine, da sich diese teilweise wöchentlich nach Stimmung und Ideenreichtum ändern. An Sprint übergreifendes planing ist hier gar nicht zu denken.
Gehalt wird immer pünktlich überwiesen
Der Konzern drückt seine Kultur des Mistrauen, der Überwachung und der Kontrolle in das Unternehmen und nimmt die Errungenschaften der Firma wieder weg unter dem Mantel der Gleichbehandlung. Allerdings bekommt die Firma nicht die Vergünstigungen die im Konzern "gewachsen" sind.
Selbstverantwortung einfordern, aber auschließlich Maßnahmen einführen die genau diese Verhindern. (Für jeden Handgriff wird ein Verantwortlicher Bestimmt)
Alle Management Methoden werden wieder auf die 50ger zurückgeschraubt.
Da war das Wirtschaftswunder, die können also nicht falsch sein.
1. Nicht Gleichbehandlung sondern Fair behandeln - Dinge die in der Kleinstadt toll und hilfreich sind, sind es in der Großstadt vielleicht nicht.
2. Agil nicht nur behaupten. JIRA ist nicht Agil. OKR könnte man auch richtig machen.
3. Vertrauen schenken. Nicht immer Schuldige definieren. Nicht immer Rollen erfinden die alleine für ein Thema verantwortlich sind.
Der Konzern tut alles um Mitarbeitende zu demotivieren
Die ist OK
Das einzige was bestand hat
Je weiter es nach oben in der Hierarchie geht je altertümlicher wird es
Der Konzern kommuniziert entweder gar nicht oder unehrlich
Sind Aufgaben wirklich interessant wenn das Ziel die Selbstabschaffung ist?
Es gibt trotz allem einen guten Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern. Die Gehälter sind ok bis gut, auch wenn man als langjähriger Mitarbeiter in der Regel zu wenig im Schnitt verdient. Karrieremöglichkeiten sind Dank Konzernstruktur gegeben.
Keine klare Wegrichtung. Es werden zu hohe und unrealistisch wirkende Ziele gesteckt, diese werden auch mit nichts begründet. Wenn man die Ziele nicht schafft, wird dann umstrukturiert. Nach 3 Wochen hat das komischerweise immer noch nichts geändert und daher geht das alles von vorne los. Aktuell wirklich schwierig und auch für neue Mitarbeiter sehr verwirrend.
Weniger Micromanagement der Vorstandsebene würde helfen. Die Experten die man eingestellt hat einfach mal ihren Job machen lassen. Ein wenig mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben. Ach und eine langfristige Strategie wäre auch nicht schlecht (z.B. wie man mit mehreren Marken in einem Land umgehen will)
Aktuell viele Veränderungen, alle 3 Monate gibt es ein neues Organigramm. Das macht es schwer ins Arbeiten zu kommen.
Vorstand kommuniziert Entscheidungen nicht transparent. Im Team hingegen gute Kommunikation.
Die Atmosphäre ist top, man hat auch viel Spaß mit den Kollegen, die Lage von dem Firmengebäude ist direkt im Grünen am Wasser
mir fällt nichts ein
Ich fühle mich sehr wohl
Für mich ja
Arbeitszeiten für mich perfekt, ich kann meine Freundschaften pflegen, Familie etc
Man hat die Möglichkeit, sich weiterzubilden
Gehälter werden pünktlich bezahlt
Jeder unterstützt jeden und gibt Hilfestellung, toller Zusammenhalt
Gefällt mir sehr gut, Umgang mit allen MA sehr gut, egal, welches Alter :-)
Regelmäßige und gute Feedback Gespräche,immer ansprechbar, sehr angenehmer Umgang mit Mitarbeitern, regelmäßig Kick offs, in Meetings wird gemeinsam nach Lösungen gesucht und auch gefunden, Mitarbeiter werden mit einbezogen
Viel Platz, wenig Lärm, Obst, Kaffee, Getränke, es gibt Massageräume
Wie man es sich wünscht
sehr abwechslungsreich
Die Arbeitsbedingungen und die noch vorhandene Strato-Kultur.
Die immer mehr einziehende Bürokratie. Aus einer schnell reagierenden und agierenden Firma wird immer mehr ein langsamer Beamtenapparat.
Viel mehr Kommunizieren. Ehrlich Kommunizieren und weniger drumherum Reden und Ausflüchte suchen.
