26 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Straumann bietet mir ein breites Arbeitsumfeld, mit grosser Flexibilität. Mir als Freigeist bleibt jede Menge Spielraum zur Planung. Unser Team geht sehr gut miteinander um und ergänzt sich. Es fängt bei Jedem selbst an.
Der Sparkurs am Mitarbeiter.
Auch Intern investieren, sowohl in Hardware als auch persönliche Ziele des Mitarbeiters . Denn da wo Stillstand, gibt es keinen Fortschritt. "Interessant bleiben" gilt auch für Straumann dem Mitarbeiter gegenüber.
Nach wie vor bin ich stolz im Team Straumann zu sein.
Straumann, Vorreiter und Apotheke in der Dental Welt. Mit sehr gutem Image und Supporting.
Es ist viel zu tun, manchmal hat man das Gefühl es nicht mehr zu schaffen. Aber irgendwann ist doch wieder Horizont in Sicht.
Man steht am Fleck. Es gibt interne Produkt Schulungen, aber hier ist noch viel Luft nach oben.
Persönlich interessante Themen könnten direkt vom Mitarbeiter abgefragt werden, sowie persönliche Ziele und sich danach ausrichten und Angebote erstellen.
An der Prämie wurde alles grundlegend geändert. Es sieht so aus, als wäre es nicht Zugunsten der Mitarbeiter. Hat nen Gschmäckle.
Es wird schon viel richtig gemacht.
Die Kultur ist größtenteils gut. Respekt wird untereinander gepflegt.
Ich denke gut.
Bin ich sehr glücklich.
Naja, es fehlt hier und da und Straumann geht generell auf Sparkurs. Wichtiges Arbeits Equipment fehlt. Manchmal hat man das Gefühl, nur die Aktionäre seitens Straumann bedienen zu wollen. Und es besteht das Gefühl, nicht gehört zu werden. Deshalb nur 3 von 5 Sternen.
Es fängt bei einem selbst an. Wenn man kommunizieren möchte, bekommt man auch viele Antworten.
Man braucht Biss. Augenhöhe schreibt sich nicht von selbst.
Es wird nicht langweilig.
360 Grad Feedback auch für Vorgesetzte
Führung ist häufig „rot“
Mehr internes Recruiting für höhere Positionen
Viele Veranstaltungen
Meinen Vorgesetzten, dem sehr vieles egal ist
Mitarbeiter die kontinuierlich über Jahre nachweislichen Erfolg für die Firma bringen, die Chance geben sich im Unternehmen weiter zu entwickeln
Dass es zu Ende ist.
Eigentlich alles.
Schult die Vorgesetzten.
Eigentlich 0 Sterne
Niveau auf Augenhöhe bis zum Vertriebsleiter.
Sozialleistungen. Hier ist ganz viel Luft nach oben.
Eigentlich machen sie schon sehr viel richtig :-)
Aber man darf das Ohr und das Gespür für den Markt nicht verlieren. Bitte keine unrealistischen Ziele für 2024
Ich bin stolz im Straumann Team zu sein
Komische Frage. 40h Woche plus
Interne Pflicht-Schulungen zu genüge. Es fehlt an externen guten Angeboten.
Prämien werden immer wieder neu vereinbart, ggf angepasst.
Hier könnte im Zuge der Altersabsicherung noch viel nachgearbeitet werden. Erst ab dem 3. Jahr erhält man die Möglichkeit einer Pensionskasse. Extrem schade und rückständig für ein so erfolgreiches und innovatives Unternehmen.
Wenn Jeder mit macht, dann wird es auch gut. Alles Einzelkämpfer, aber im Team ist ein stimmungsvolles Grundrauschen und der Zusammenhalt da. Die Kommunikation funktioniert sehr gut und man ist hilfsbereit.
Im Sales ist man eigentlich immer und überall verfügbar.
Das Straumann Rad steht nie still. Klare Vorreiter Position am Markt.
Die direkten Kollegen und der Betriebsrat
Schlechte Manager werden zu sehr geschützt und haben freie Hand den Mitarbeitern das Leben schwer zu machen.
Schauen dass die Manager auch ihr Mitarbeiter gut behandeln und Ahnung von der Materie haben
Es kommt drauf an. Ich kann mich nicht beschweren , aber das geht nicht allen so
Karrieremäßig eine Sackgasse für die meisten, außer man ist des Managers Liebling.
