39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
setzt sich für seine Mitarbeiter ein, bietet Weiterbildungen an, ist am Wohl seine Mitarbeiter Ineressiert, super Betriebsrat, regelmäßige und pünktliche Lohnzahlungen,
Stellenauschreibungen werden zwar angeboten jedoch steht meist vorher schon fest wer diese bekommt um den Schein zu wahren, viel Lob aber meist nur heiße Luft, Eigeninitiatve ist zwar gewünscht aber zu viel wird getadelt,fehlende PC berechtigungen da man da durch nicht alles Simulieren kann.
mehr Spielräume in Bezug des Arbeitsbereiches,
Neue Kunden müssen geworben werden da es nur einen großen im Haus gibt and an angebissnens Obst errinert
offene Türen im Bereich des Managments, denn hier hat man das Gefühl nicht gern gesehen zu werden
Team Manager und HR sollten öfteres Präsenz mal zeigen und sich auch mal mit den einzelenen Mitarbeitern unterhalten anstatt immer unter sich zu bleiben, denn das Geld wird am Telefon verdient
+ erfahrene Leute sind noch da - man kann also jederzeit darauf zurückgreifen
+ der einzige Grosskunde kann für Neugeschäft sorgen
- schlechte Neukundengewinnung
- wenig echte Erkennung von Potential im Moment (auch wenn dies schon bewiesen wurde)
zuviel Getuschel
wenig Transparenz
wenige echte Mitarbeiterverbesserungsmassnahmen (nur inflationärer Aktionismus)
+ Bessere Kommunikation, mehr Kreativität in der Informationsweitergabe + Änderungen in der Senior Führungsriege + mehr Kunden + mehr Abwechselung im Job
Schwierig, im einzig grossen Account - laut, wenig Platz und abhängig vom Raum tierisch warm bzw. schlecht gelüftet. Druck von oben, viele Schichten, betteln um jeden Freiraum. Ebenso wird mittlerweile nur noch hinterrücks getuschelt - auf allen Ebenen. Angenehm ist anders.
Mittlerweile unteres Kaliber von Call Center - Firma ohne Charakter, Ausstrahlung, möglicherweise Zukunft(?). Weder Tech Center, noch Sales Center..... es fehlt an echten Grosskunden neben dem Mobilphone (welche auch tragbar sind)
Schlecht, kein Ausgleich vorhanden ---- echt toll wären, wenn man schon Schiht machen muss, Freizeitkurse anbieten - Fotokurse, Grafikkurse, mehr Sprachkurse. Wochenendarbeit ist der absolute Tiefpunkt - da wären solche Sachen direkt Vor-Ort doch super, gerne auch gegen einen kleinen Obulus. Ansonsten ist es was für Ungebundene oder die die es werden wollen, man wird schon komisch angeschaut, wenn man NUR seine vertragliche Arbeitszeit liefert...
Pseudotrainings ohne Zertifikate, Nutzen oder Ähnliches, kann man sich schenken, ausser man will als Agent lernen wie man richtig telefoniert oder eine Exceltabelle erstellt. Der Rest ist American Pseudo Learning
Da muss man die Kirche im Dorf lassen - Call Center halt, wer das realisiert, lebt damit oder eben nicht. Benefits ausser eine betriebliche Altervorsorge, die einem aber fast aufgezwungen wird, gibts nicht. Parkplatz? Muss selber bezahlt werden. Einzig Kaffee kochen kann man en gros, wenn die Kollegen dann auch mal mitmachen würden.....
Abhängig vom Account - im Computersupport sind die Leute schon länger zusammen, da hält man zusammen. Im Mobilsupport ist das eher eine Egotour - da will jeder nur seine eigen Haut retten, entweder durch Posten, bessere Schichten , mehr Macht etc. Da ist man echt froh , in den Computeraccount zu kommen. Dann eben weniger Möglichkeiten, aber mehr Team und Ruhe. Leider wird keine Rücksicht mehr auf charakterliche Eignung gemacht, eingestellt wird, was vorhanden ist.
Komisch , erst werden die 10Jährigen auf der Weihnachtsfeier (Ältere) noch gefeiert, halbes Jahr später sind sie zum Grossteil weg....
