7 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir arbeiten im Spannungsfeld zwischen Nahrungsmittelproduktion, Umweltschutz und Politik. Das finde ich total spannend, auch wenn es meinen Arbeitsalltag nicht prägt - ich lerne ständig etwas dazu. Strube ist in einer Umbruchphase, dadurch öffnen sich neue Möglichkeiten (auch, sich selbst dabei einzubringen). Zu Weihnachten und zum Erntedank werden seit letztem Jahre wieder alle Mitarbeiter zu einem gemütlichen Nachmittag mit Essen und Trinken einzuladen.
Einarbeitung neuer Kollegen ist wegen der hohen Auslastung der Abteilungen nicht immer so ausgiebig wie sie sein sollte.
Parkmöglichkeiten dichter an den Bürogebäuden schaffen. Mehr regionales Auftreten als Arbeitgeber (Image verbessern). Barrierefreiheit verbessern.
Derzeit (März `25) sind einige Abteilungen unterbesetzt, dadurch hohe Auslastung.
sicher abhängig von der Abteilung. Ich glaube, wir sind besser als unser Ruf in der Region.
Abhängig von den Tätigkeiten gibt es Home-Office Möglichkeiten. Urlaubstage wurden letztes Jahr für alle angepasst.
ausbaufähig
engagierten Mitarbeitern stehen viele Türen offen. Auf jährliche Weiterbildungsangebote wird sehr geachtet (seit einigen Monaten)
Viele Kollegen, mit den ich sehr gern zusammenarbeite: professionell, engagiert, motiviert und menschlich wertvoll.
Überwiegend sehr positive Erfahrungen
Gute Ausstattung in den Bürotätigkeiten und Laboren. Beim Rest weiß ich es nicht.
Ein Bereich, wo man es immer "noch besser" machen kann. Informationsfluss ist zwar auch abhängig von Einzelpersonen, es gibt jedoch ausreichend Informationsmöglichkeiten für interessierte Mitarbeiter.
pünktlich, könnte aber mehr sein
Landwirtschaft ist nach wie vor männerdominiert, steht Frauen jedoch wertschätzend offen. Bei Strube ist das Männer-Frauen-Verhältnis ziemlich ausgeglichen.
Aufgaben wechseln mit den Jahreszeiten, das ist sogar bei den Bürojobs so. Dadurch ist auch immer Abwechslung da.
Nichts
Ich weiß nicht wo ich da überhaupt anfangen soll.
Seit dem eine gewisse Person in der Firmenführung ist, ist die Atmosphäre am Boden
In der ganzen Region mehr als schlecht.
Erst kommt der Job und irgendwann darf man mal an die Familie denken
Teilweise bekommt man weiterbildungen
Die Löhne sind unterirdisch
Aufgrund der gewissen Person denkt fast jeder nur noch an sich und versucht seine Kollegen schlecht zu machen.
Es wurde eine Vorruhestandsregelung ins Leben gerufen, aber ich denke es soll einfach nur Personal reduziert werden.
Auch die haben nur noch Angst um ihre Jobs und denken an sich
Sehr schlecht, es wird nur ins nötigste inverstiert
War zwischenzeitlich schon besser
Gibt es keine
Abwechslungsreiche Arbeit
Umgang mit dem Arbeitnehmer
Arbeitstage bei der Ernte von Zuckerrüben
Gleichberechtigung
Es wäre schön gewesen wenn der Arbeitnehmer genauso behandelt wird wie jeder andere Arbeitnehmer.
Die Technik insbesondere die schlepper könnten mal ausgetauscht werden.
Zwischen männlich und weiblich gibt es extrem Unterschiede, wo fast über jeden hergezogen wird der grade nicht da ist.
Sehr viele Mitarbeiter hörte man schimpfen, sich aufregen und außerhalb was man hörte war es nicht anders.
Zuerst kommt die Firma, dann kommt die Familie. Urlaub ist meist kein Problem wenn man 2 Wochen haben möchte. In der Leistungsprüfung wird es in der Ernte (mind.15 tage von zuhause weg dann ca.4 tage zuhause und dann wieder mind.15tage) sowie ZR legen wird es von der Zeit schwierig sich um privates zu kümmern.
