31 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt noch viele Aufgabengebiete um die sich bisher niemand kümmerte. Wer sich darin engagiert wird meist mit offenen Armen willkommen geheißen. Das sind Chanxen dir deinen Neigungen und Fähigkeiten entsprechende Aufgabengebiete zu erschließen.
Kreativität willkommen.
Häufige Wechsel der Bezugspersonen, vor allem in den Leitungsebenen. Diesbezüglich würde ich mir mehr Kontinuität wünschen.
Abteilungsübergreifendes Prozessmanagement, Schittstellenvereinbarungen, Definition von Verantwortung und Befugnissen bieten noch viel Verbesserungspotential.
Es scheint sich unternehmensweit einiges zu tun. Dies eröffnet die Möglichkeit sich mit eigenen Ideen und Engagement einzubringen und Themen voranzutreiben.
Die Verpflegungssituation ist nicht ideal. Auch wenn es Bestrebungen und erste Anläufe gibt, gibt es hier sicherlich Verbesserungspotenzial. In vielen Fällen wird auswärts gegessen.
Als E-Mobilitätsunternehmen wäre es schön den Mitarbeitern eine Ladeinfrastruktur für das private E-Fahrzeug (subventioniert oder nicht) zur Verfügung zu stellen.
Eine eindeutige Home-Office Regelung wäre wünschenswert.
Teamfähigkeit und Spirit sind sehr gut
Handlungen haben selten Konsequenzen
Prozesse verbessern und Qualität schaffen
Die Produktidee und die unzähligen Möglichkeiten, welche man mit einfachen Methoden zum Nutzen der STS ausschöpfen könnte; man müsste es eben zulassen. Gerade das findet nicht statt.
siehe oben!
Verbesserungsvorschläge wurden in den letzten Jahren eingereicht. Diese wurden entweder abgelehnt, oder bei Annahme nicht wirklich angewandt; sie hatten also nur eine ALIBI-Funktion. Denn STS ist eben anders als andere Unternehmen, und daran darf sich bitte nichts ändern. Wer braucht schon Prozesse, Nachhaltigkeit, Transparenz, Stabilität...?
Rezept:
Die Führung schulen oder ersetzen. Denn ohne Bewußtsein und aufrichtige Firmenverbundenheit kann das Unternehmen, trotz hoher Potentiale, nicht genesen. Oberflächliches "Aufstylen" geht hier nicht mehr. Das Problem liegt in der Basis. Erfahrene Mitarbeiter und Vorgesetzten "einfach schaffen lassen" und nicht WEGMOBBEN!
Die alt eingesessenen verbündeteten und die neuen eingeweihten Manager sorgen für eine "tolle" Stimmung.
Mal ganz oben, um wieder tief zu fallen. Zu große Worte, ohne Taten. Wirklich traurig und schade...
Ineffizienz an der Tagesordung und das bis zu 60 Stunden die Woche sorgt für Frustration und Erschöpfung, aber sicherlich nicht für gesunden Ausgleich.
Nur für die Auserwählte Garde, die keine Erfahrung und eigene gesunde Meinung zur Sprache bringt.
Abteilungsabhängig: bei mir stimmt es, bei einigen kompetenten Kollegen aber nicht.
Regel:
"Überteuertes Management in Tätergestalt"
vs.
"günstige kompetente Mitarbeiter, welche die Übeltaten aushalten müssen".
Der Ausgleich findet also auf irgend eine Weise statt...
Das Mindeste wird eingehalten; Mülltrennung, Entsorgung, etc.
Wenn Sozialbewusstsein sich auf "Events ohne Ende" richtet, müssten wir 5 Sterne erhalten. Denn ausgibiges Feiern auf Teenager-Ebene wird groß geschrieben; sozial ist jedoch etwas anderes.
Klappt sicherlich hier und da. Trotz unzumutbaren Bedingungen ist die Zusammenarbeit in einigen Bereichen doch ganz "nett". Sie wird aber immer wieder gerne "infiziert"...
Erfahrene und kompetente Mitarbeiter werden den unerfahrenen "Eingeschworenen" untergestellt, damit Sie nicht konstruktiv mitgestalten können. Ihre Potentiale werden gnadenlos eingestampft. Sie werden nur für Aufräum- / Säuberungsarbeiten herangezogen. Nach der Säuberung werden wieder die "eingeschworenen Täter" als erfolgreich gekrönt... Denn "sie" sind StreetScooter und müssen daher salongfähig aufpoliert werden.
"Kommen Sie zu uns und wir werden Sie mit allen unseren Mobbing-Methoden umgarnen. Wir werden Ihnen Ihre Berichte um die Ohren schlagen, so als ob wir diese nie angefordert hätten. Ziele nicht vorgeben, damit Sie auch weiterhin ohne Richtschnurr durch die unendliche StS Geschichte irren. Damit es spannend bleibt, werden wir Ihnen Ihre gute Arbeit immer als falsch und unpassend deklarieren, so dass Sie immer erneut den Boden unter den Füßen verlieren. Denn Stabilität, Transparenz und Nachhaltigkeit brauchen wir hier nicht. Wir versprechen Ihnen, es wird nie langweilig..."