Was würde der Firma gut tun?
Änderungen in der oberen Führungsriege, mehr neue Kunden, mehr Persönlichkeit in der Senior Führungsriege, mehr echte Sozialkompetenz anstatt angelernte bzw. vorgeschobene Kompetenz zu präsentieren, mehr Teamgefühl bei den direkten Vorgesetzten - den Team Managern, weniger reden und mehr tun, mehr Transparenz wie es um die Firma steht
Kleine Tische, zu viele unterschiedliche Stühle (Stuhlklau an der Tagesordnung), schlechte Lüftung, Klimaanlage nur beim Mobilsupport, aber wenigstens hell, vom Licht, aber auch von der Lautstärke her
Echte Kommunikation höchstens von Seiten IT oder HR, neue Kunden? Wirtschaftslage? Da kommt nix. Und dabei wäre das so wichtig - es gibt nur einen grossen Kunden, die anderen arbeiten +-0 , das kann doch nicht lang gut gehen. Mehr Transparenz bitte, auch wenn man mal die Hosen runter lassen muss, aber es erzeugt wenigstens eine ehrliche Atmossphäre. Ein Kommunikationsmanager wäre sinnvoll, eine kreative Person die aus allen Abteilungen pro Woche Informationen aufarbeitet, fast schon Pressetechnisch Informationen verwaltet, teilt, weitergibt.
Da gibts nix zu meckern, jeder darf.
Das war einmal....jetzt werden neue Jobs als Karrieresprung verkauft, weil gute Leute die Position einfach frei gemacht haben, weil sie die Firma verlassen haben oder durch Egotouren "ersetzt" wurden. Es wird lieber Bodensatz in Qualityjobs oder Teamführungs-Posten gesetzt, einfach weil sie besser in einen Hofstaat passen. Leider sieht das das Senior Management nicht bzw. glaubt an die Chancen dieser Karrieresprünge, weil selbst initiert bzw. in Ermangelung von Alternativen. Mehr als Coach, Trainer etc. kann man eh nicht werden, hat eh keinen Nutzen auf dem Arbeitsmarkt , weil es rein auf die Firma ausgerichtet ist. Keine Normenerfüllung oder Zertifikate.
dass man einfach gehen kann und die ihren Kram alleine weiter machen können!
dass dort niemand für irgendetwas Verantwortung übernimmt und bestimmte Probleme klären kann, dass manche Leute dort ungestraft herum lügen und ihre Kollegen wie das Allerletzte behandeln...außerdem, dass man versucht amerikanische Verhältnisse einzuführen, obwohl wir hier in Deutschland sind!!!
Schmeisst die ganzen Nichtskönner raus und sucht euch fähiges Personal, die Auftraggeber werden nicht ewig so weiter machen. Außerdem: Wenn ihr nicht auch noch den letzten Großkunden verlieren wollt: räumt mal auf, haltet euch an eure eigenen Regeln und unterlasst diesen unmöglichen Umgang!!
Unruhige Angestellte, lautes Personal, laute Großraumbüros, Angestellte z.T. sehr unfreundlich und rechthaberisch, laufen herum als wäre das der Strand von Mallorca!
Lange bleibt dort niemand, Callcenter sind sowieso eine heikle Sache, aber das toppt wirklich alles.
Man freut sich, wenn man morgens aufwacht und sich erinnert, dass man heute nicht dort hin muss!
Urlaub: gar nicht erst ansprechen, das hört man nicht gerne...
FAMILIE? Ist denen KOMPLETT EGAL!
Lächerlich! Was soll man erreichen, wenn diese Firma ein Projekt nach dem nächsten verliert, Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum, auch wenn man qualifizierter ist, als die, die schon "oben" sind.
Es gibt angeblich einen Bonus, den zu bekommen ist so wahrscheinlich, wie im Lotto zu gewinnen. Woher soll das Geld auch kommen, wenn die Firmen alle von dort "weg gehen"?
Guter Witz! Denen ist doch alles egal, außer dem eigenen Portemonnaie.
Absolut hinterhältig, viele arbeiten hier nur, weil man sie nicht so leicht kündigen kann, die "erfahreneren" Kollegen spielen sich auf, als seien sie die Inhaber dieser Firma.
