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7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Keine Empfehlung - Unprofessionelles Management und enttäuschende Kultur

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Einzige, was ich wirklich geschätzt habe, war die Flexibilität – insbesondere beim Thema Remote-Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Führungsstil war äußerst enttäuschend. Es gab ständige interne Politik, fragwürdige Entscheidungen und wiederkehrende Entlassungen. Anstatt mit Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein zu handeln, wirkte das Verhalten der Führung oft impulsiv und unprofessionell. Es hatte den Anschein, als würde das Unternehmen eher von persönlichen Egos als von strategischem Denken geleitet.

Verbesserungsvorschläge

- In professionelle, erfahrene Führung investieren und interne Politik reduzieren
- Den Fokus auf echte Mitarbeiterentwicklung statt oberflächlicher Initiativen legen
- Transparent kommunizieren und Mitarbeitende ehrlich und respektvoll behandeln
- Klare, faire Kriterien für Beförderungen und Leistungsbewertungen etablieren
- Weiterbildungen durch Fachleute gestalten, nicht durch improvisierte interne Formate
- Mehr Substanz statt PR – Unternehmenskultur beginnt intern, nicht außen

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen war durchweg positiv – der Teamgeist war stark und die Kollegialität hoch. Leider wurde die Atmosphäre durch das Verhalten des Managements stark getrübt. Es herrschte wenig Vertrauen, da es an Transparenz mangelte und in einigen Fällen sogar Unwahrheiten kommuniziert wurden. Mehrere Kolleginnen wurden aus angeblichen finanziellen Gründen entlassen, obwohl sie zentrale Rollen im Team einnahmen. Das sorgte für Unsicherheit und Frustration.

Image

Das öffentliche Bild des Unternehmens entsprach nicht der Realität im Inneren. Während meiner Zeit dort äußerten sich viele Mitarbeitende intern und auch außerhalb des Unternehmens kritisch über die Zustände. Das Management legte großen Wert auf die Außendarstellung, unternahm jedoch wenig, um die tatsächliche Mitarbeitererfahrung zu verbessern. Teilweise wurden ehemalige Mitarbeitende wegen kritischer Kununu-Bewertungen kontaktiert, und neuen Kolleg*innen wurde frühzeitig nahegelegt, eine 5-Sterne-Bewertung abzugeben. Dieser Fokus auf Fassade statt Substanz schadete dem Vertrauen und der Glaubwürdigkeit erheblich.

Work-Life-Balance

Offiziell wird im Unternehmen Flexibilität und Work-Life-Balance gefördert, aber in der Realität sah das oft anders aus. Ich habe beispielsweise in einem Projekt sehr viel geleistet – mit Nachtschichten und einem starken Ergebnis – und wurde dennoch kritisiert, als ich anschließend meinen wohlverdienten Urlaub genommen habe. Eine Projektleitung äußerte, dass der Zeitpunkt “ungünstig” sei, was unfair wirkte und den Druck weiter erhöhte. Die Haltung gegenüber Auszeiten und persönlicher Erholung sollte respektvoller und unterstützender sein.

Karriere/Weiterbildung

Karriereentwicklung fand im Grunde nicht statt. Trotz mehrerer positiver Performance-Reviews und klarer Leistungen in Projekten erhielt ich keine Beförderung – und das ohne nachvollziehbare Begründung. Die Kriterien für Aufstieg waren unklar oder wurden schlicht ignoriert. Es gab keinerlei strukturierte Unterstützung für Weiterbildung oder Qualifizierung. In einem Fall wurde ein internes “Training” zu einem komplexen Thema von einer Person ohne entsprechende Fachkenntnisse erstellt – das wirkte eher wie ein Gag als eine ernsthafte Weiterbildungsmaßnahme. Die Chance, in die Entwicklung der Mitarbeitenden zu investieren, wurde verpasst.

