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kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Das Wort Wertschätzung wird auf den Lippen aber nicht im Herzen getragen. Es wird zwar gesagt man könne alles fragen, aber wenn man denn mal nachfrägt, dann bekommt man sehr schnell das Gefühl vermittelt man störe nur. Besser nicht fragen.
Belegschaft ist super.
Aufgaben sind toll.
Man schafft hier mit einem kleinen Team echt großartige Sachen.
Dünn besetztes Führungsteam.
Durch viele Umstrukturierungen leider oft Unruhe in der Belegschaft. Und diese Unruhe wird von der Führung mehr schlecht als Recht im Zaum gehalten.
Die CEO (von der DHL) ist leider quasi nicht existent für die Belegschaft. Nur in den Town Halls zu sehen.
Schnellstmögliche Diversifizierung von Kunden (nicht nur DHL)!
Mehr Events für die Angestellten. Früher gab es mal ein Sommerfest.
Wie oft bei Dienstleistern üblich, schwankt dieser Wert häufig, besonders wenn Projekte in heiße Phasen gehen. Generell versucht man sich um die Belange der Belegschaft zu kümmern, man reißt sich jetzt aber auch kein Bein mit tollen Events oder Ähnlichem aus.
Die Geschäftsführung ist nicht mehr so mitreißend wie früher, aber dafür ist der Stressfaktor um einige Faktoren geschrumpft. Das Gefühl jeden Tag ein bisschen die Welt zu retten ist weg, aber dafür schlafe ich viel besser.
Ich empfinde das allgemeine Image als super. Leider gibt es einige Schwarzmaler im Unternehmen die einem das immer ausreden wollen.
100 garantierte Tage Homeoffice pro Jahr wenn die Art der Arbeit das zulässt. Wirklich kontrolliert wird das nicht.. also ist bei vielen auch deutlich mehr drin.
Gleitzeit, 38,5h Woche seit Kurzem (Danke an den Betriebsrat!),..
Es gibt harte Wochen wo man gefordert wird, aber dafür gibt es dann auch wieder entspannte Phasen.
Richtige Schulungen/Fortbildungen werden eher selten finanziert. Wenn es aber wirklich als nötig erachtet wird, gibt man auch mal Geld aus. Evtl. muss man auch mal ein wenig dafür kämpfen.
Sonst kann man auf die Schulungsplattform der DHL zugreifen, wo einem schon einiges geboten wird.
Seit Kurzem gibt es eine relativ transparente Gehaltsstruktur mit Gehaltsbändern. Die Gehälter sind für Aachen fair. Mit den Gehältern von etablierten Großkonzernen und geilen Lifestyle-Startups kann man aber natürlich nicht konkurrieren.
Im Vergleich zur DHL steht man aber erstaunlicherweise ganz gut da!
Hiwis kriegen aktuell ~21€ die Stunde.
Während der Flutkatastrophe haben viele Sonderurlaub bekommen und man hat den Mitarbeitern die Gelegenheit gegeben vor Ort zu helfen.
Die Teams sind super. Irgendwie hat StS schon immer ein Händchen für coole Leute gehabt.
Grundsätzlich sind wir ein jüngeres Unternehmen. Mir ist noch nie aufgefallen, dass ältere anders behandelt worden sind.
Kommt natürlich stark auf den eigenen Vorgesetzten an. Insgesamt hat sich die Führung aber deutlich verbessert in den letzten Jahren. Da waren früher einige Schreihälse und Selbstdarsteller am Werk. Jetzt sind die Leute etwas entspannter und verständnisvoller.
Die letzte unfähige Führungskraft hat man zum Glück Ende letztes Jahr abgesägt.
Arbeitssicherheit wird ernst genommen. Stehtische kriegt man wenn man sie braucht. Ausrüstung am Arbeitsplatz ist in Ordnung.
Es wurde TISAX eingeführt. Das ist zwar ein Pain in the ass.. aber anscheinend nötig.