Gefördert sowie Aufstiegschancen liegen sehr gering. Wenn der Arbeitnehmer mit dem vorgesetzten nicht klar kommt ist es gleich Null das man sich hocharbeiten kann.
Die einzelnen "Grüppchen" halten gut zusammen.
Geschätzt werden die Kollegen meiner Meinung nach nicht. Ein Danke bzw. Ein Lob was Mitarbeiter aufbaut kam in 2 Jahren nicht vor.
Dumme Antworten bekommt man öfters. Meine Meinung wird nach der Nase nach entschieden mit wem man gut kann und mit wem nicht.
Mein Gehalt war ok. Was man von Kollegen hörte hätte ich höchstens 2 Sterne gegeben.
Wie oben beschrieben wird nach der Nase nach entschieden.
Die Vielfalt von den Aufgaben ist sehr interessant, vorallem das abwechslungsreiche arbeiten ist sehr angenehm. Einziger Manko ist die sehr alte Technik.
Flexible Arbeitszeiten, angenehmes Betriebsklima, nette Kollegen
Ungerechte Entlohnung und Bedingungen in den Jobs außerhalb der Bürotätigkeiten
Obwohl bereits an einem einheitlichen Gehaltssystem gearbeitet wird, sollte dies dringend umgesetzt werden.
In der Abteilung besteht ein angenehmes Betriebsklima. Zwischen den Fachbereichen gibt es Spannungen, die in jedem Unternehmen vorzufinden sind und für ein konstruktives Arbeitsergebnis auch relevant sind. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen könnte jedoch optimiert werden.
Durch den Aufkauf von Strube GmbH & Co. KG wäre eine Imageaufwertung wünschenswert, aber dies ist ein langer Prozess.
Wenn man Kinder hat, gehen die Vorgesetzten darauf ein, flexibel zu arbeiten. Die Stunden können auch im Homeoffice nachgeholt werden.
Es wird ermöglicht und ist auch von den Vorgesetzten erwünscht, Weiterbildungen zu absolvieren.
Derzeit wird an einem Gehaltssystem gehandelt, um alle Mitarbeiter gerecht zu entlohnen.
Klima- und Umweltschutz ist in der heutigen Zeit ein sehr wichtiges Thema und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Hier sollte das Unternehmen mehr tun.
Trotzdem, dass das Unternehmen nicht mehr von einer Familie geführt wird, herrscht ein guter Zusammenhalt. Seitdem Strube aufgekauft wurde, verbessert sich das Vertrauen der Mitarbeiter untereinander.
Ältere Mitarbeiter werden respektvoll behandelt.
Es besteht ein lockeres Verhältnis in der gesamten Abteilung und auch zu den Vorgesetzten. Man hat keine Scham, Probleme anzusprechen und die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr.
Die Büroräume sind gut ausgestattet mit moderner Technik, während die Produktionsanlagen dringend zu erneuern sind. Hier ist eine Anpassung an die neuesten Produktionsbedingungen mehr als nötig.
Über Newsletter und interne Mitteilungen werden in regelmäßigen Abständen Informationen bekannt gegeben.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist nicht gegeben. Während Bürojobs gut bezahlt werden, sind die Mitarbeiter insgesamt in handwerklichen Berufen wie der Produktion oder der Werkstatt unterbezahlt.
Die Aufgaben sind vielfältig - jeder Tag gestaltet sich individuell. Mir macht die Arbeit viel Spaß.
Umstrukturierung alter Strukturen
Leitung von Teams und Einstellung qualifizierter Arbeitskräfte
Mehr in Gehälter und die Mitarbeiter investieren.Auf die Mitarbeiter zugehen.
Die Entlohnung ist viel zu niedrig und ungerecht. Männer werden bevorzugt, Frauen benachteiligt. Mitarbeiter werden nicht gehört, nicht wertgeschätzt. In einigen Fachabteilungen ist eine Kündigungswelle zu erkennen, doch es interessiert niemanden. Dass hier vor allem Arbeitsklima und Entlohnung die Gründe sind, möchte man nicht einsehen.
Die Entlohnung muss ganz dringend angepasst werden. Immer mehr Mitarbeiter suchen sich neue Arbeitgeber aufgrund der Bezahlung!
