17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es gibt nichts, was man gut bezeichnen kann.
alles - viel versprochen nichts gehalten
einfach mal die Versprechen einhalten
erzählen einem viel ,wenn der Tag lang ist ,leider ist es am nächsten Tag wieder vergessen .
Gibst du einen Finger , wird dir dann langsam , langsam der Arm genommen .
Beste Aussage - "wir müssen !!, weil wenn es der Firma gut geht , dann gehts es uns auch gut "
haltet euch an die Vereinbarungen und Versprechen
Gruppenbildung
naja
keine Chance
sehr schlecht
Gruppenbildung
3 Sterne. Kommt drauf in welcher Abteilung man landet
einmal gezeigt und jetzt mach !
Die Einarbeitungsphase kann optimiert werden. Ich wurde dennoch gut aufgenommen und eingearbeitet.
Nette Kollegen. Aufenthaltstraum vorhanden und nett ausgestattet.
Feste Arbeits-und Pausenzeiten. Überstunden Auf-und Abbau möglich.
Kollegen waren nett und hilfsbereit.
Alle Kollegen wurden gleich und gerecht behandelt - aus meiner Sicht.
Gute Pausenmöglichkeiten. Umkleideraum vorhanden. Kaffee und Tee for free.
Ich kann hier nur das Gehalt der Zeitarbeitsfirma beurteilen.
Gar nichts!!
Das kompletten verhalten Empfang!
Komplette Umgestaltung des Arbeitsplatzes! Bei dem jetzigen Anblick würde man sich am liebsten direkt wieder umdrehen und gehen! Höflicheres Personal direkt am Empfang einsetzen!!!!
Atmosphäre= Eiskalt!
?!
Sozialbewusstsein?? Das ich nicht lache :`)
Keine Ahnung!! Als Neuankömmling würde ich sagen, hat man es nicht gerade leicht?!
Keine Ahnung?? Egal ob alt oder jung?! Jeder verdient es Respektvoll und höflich behandelt zu werden!!!
Unter aller Sau! Respektlos! Unprofessionell zum Teil asozial!!!
Bla bla bla!!
Wahrscheinlich kommt es auf verschiedene Personen an!? Auch hier eher kühl!
?!
Bei dem Chaos wäre Ordnung zu schaffen erstmal interessant!!
Keine Präsenz im HQ
Die Geschäftsleitung sollte nicht zu 98% im Ausland vertreten sein … Kommunikation sollte groß geschrieben werden … mit Ehrlichkeit erreicht man einiges mehr, als Gleichgültig aus zu strahlen
Kommt auf die Position drauf an
Daran sollte gearbeitet werden
Überhaupt nicht vorhanden
Ist nicht vorhanden… jeder ist sich selbst am nächsten
Ist ok … aber es werden immer weniger
Mehr Schein als sein …
Hier sollte dringend mehr in Modernisierung investiert werden
Mangelhaft bis schlecht
Zu wenig
Nicht vorhanden
Es existiert so gut wie gar keine Einarbeitungsphase. Spätestens am 3-4 Tag wird verlangt, dass Mitarbeiter alles schnel-schnell-schnell können, ansonsten wird auf die Tür gezeigt. Dabei könnte man schon durch ein paar Modernisierungen deutlich schneller arbeiten, ohne dass die Mitarbeiter in den Hals gehetzt werden.
Der Laden schreit geradezu nach Modernisierung.
Bessere Einarbeitung von neuem Personal.
Wird von Angst geprägt den Job zu verlieren.
Mitarbeiter haben entweder Angst schlecht über die Firma zu reden oder haben keine Ahnung, weil sie nichts zum Vergleich haben.
Anfangszeiten sind unterschiedlich. Die Vorgesetzten teilen mit wer ab wann und bis wann arbeitet.
Es wird zwar an Umwelt gedacht, jedoch irgenwie falsch umgesetzt, so dass es der Umwelt eigentlich nichts bringt.
Es gibt eine kleine Schulung für Mitarbeiter, die keine Ameise fahren können. Ansonsten keine berufsfördende Maßnahmen bekannt.