Gehalt/Benefits

Die Grundgehälter waren wettbewerbsfähig und wurden stets pünktlich gezahlt, was ich positiv hervorheben möchte. Allerdings erhielt ich nach meinem Austritt den Jahresbonus für das Jahr, in dem ich bereits vollständig mitgewirkt hatte, nicht – was angesichts meiner Leistung und meines Einsatzes enttäuschend war. Beim Thema Zusatzleistungen gab es außer Gympass kaum etwas. Während der Kündigungswelle wirkte es so, als würde das Unternehmen vor allem eigene finanzielle Risiken minimieren wollen – teils auf Kosten der Fairness gegenüber den Mitarbeitenden. Fazit: gutes Fixgehalt, aber unsichere Bonuszahlungen und magere Benefits.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gab im Unternehmen Personen, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigten, aber als Mitarbeitender hatte ich nicht den Eindruck, dass daraus spürbare Fortschritte oder konkrete Maßnahmen entstanden sind. Vieles wirkte eher wie ein PR-Element als ein ernsthaftes, unternehmensweites Anliegen. Die Absicht mag vorhanden gewesen sein, aber die Umsetzung blieb oberflächlich.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit unter Kolleginnen war gemischt. Einige waren sehr hilfsbereit, ehrlich und engagiert – mit ihnen war die Teamarbeit angenehm und konstruktiv. In anderen Fällen fehlte es jedoch an Verantwortungsbewusstsein: Manche Kolleginnen waren oft über längere Zeit “verfügbar”, ohne wirklich zu arbeiten oder sichtbare Beiträge zu leisten. Dieses Ungleichgewicht war besonders bei teamübergreifenden Aufgaben spürbar und teilweise frustrierend für engagierte Mitarbeitende.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab ältere Kolleg*innen im Unternehmen, darunter auch in leitenden oder vermittelnden Rollen. Das Alter selbst war nie ein Problem, jedoch gab es Fälle, in denen Erfahrung nicht mit Fachkenntnis gleichzusetzen war. Ein Beispiel war ein internes AI-Training, das von einer Person durchgeführt wurde, die offensichtlich nicht über das nötige Know-how verfügte – das Material wirkte laienhaft und wurde dem Thema nicht gerecht. Statt auf interne Versuche zu setzen, wäre eine Investition in professionelle Weiterbildung durch Fachleute sinnvoller gewesen. Erfahrung verdient Respekt, sollte aber mit aktuellem Wissen kombiniert sein.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte war oft von mangelndem Bezug zur tatsächlichen Arbeit ihrer Teams geprägt. Manche Manager*innen hatten kaum Einblick in die täglichen Aufgaben und verließen sich zu stark auf Eindrücke Dritter – selbst wenn diese zu ungerechten Bewertungen führten. In meinem Fall wurden trotz nachgewiesener Leistungen über mehrere Review-Zyklen hinweg keine Beförderung ausgesprochen. Ein Konflikt wegen einer Urlaubsanfrage – die ich nach intensiver Mehrarbeit gestellt hatte – wurde einseitig bewertet, ohne mein Feedback einzuholen. Insgesamt wirkte das Führungsverhalten eher politisch als unterstützend oder leistungsorientiert.

Arbeitsbedingungen

Zu Beginn waren die Arbeitsbedingungen sehr gut – modernes Büro, ausreichend Platz und gute Ausstattung. Leider war dieses Setup nicht von Dauer. Später zog das Unternehmen in einen deutlich kleineren Coworking-Space um, der nicht ausreichend Platz für alle Mitarbeitenden bot. Die Arbeitsumgebung war eng und wenig förderlich für konzentriertes Arbeiten. Anstatt das Platzproblem anzugehen, wurden nach und nach fast alle Mitarbeitenden des Münchner Standorts entlassen.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens der Führungsebene war oft inkonsequent und verspätet. Informationen zu unternehmensweiten Entwicklungen, Teamänderungen oder strategischen Entscheidungen waren häufig unklar oder wurden gar nicht weitergegeben. In schwierigen Situationen wurde der offene Dialog vermieden, was die Orientierung erschwerte. Auf Teamebene funktionierte der Austausch besser, aber es fehlte an Transparenz von oben.

