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Stryber 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 14 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Stryber die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 17 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Stryber
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Stryber
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Die meist gewählten Kulturfaktoren

14 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    71%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Schnell sein

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Die eigene Meinung sagen

    Umgang miteinanderTraditionell

    50%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen war durchweg positiv – der Teamgeist war stark und die Kollegialität hoch. Leider wurde die Atmosphäre durch das Verhalten des Managements stark getrübt. Es herrschte wenig Vertrauen, da es an Transparenz mangelte und in einigen Fällen sogar Unwahrheiten kommuniziert wurden. Mehrere Kolleginnen wurden aus angeblichen finanziellen Gründen entlassen, obwohl sie zentrale Rollen im Team einnahmen. Das sorgte für Unsicherheit und Frustration.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation seitens der Führungsebene war oft inkonsequent und verspätet. Informationen zu unternehmensweiten Entwicklungen, Teamänderungen oder strategischen Entscheidungen waren häufig unklar oder wurden gar nicht weitergegeben. In schwierigen Situationen wurde der offene Dialog vermieden, was die Orientierung erschwerte. Auf Teamebene funktionierte der Austausch besser, aber es fehlte an Transparenz von oben.

2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Zusammenarbeit unter Kolleginnen war gemischt. Einige waren sehr hilfsbereit, ehrlich und engagiert – mit ihnen war die Teamarbeit angenehm und konstruktiv. In anderen Fällen fehlte es jedoch an Verantwortungsbewusstsein: Manche Kolleginnen waren oft über längere Zeit “verfügbar”, ohne wirklich zu arbeiten oder sichtbare Beiträge zu leisten. Dieses Ungleichgewicht war besonders bei teamübergreifenden Aufgaben spürbar und teilweise frustrierend für engagierte Mitarbeitende.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Offiziell wird im Unternehmen Flexibilität und Work-Life-Balance gefördert, aber in der Realität sah das oft anders aus. Ich habe beispielsweise in einem Projekt sehr viel geleistet – mit Nachtschichten und einem starken Ergebnis – und wurde dennoch kritisiert, als ich anschließend meinen wohlverdienten Urlaub genommen habe. Eine Projektleitung äußerte, dass der Zeitpunkt “ungünstig” sei, was unfair wirkte und den Druck weiter erhöhte. Die Haltung gegenüber Auszeiten und persönlicher Erholung sollte respektvoller und unterstützender sein.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Führungskräfte war oft von mangelndem Bezug zur tatsächlichen Arbeit ihrer Teams geprägt. Manche Manager*innen hatten kaum Einblick in die täglichen Aufgaben und verließen sich zu stark auf Eindrücke Dritter – selbst wenn diese zu ungerechten Bewertungen führten. In meinem Fall wurden trotz nachgewiesener Leistungen über mehrere Review-Zyklen hinweg keine Beförderung ausgesprochen. Ein Konflikt wegen einer Urlaubsanfrage – die ich nach intensiver Mehrarbeit gestellt hatte – wurde einseitig bewertet, ohne mein Feedback einzuholen. Insgesamt wirkte das Führungsverhalten eher politisch als unterstützend oder leistungsorientiert.

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In meiner Zeit im Unternehmen hatte ich ein einziges Projekt, das wirklich spannend war und meine Fähigkeiten sinnvoll gefordert hat. Die restlichen Aufgaben waren größtenteils repetitiv, bezogen sich auf interne Backoffice-Prozesse oder die Erstellung von Dokumentationen. Die Möglichkeit, den eigenen Aufgabenbereich aktiv mitzugestalten, war begrenzt – was langfristig das Engagement und die Motivation beeinträchtigt hat.