Laute Prozessumgebung, ungehobelte Mitarbeiter und Vorgesetzten, die schreiend durch die Weltgeschichte laufen. Es fehlt an Anstand und Kultur durch und durch. Dies wir auch von Vorgesetzten vorgelebt.
Keine schriftliche und einstimmige Meldung was Ziele, Meldungen, Vorgaben, etc. betrifft. Die Mitarbeiter müssen sich die notwendinge Info aus unterschiedlichen Richtungen mündlich einholen. Aus unterschiedlichen Richtungen bedeutet auch, unterschiedliche Vorgaben, die sich widersprechen! Schließlich hat jeder Abteilungsleiter ja seinen "eigenen Wunsch" und die gilt es auf Firmenkosten zu erfüllen! Klar doch, wo Ziele und Vorgaben nicht eindeutig schriftlich formuliert werden, macht jeder "Leiter" seinen "Laden" auf. Wie sonst sollten seine persönlichen Wünsche Erfüllung finden? Somit ist die Zielerreichung (Kundenorientierung) und der Mitarbeiterkonflikt "gewährleistet".
Die eingeschworene "Wir sind StreetScooter Garde" ist insich sicherlich "gleichberechtigt". Alle anderen, die nicht dieser Kultur entsprechen und auf die Gesundheit der STS ausgerichtet sind, werden gemobbt, gekündigt, schlechtgeredet, ausgegrenzt, umgangen...
Reichlich, aber man darf und kann diese nicht wahrnehmen. Alles Positive wird im Keim erstickt....
Die Idee hatte einmal eine magische Wirkung auf uns alle.
kein Kommentar ...
Zu viele .
Mitarbeiter ohne nennenswerte Kenntnisse werden in leitende Positionen „geschmuggelt“ - dadurch ist Kommunikation auf Augenhöhe nicht möglich.
Obliegt immer der Laune des Vorgesetzten. Das Unternehmen muss noch sehr viel lernen um in diesem Jahrtausend anzukommen.
Der Müll wird getrennt ! Aber leider noch zu viele Dinge müssen manuell erledigt werden.
Unterschiedlich in den Abteilungen . Es gibt aber immer sehr viele Veranstaltungen für Abteilungsleiter. Mitarbeiter müssen da schon länger auf Schlingen warten.
Was ist das ? -
Zwar keine Chance befördert zu werden aber wenigstens einen Job
Einfach nur schlecht - grundsätzlich nach unten treten weil man selber keine Ahnung von der Materie hat.
...
Es wird viel geredet aber nicht gesagt.
Einen Stern für das Gehalt - es werden Dinge versprochen und nicht eingehalten.
Vermögenswirksame Leistungen werden angeboten.
Unter den Kollegen ist sowohl Mann als auch Frau oder diverse gerne gesehen.
Sehr viele...
Sommerparties und die sauberen Toiletten. Das Weiterbildungsangebot ist auch einmalig, wenn auch aus dem akademischen Hintergrund gewachsen.
Die Diskrepanz zwischen Aussendarstellung als Hersteller bzw. Manufaktur und den realen Zuständen. Man merkt ab dem ersten Tag, dass man leider auf einem sinkenden Schiff ist.
Erfahrene Leute einstellen und Gehör verschaffen. Nicht auf den bisherigen blinden Aktionismus setzen, denn die Kritiker werden immer lauter. Das "Jugend forscht" Image hat sich leider extrem bewahrheitet.
Leider unzureichende Kommunikationsregeln, fehlendes Expertenwissen und veraltete Großraumbüros aufgeteilt auf unterschiedlichen Etagen. Jeder schaut dem anderen über den Rücken auf den Bildschirm.
Das Image ist wesentlich besser als die Realität. Leider fällt das auch relativ schnell auf.
70 Stunden die Woche bei abgerechneten 40 ohne Hoffnung auf Dankbarkeit, um anderen die Anstellung zu retten. Stellvertreterregelung bei Urlaubsanträgen sind kurzfristig nicht realisierbar und es bedarf Planung, die aufgrund der "Hauruckaktionen" nicht möglich ist. Weder Kostenausgleich, noch Freizeitausgleich ist möglich, lediglich eine Überstundenregelung bis maximal 20% im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten. Trotzdem dauerhafte Verletzung der Fürsorgepflicht.
Weiterbildungen werden bezahlt und auch ermöglicht. Sobald ein Nutzen erkennbar ist, werden Weiterbildungsmaßnahmen finanziert und besprochen. Sehr positiver Aspekt bei einer sonst sehr trostlosen Anstellung.