Über 45 gibt es nicht viele, nur die, die fast unkündbar sind und daher Sonderrechte haben (Englischsprachiger Support, ohne Englisch zu können). Unmöglich!
Absolut undurchsichtige Struktur, alle haben angeblich was zu sagen und sind letztendlich doch nicht frei in ihrer Entscheidung. Es werden keine klaren Aussagen getroffen, alles sehr widersprüchlich formuliert, an Abmachungen hält sich keiner. Dem Arbeitnehmer werden Dinge zugesagt, die dann nicht in die Tat umgesetzt werden. Eine Hand weiß nicht, was die andere macht...
Zu laut, viel zu unordentlich, Arbeitsplätze gleichen kleinen Küchen, das halbe Gebäude ist eine Baustelle, die Klimaanlage funktioniert nicht, je nachdem wo man dort sitzt ist es viel zu heiss.
Man redet lieber hinter dem Rücken der Angestellten, statt Probleme offen anzusprechen. Eine Lösung ist nicht gewollt, man mag generell niemanden, der selbstständig denken kann und eine eigene Meinung hat.
Keine Chance: Qualifikation und Bildung zählen hier gar nicht, nur wer ein ***** ist, kommt hier weiter, die "Oberen" sind selber alles Menschen, die nicht viel erreicht haben, mancherorts gescheitert sind und denken, dass es "Karriere" sei, wenn man sich arrogant vor andere Leute stellt und denen Honig ums Maul schmiert, als sei man beim Teleshoppingsender....
Langeweile pur, die meisten Trainer und Vorgesetzten haben selber wenig bis gar keine Ahnung von dem, was sie dort anderen beibringen wollen. Den meisten geht es nur um das Ablesen und Abarbeitens ihres Programmes.
Die Kollegen
Angstgetriebenes Arbeitsklima und siehe vorige Punkte
Die Atmosphäre insgesamt ist gut. Aber generell herrscht hier eher eine Atmosphäre der Angst vor. Wer seine Zahlen bringt, der wird in Ruhe gelassen. Positives Feedback gibt es so gut wie nicht. Wer schlechte Zahlen hat, bekommt unangenehmen Druck und besteht seine Probezeit nicht.
Die Firma ist unbekannt und so kann ich zum Image nichts sagen. Ich würde niemandem empfehlen dort zu arbeiten!!!
Arbeitszeiten sind okay aber man hat jede Woche eine andere Schicht. Privat kann man nicht viel planen weil man die Schichten erst eine Woche vorher erfährt. Auf Familien wird bei Urlaub Rücksicht genommen, aber nicht bei den Schichten.
Es gibt kaum Perspektiven. Stellenangebote hängen manchmal aus aber Kriterien sind nicht bekannt. Wenn man eine Stelle aufsteigen will ist es am wichtigsten aus welchem Team man kommt und ob man die Unterstützung eines bestimmten Vorgesetzten hat.
Das Gehalt ist wenig. Sozialleistungen gibt es betriebliche Altersvorsorge. Die kann man sich aber nur wenig leisten. Ich habe 25 Euro gemacht.
Es fällt sehr viel Müll an. Mülltrennung ist mir nicht aufgefallen. Soziales Engagement hab ich von Stream nicht mitbekommen.
Die Kollegen sind super. Aber die guten Leute suchen sich meist schnell was anderes und wer den Mund zu weit aufmacht ist schnell weg vom Fenster.
Kollegen über 45 gibt es wenige. Aber sie werden zumindest nicht benachteiligt.
Habe sowas noch nicht erlebt. Absolut undurchsichtig. Die Team Manager kümmern sich kaum um die Teams und sitzen viel zu viel in Meetings. Sie sind sich auch untereinander nicht grün. Außerdem feiern sie verhältnismäßig oft krank.
Die Räume sind okay, die Tische auch, die Stühle katastrophal. Musste mich einmal sogar eine Woche wegen Rückenschmerzen krank schreiben lassen. Das hatte ich noch nie! Ansonsten nervt es das immer das Licht an sein muss.
