138 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
angenehme Arbeitsatmosphäre
Durch Gleitzeit sehr gut möglich
Fair nach Tarif
Es wird viel zu viel ausgedruckt
In der Regel sehr gut
Sehr gut
Keine Beschwerden
Sehr gut
Könnte besser sein. Es wird aber dran gearbeitet
Keine Beschwerden
Eher trockener Stoff
Den Blick auf die Studierenden, für die wir da sind.
Alles
Hat nichts
Nichts
Nach langem Verdauen, Reflektieren und dem Vergleich mit anderen Arbeitgebern kann ich nun endlich meine Sicht zum STW äußern.
Ich habe dort meine zweite Ausbildung im IT-Bereich gemacht – mit Ende 20, also nicht mehr mit der „typischen“ Azubi-Ausstrahlung. Was ich anfangs positiv fand, gibt mir rückblickend jedoch zu denken: Nach einer kurzen Einarbeitung (die andere vermutlich als eigentliche Ausbildung bezeichnen würden) wurde ich praktisch wie eine Vollzeitkraft eingesetzt – abgesehen von den Blockunterrichtszeiten und dem Azubi-Gehalt.
Zunächst war ich im First-Level-Support tätig, später – ab dem zweiten und dritten Lehrjahr – arbeitete ich an Projekten mit, wirkte an der Weiterentwicklung der IT mit und übernahm selbstständig administrative Aufgaben. Und das weiterhin mit Azubi-Status. Von Anfang an hieß es, ich würde übernommen werden.
Nach Corona, dem Zwang zu Homeoffice, der bis dahin schlechten Infrastruktur, den ausfallenden bzw. selbstorganisierten Berufsschulblöcken und einer eigenen Corona-Erkrankung war meine Arbeitsleistung für das Unternehmen wohl nicht mehr zufriedenstellend. Statt einer festen Übernahme erhielt ich zunächst nur einen Jahresvertrag mit Zielvorgaben. Laut meiner Koordinatorin hätte ich diese erfüllt – wenn man ihrer Aussage Glauben schenken kann. Trotzdem wollte mein direkter Abteilungsleiter keine Festanstellung aussprechen.
Ein weiterer Punkt waren Kommunikationsdifferenzen. Im Unternehmen herrschte eine ausgeprägte Du-Kultur – mit Ausnahme von zwei Personen. Diese hatte ich ebenfalls geduzt, was zu einer Beschwerde führte und mir Ärger einbrachte. Mir wurde nachgesagt, ein „vulgäres Mundwerk“ zu haben, wenn ich Dinge direkt ansprach. Gleichzeitig war das Lieblingswort meines Abteilungsleiters „bums“, das in einem Monat über 15-mal gefallen ist (ich habe darüber sogar eine Strichliste geführt).
Mir wurde gesagt, ich solle fordernder sein, um meine Deadlines in Projekten einhalten zu können. Wenn ich dann fordernde, aber höfliche Mails schrieb, wurde ich dafür kritisiert.
Im Nachhinein kann ich nur sagen: Ja, Azubis bekommen viel Verantwortung – und man wächst daran. Aber in meinem Fall war es Ausbeutung. Die Führungskräfte wirkten überwiegend altmodisch und wenig selbstreflektiert.
Für mich war diese Erfahrung lehrreich, aber ich würde diesen Arbeitgeber nicht empfehlen.
Man bekommt ein ehrlich gemeintes und vielschichtiges Angebot an Weiterbildungen, manches sogar als Arbeitszeit.
Mitarbeiter werden den Fertigkeiten entsprechend eingesetzt oder für die Aufgabe befähigt
Auch wenn nach außen ein hippes Image dargestellt wird, sind hinter den Kulissen noch stark altbackene Meinungen Prozesse und Denkweisen festgefahren
Entscheidungen sollte man in regelmäßigen Abständen auf Alltagstauglichkeit hinterfragen und ggfs ändern. Sich über unsinnig langen Zeitraum an veralteten Vorgehen festzuhalten und sich hinter unpassenden Tarifverträgen zu verstecken frustriert und führt zu Abwanderung.
