21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schade, dass einige ehemaligen Mitarbeiter:Innen die Arbeit und die Motivation der anderen Teammitglieder:Innen schlecht reden. Das Studentenwerk ist ein verlässlicher Arbeitgeber, bezahlt wird nach Tarifvertrag und es gibt zahlreiche Vergünstigungen (kostengünstiges Essen in den Kantinen, HanseFit, Jahressonderzahlung, Veranstaltungen für Mitarbeiter:Innen).
Tarifvertrag
Je nach Teammitglieder:Innen
Eine ehemalige Kollegin hat mir geraten, meine Bewertung zu löschen – ein klarer Verstoß die Richtlinien. Offenbar ist konstruktive Kritik unerwünscht, was leider sehr enttäuschend ist.
Alles in allem ist das Unternehmen durchaus in Ordnung und bietet eine solide Grundlage für die tägliche Arbeit. Insbesondere besteht im Hinblick auf die Ansprache jüngerer Zielgruppen noch Verbesserungspotenzial. Um langfristig attraktiv zu bleiben, könnte sich das vor allem durch eine stärkere Digitalisierung und modernere Kommunikationswege weiterentwickeln. So könnte es nicht nur den Anschluss an aktuelle Trends halten, sondern auch das Arbeitsumfeld zeitgemäßer gestalten. Ich möchte mit dieser Bewertung niemanden davon abhalten, sich zu bewerben. Es handelt sich um meine persönliche Erfahrung.
Die Arbeitsatmosphäre war teils sachlich, teils negativ geprägt – oft abhängig von jeweiligen Tagesereignissen.
Trotz der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit ist das Studentenwerk außerhalb der Studierenden wenig bekannt; Social Media und Webseite sind verbesserungswürdig. Der Content spricht die jüngeren Zielgruppen kaum an.
Die Work-Life-Balance war durch die 39,8-Stunden-Woche grundsätzlich in Ordnung, jedoch fehlten Flexibilität und die Möglichkeit zum Homeoffice. Urlaub war nur in Abstimmung mit dem Team möglich, was aufgrund begrenzter Verfügbarkeit der Kollegen teilweise schwierig war.
Es gibt nur wenige Weiterbildungsangebote und begrenzte Karrieremöglichkeiten.
Leider liegt die Bezahlung durch den Tarifvertrag unter dem Niveau anderer Arbeitgeber außerhalb des öffentlichen Dienstes.
Es wird sehr viel gedruckt, oft unnötig; die Digitalisierung ist gering, und durch die Vielzahl an Ordnern geht schnell der Überblick verloren, sodass viele Dokumente schwer wiederzufinden sind.
Es fiel schwer, Anschluss zu den älteren Mitarbeitenden zu finden, da sie oft andere Sichtweisen hatten.
Mit meiner Vorgesetzten verlief die Zusammenarbeit sehr angenehm und vertrauensvoll.
Die Arbeitsbedingungen waren häufig durch hohe Arbeitsbelastung und Stress geprägt.
Die Kommunikation im eigenen Team war sehr gut, während sich bereichsübergreifende Abstimmungen durch umständliche Abstimmungen und Mailverkehr teilweise verzögerten.
Obwohl in der Stellenausschreibung ausdrücklich betont wird, dass im Unternehmen Gleichberechtigung unabhängig von Religion, Herkunft oder anderen Merkmalen gilt, entsprach dies in *meinem Fall* leider nicht der gelebten Praxis. Eine Mitarbeiterin hatte die Auffassung, dass ich aufgrund meines religiösen Hintergrunds nicht in dieser Einrichtung arbeiten dürfte. Trotz meiner Meldung wurde zunächst keine erkennbare Maßnahme ergriffen, weshalb ich mich gezwungen sah, den Betriebsrat zu informieren. Es ist bedauerlich, dass solch eine Person innerhalb des Unternehmens offenbar geduldet wird.
Die Aufgaben haben mich persönlich nicht immer angesprochen, zudem war die Einarbeitung eher oberflächlich und die Prozesse hätten besser dokumentiert sein können.
Wenn Sie beim Studentenwerk arbeiten, haben Sie ein stabiles Einkommen und Zeit für Ihre Familie, da Sie freie Wochenenden haben. Überstunden werden sekundengenau bezahlt, es gibt Fitness- und Weihnachtsgeld. Die Kollegen sind nett, wir sitzen alle im selben Boot. Die Studis sind fast immer nette Leute.
Ich habe noch nie Rassismus, Hass gegenHomosexuelle oder andere Religionen erlebt. Wer das schreibt, hat noch nie ein großes Büro, Werkstatt oder eine Küche von innen gesehen.
Die Bezahlung könnte besser sein.
Mehr Geld wäre besser.
Gut, auch bei Stress.
Öffentlicher Dienst eben.
Besser als beim alten Chef.
Auch sehr gut.
Unterschiedlich, je nach Mensch.
Absolut.
Teilweise.
Von Atmosphäre kann keine Rede sein. Ich bin froh, dass ich an diesem düsteren Ort nicht erstickt bin.
Ich bin leider sehr enttäuscht von dem Arbeitgeber.