Gibt es eine Kommunikation? Als einfacher Mitarbeiter bekommt man nichts mit. Die Informationen zur Arbeit kommen nur per Email oder man trainiert sich in Onlinekursen selbst. Firmenergebnisse erfährt man nicht. Erfolge hat man als Mitarbeiter nicht. Es gibt einen Aushang wo die Kundenzufriedenheit dran steht und eine unregelmäßig gepflegte Pinnwand in der Küche, mehr nicht.
Nationalitäten usw. spielen keine Rolle. Frauen gibt es sehr wenig. In Führungspositionen kenne ich nur eine. Dafür im Erdgeschoss in der Verwaltung sehr viele.
Der Job ist okay. Halt Telefonsupport für einen großen amerikanischen Handyhersteller, der auch einen Table-PC hat. 90% der Fragen wiederholen sich aber oft. Wenn es mal interessant wird, darf man meist nichts mehr selbst machen.
ein Outsourceunternehmen, wie etliche andere auch, nur macht man Support für HP oder Dell, was als Marke ansich jedem Kunden etwas sagt bzw. bekannt ist als namenhafter Hersteller
das Gehalt kann nicht verhandelt werden, die möglichen Bonuszahlungen sind nur teilweise zu erarbeiten, ein besseres Gehalt wäre schön, wird es aber nicht geben.
Hohe Mitarbeiterfluktuation, wegen Gehalt oder gesundheitlicher Gründe sind wiederkehrend viele Menschen oft an dem Punkt, diese Arbeit aufgeben zu müssen.
Tolle Kollegen, Abwechslungsreiche Aufgaben, Teamevents.....
viel zu niedriges Gehalt für die Leistung in Zusammenarbeit mit großen Kunden.
Top Weiterbildungsmöglichkeiten im Quality, Trainings und Managementbereich!
Den großen Kunden sollte es peinlich sein das die eigenen Mitarbeiter so schlecht belohnt werden.
Mein Arbeitsumfeld ist hell udn aufgeräumt, ich arbeite für einen tollen Kunden
Es ist viel improvisiert , wenn es um Mitarbeiteraktionen geht. Die Teamleiter sind sehr unterschiedlich. Andere Stellen ausser am TZelefon werden nicht offen angeboten. Teamleiter Aussagen teilweise wenig loyal.
Alle Stellen ausschreiben, Teamleiter nach Taten beurteilen und einstellen
Wirkt ab und zu steril, entspricht aber dem Kunden. Beim Smartphone Support ist halt alles gehalten, wie das Produkt. Klar, nüchtern , stylish, aber auch farblos, aber ok, es gibt Mitarbeiterbelobigungen, Sonderaktionen, wenn auch manchmal alles gebastelt aussieht, aber man versucht die Atmosphäre immer aufzuhellen.
Hat kein Image, wirbt massiv für Support mit DEM Smartphone. So bleibt eher das im Kopf als die Firma selber. Wirkt dadurch aber auch sehr abhängig.
Wie gesagt, abhängig wie lang man dabei ist, wie gut die Beziehung zum Teamleiter ist und der jeweilihe Teamleiter informiert ist. Manchmal hat man den Eindruck, Urlaub wird nicht vergeben, weil der eine nicht weiss, was der/die andere schon weiss, sodass ein Team schon komplett alles an Uralub vergeben hat udn die anderen Grupppe das Nachsehn hat. Jetzt zu Weihnachten echt ärgerlich, Arbeitszeiten von Montag bis Sonntag, aber mit Freitagen dazwischen , keine 7 Tage Wochen für den Einzelnen, das ist ok.
Kaum sichtbar, wenih kommuniziert und bis jetzt eher der Eindruck, das Karriere mehr über die Beziehung zum Chef funktioniert, als über Fähigkeiten.
Callcenter-Gehalt, wenig Anreiz gegenüber der Konkurrenz. Aber das weiss man vorher.
Neutral, da tritt die Firma gar nicht auf.
Alle halten wie Pech und Schwefel zusammen, aller dings auch nur auf dem selben Level, es gibt ja nur Advisors und Manager und die sind zu unterschiedlich. Die Abgrenzung wird spürbar ausgelebt.
Da hat man gute Chancen, es kommt hier wirklich nur auf die Qualifikation hinsichtlich Sprache an. Trainiert bekommt man alles.
