2 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung, Kundenportfolio, Team-events
Wer nicht stark genug 'performt' ist ersetzbar. Wenige Leute bleiben dem Unternehmen loyal und möchten langfristig dort bleiben, was einen HInweis auf allgemeine Zufriedenheit gibt.
Führungsebene sollte lernen, genau zu definieren, welche Leistungen im Job erwartet werden und darauf achten, alle gleichsam fair zu behandeln. Mitarbeiterbindung wird nicht gut angegangen: Im Schnitt geht monatlich jemand weg. Das lässt sich nicht durch hohe Gehälter lösen. Starre Hierarchien verhindern transparente offene Kommunikation. Mehr Zeit aufwenden, um zu erklären, warum bestimmte Aufgaben so und so gelöst werden sollen. Anstatt sich ausschlißlich darauf zu verlassen, dass der Informationsfluss durch Seniors schon von alleine für Weitergabe von Wissen sorgt.
Mehr in Mitarbeiterführung investieren. Da könnte es helfen, mit einem Firmencoach zu arbeiten, der eine Vermitller-Rolle einnehmen kann. Dementsprechend mehr persönliche Gespräche führen. Dann rennen die Leute auch nicht alle 6 Wochen weg.
Volontärinnen mehr Aufgaben geben und nicht die Kompetenzbereiche nach Hierarchien starr voneinander getrennt halten. So gewinnt man schwer eine Übersicht, worauf es alles ankommt im Job.
Ein Praktikum ist auch nur gering ergiebig, wenn man nie die Kundenkorrespondenz mitlesen darf. Sondern stattdessen hauptsächlich Neswletter vorbereitet.
Sehr angenehm, es herrscht eine hoch konzentrierte und manchmal lustige Atmosphäre
Arbeitspensum sehr hoch, aber Möglichkeit zu Gleitzeit ist gegeben. Allerdings nicht unbedingt gewünscht, da die redaktionellen Arbeitszeiten sich in Zeiträumen 9-18 Uhr bewegen sollten.
Es kommt regelmäßig zu sympathischen Events (gemeinsames Frühstück, Aperitiv), an die sich alle beteiligen.
Luxus-Tourismus ist nicht umweltfreundlich.
Wer sich konstant aufopferungsbereit zeigt und Mehrarbeit will, wird belohnt. Fortbildungen werden gezahlt.
Sehr kollegial, habe viel Hilfsbereitschaft wahrgenommen. Wenn der Aufwand der Aufgaben steigt, halten alle zusammen.
gibts es nicht, weil die Fluktuation so hoch ist. Eher junges Team
Chefin hat geringes Interesse an mir als Person gezeigt, gibt sich unnahbar.
In einigen Situationen inkorrekt: Private E-Mails werden durchgelesen. Objektive Leistungen werden nicht anerkennt und gelobt, stattdessen wird man mit Vorwürfen überhäuft, wenn Mal Fehler gemacht werden.
Es werden Urteile über Mitarbeiter gefällt, ohne diesen die Chance zu lassen, sich zu äußern. Stattdessen werden Seniors nach Meinung gefragt, ob Mitarbeiter leistungsstark sind.
Menschen werden nach der Summe ihrer Abschlüsse wertgeschätzt. Es wird gezielt Druck ausgeübt, um zu messen, wie sehr sich einzelne Mitarbeiter unter Belastung rentieren.
Was so an Büromaterial gebraucht wird, ist vorhanden. Viele laptops für HO stehen bereit. Aber Büro ist nicht ideal, sehr kalt. Die IT ist teilweise nicht zeitgemäß, hier könnte eine software für Kundenstamm in Betracht gezogen werden.
Tendenziell unpersönlich. Kommunikation erfolgt fast ausschließlich per E-Mail, so wird wenig von Angesicht zu Angesicht gesprochen. Obwohl alle zusammen im Büro tätig sind. Entscheidungen auf Führungsebene sind intransparent und werden wieder nur in Rundmails zur allgemeinen Kenntnis gegeben.
Großzügig, über das normale, was in der Branche erwartet werden darf. Chefin bezahlt aus eigener Tasche in Zusatzrente.
Mehr Kolleginnen als Kollegen, aber es werden keine Unterschiede gemacht
Hautpsächlich dreht es sich um Anzeigenschaltungen. Also Werbung. In der Summe sitzt man natürlich viel vorm Bildschirm und beantwortet E-Mails. Man muss sich also mit Eigeninitiative engagieren, um noch Aufgaben anderer Art zu kriegen. Es lassen sich Reisen planen und Journalisten/Influencer mit aufregenden Projekten engagieren. Die kaufmännische Komponente ist auch wichtig. Projektplanung mit Kunden kann enorm bereichernd sein.
bessere Kommunikation untereinander,
sich selbst weniger Druck machen,
die Mitarbeiter etwas entlasten und flexibler sein.
Sehr hoher Druck und viel unnötiger Stress. Es herrscht eine hohe Fluktuation innerhalb der Mitarbeiter.
Wenig Kommunikation mit den Mitarbeitern, Entscheidungen werden einfach getroffen, oft auch sehr launisch und schwer nachvollziehbar.
Starre Arbeitszeiten, keine Homeoffice Möglichkeit für feste Mitarbeiter, unflexibler Umgang, wenn man aufgrund von (Arzt)-Terminen einmal früher gehen muss. Dies ist nur in der Pause möglich.
Es gibt Lieblinge, die es einfacher haben und es gibt welche, denen es sehr schwierig gemacht wird.