Gleichberechtigung

Ich habe keine offensichtliche Ungleichbehandlung erlebt oder beobachtet, hatte jedoch manchmal den Eindruck, dass bestimmte Teammitglieder bevorzugt wurden – ohne dass dies immer klar mit der Leistung zusammenhing. Ob es sich dabei um Voreingenommenheit oder interne Dynamiken handelte, die ich nicht vollständig überblickte, lässt sich schwer beurteilen.

Interessante Aufgaben

In meiner Zeit im Unternehmen hatte ich ein einziges Projekt, das wirklich spannend war und meine Fähigkeiten sinnvoll gefordert hat. Die restlichen Aufgaben waren größtenteils repetitiv, bezogen sich auf interne Backoffice-Prozesse oder die Erstellung von Dokumentationen. Die Möglichkeit, den eigenen Aufgabenbereich aktiv mitzugestalten, war begrenzt – was langfristig das Engagement und die Motivation beeinträchtigt hat.

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Puls

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High hopes but moving in the wrong direction

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Know-how, blueprints, experience, colleagues, office/perks

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

The wrong people have (middle) management positions
Politics play a considerable role, although neglected
Critical feedback is not really welcome
Leadership is not aligned and communicating openly
Current morale is low and if unaddressed many more of the right people will leave

Verbesserungsvorschläge

Return to the roots, kill politics and start building again

Arbeitsatmosphäre

Great atmosphere due to colleagues, relationship with leadership sometimes a bit difficult

Image

Used to be better and unfortunately heading south

Work-Life-Balance

Heavily varies. If you can set your own boundaries it works well, but no support from leadership at all. Weekend travel and long hours (sometimes even weekend work) are mostly expected. Leadership does not properly address these things, even when confronted.

Karriere/Weiterbildung

Great insights at the beginning but learning curve flattens quickly, promised promotions and career development paths often remain empty phrases

Gehalt/Benefits

Salary is market average, but future adjustments seem unlikely (i.e. inflation) - competition mostly pays better & promised bonus is tied to unreachable metrics

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Things are moving in the right direction (mostly with small steps)
The company is officially carbon-neutral, but travel picked up strongly (even for sustainability projects)

Kollegenzusammenhalt

Supportive environment

Umgang mit älteren Kollegen

Most colleagues are between 25-35
Management is considerably older, with a tangible age/generational gap

Vorgesetztenverhalten

Lack of internal alignment within leadership. Many empty promises and repetitive phrases due to inexperienced leads.

Arbeitsbedingungen

Amazing office, tech and other benefits - can't complain

Kommunikation

Generally terrible. Meetings to inform everyone happen, but are mostly a shallow show and followed by in-action.

Gleichberechtigung

There are talks of diversity but without action, management is entirely male, and many women leave after a short time

Interessante Aufgaben

Used to be great and entrepreneurial but becoming more research/admin-heavy and consulting-style

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Can not recommend!

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

A lot of pressure

Image

Used to be way better in the past

Work-Life-Balance

Low

Karriere/Weiterbildung

Very good for juniors to learn, in a later stage of the career not so much

Gehalt/Benefits

Salary is fine for the amount of work

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Starts to care about the environment but rather for PR purposes

Kollegenzusammenhalt

Rather neutral

Umgang mit älteren Kollegen

Did not witness anything negative or positive

Vorgesetztenverhalten

Leadership team not aligned, a lot of politics going on

Arbeitsbedingungen

Nice Office

Kommunikation

Bad communication especially from
management. Intransparent, too emotional, only negative pressure

Gleichberechtigung

Fine but not a focus in this company

Interessante Aufgaben

When there is a project yes, but recently many people „on the bench“

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Cooles Geschäftsmodell, aber schwieriges Leadership Team

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Aufgaben, Möglichkeit Remote zu arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kultur

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation innerhalb der Firma, Faire Führung, Keine Politik, Konflikte mit Mitarbeitern sofort lösen

Work-Life-Balance

Es ist immer noch eine junge Firma, da können die Tage auch mal sehr lang werden

Karriere/Weiterbildung

Es gibt innerhalb einer Rolle leider wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten, der Titel kann sich ändern, aber nicht wirklich der Aufgabenbereich

Umgang mit älteren Kollegen

Das Durchschnittsalter der Firma ist sehr jung

Kommunikation

Innerhalb der Teams gut, innerhalb des Unternehmens komplett intransparent

Interessante Aufgaben

Viele coole Aufgaben, man lernt in kurzer Zeit viel über Venture Buildling und kann schnell in viele Bereich reinschauen, das macht viel Spaß!