Leider ist man in ein kleineres Gebäude umgezogen, wo nun Shared Desk gelebt wird. Der Arbeitsplatz ist also ein wenig unpersönlicher. Aber das ist wohl eine logische Konsequenz von 50% Homeoffice.
Bei StS finde ich die Kommunikation den Umständen entsprechend völlig in Ordnung. Leider bekommt man oft nicht mit was bei der Mutter (DHL) passiert.
Es gibt monatliche Morning-Coffee-Meetings und eine TownHall im Quartal, sowie einmal im Jahr einen zweitätigen Workshop (mit anderen Bereichen der DHL zusammen), wo gut über Entwicklungen kommuniziert wird.
Manche strategischen Entscheidungen der Jüngeren Vergangenheit waren sehr nervig. Es wurde zu oft Umstrukturiert, aber das kommt oft von der Konzernmutter.
Hier hat StS nen richtigen Sprung gemacht. Früher waren einige Gehälter anscheinend wirklich daneben (in beide Richtungen). Seit kurzem gibt es ein sauberes und halbwegs transparentes Gehaltsgefüge (nochmals danke an den Betriebsrat).
Es gibt eigentlich immer coole Sachen zu tun. Die Aufgaben selber sind seit der großen Umstrukturierung auch noch ein bisschen diverser geworden. Da es aktuell keine rigide Unternehmensausrichtung gibt, kann man auch eigenen Ideen pushen... wenn man das auch verkaufen kann.
Es kann aber auch vorkommen, dass man in ein neues Arbeitsgebiet geschmissen wird und da erstmal im kalten Wasser landet. Muss man können/mögen.
Man hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und zugehört. Gute Leute an Bord geholt die die richtigen Themen angehen. Guter Betriebsrat der sich einsetzt
Nicht mehr viel. Vll noch mehr in das Büro investieren. An der Außendarstellung arbeiten.
Weiter so!
Die ist wirklich gut. Kann man nicht meckern. Untereinander und zu den Vorgesetzten sehr respektvoller Umgang!
Die sehr gute HomeOffice Regelung hilft, Gleitzeit und Kernarbeitszeit recht großzügig
Könnte auch noch besser sein, aber auch hier hat man die richtigen Hebel bewegt (zB. Trainingspläne)
Könnte natürlich besser sein, aber auch hier ist man dran. Dieses Jahr gab es einen guten Sprung nach vorne
Wir sind wieder ein Team. Es macht Spaß!
Kann mich nicht beschweren. Regelmäßige Personalgespräche und Feedback
Die Büros sind etwas veraltet. Der Rest ist völlig in Ordnung. Homeoffice, Gleitzeit, betriebliche Altersvorsorge mit Zuschuss, Jobrad etc.
Besser geht es eigentlich nicht. Jeden Monat eine super informative Mini-Townhall, Newsletter, Intranet und und und
Könnte nochwas besser werden, aber man arbeitet dran
Den Zusammenhalt.
Siehe Punkt: Verbesserungen.
Sich an Absprachen mit den Mitarbeitern halten in Themen wie z.b.Gehalt.
Wahrscheinlich sehr "Gruppen" abhängig.
Zwar wird dich keiner dazu zwingen Überstunden zu machen aber naja...jemand muss ja die Arbeit erledigen...
Es gibt Weiterbildungen, obwohl ich bisher noch keine erhalten habe obwohl ich gern eine hätte...
Kann ich nicht wirklich bewerten.
Die Kommunikation findet in vielen verschiedenen Meetings statt...
Die Grundidee
Die Umsetzung der Grundidee
Eine Ehrliche Kommunikation nach außen und innen wäre wünschenswert. Ein ehrlich gemeintes Produkt ist wertvoller, als eine Seifenblase die früher oder später platzt. Sie haben leider den Pustefix gewählt.
Die Ungewissheit der Zukunft ist in jedem Mitarbeiter zu spüren.
Außen sieht der normale Bürger nur die tolle neue Zukunftsvision, aber der Teufel steckt im Management. Lassen sie sich hier nicht blenden, schauen sie auch mal genauer unter die Haube ;)
Wenn du deinen Job gut machen möchtest, kannst du 60h in der Woche locker einplanen wenn es gut läuft.