Leider sind die Vorgesetzten meist emphatisch unbegabt, getrieben vom eigenen Ehrgeiz oder einem Vitamin-B Netzwerk entsprungen. wenn man bei einem der grossen Teams arbeitet, merkt man den Unterschied zwischen den erfahrenen Teamführern und den Neuen. Man merkt das die Auswahl unter Druck geschehen ist, hier haben meine Vorgesetzten echten Nachholbedarf. Es kann nicht sein, dass ein Teamleiter bei der Schichtvergabe mehr Rücksicht nimmt als andere. Urlaubsvergabe immer danach geht , wessen Teamleiter im selben Team mehr Macht hat.
Saubere Räume, hell und man hat einen eigenen Platz, das ist voll in Ordnung, Nur das Gebäude liegt irgendwie abseits von allem.
Man erfährt wenig aus den anderen teams. Von heute auf morgen muss man von einer Gruppe zu einer anderen springen, leider reden die Leiter wenig buntereinander. Es wird zwar viel gesagt, aber es kommen wenig Inhalte rüber über zukünftige Planungen mit einem selber oder was noch passieren kann. Positive News werden gern geteilt, aber negative bekommt man nur durch Folgeaktionen mit.
Gleichberechtigung geht in viele Richtugnen, Frauen haben gleiche Chancen, aber Vitamin B bestimmt hier doch vieles.
Das Arbeitsmöglichkeiten sind vielfahcm, leider kommt man nicht so einfach von einem Team in ein anderes. Vor allem wenn man im grössten Smartphone Support gelandet ist. Auch muss man sehr viel springen, da ab und zu die Anrufmenge über der Mitarbeiteranzahl ist. Dennoch lernt man viel Hintergrundwissen.
Stream ist ein gut ausgebautes Unternehmen, was viele verschiedene Clients hat. Es gibt verschiedene interne Jobs. Die Kollegen sind sehr nett und man kann viel Spass haben.
Nicht sonderlich gut ist die Bezahlung. Über 1600€ Brutto als normaler Agent/Advisor kommt leider selten vor.
Eine bessere Bezahlung steigert bekanntlich die Motivation der Arbeitnehmer. Stream sollte darüber nachdenken, mit einem Grundgehalt von 1400€ zu beginnen. Zzgl. Boni wäre es deutlich besser für alle Beteiligten.
Auch hier gilt: Teamabhängig. Es gibt 8 - 16:30 Uhr Schichten aber auch 11:30 - 20 Uhr.
Die Frage der Fragen. Das Gehalt is ok aber nicht überwältigend. Zwischen 1200€ und 1300€ Grundgehalt + Boni 200€ - 400€. Alle Angaben Brutto.
Stream bietet auch die Möglichkeit eine betriebliche Altersvorsorge abzuschließen.
Die Kollegen sind generell sehr lustig und immer für Spass zu haben. Mit das beste an der Firma!
Es gibt verschiedene Teammanager - keine Frage. Der Großteil jedoch ist absolut fair im Umgang mit den "kleinen" Angestellten. Man wird in der Regel gut und rechtzeitig über Änderungen informiert.
Die Räume sind modern und Lichtdurchflutet. Technik wird regelmäßig erneuert. Eine Klimaanlage ist in jedem Raum. Je nach Team kann es aufgrund der Großraumbüros etwas lauter werden.
Es werden regelmäßig Meetings durchgeführt, in denen Zahlen des gesamten Teams besprochen werden. Natürlich gibt es auch (mind. 1x im Jahr) Einzelgespräche in denen persönliche Ziele besprochen werden.
Stream ist ein internationales Unternehmen und daher absolut neutral, was Gleichberechtigung angeht.
Da Stream ein Dienstleister ist, der nach entsprechender Arbeit bezahlt wird, ist entsprechend alles so geplant / verteilt, dass es nicht langweilig wird. Es gibt in jedem Bereich Ziele, die in der Regel gut erreichbar sind.
hervorragendes Arbeitsklima und stets interessante Aufgabenstellung
TOP Aufstiegsmöglichkeiten! TOP Technik und Arbeitsmaterialien! Incentives!
Gehalt ist zu niedrig
Gehalt an die Leistung anpassen
So verdient kununu Geld.