Durch stetige Veränderung gepaart mit sehr wenig Kommunikation entsteht Unsicherheit. Durch Unsicherheit ist die Arbeitsatmosphäre mittlerweile angespannt
Habe ich mich nie mit beschäftigt.
Zu mir passt das Konzept bei Strato sehr gut
Auch wenn der eine oder andere Karriere gemacht hat, ist es schwer in einer Firma echte Karriere zu machen, wenn es in einer flachen Hierarchie nur eine hierarchische Karriere gibt, sind die Chancen rar gesät.
Im allgemeinen sind die Gehälter, meiner Meinung nach, am unteren Ende des Durchschnitts und es gibt die normalen Sozialleistungen
Hier wird viel gemacht.
In Zeiten der Veränderung hält man automatisch mehr zusammen
Alter spielt, meiner Meinung nach, bei uns keine Rolle
Mein direkter Vorgesetzter passt für mich super. Die ebene darüber hat teilweise "gewöhungsbedürftige" Umgangsformen
Ich finde unser neues Büro gut und die gesamte Ausstattung ist den Aufgaben angemessen.
Auch wenn es regelmäßige Termin gibt in denen "Was erzählt wird" findet keine ausreichende Kommunikation statt. Es wird gefühlt auch eher belangloser als Konkreter
Hier konnte ich in den letzten 20 Jahren keine Ungerechtigkeiten feststellen
In meinem Bereich gibt es immer wieder interessante Aufgaben und ausreichend Tagesgeschäft
- 2x pro Jahr Mitarbeiter Befragung
- zunehmende Kommunikation
- Synergien zwischen Teams schaffen
- toxische Führungskräfte werden toleriert und wegbefördert
- wenig Zusammenhalt
Pünktliche Bezahlung. Das man wenn ruhe einkehrt sich was neues suchen kann.
It ausstattung man bekommt zum Beginn gleihc ein verstubten oder dreckigen Laptop oder alte Headsets und Arbeitsplätze modernisieren. An Sommerevents oder Winterevents freizustellen sodass man mit feiern kann und nicht als einziger im Büro ist und sein dienst ausüben muss. Essenangebot ist ein witz da gibt es nichts.
Löhne anpassen mehr Personal aufstocken und eventuell die IT rund um erneuern. Mitarbeiter fördern und auch ernst nehmen und die Lage besser betrachten.
Die Atmosphäre ,wenn es eine gibt ist momentan auf dem Tiefsten punkt den man seit letzten Jahr man verspürt nur noch druck. Man fühlt sich auch nicht wertgeschätzt. Selbst,wenn man ein Blick auf die Bürofäche guckt veralte Technik oder kabel die einfach raushängen.schmutzige Tasturen und Computermäuse oder gar alte Headset. Man spart wo man kann.
Von außen gibt man sich die besten mühe aber man sieht jeden Monat wieviele Mitarbeiter wirklich gehen.
War nicht richtig da druck druck druck
Man könnte aufsteigen,wenn man im Bild passt ansonsten bleibst du da wo du angefangen hast-
Gehalt kommt pünktlich zuschläge werden ,aber oft nicht richtig ausbezahlt und man muss seine Gehaltsabrechnungen überprüfen ob alles stimmt.
Gehalt wird auch nicht bei jeden Mitarbeiter richtig angepasst oder die Neuangestellten verdienen mehr als die Bestandsmitarbeiter.
Von außen ja von innen nein- Mülltrennung wird fast nicht eingehalten. Man wirft alles in einer Tonne oder Mülleimer
Der kollegen zusammenhlt war immer stark
Ich habe nichts schlechtes erlebt.
Man wird als Mitarbeiter absolut nicht wertgeschätzt. Man hat angst seine Meinung zu sagen offene Kommunkation wie es steht gibt es nicht.
Alte Technik Mäuse,Laptops, Headset und Tastauren. Büroräume die untern Tisch oder auf dem Tisch unter schlecht aussehen nicht richtig verkabelt oder gar nicht. Kabelwanne die raushängen.
Man sagt es gibt eine Offene Kommunikation nein gibt es nicht. Man wird nur sehr kurzfristig oder gar nicht über Veränderungen informiert. Produktänderungen oder test werden gar nicht angekündigt.
Ja die ist gegeben.
Ja die Aufgaben können vielseitig sein. Aber das hängt ab ob man andere aufgaben erhält.
Sehr viele Benefits wie Weiterbildungen, Rad-Leasing, BVG-Ticket, Duschen und Umkleiden im neuen Büro etc.
So verdient kununu Geld.