Das ist für mich der einzige Positive Pluspunkt an der Arbeit beim STW Hannover
Ich fühle mich nicht gut begleitet. Da hätte man mehr machen können.
Naja. Für die Verhältnisse ist es leider zu wenig. Ohne uns wäre dort der nationale Notstand ausgebrochen.
Was nachhaltige Ressourcen angeht habe ich noch keine schlimmere Erfahrung machen müssen. Papierverschwendung auf ganzer Höhe.
Kommt darauf an mit wem man grade zu tun hat.
Die möchten gerne unter sich bleiben. Neue engagiert Mitarbeiter werden aus dem Unternehmen heraus geboxt.
Ich habe kein gutes Gefühl wenn ich mich in der Nähe dieser Personen aufhalten muss.
Das Ich in einem Büro mit mehreren Personen zusammen arbeiten muss ist für mich ein zusätzliche Belastung.
Findet leider nicht statt. Außer man hat einen Fehler gemacht da bekommt man so einiges zu hören.
Immer der selbe Trott. Auf Dauer sehr monoton.
Interessant finde ich wie wenig Mitarbeiter für diese enormen viele Arbeit zur Verfügung stehen. Ansonsten ist an der Arbeit nichts interessantes.
Sehr verlässlich und ein tolles Miteinander. Ich finde, wir haben prima Kolleginnen und Kollegen in allen Bereichen.
Etwas zu konservativ
???
Wir haben im Team - trotz viel Arbeit - eine entspannte und lockere Stimmung. Bei uns wird hierarchieübergreifend auf Augenhöhe miteinander umgegangen.
Das Image ist gut bei allen, die das srudentenwerk kennen. Aber es kennen nur wenige. Wird in einen Topf geworfen mit der Uni..
Homeoffice ist grundsätzlich möglich, allerdings geht noch nicht alles komplett digital. Dafür habe ich aber sehr flexible Arbeitszeiten.
Flache Hierarchien haben keine steilen Aufstiegsmöglichkeiten. Sterne ich kann mich weiterbilden und auch in anderen Abteilungen tätig werden (wenn ich möchte, was ich nicht will)
Tarifvertrag öffentlicher Dienst.
Ist auf jeden Fall da. Gute und lokale Lebensmittel in der mensa und die studi-wohnungen sind energetisch saniert. Wobei ich mich mit Bleistiften als Textmarker eigentlich nicht anfreunden mag...
Alle Kolleginnen und Kollegen im Team nehmen gegenseitig Rücksicht. Braucht einer mal seine Ruhe, wird das akzeptiert, hat mal jemand viele Sonderlocken gleichzeitig, wird unterstützt wo es möglich ist
Wie mit allen anderen auch.
Ich kann mit fast jeder Frage auf meine Vorgesetzten zugehen. Da bekomme ich meistens schnelle und kompetente Hilfestellung. Ausserdem wird dafür gesorgt, dass an alle gedacht wird und gerecht behandelt werden
Öffentlicher Dienst: sicherer Arbeitgeber, pünktliche gehaltszahlung, Tarifvertrag mit regelmäßigen Tariferhöhungen
Ich bin über alles informiert, was ich für meine Arbeit brauche. Was es zu besprechen gibt, wird direkt oder in regelmäßigen Besprechungen ausgetauscht
Augenhöhe
Klar gibt es Routine und Sachen, die kein Juhu auslösen. Aber das gehört halt genauso dazu wie die Möglichkeit, selbst zu gestalten und an neuen Projekten mitzuarbeiten
Angebote für AN gut, guter Umgang mit- und untereinander, flexible Arbeitszeit
unflexibles Entlohnungssystem
es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten, schon gut
viel gelacht mit meinen Kollegen
eigentlich gut, aber manche Erwartungen von Kollegen waren schon krass.
bei Bedarf konnte ich mich immer um mein Kind kümmern
Weiterbildung wird gefordert und gefördert; Karriere wegen flacher Hierarchie begrenzt
könnte besser sein; eben TVL
gut ausgeprägt
gut
Erfahrungen wurden gerne mitgenommen und weitergegeben
immer korrekt aber etwas steif, immer verlässlich
moderner Arbeitsplatz, tolle Lage
hatte alle Infos die ich brauchte
keine Unterscheidung
entsprechend der Stellenbeschreibung
Interessante abwechslungsreiche Aufgaben, abhängig vom Einsatzort.
Veraltete Strukturen im Arbeiten und der Mitarbeiterführung usw.
Modernes Arbeiten muss von allen gewollt werden. Leider ist dies schwer, wenn die meisten Ü50 sind.
Leistung, Druck, fehlende Wertschätzung machen es schwer
Flexibel und doch wieder nicht. Überstunden gehören zum Alltag.
In Laufe der Zeit werden die Weiterbildungen nicht mehr gefördert.
Viel Papierverschwendung
Der Zusammenhalt unter den Kollegin, ist oft der Grund zu bleiben.
Der Altersdurchschnitt ist hoch. Jüngere Kollegen bleiben nicht lange.