Es gibt viele hilfsbereite Kollegen, allerdings wird auch gepetzt.
Gleichgültig. Es ensteht der Eindruck, dass sie Probleme mit allem haben was neu ist - neue Arbeitsmethoden, neue Leute etc.
Arbeitsweise seit mindestens 10 Jahren veraltet. Es gibt Anzeichen dafür, dass die eine oder die andere Modernisierung eingeführt worden ist, aber dann wieder abgeschafft wurde. In bestimmten Arbeitsbereichen läuft das Radio ununterbrochen und wird die ganze Zeit gequatscht. Pausenbereich ist eigentlich angenehm, aber retro gehalten.
Es gibt keine Arbeitsanweisungen da wo sie eigentlich nötig gewesen wären. Man muss sich sehr viel merken oder selbst aufschreiben.
Einfache Mitarbeiter kriegen ein bisschen mehr als die Zeitarbeiter ohne Qualifikation.
Eher nicht.
Wo soll ich bloß anfangen?
Hierarchisches Arbeiten, das nicht auf Vertrauen und Fairness beruht. Das obere Management sitzt im Elfenbeinturm und kommuniziert nicht nach unten und handelt willkürlich.
Auch in der Branche ein schlechtes und altbackenes Image.
Gruppenzwang was Arbeitszeiten angeht. Es gibt ein Zeitsystem, man soll aber inoffiziell trotzdem länger arbeiten ohne zuviele Überstunden anzuhäufen. Wenn man in der gegebenen Zeit nicht fertig wird, wird man gerügt.
Nicht vorhanden.
Kommt auf die Abteilung an. Man hängt hinterher was moderne Arbeitslöhne angeht. Seitdem es einen Betriebsrat gibt, wird auf Sozialleistungen geachtet.
Gibt es nicht.
Abteilungsintern ok - abteilungsübergreifend sehr schwierig. Man arbeitet oft gegeneinander, was von den Abteilungsleitern teilweise forciert wird.
Es gibt kaum ältere Kollegen; das sagt schon alles. Nur das obere Management ist alt.
Lässt sehr zu wünschen übrig. Man hat das Gefühl, dass man teilweise im vorletzten Jahrhundert arbeitet. Teilweise überheblich, großkotzig, über jede Kritik erhaben, von breit angelegtem Arbeitswissen und modernem Management weit entfernt. Das obere Management ist total isoliert oder im Ausland und arbeitet nur für die eigenen Taschen.
Es sieht aus wie Kraut und Rüben und man hat teilweise das Gefühl man arbeitet im letzten Jahrhundert.
Kaum Kommunikation. Die Unternehmensbelange bleiben im oberen Management.
Ist ok, zumindest in der Verwaltung. Im Lager nicht so.
Man wird teilweise sehr klein gehalten mit stupiden Aufgaben, die sich mit modernen Systemen, Strategien, Prozessen, Überarbeitungen und Priorisierungen lösen lassen würden
Wie so oft, hinsichtlich Kommunikation ist deutlich Luft nach oben.
Zeitarbeiter wollen kein 2tes mal dort hin
Miese Verkehrsanbindung und die schlechteste Kantine in der ich jemals gegessen hab
Weiterbildung, was ist das. Und schon gar nicht als Frau
Kollegenzusammenhalt im Lager gab es kaum, da großer Druck ausgeübt wurde und einem ständig klar gemacht wurde das man eh nicht von Bedeutung ist.
Das aller letzte. Die Gruppenleiter haben alle Angst Ihren Job zu verlieren und funktionieren nur. Die obersten Vorgesetzten kündigen nach Lust und Laune. Erst nachdem sich ein Betriebsrat gebildet hatte, von dem ganz schnell die Hälfte verschwunden war, besserte sich das ein wenig.
Die Firma zahlt weit unter Tarif
Frauen in leitenden Positionen gibt es nicht
Weit gefehlt
Der Kollegenzusammenhalt
- Planlose Führungsebene mit nicht nachvollziehbaren Entscheidungen
- Sehr mieses Kantinen Essen
- Alle wichtigen Entscheidungsträger sitzen inzwischen im Ausland
- Kündigungswellen über Nacht
- Durch Industriegebiet wenig Möglichkeiten die Pause gut zu nutzen
- Schlechte Verkehrsanbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
- Kommunikation im Unternehmen allegmein verbessern durch regelmäßige Informationen und mehr Transparenz.