Gehalt ist relativ ok für die Branche
Nicht vorhanden
Top Team. Kein einziger Grund sich zu beklagen
Viele ältere Kollegen und guter Umgang
Leider nicht objektiv und nicht basiert auf Expertise im Feld.
Könnte um einiges verbessert werden und ehrlicher.
Man bemüht sich, macht das aber auf eine etwas unbeholfene Art.
Eintönig
Dass man seine Ziele entwickeln kann.
Dass es in kurzer Zeit zu viele Veränderungen gibt. " Der rote Faden fehlt "
Den Kunden noch mehr zuhören. Die Mitarbeiter noch stärker in den Entwicklungsprozess des Unternehmens mit einbinden.
Offenen Kommunikation vom Praktikanten bis zu Geschäftsführer. Faire und gute Bonusleistungen. Hohe Investitionen in alle Mitarbeiter mit tollen Events und vielen zusätzlichen Angeboten.
Zugehörigkeit wird immer wieder als Leistungsindikator propagiert.
Eine lange Zugehörigkeit ist ein guter Indikator für den Arbeitgeber und Arbeitnehmer und das damit verbundene Wissen ist wichtig zu respektieren und anzuerkennen. Es ist jedoch keine garantierte Kompetenz für alle Aufgaben. Die ständige offene Wiederholung der GL, dass man schon sehr viele Jahre dabei ist, suggeriert den "neueren" Mitarbeitern, dass Sie weniger Wert sind. Das sollte dringend abgestellt werden.
Natürlich gibt es auch hier gute Beispiele von Kollegen mit langer Zugehörigkeit und es soll kein allgemeines Urteil sein.
Mehr Anerkennung für neue Kollegen und deren Kompetenzen die diese in anderern Unternehmen bereits erworben haben. Weniger persönliche Bevorzugung. Mehr Qualitätsprüfung und Proof of Concept der eigenen Maßnahmen wie z.B. Fortbildung und Kulturmaßnahmen.
Persönlicher und offener Umgang mit guter Feedback-Kultur.
Leichte Abzüge, weil manche Kollegen den Unterschied zwischen Feedback und "petzen / nörgeln" nicht verstehen wollen.
Moderne Arbeitsweisen und Wertschätzung der persönlichen Bedürfnisse. Trotzdem hoher Leistungsanspruch und Leistungsdruck.
Viele Angebote und gute Unterstützung zur Weiterbildung. Leider werden die Inhalte noch zu wenig auf Qualität geprüft.
Karriere ist möglich, ist aber nicht selten von persönlichem Wohlwollen einzelner Personen aus der GL abhängig.
Faires Gehalt mit guten Bonusleistungen.
Noch ausbaufähig. Möglichkeiten hat das Unternehmen noch genug. Die GL ist an der Stelle noch etwas zu konservativ.
Guter Zusammenhalt in den Teams. Ausbaufähiger Zusammenhalt über die verschiedenen Divisionen/Produktbereiche. Manchmal wirkt der Zusammenhalt unter den Kollegen mit langer Zugehörigkeit etwas Sippen ähnlich und schließt neue Kollegen aus.
Nur gutes gehört und gesehen. Aber auch nur wenig Beispiele erlebt.
Sehr individuell und unterschiedlich. Bei einigen Führungskräften ist die persönliche Beziehung wichtiger als die Kompetenz und Leistung. Entsprechend wurden manche Führungskräfte im mittleren Management ausgewählt. Die Zugehörigkeit spielt hierbei oft eine wichtigere Rolle als Kompetenz und Potenzial. Hierbei ist keine klare Linie von der GL zu erkennen und es wird hierbei oft nur intuitiv statt professionell geführt. Das gelebte Verhalten widerspricht hierbei an vielen Stellen der eigentlich gewünschten Kultur. Es entsteht dadurch leider häufig ein bevorzugendes und benachteiligendes Verhalten in den Teams.
Moderne Ausstattung und modernes Büro. Es gibt zum Teil Großraumbüros mit offenen Flur, sie sind nicht optimal, aber gut gestaltet.
Offene und direkte Kommunikation auf Augenhöhe. Leider führt diese oft zu Gerüchten die bis in die GL getragen werden. Die GL lässt sich dabei zu häufig von Gerüchten beeinflussen und bildet sich ein Urteil ohne die Ursprünge der Gerüchte vorher zu untersuchen.