Umweltbewusstsein ja.
Sozialbewusstsein ist ausbaufähig
Habe ich leider nie Erfahren.
unter den Kollegen auf gleicher Ebene war jeder hilfsbereit
Leider wird hier nicht offen Kommuniziert mit den Mitarbeitern, sondern man wird hingehalten bis man den Gnadenstoß in den Rücken bekommt.
Jeder fängt mal unten an. Bei StS legen Sie den Grundstein.
Wenn man Glück hatte und zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und die Windrichtung stimmte, konnte man die Informationen erhalten, die wichtig waren für seinen Job zu machen. Hier wird falsch gespielt !
Das Gehalt kam pünktlich.
Männer als auch Frauen wurden gleichermaßen behandelt.
Die Komplexität und Herausfordernden Aufgaben in Zusammenhang mit ihrer Vision waren toll. Die Ausführung hat die Motivation genommen.
Kollegialen Zusammenhalt, kurze Kommunikationswege, insbesondere auf der eigenen Ebene. Jederzeit ein offenes Ohr der Vorgesetzten, wenn es denn eingefordert wurde. Oft konstruktive Diskussionen, manchmal aber ohne wirkliches Ergebnis.
An vielen Stellen fehlendes oder schlechtes Controlling, so dass Geld an manchen Stellen ziemlich sinnlos und ohne Weitblick verbraten wurde.
Das Unternehmen und die Geschäftsführer hatten es schwierig, der Situation gerecht zu werden. Da waren die Forderungen von DPDHL, die Rahmenbedingungen der Werkvertragspartner, ungünstige Lieferketten mit wegen der geringen Stückzahl vermutlich hohen Preisen, und vor allem das ungeheure Wachstum innerhalb kürzester Zeit, so dass die inneren Strukturen aus dem Ruder gelaufen sind. Aufgrund der vielen gleichzeitigen Baustellen konnten sich Führungskräfte nicht die Zeit nehmen, sich jedem einzelnen Thema in der Tiefe anzunehmen und haben so möglicherweise Fehlentscheidungen getroffen. Oft fehlte aber auch die Disziplin der Mitarbeiter, Themen knackig und prägnant aufzubereiten und dem Vorgesetzten eine informierte Entscheidung zu entlocken. Es lief alles so vor sich hin.
Im Rahmen vieler Umbaumaßnahmen musste man ein paar Kompromisse eingehen. In der Produktion war man auf den Werkvertragspartner angewiesen.
Man hatte das Gefühl, dass manche von "denen da oben" nicht viel vom eigentlichen Wertschöpfungsprozess mitbekommen haben. Daher wurden oft falsche Prioritäten gesetzt.
Das wir zum ersten Mal ins Home-Office dürfen
Den Betrieb komplett zu machen, da der Zug sowieso abgefahren ist.
Da 80% entlassen werden, erledigt sich das Problem von allein
Was vorher schon schlimm war, erreicht jetzt einen völlig neuen Höhepunkt. Jeder ist sich selbst der nächste. Es ist aber beruhigend zu wissen, dass Mobbing sich nicht auszahlt und einige jetzt ihr wahres Gesicht zeigen
Das wurde schon lange durch Chaos, Vetternwirtschaft und Inkompetenz zerstört
Man muss hart kämpfen und Rechte einfordern, sonst ist man verloren
Hat sich ja jetzt erledigt
Auch hier sehr willkürlich, getreu dem Motto "friss oder stirb"
Ich kann nichts bewerten was nie existiert hat
Hat in meiner Abteilung nie existiert. Getreu dem Motto, wer buckelt und schleimt kommt nach oben, zeigt sich jetzt wer sich noch im Spiegel anschauen kann.
