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Last updated on 21.6.2026
Stromnetz Berlin GmbH erhält ein positives Gesamtbild. Besonders hervorgehoben werden die überdurchschnittliche Vergütung und die Sozialleistungen, die Mitarbeiter:innen als top und wettbewerbsfähig beschreiben. Die Work-Life-Balance gilt als großer Pluspunkt: Flexible Arbeitszeiten, hohe Home-Office-Anteile und Teilzeitoptionen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Der Kollegenzusammenhalt im direkten Team wird ebenfalls positiv bewertet, wenngleich abteilungsübergreifende Zusammenarbeit gelegentlich durch Gruppenbildung erschwert wird.
Das Vorgesetztenverhalten spaltet die Meinungen deutlich: Während direkte Führungskräfte häufig als unterstützend erlebt werden, kritisieren Bewertungen das höhere Management für mangelnde Verantwortungsübernahme, fehlende Entscheidungsklarheit und unzureic...
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Das Vorgesetztenverhalten bei Stromnetz Berlin GmbH wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Einige sehen ihre direkten Führungskräfte positiv: Sie gewähren Autonomie, unterstützen die berufliche Entwicklung und treffen notwendige Entscheidungen. Dabei betonen manche Bewertungen, dass die Einschätzung stark von der jeweiligen Person abhängt.
Die kritischen Stimmen überwiegen jedoch in den schriftlichen Bewertungen deutlich. Mehrere Nutzer:innen bemängeln, dass Führungskräfte keine Verantwortung für ihre Entscheidungen übernehmen und Fehler auf Mitarbeiter:innen abwälzen. Zudem wird kritisiert, dass Ideen abgetan werden, Feedback kaum stattfindet und die Kommunikation überwiegend von oben nach unten verläuft. Auch fehlendes Onboarding sowie mangelnde strategische Orientierung werden erwähnt. Während direkte Vorgesetzte noch vergleichsweise positiv wahrgenommen werden, gilt das höhere Management häufig als fachlich entrückt und wenig mitarbeiterorientiert.
Die Kommunikation bei Stromnetz Berlin GmbH wird von den Nutzer:innen insgesamt positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden monatliche Gespräche mit der Führungsebene, regelmäßige Teammeetings sowie ein offener und lösungsorientierter Austausch.
Gleichzeitig äußern einige Nutzer:innen Kritik: Sie empfinden die Kommunikation als vorwiegend einseitig von oben nach unten, mit wenig Raum für anonymes Feedback und unzureichender Weitergabe relevanter Informationen. Zudem berichten wenige, dass Führungskräfte widersprüchliche Aussagen treffen und Betriebsvereinbarungen nicht konsequent einhalten. Auch wenn einige Bewertungen Verbesserungspotenzial sehen, überwiegt die positive Grundstimmung der Nutzer:innen zu diesem Thema.
Die Work-Life-Balance bei Stromnetz Berlin GmbH wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden flexible Arbeitszeiten, Teilzeitoptionen sowie die Möglichkeit, Minusstunden anzusammeln. Die Home-Office-Regelung – meist zwei bis drei Tage pro Woche – erleichtert nach Ansicht vieler Nutzer:innen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erheblich. Zudem schätzen einige die hohe Eigenverantwortung bei der Zeiteinteilung innerhalb eines breiten Arbeitszeitfensters.
Wenige Nutzer:innen äußern sich kritischer: Sie berichten von abgelehnten Urlaubsanträgen, verweigertem Überstundenabbau und der Einführung freiwilliger Samstagsarbeit. Außerdem hänge die tatsächliche Balance teils stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Diese kritischen Stimmen stehen jedoch klar in der Minderheit und ändern nichts am insgesamt sehr positiven Gesamtbild.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen bei Stromnetz Berlin GmbH wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Viele ältere Mitarbeiter:innen sind dem Unternehmen seit ihrer Ausbildung oder ihrem Studium treu geblieben, was auf eine langfristige Bindung hindeutet. Die Bewertungen beschreiben das Miteinander als kollegial und wertschätzend, wobei ältere Kolleg:innen als Wissensträger:innen respektiert werden.
Dennoch zeigen einige Bewertungen ein differenzierteres Bild: Gelegentlich werden ältere Mitarbeiter:innen von jüngeren Kolleg:innen belächelt, und das höhere Management schenkt ihren Vorschlägen laut einigen Nutzer:innen weniger Gehör. Auch gibt es die Wahrnehmung, dass das Unternehmen verstärkt jüngere Personen einstellt. Diese kritischen Punkte fallen jedoch angesichts der insgesamt sehr positiven Einschätzungen kaum ins Gewicht.
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