Diverse Teams in allen Bereichen. Kleine Einschränkung durch manchmal Sippen ähnliches Verhalten
Immer wieder neue Herausforderungen und neu Interessante Entwicklungen. Manchmal könnte etwas mehr Beständigkeit auch hilfreich sein.
- Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern
- Flexibilität der Arbeitszeiten
- Ungezwungener Umgang mit den Kollegen
- Moderner Arbeitsplatz
- Ambitionierte Zukunftsvisionen und Ziele
- Großer Stellenwert der Weiterentwicklung/Verstetigung der Kultur
- Wunsch nach Schnelligkeit und Dynamik steht im Widerspruch mit teils langwierigen Prozesse und Entscheidungen (Fahren mit gezogener Handbremse)
- Fehlende Priorisierung - Extrem viele Projekte parallel, die aufgrund der begrenzten Kapazitäten nicht nachgehalten oder mit der notwendigen Sorgfalt umgesetzt werden können.
- Umdeuten von Misserfolgen zu Schein-Erfolgen durch hohes Harmoniebedürfnis (Straumann-Watte) - Problemlösung wird behindert
- Meeting-Kultur (keine Agenda, kein Protokoll, kein Ergebnis)
- MA oft nur in ausführender Rolle - Experten Wissen / Potenzial könnte besser ausgeschöpft werden
Kapazitäten und Ressourcen sollten bei Entscheidungen darüber welche Projekte umgesetzt werden eine größere Rolle spielen
Hier wird leider nicht ausreichend unternommen. Ich würde mir mehr Haltung vom Unternehmen wünschen.
Zusammenhalt und Teamgefühl leiden stark unter der neuen Arbeitswelt nach Corona (Remote/ Homeoffice und co.). Durch stark abgetrennte Zuständigkeiten wird eher nebeneinander als miteinander gearbeitet.
Teilweise unklare Ziele. Empowerment wurde sich zum Ziel gesetzt, wird jedoch noch nicht wirklich gelebt.
Die schiere Masse an Informationen die die Mitarbeiter über eine kaum zu überblickende Menge an Kanälen zugespielt bekommen, kann kaum aufgenommen werden. Oft ist es schwierig, die wirklich relevanten Dinge herauszufiltern.
+
Faires Gehalt, umfassende Sozialleistungen (Hansefit, betriebliche Altersvorsorge etc.), an Unternehmensziele gekoppelter jährlicher Bonus
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intransparenter Gehaltsprozess
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Angenehme Räumlichkeiten und gute Atmosphäre (bewertet wird die Arbeit im Gebäude des Headquarter Freiburg)
Das Image ist für mich ein äußerst positives.
Selbstverständlich muss Urlaub innerhalb des Teams abgestimmt werden, dies geschieht aber in einem angenehmen Umfeld und mit Rücksichtnahme aufeinander
Der Dialog mit der Personalabteilung ist jederzeit möglich und offene Stellen werden auch transparent kommuniziert.
Hansefit, Job-Rad und noch vieles mehr. Für mich fehlt hier nichts
Hier gibt es (wie in fast jedem unternehmen Deutschlands) noch Luft nach oben. Recycling, E-Mobilität etc. Der Wille ist aber da.
Kultur wird vorbildlich gelebt und die Mitarbeiter sind sehr freundlich zueinander.
Aus meiner Sicht ist dies einwandfrei und es wir im Umgang miteinander kein unterschied gemacht, wie alt man ist.
Fast perfekt. Kleiner Spielraum zur Verbesserung, aber was soll man sagen? Kein Mensch ist perfekt.
Sehr angenehme Atmosphäre im Hauptgebäude
Regelmäßige Townhalls der Geschäftsleitung stellen gute Transparenz zur aktuellen Lage des Unternehmens und dessen Perspektiven dar. Zudem bieten sie Möglichkeiten zum konstruktiven Austausch
Habe bisher keine Anzeichen dafür gesehen, dass Gleichberechtigung hier ein Problem darstellt.
Vielfältige Aufgaben und Möglichkeiten der Mitarbeit in verschiedenen Projekten (z.B. zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre der Büro-Räumlichkeiten)
So verdient kununu Geld.