Arbeitsatmosphäre

Image

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Booming industry- poor leadership

2,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Within the Teams this is great. Lots of great colleagues. Leadership however is in my view very self centered.

Work-Life-Balance

Young company

Kollegenzusammenhalt

I love my peers and my colleagues

Umgang mit älteren Kollegen

I guess no one working their at age > 45

Vorgesetztenverhalten

Unfortunately very poor. On a structural level it is brilliant. However, if the founders are not living the core values, but expect everyone else to Dobson, you find great camaradery and perfect matching teams with a huge disconnect to the leadership

Kommunikation

No good communication culture.

Gleichberechtigung

With peers, yes. Within the company poor.

Interessante Aufgaben

love doing what I do, great learning experiences


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Grandios wenn man nicht unter die Haube schaut

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freiheiten in der Ausübung des Jobs und Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Führung, niedrige Motivation, schlechte Kultur

Verbesserungsvorschläge

Leadership Skills aufbauen und an der Kommunikation arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Unter den meisten Kollegen herrscht eine gute Atmosphäre und ein Miteinander.

Image

Image in der Außenwahrnehmnung sehr hoch, Image innerhalb eher überschaubar positiv

Work-Life-Balance

Keine klassische Beratung, aber Überstunden werden erwartet und es wird mit "Entrepreneurial Spirit" abgestempelt.

Karriere/Weiterbildung

Für Einsteiger super, für erfahrenere Personen limitierte Aufstiegschancen (weil auch sehr früh befördert wird)

Kollegenzusammenhalt

In manchen Teams wie bspw dem Product-Team relativ gut soweit ich das einschätzen kann, in anderen Teams nicht sehr ausgeprägt. Manchmal etwas egoistisch und "Ellenbogen".

Vorgesetztenverhalten

Wenig bis keine Leadership Qualitäten unter den Vorgesetzten

Arbeitsbedingungen

Schönes Büro, gute Ausstattung auch in der IT

Kommunikation

Top-Down, wenig bis keine Transparenz, kommunizierte Werte wie "best argument counts" werden nicht gelebt

Gehalt/Benefits

Gehalt ist vergleichsweise hoch

Gleichberechtigung

eine sehr heterogen-männliche Vorgesetzenriege inkl. der Partner

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind überwiegend spannend: viel hands-on und wenig klassische Beratungstätigkeiten

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Nicht wirklich zu empfehlen...

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man bemüht sich Strukturen in dem wachsenden Unternehmen zu bauen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leadership und Diskussionskultur

Verbesserungsvorschläge

Weniger Tools, Silos aufbrechen, Leute mit anderem mindset einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Ich hatte nach dem Hiring Prozess eine bessere Stimmung erwartet. Etwas aufgesetzt - selbst für ein Startup.

Work-Life-Balance

Home Office wird angeboten.

Karriere/Weiterbildung

Kein individuelles Budget da.

Gehalt/Benefits

Im Branchenvergleich nicht gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine nachhaltige Initiativen vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Ein paar Grüppchen und gewachsene Silos. Im Vergleich zum vorherigen Arbeitgeber aber schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Nicht gut. Wird zwar hochgehalten, aber selbst unrealistische Ziele müssen alle mittragen.

Arbeitsbedingungen

Neues Office in der Sonnenstraße ist schlechter als wework.

Kommunikation

Es gibt All Hands, aber Entscheidungen werden oft woanders getroffen und nicht dort kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Gibt es. Aber die Prozesse werden durch zu viele Tools/Tickets verlangsamt. F


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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