Viele Vorgesetzte sollten endlich umdenken und jeden Mitarbeiter schätzen, niemand ist selbstverständlich. Söllingen ist nicht der beste Standort, um neue Bewerber zu finden. Fachkräftemangel hat man in jeder Abteilung.
Die Arbeitsatmosphäre ist inzwischen absolut unterirdisch. Einzelne Abteilungen hegen einen Groll aufeinander, die Tagesaufgabe von einigen Kollegen scheint das Anscheißen anderer Kollegen zu sein. Früher kam man einmal gern ins Büro, dies ist leider lange Vergangenheit.
Das Image hat in der letzten Zeit sehr gelitten. Die Stimmung im Unternehmen ist sehr schlecht, egal in welcher Abteilung man nachfragt. Mich würde es nicht wundern, wenn einige Bereiche bald fremdvergeben werden müssen, da aufgrund von Personalmangel die Arbeiten nicht mehr erledigt werden können. Bei Neueinstellungen zählt scheinbar einzig und alleine „Hauptsache billig“.
Work-Life-Balance ist ein Fremdwort. Private Probleme sollen Zuhause gelassen werden. Familie und Arbeit unter einen Hut zu bekommen steht hier an sehr niedriger Stelle.
Weiterbildungen sind möglich, aber nur, wenn man sich selbst drum kümmert. Eine Personalentwicklung gibt es nicht.
Die Gehälter sind sehr niedrig. Nicht ohne Grund nennt man Strube in der Region auch „Tausend-Euro-Strube“. In den Bereichen Produktion/Lager/Feld werden die Mitarbeiter mit Löhnen an der Armutsgrenze abgespeist. Studierte Mitarbeiter bekommen monatlich ein Vermögen, obwohl man dort oft keinen Mehrwert für das Unternehmen erkennen kann. Gehaltserhöhungen sind nur mit sehr viel Kraft, Nerven und Zeit möglich. Kein Wunder, dass vor allem junge, talentierte Mitarbeiter zu anderen Unternehmen abwandern.
Der Zusammenhalt in den einzelnen „Kollegengruppen“ ist sehr gut, das wars aber auch. Einen wirklichen Kollegenzusammenhalt kann man nicht mehr erkennen. Vor allem innerhalb einiger Bereiche gibt es starke Spannungen, ausgelöst durch ungerechte Bezahlung und Behandlung.
Das Verhalten einiger Vorgesetzten ist nicht mehr akzeptabel. Die Mitarbeiter werden nicht geschätzt und nicht wahrgenommen. Eine Gleichberechtigung innerhalb eines Bereichs ist nicht vorhanden, sodass es große Unruhen gibt. Unstudierten Mitarbeitern gibt man das Gefühl von Wertlosigkeit.
Informationen werden absichtlich vorenthalten, sodass eine effektive Arbeitsweise nicht mehr möglich ist.
Absolut fehl am Platz. Es gibt riesige Gehaltsunterschiede innerhalb einzelner Abteilungen. Männer werden bevorzugt und erhalten sehr viel mehr Gehalt als Frauen.
Interessante Aufgaben gibt es. Allerdings hat man auch hier immer wieder das Gefühl, dass einige Aufgaben sinnlos sind.
Pünktliche Bezahlung .
Schon alles beschrieben.könnte noch weiter schreiben.das würde hier den Rahmen sprengen.
Bessere Bezahlung in den Bereichen Produktion/Logistik, Landwirtschaft /Leistungsabteilung .Lohnunterschiede in den Bereichen viel zu gross für gleiche Arbeit .löst viel Unzufriedenheit und Lustlosigkeit aus.zufriedene Mitarbeiter gute Arbeit ,unzufriedene Mitarbeiter schlechte Arbeit .Ganz schlecht, Urlaubtage pro Jahr. Kenne kein Betrieb der so wenig Urlaubstage gibt .noch schlechter das Vorgesetzten verhalten einzelner Abteilungen.man fühlt sich nicht wahr genommen, kommen mir ziemlich arrogant rüber.man kommt sich vor nur eine Nummer zu sein,Mitarbeiter Vorschläge werden nicht wahrgenommen oder umgesetzt,kommen nur dumme ausreden der Vorgesetzten.Wahrscheinlich bekommt der Geschäftsführer nichts davon mit was in einzelnen Abteilungen vor sich geht .