Gehalt lange nicht den Aufgaben entsprechend. Jegliche Verantwortung wird auf das schwächste Glied abgeschoben und dem gefühlten Bewusstsein eine "Spielfigur" von ahnungslosen Vorgesetzten zu sein keine angemessene Vergütung.
Das Prinzip ist zwar verständlich kommuniziert, aber die Abhängigkeit von Zulieferern und die ineffektive Art und Weise der Beschaffung sprechen für sich. Kein Industriestandard und Maßstab für Automotive Unternehmungen. Wenigstens wird Müll getrennt. Produzierte Fahrzeuge werden häufig über Jahre hinweg falsch gelagert und nicht ausgeliefert, weil kein Bedarf angemeldet ist. Darunter leiden die Traktionsbatterien natürlich auch mit dem Ergebnis, dass die Fahrzeuge wieder verschrottet werden. Wenigstens auch hierbei unter dem Umweltaspekt des Recyclings.
Nicht existierend, da jeder dauerhaft in der Gefahr ist "der Nächste" zu sein. Fluktuation ist überdurchschnittlich hoch, auch das hat Gründe.
Durchschnittsalter sehr gering, Leute mit Erfahrung wandern schnell ab und fühlen sich "ausgenutzt". Sobald die Ziele erreicht sind, können sich die Bereichsleiter damit beweisen. Senioritätsprinzip und Wissenstransfer ist nicht vorhanden.
Häufig erster Job nach langer akademischer Laufbahn oder Anstellung im akademischen Umfeld. Absolut keine Industrieerfahrung vorhanden, trotzdem werden Entscheidungen immer willkürlich und aus blindem Aktionismus getroffen. Den Stakeholdern muss ja nachweislich ein Nutzen vorgekaukelt werden.
Alte angemietete Gebäude, keine Klimatisierung, Fahrzeuge von Mietmitarbeitern auf gemieteten Arbeitsplätzen zusammengebaut. Dabei ist es egal, ob man in Aachen, Düren oder Köln "zu Gast" ist.
Streng hierarchische Strukturen entsprechend der Etage, auf der das Büro ist. Expertenwissen ist nicht vorhanden bzw. wandert schnell ab und Entscheidungen werden willkürlich getroffen, um den Schein zu wahren.
Erst jetzt gibt es eine Frau in der Führungsetage. Ansonsten klare Aufteilung in typischen Rollen. HR und Marketing meistens Mehrheit weiblich, Produktion und Engineering Rollen in der Mehrheit männlich besetzt.
Aufgaben könnten interessant sein, wenn nicht immer die Prämisse da wäre, den Schein zu wahren. Bereits nach kurzem Einblick ist ersichtlich, dass kein automotive Standard gelebt oder überhaupt verstanden wird. Zertifizierungen und Homologationen sind nur durch "Umwege" erreicht worden und die etablierte Vorgehensweise wiederholt sich jährlich. Der Berufsethos der Automobilindustrie wird nachhaltig mit Füßen getreten. Das ist die einzige Nachhaltigkeit, die dort propagiert wird. Interne Projekte werden nur noch an externe Zulieferer vergeben, einen Absatz ausserhalb DPDHL gibt es quasi nicht.
Nichts
Zuviele Häuptlinge mit marginalem know-how.
Die Firma um 180Grad drehen sonst wird das nichts mehr.
Altes Backsteingebäude was nach und nach kernsaniert wird. Arbeiten mit Lärmbelästigung an der Tagesordnung
Mehr Schein als sein.
Gib täglich 120% und bekomme 70% von dem, was dir zusteht.
Kollegialer Zusammenhalt spürbar
Respektvoll
Abteilungsleiter ohne Studium, Betriebswirt bzw fachlicher Führungskompetenzen? Hier normal
Auf allen Ebenen desaströs
Ohne Prozessstrukturen... Jeder macht was er will... das Rad wird täglich neu erfunden
Nichts
Arbeitsklima, die Kommunikation, die Hierarchie, die Bezahlung.......
Bei Internen Wechsel wünsch, folgt quasi der raus Wurf.
Viele suchen nach 6 Monaten bis 1 Jahr etwas neues.
Existiert praktisch nicht.
Null Rückhalt.
Katastrophal
Flache Hierarchien und schnelle Umsetzung von ideen/Prozesse möglich
Gehalt
Angepasste Gehälter vergeben
Flexibel. Herausfordernd.
Viele Fehler wiederholen sich. Das Umdenken muss in die Köpfe rein.
Mitarbeiterbewertung für Vorgesetzte. Transparenz verbessern und professioneller werden. Wer Autos bauen will, muss sich auch so aufstellen.
Familiär
Schwierig
Top
Muss noch verbessert werden
Verbesserung seit März
in jedem Fall
So verdient kununu Geld.