Hab bei uns keine, aber das was ich in anderen Abteilungen mitbekommen habe, war unterirdisch
Abteilungsleitung war top, Gruppenleitung eher flop. Besonders das bekämpfen des BR war sehr grenzwertig und wehe man hat sich mit dem Feind (BR) verbündet
Die reinste Katastrophe, wenn man in ein Großraumbüro gestopft wird und fertig gemacht wird, weil man nach kleineren Büros fragt
Danke für den Lacher...welche Kommunikation?
Auch hier muss ich herzlich lachen
Die gab es Mal, hat sich ja jetzt erledigt
Leider aktuell nichts, ich hoffe aber immer noch dass die Punkte angegangen werden und sich irgendwann etwas zum besseren ändert
siehe oben
Definitiv in die Weiterbildung von MA investieren, die Kommunikation mit den MA DRINGEND verbessern, Gehälter an Branchenübliche Gehälter anpassen, Büroräume ergonomisch gestalten und dringend Klimaanlagen installieren, Möglichkeit zum mobilen Arbeiten schaffen, damit Vereinbarung von Familie und Beruf auch bei Streetscooter möglich werden. Das wichtigste ist aber endlich eine klare Richtung für das Unternehmen zu kommunizieren. Klare Ziele definieren, Zahlen konkret nennen und einen Plan kommunizieren wie man die Zahlen erreichen will. Ziele auf Unternehmens Ebene aber auch runter gebrochen auf die Abteilungen bzw einzelne MA, damit man weiß worauf man hinarbeiten muss!
kaum vorhandene Motivation, vor allem durch fehlende Perspektiven und Strukturen
Es werden Überstunden und 10 Stunden Tage erwartet, das sagt zwar direkt niemand aber wenn man pünktlich geht kriegt man ständig Sprüche in Richtung Halbtags Job (dabei fängt man einfach früher an als die Kollegen/Vorgesetzten)
Es wird der Müll getrennt, zu mehr möchte ich nichts sagen
Keine Weiterbildung für die meisten Kollegen, Begründung immer keine Budget vorhanden. in den letzten 2 Jahren gab es bei allen Kollegen in der Abteilung nur sehr vereinzelt Genehmigungen, 90% der Anträge für Weiterbildung wurden abgelehnt
Kommt ganz auf die Abteilung an, innerhalb meiner Abteilung ist der Zusammenhalt super. Aber das geht auch ganz anders
Untereinander respektvoll
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an, ich hatte leider schon welche die kein Rückrat hatten und immer in Richtung GF eingeknickt sind. Nachfolgende Vorgesetze versuchen es immer besser zu machen, sind aber meist selbst nicht lang genug da um etwas zu verändern oder zu verbessern.
absolut nicht behinderten gerecht, keine Klimaanlage, alte und viel zu voll gestellte Büroräume, schlechte Atmosphäre durch hohe Lärmbelastung. Höhenverstellbare Tische werden zum Beispiel erst bei attestiertem Rückenleiden genehmigt, sollen dann aber bitte vom MA selbst an den Platz getragen werden (immer mit vielen Stufen hoch tragen verbunden, da es keinen Aufzug gibt)
kaum vorhanden, wichtige Infos erhält man aus der Presse und über geplante Veränderungen wird immer nur sporadisch und lückenhaft informiert
unterdurchschnittliche Bezahlung, nur neue Einstellungen bekommen hohe Gehälter, "alte" Mitarbeiter sind durchweg sehr schlecht bezahlt. Auch wenn HR das immer dementiert, ein Vergleich mit Gehältern von "Konkurrenten" zeigt dass hier sehr schlecht bezahlt wird
Nach außen vorhanden, faktisch aber quasi nicht vorhanden. Weibliche Führungskräfte gibt es nur in der Verwaltung und im Einkauf, Frauen sind in der Entwicklung total selten vertreten und haben dann keine Führungsposition.
Es könnte interessante Aufgaben geben, wenn die Strukturen und die Prozesse endlich mal definiert wären und man mit Motivation an klaren Aufgaben arbeiten kann.
