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Strichpunkt 
Agentur 
für 
visuelle 
Kommunikation 
GmbH
Bewertung

Hoher Anspruch, flexibles Arbeiten, starker Output.

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei STRICHPUNKT - Agentur für visuelle Kommunikation in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

– Flexibles Arbeiten dank Home Office und sehr guter Tool-Landschaft.
– Super Kollegen von denen man einiges lernen kann.
– Innerhalb der Teams ein sehr guter Zusammenhalt.
– Hoher Anspruch und guter Output am Ende.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In der aktuellen Situation fehlt das "Wir"-Gefühl als Agentur. Es fühl sich oftmals an wie mehrere kleine Agenturen innerhalb einer großen.

Verbesserungsvorschläge

– Feiert euch mal mehr! (Sobald wieder alles möglich ist) Viele Projektabschlüsse verlieren sich einem LinkedIn Post und einer kurzen internen "Toll gemacht". Dadurch geht das gemeinsame Agenturgefühl etwas verloren.

– Wohin will SP in der Zukunft? Es braucht mehr Spirit von oben mit einem gemeinsamen Ziel, einer Vision.

Arbeitsatmosphäre

Der aktuellen Pandemiesituation geschuldet, ist es schwer eine Arbeitsatmosphäre agenturübergreifend wahrzunehmen. Vieles spielt sich ein einzelne Teams und Units ab, auch wenn es immer wieder digitale Termine gibt in denen die ganze Agentur zusammenkommt.

Innerhalb der Teams sieht es da schon ganz anders aus. Viele gemeinsame Termine, Austausch zu Themen auch abseits des Jobs und guter Kollegenzusammenhalt.

Kommunikation

Kommunikation läuft aus meiner Sicht sehr gut ab. Durch diverse online Tools wie auch Formate zu neuen Themen und Inspiration von internen wie auch externen Sprecher:innen. Auch in Sachen Pandemie wurde offen und zeitnah kommuniziert.

Kollegenzusammenhalt

Hier gibt es nicht viel zu sagen: top! Man wird super schnell in die Teams integriert, auch in Pandemiezeiten, wenn primär alles virtuell stattfinden muss. Durch den Fokus auf einzelne Teams ist hier der Kollegenzusammenhalt auch nochmals stärker ausgeprägt. Agenturübergreifend leider nicht, da hier der regelmäßige Austausch in der aktuellen Situation fehlt.

Work-Life-Balance

Machen wir uns nichts vor, wir sind immer noch in einer Agentur. Es steht immer einiges an Arbeit an und ein paar Überstunden lassen sich oftmals kaum vermeiden. Durch Home Office, was absolut problemlos funktioniert, egal von wo und egal wie lange, hat sich die Work-Life-Balance aber wesentlich verbessert. Innerhalb des Teams kann man die Arbeitszeit relativ flexibel planen.

Vorgesetztenverhalten

Hier ist der Kontakt meistens sehr individuell, und man bekommt wenig mit von denen eins drüber. Zu seinen direkten Vorgesetzten ist es aber ein offener, direkter und ehrlicher Austausch. Was aber eins drüber passiert, die allgemeine Vision und Triebfeder der Agentur ist leider kaum spürbar.

Interessante Aufgaben

Immer mit einem hohen Anspruch, ganz unterschiedlichen Kunden und Branchen, wird es was die Aufgaben angeht nicht langweilig. Dies ist aber auch sehr Teamabhängig, je nach Kunde. Von kleineren, oft wechselnden Projekten wie Pitches, bis hin zu langjährigen Bestandskunden.

Gleichberechtigung

Ist mehr und mehr Thema bei SP und kann auch noch weiter wachsen. Ist auf einem guten Weg!

Umgang mit älteren Kollegen

Hierzu kann ich wenig sagen. Primär junge Kollegen, was die Branche mit sich bringt, aber auch ein paar ältere, die meisten schon viele Jahre bei SP sind.

Arbeitsbedingungen

Bei jedem anders - Home Office. Die klassischen Arbeitsplätze sind dadurch immer sehr spärlich besetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist mehr und mehr Thema bei SP und kann auch noch weiter wachsen. Ist auf einem guten Weg!

Gehalt/Sozialleistungen

Persönlich ganz zufrieden. Aber sehr unterschiedlich.

Image

Strichpunkt als Designagentur hat nach wie vor ein gutes Image was die Kreation angeht.

Karriere/Weiterbildung

Am meisten lernt man hier durch die Kollegen! An allen Ecken hocken richtig starke Talente. Klassische Weiterbildungsmaßnahmen finden eher punktuell statt. In den letzten zwei Jahren der Pandemie hat sich bei vielen was die Karriere angeht wenig getan. Das trübt ein bisschen den allgemeinen Wahrnehmung.

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