- Eine Geschäftsführung in Deutschland einsetzen
- Homeoffice anbieten
- Gute Arbeit wertschätzen
Sehr lockerer Umgang untereinander, jeder wird geduzt. Die Atmosphäre ist allerdings sehr stark von der Abteilung und dessen Vorgesetzten abhängig. Sollange nichts aus dem Ruder läuft ist es ein sehr angenehmes Arbeiten. Aber falls doch (was nicht selten passiert) kann sich der Druck und der Ton sehr schnell verschärfen.
Durch viele Kündigungen und Umstruckturierungen ist die Atmospähre zusätzlich getrübt. Es hat den Anschein das alle wichtigen Bereiche nach und nach ins Ausland verlagert werden.
Recht mieses Image nach außen hin. Auf Kundenbeschwerden oder Bewertungen wird keinen Wert gelegt. Allerdings ist Strax als große Firma im Hintergrund auch kaum berkannt.
Die Führung setzt hier ganz klar auf die Bigplayer der Branche mit überteuerten Managerevents und Kurzurlaube mit den Großkunden.
Durch schlechte Erreichbarkeit von Köln oder Bonn mit der Bahn sehr schwierig. Es gibt zwar eine Gleitzeit, allerdings müssen einige Positionen immer bis 17 Uhr besetzt sein. Homeoffice wird nur sehr vereinzelt angeboten und auch nur in bestimmten Abteilungen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind quasi nicht vorhanden oder nach kurzer Zeit wieder abgeschafft. Sich hochzuarbeiten ohne Vitamin B oder ohne sehr guten Draht zum internationalen Managment ist fast nicht möglich. Gute Arbeit wird hier nicht belohnt oder anerkannt.
Die Gehälter liegen leichtüber den Durschnitt. Wobei das wieder von der Abteilung abhängt. Man sollte beim Vorstellungsgespräch auf jedenfall gut verhandeln. Lohnsteigerungen hinterher sind sehr schwierig durchzusetzen.
Will sich nach außen hin gut verkaufen. Allerdings merkt man das es der Geschäftsführung ziemlich am Ar..h vorbei geht. Hauptsache die Zahlen stimmen...
Die Kollegen sind teilweise der einzige Grund warum man noch gerne zur Arbeit geht!
Von Guten Vorgestzen bis zu absolouten Nullnummern ist alles dabei.
Die Leute die wirklich etwas zu sagen haben, sitzen allerdings alle im Ausland und bekommt man nur mal bei wichtigen Meetings Vorort mit. Kündigungen werden hier schnell und ohne irgendwelche Vorgespräche oder Warnungen ausgesprochen. Ganze Abteilungen werden über Nacht aufgelöst und gute Leute gekündigt, nur um Unternehmenszahlen zu verbessern. Die bestehenden Aufgaben müssen dann von den verbleibenden Kollegen aufgefangen werden.
In der Verwaltung herrscht Platzmangel. Man arbeitet in Großraumbüros, was teilweise sehr spaßig allerdings auch sehr laut ist. Einzelbüros gibt es nur wenige und sind den Abteilungsleitern vorbehalten.
Gegen die technischen Arbeitsmittel kann man nichts sagen. Allerdings muss man mit häufigen Serverausfällen und IT Problemen rechnen.
Die Kommunkation ist leider eine Katastrophe! Sowohl in der Niederlassung Troisdorf als auch mit den internationalen Kollegen. Wichtige Entscheidungen und Aufgaben werden nicht abgesprochen und nur auf eigener Nachfrage komuniziert.
Das Resultat sind viele Übernacht Aktionen und Stress. Wichtige Projekte müssen von den Kollegen gerettet, weil der zuständige Manager einfach vergisst Bescheid zu geben...
Quasi keine Frauen in den wichtigen Positionen
So verdient kununu Geld.