Lage, flache Hierarchien, kurze Dienstwege
Vorgesetzenverhalten, Verhältnis von Geschäftsführung zur Mitarbeiterschaft, Verwantwortungsbewusstsein, Lohnniveau, Lohntransparenz, Zustand der Räumlichkeiten, Behandlung des Betriebsrates, Gefälschte Bewertungen auf Arbeitgeberbewertungsportalen
Ich hatte in vielen Abteilungen und bei einer Reihe von leitenden Angestellten zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass ein Interesse am Erfolg des Unternehmens besteht, sondern eher die Optimierung des eigenen Lebenslaufs.
Die Geschäftsführung hat den Draht zum einfachen Mitarbeiter nie verloren: Man kann nichts verlieren, was man nie hatte. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie einem die katastrophale Stimmung besonders nach den Town Hall Meetings nicht auffallen konnte und spricht für ein Desinteresse am eigenen Mitarbeiter. Gleichzeitig werden immer wieder Durchhalteparolen gesprochen, nur Verändern tut sich nichts.
Ein ernstgemeinter Vorschlag an die Geschäftsführung: Sucht den direkten, nicht von einem Vorgesetzten oder einer HR / Leiterin d. Unternehmensentwicklung verwässerten bzw. gesteuerten Kontakt zu euren Mitarbeitern. Trefft euch mit den nächsten 5-10 Mitarbeitern, die das Unternehmen sicher verlassen werden und sprecht, wie es zu dieser Entwicklung gekommen ist. Bei der hohen Fluktuation gibt es keine langen Wartezeiten.
Die Atmosphäre ist mit einer guten Portion Zynismus noch erträglich.
StreetScooter eilt seinem Ruf voraus, gerade bei Bewerbungsgesprächen im Aachener Raum: Von höflichen" man hört ja nicht nur Gutes" bis zu "ist xyz wirklich war?" drehen sich die Fragen zu der eigenen Zeit bei StS mehr um den desolaten Zustand und Ruf des Unternehmens, als die eigene Tätigkeit dort.
Wer sich für StS verbrennen möchte darf, man kann alternativ aber auch schön seine Zeit absitzen.
:D
Zu kleines Gehalt und nicht nachvollziehbare Lohnstrukturen. Es gibt Gruppenleiter mit vergleichbarer Tätigkeit und Gehaltsunterschied von über 50%. Angeblich sieht es ab der Abteilungsleiterebene besser aus.
Sich nach außen grün präsentieren, dann aber Kollegen mit reiner Schreibtischtätigkeit, die ohne jede Ortsgebundenheit ausgeführt werden kann, Home Office verweigern.
Wer den Betriebsrat als legitime Arbeitnehmervertretung von Tag eins an wie einen Feind bekämpft, hat kein Sozialbewusstsein.
Zusammenhalt ist im Großen und Ganzen gegeben, wenn dieser auch unter der miserablen Stimmung leidet.
Der größere Teil der Vorgesetzten ist Inkompetent und Überheblich. Die Situation in der IT und Verwaltung ist besonders schlimm, klares Schlusslich aber eindeutig das leitende Personal der HR.
Ob in den "alten" oder renovierten Räumlichkeiten: Platz ist absolute Mangelware. Besonders das große Entwicklungsbüro im 2. OG der Jülicher Straße erinnert mehr an eine Industriemast als an ein Büro im 21. Jahrhundert. Garderobenhaken oder Ähnliches gibt es in den allerwenigsten Räumen. Bei Mäusen/Tastaturen wird grundsätzlich das billigste genommen, was der Markt hergibt, ob dies wirtschaftlich oder ergonomisch Sinn macht ist uninteressant. Der Zustand mancher Küchen, kann nur als widerwärtig bezeichnet werden. Nicht nur dreckig, sondern auch sehr kaputt. Die WCs im 1.OG der Krantzstraße sind in desolatem Zustand.
Es wird viel gesprochen, dabei aber wenig gesagt. Die Hauptsache ist, dass etwas möglichst schwammig kommuniziert wird. Das minimiert das Risiko, Schuld an etwas zu sein.
Selten, hat es aber hin und wieder gegeben.
So verdient kununu Geld.