6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ohne Perspektive
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die gemeinsame Arbeit mit den Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Rolle war stark operativ geprägt, jedoch ohne erkennbare Perspektive zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung. Karrierepfade oder gezielte Förderung waren nicht transparent. Insgesamt fühlte ich mich eher verwaltet als entwickelt.
Work-Life-Balance
Kein Homeoffice
Arbeitsbedingungen
Tolle Büros
Arbeitsatmosphäre
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Bafög Amt Nürnberg
Gut am Arbeitgeber finde ich
Standort, Büros und Arbeitszeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles oben genannte. Ganz besonders die Führungskräfte.
Verbesserungsvorschläge
Die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ernst nehmen.
Führungskräfte in Sozialkompetenz schulen, ehe sie Personalverantwortung übernehmen.
Arbeitsatmosphäre
Von Lob kann man träumen, ebenso von Fairness und Vertrauen.
Image
Hier kommt es ganz klar darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
Gehalt/Sozialleistungen
Man wird in die falsche Gehaltsklasse eingruppiert. Auf Konfrontation mit dieser Information wird ausgewichen. Andere Studentenwerke in Deutschland bezahlen/schulen fair.
Kollegenzusammenhalt
Super liebe Kolleg*innen. Die einzige Freude an dieser Arbeit.
Umgang mit älteren Kollegen
Sagen wir es Mal so: es flossen in regelmäßigen Abständen tränen.
Vorgesetztenverhalten
Ganz klar: Hier werden klar getroffene Absprachen, die Wünsche des Arbeitnehmers betreffend, nach wenigen Tagen als nicht existent dargestellt. Soll heißen: kein Verlass auf zugesagte Worte.
Kommunikation
Wenn überhaupt Mal kommuniziert wird (zwischen Tür und Angel im Gang) wurde es im Nachhinein zum Vorteil des Arbeitgebers umgedreht, sodass Arbeitnehmer prinzipiell der Schuldige war.
Interessante Aufgaben
Null Einarbeitung, null Konzept. Man wird von Mitarbeitern eingearbeitet, die es selbst nicht richtig sind. Im Endeffekt bräuchte es für diese verantwortunsgvolle Arbeit mehrere Monate ordentliche Einarbeitung, die man aber nicht einfach einem ohnehin schon völlig überlasteten Kollegen aufdrückt - ohne jegliche Zulage!!
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Wer nicht arbeiten will und einfach auf der Arbeit "sein" will, ist hier genau richtig.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Sicherheit, angemessene Bezahlung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Wozu arbeiten wenn arbeiten nur "körperlich anwesend sein" bedeutet?
Verbesserungsvorschläge
- Keine, wenn der Arbeitgeber selbst sich nicht verbessern will.
Arbeitsatmosphäre
Bisschen wie in der DDR. Entspannter als in der Wirtschaft. Jedoch eine Misstrauens- und Neidkultur. Lieber schauen, was für ein Auto mein Kollege fährt, als zu arbeiten aber sich dann über das niedrige Gehalt im Vergleich zur Privatwirtschaft beschweren. Ja keine Eigenverantwortung an den Tag legen. Jegliches Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein bitte abschalten.
Image
Alle Klischees des öffentlichen Diensts werden hier erfüllt.
Work-Life-Balance
Eher eine Life-Work-Balance. Wer sich über alles beschweren will statt zu arbeiten und pünktlich Feierabend machen will, ist hier genau richtig. Arbeiten innerhalb der Arbeitszeit wird überbewertet.
Karriere/Weiterbildung
Öffentlicher Dienst halt. Aber auch im Rahmen des öffentlichen Diensts nicht wirklich.
Kollegenzusammenhalt
Kommt auf die Abteilung an.
Vorgesetztenverhalten
Welche Vorgesetzte?
Arbeitsbedingungen
Viel Sicherheit und weniger Stress als in der Privatwirtschaft.
Kommunikation
Viel Luft nach Oben, da Misstrauens- und Neidkultur.
Gleichberechtigung
Sind Frauen denn gleichwertige Mitarbeiter? Offiziell schon, muss ja heutzutage so sein.
Interessante Aufgaben
Durchaus.
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
BAföG-Amt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitszeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlender Rückhalt, kein serviceorientiertes Verhalten für die Studierenden.
Verbesserungsvorschläge
Verstehen, dass es mittlerweile einen Arbeitnehmermarkt ist. Vorgesetzte schulen, bevor sie Personalverantwortung übernehmen.
Vorgesetztenverhalten
es herrscht eine Angstatmosphäre die durch fehlende Kompetenz notwendig ist.
Arbeitsbedingungen
Falsche Bezahlung, hier wird in die falsche Gehaltsgruppe eingruppiert und man kann nur mit einer Klage dagegen vorgehen.
Kommunikation
Arbeitsanweisungen werden nur per Mail verschickt. Nachfragen sind nicht erwünscht.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Furchtbare Führungskräfte
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass ich dadurch ein paar ganz liebe Kolleginnen kennengelernt habe
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Führungskräfte sind total fehlbesetzt
Verbesserungsvorschläge
Der Fisch stinkt vom Kopf
Arbeitsatmosphäre
Ich hab mich früh schon auf den Feierabend gefreut.
Work-Life-Balance
Gleitzeit macht’s möglich
Kollegenzusammenhalt
Bei manchen Kolleg/innen war der Zusammenhalt super, bei anderen wiederum nicht vorhanden.
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch! Teilweise null Taktgefühl, null Respekt, total egoistisch und der Aufgabe gar nicht gewachsen. Aber sie darf/dürfen ihre Allüren frei ausleben.
Arbeitsbedingungen
Ganz okay, gibt durchaus modernere Firmen!
Teilweise kommen noch Schreibmaschinen zum Einsatz… mehr muss man dazu nicht sagen.
Kommunikation
Zwischen Führungskraft und langjährigen Kolleg/innen war die Kommunikation ganz okay. Ansonsten konnte man froh sein, wenn man irgendwo etwas aufgeschnappt hat.
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Interessante Aufgaben
Keine Anerkennung!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das einzig gute am Arbeitgeber sind die Arbeitszeiten!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kein Respekt und keine Anerkennung der Leistung.