Nach Tagesform und Auftragslage. Bei hoher Auslastung liegen die Nerven oft blank, weil keine Unterstützung kommt und man sich an einem veralteten Stellenplan orientieren muss
Als Mitarbeiter sehr gut, als Führungskraft kommt man oft an die Tagesobergrenze. Flexible Arbeitszeiten sind oft eher für die Arbeitgeberseite gedacht
Öffentlicher Dienst halt. Einmal in einer Eingruppierung drin, ist es fast unmöglich höher zu kommen, auch wenn sich Stellen über die Jahre verändern
Abhängig von der aktuellen Agenda. Viele wichtige Themen werden mit Blick auf Tarifverträge, Stellenpläne oder persönlichen Interessen weggeblockt
Schwierige technische Lage, Arbeitskraft oft nicht dem Arbeitsaufkommen angepasst. Produktionsräume zwar immer wieder umgerüstet, aber nie komplett auf den aktuellen Stand gebracht
Grade als Führungskraft ist Fingerspitzengefühl erforderlich, wo welche Informationen hingelangen
Aufgaben sind durchaus interessant und fördern eine Führungskraft im Wachstum
Was ich an dem Unternehmen echt gut finde, ist die tolle Atmosphäre und die Unterstützung, die man als Azubi bekommt. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich weiterentwickeln kann, und man fühlt sich als Teil des Teams. Das macht die Arbeit einfach viel angenehmer.
Je nach Standort besteht nicht immer die Sicherheit, einen Parkplatz zu bekommen. Derzeit gibt es noch Parkmöglichkeiten, aber es ist unklar, ob dies in Zukunft so bleibt, was bei mir teilweise schon für Unruhe sorgt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm!
Durch die Gleitzeitregelung kann man die Arbeitszeiten perfekt an sein Privatleben anpassen, was die Arbeit sehr angenehm macht.
Die Ausbildungsvergütung wird gemäß Tarifvertrag gezahlt, was eine faire und angemessene Bezahlung sichert.
Ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Ausbilderin. Sie hat immer ein offenes Ohr für alle Fragen und Anliegen und unterstützt einen in jeder Hinsicht. Auch die anderen Ausbildungsbeauftragten sind immer freundlich und engagiert. Sie versuchen, uns Azubis so viel wie möglich beizubringen und geben uns wertvolle Tipps für unsere berufliche Entwicklung. Insgesamt fühle ich mich sehr gut unterstützt und gut aufgehoben.
In meiner bisherigen Ausbildung hatte ich schon sehr viel Spaß, vor allem durch die gute Zusammenarbeit im Team und die abwechslungsreichen Aufgaben. Es gibt jedoch auch Abteilungen, in denen es manchmal etwas trockener zugeht.
Bei den Aufgaben und Tätigkeiten werde ich aktiv einbezogen und bekomme auch die Möglichkeit, verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen. Es ist schön, dass man in viele Bereiche integriert wird. Allerdings kann es je nach Abteilung auch mal vorkommen, dass man öfter die gleichen Aufgaben am Tag erledigt.
Man wird im Studentenwerk stets respektvoll behandelt. Ich habe bisher noch nie eine unangenehme Situation erlebt und fühle mich immer wertgeschätzt. Man wird als wertvolles Mitglied des Teams angesehen, und das sorgt für ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld.
- Das die Führungskräfte einen unterstützen und auch in schwierigen Lebenslagen viel daran setzen zu helfen und helfen Lösungswege für jemanden zu erarbeiten.
- 1A
-Man kann sich innerhalb des Unternehmens hocharbeiten
- Gehälter werden nach Tarifvertrag festgeschrieben
-Gleitzeit ermöglicht eine vollständige Integration des Arbeitsalltags ins Privatleben
- Ist gut
- machen sich Gedanken und finden Lösungen, wenn Probleme auftauchen
- sehr gute Kommunikation
- starke Betreuung
- perfektes Gleichgewicht zwischen Spaß und die Ernsthaftigkeit der Aufgaben
- interessanter Bereich mit einer Vielfalt an Aufgaben
- repetitive Aufgaben gehören immer dazu ;)
- Möglichkeit in Viele Bereiche herein zu schnuppern
- Aufgrund der hohen Mitarbeiterzahl lernt man nie aus
- Respekt eines der Unternehmenswerte, die in meinem Bereich täglich vorgelebt werden
Gehalt, verschiedene Möglichkeiten wie psychologische Beratungen.
Erzieher werden für eine nicht gefundene SPA eingestellt.