Schwankend
Druck, hohe Leistungen, veraltete Arbeitsstrukturen, wenig Fortschritt.
schwankend
Viele Abteilungen, verschiedene Aufgaben.
Die Kollegen sind super, der Gedanke und die Arbeit des Studentenwerks ist klasse, ohne uns würde das Studieren nicht so gut laufen und das dank allen Abteilungen
Am Studentenwerk kann man nichts schlecht finden nur am aktuell laufenden System
Es ist wichtig, eine offene und transparente Kommunikation zu fördern, um sicherzustellen dass alle Mitarbeiter gut informiert sind und in der Lage sind ihre Arbeit effektiv zu erledigen. Vorgesetzte sollten auch mal Fehler zugeben und sich nicht in Ausflüchten verlieren.
Ausbildung der Mitarbeiter im Bereich der Führung und eine angemessene Einarbeitung von neuen Mitarbeitern wäre vom Vorteil
ist mit einem hohen Maß an Stress und geringer Arbeitszufriedenheit verbunden, es herrscht eine feindselige Arbeitsatmosphäre durch Mangel an Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Führungskräften was die Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen beeinträchtigt
Die reputations Dissonanz scheint enorm, aber da wir ein Nischenunternehmen sind müssen wir uns nicht einem Vergleich unterziehen
Work-life Balance ist individuell und subjektiv zur beurteilen sowie Abteilungsabhängig. Somit ein mit entschiedenes vielleicht
Es besteht ein festes Hierarchiesystem mit begrenzten Aufstiegsmöglichkeiten aber in welchem Unternehmen ist das nicht so. Die Förderung und Unterstützung zur Weiterbildungen ist bedingt gegeben, gefühlt liegt es daran das man sonst mehr Gehalt als Arbeitnehmer verlangen könne
Eine stetige Solidarität unter den Kollegen ist trotz der Umstände vorhanden, dennoch steigt die Teamfrustration und es verlassen uns immer mehr Kollegen oder gehen in eine stille Kündig über
Dies ist vom Arbeitsplatz abhängig, bislang fehlen leider aber an vielen Arbeitsplätzen altersgerechte Arbeitsplatzumgebungen, dies ist aber zugegeben oft schlecht umsetzbar
Mutlos, eine mangelnde Verantwortungsbereitschaft und nicht in der Lage Entscheidungen zu fällen. Dazu kommt ein Dokumentationszwang jener nur einseitig gefordert wird
Wir sind ein digitaler Nachzügler aber es wird daran gearbeitet, auch wenn dies neben dem alltäglichen Geschäft als Projektarbeit durch die Kollegen durchgeführt wird, des Weiteren haben wir einen mix von generationsübergreifenden Arbeitsmaterial was wiederum nicht schlecht sein muss
Eine unnötig entstandene Kommunikationsbarriere hat das Vertrauen zwischen den Mitarbeitern und der Führungsebene beeinträchtigt, was zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre geführt hat. Von der mangelnden Wertschätzung und dem fehlenden Respekt gegenüber den Mitarbeitern reden wir erst garnicht
Dies ist Arbeitsplatz abhängig aber wenn man jenes Thema anspricht landet man im typischen Tariffluchtverhalten den jede Anstalt des Öffentlichen Rechts ergreift, oder es wird gedroht mit einer „Arbeitsplatzüberprüfung“
Gender Equality ist vorhanden und ich würde dem nicht Wiedersprechen
dies ist Aufgaben- und Arbeitsplatzabhängig
Motivation und Zufriedenheit wird im Keim erstickt.
Viele Kollegen sind frustriert. Bei sehr vielen wurden Zulagen gestrichen die sie über viele Jahre bekommen haben. Und das bei dem kleinen Gehalt.
Keine richtige Mülltrennung. Sozialbewusstsein hat eher abgenommen.
Jeder schaut wo er bleibt und hält den Mund.
Ich bemerke bei den älteren Kollegen, dass die Geringschätzung zunimmt. Viele haben das Studentenwerk schon verlassen.
In den letzten zwei Jahren wurde es immer schlechter. Kontrolle, kein Vertrauen, Geringschätzung. Meine Vorgesetzte konnte ihre Nase nicht mehr höher tragen. Man wird nicht gegrüßt. Fachwissen dafür etwas weniger.
Schlecht ohne Feedbacks. Arbeitsmittel aber okay.
Keine Feedbacks. Alle Informationen gehen nur in eine Richtung
Bezahlung unterirdisch aber regelmäßig. Es gibt sogar Weihnachtsgeld.
Unterdrückung der Mitarbeiter
Kein Flexibilität, es wird damit geworben bei Stellengesuche! Es ist in Wirklichkeit nicht gewünscht…..
Nicht erlaubt.
Pünktlich…reicht nicht zum Leben
Alte Behörde
Eigentlich ist das gesamte Personal auf der Flucht. Hält aber noch zusammen und berät sich über besser Jobs
Sind teuer und es wird geklatscht wenn man sie los wird
Trauen sich nicht die Interessen der Mitarbeiter gegenüber des Managements durchzusetzen! Angstkultur
… Umstände… keine Pausenräume
Verboten keine Kommunikation
So verdient kununu Geld.