Kündigung ohne Vorwarnung in der Probezeit, Kita-Leitung gibt einem erst Bescheid, nachdem der Kündigungsbrief da ist.
Das Team ist super.
Von oben herab, erniedrigend
Mehr Öffentlichkeitsarbeit für ein moderneres Image nach Innen und Außen.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich angenehm. Es ist ein kolligiales und wertschätzendes Miteinander im Team. Es wird aufeinander geachtet. Ich bin gerne im Studentenwerk, da ich die Zusammenarbeit und das gemeinsame Wirken für eine sinnvolle Sache gut finde. Es gibt auch immer Möglichkeiten der Mitgestaltung, was ich sehr wichtig finde, um eigene Ideen und Impulse einzubringen.
Das Studentenwerk ist ein toller Arbeitgeber. Vom Image hat sich das Studentenwerk schon deutlich gewandelt. Ich würde mir wünschen, dass das Studentenwerk sich noch mehr vom Image einer Kantine zu dem Image eines moderenen Dienstleisters hin entwickelt. Denn aus meine Sicht ist es genau das. Ein moderner Dienstleister mit viel Potenzial.
Wenn es der Abreitsplatz zulässt, ist Homeoffice möglich. Ich finde diese Option sehr hilfreich, gerade wenn man Kinder hat und der Tagesablauf doch anders abläuft als geplant. Dann kann ich die Arbeit auf eine andere Zeit am Tag verlegen und so Familie und Kind schaffen.
Ansonsten gibt es natürlich auch Tage oder Zeiten, wo Homeoffice nicht möglich ist durch Projekte, Workshops oder ähnliches. Allerdings lässt sich das gut rechtzeitig planen. Daher habe ich zu dem Thema keine Verbesserungswünsche.
Fortbildungen sind möglich und werden auch regelmäßig angeboten.
Diese können auch zu speziellen Fachthemen beantragt werden.
An dem Thema wird aus meiner Sicht permanent im Studentenwerk gearbeitet. Es gibt immer etwas zu verbessern. Vorallem im Bereich der Mensen und Cafeterien ist das Thema Nachhaltigkeit präsent.
Grundsätzlich finde ich es wichtig, dass das Thema im Fokus bleibt und eine stetige Verbesserung bewirkt.
Ich habe tolle Kolleg*innen im Team. Wir unterstützen uns gegenseitig und Themen wie Neid oder Missgunst kommen nicht vor.
Stattdessen empfinde ich den Umgang als freundschaftlich. Bei der langen tägliche Zeit die ich bei der Arbeit verbringe, ist es mir sehr wichtig, dass ich in einem freundlichen und angenehmen Team arbeite und das habe ich hier gefunden.
Mein*e Vorgetzte*r hat für mich immer ein offenes Ohr. Die Gespräche finden auf Augenhöhe statt. Meine Ideen oder Vörschläge werden ernst genommen und auch umgesetzt, wenn diese zu den Zielen des Unternehmens passen. Ich fühle mich verstanden und wertgeschätzt.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als gut. Die Arbeitsplatzausstattung ist angemessen und zeitgemäß.
Es gibt Mineralwasser kostenlos vom Arbeitgeber.
Es kann zeitlich flexibel gearbeitet werden, wenn der Arbeitsplatz das zulässt.
Kommunikation ist immer eine Herausforderung.
Aus meiner Sicht ist Kommunikation ein Thema, an dem permanent gearbeit werden sollte und im Studentenwerk auch wird.
Auch wenn die Kommunikation nicht immer perfekt ist, kann ich für mein Umfeld sagen, dass eine offene Fehlerkultur mir dabei hilft, Verbesserungswünsche anzusprechen.
Die Aufgaben sind sehr vielschichtig. Durch Projekte oder neue Themen, werden die Arbeitstage und Aufgaben nicht langweilig und sind manchmal auch eine Herausforderung, an der man wachsen kann.
Sozialer Auftrag.
Starre veraltete Strukturen, Verantwortungsloser Ungang mit Umwelt und Ressourcen.
Wer Leistungsverweigerer im Unternehmen belässt, vergrault seine engagierten und kompetenten Fachkräfte.
Vergiftet
Keine Mülltrennung.
Null
Einige wenige tragen alles
Versager bleiben im Unternehmen, egal wie schlimm. Eine handvoll Leute muss das alles ausbaden und ausgleichen. Es wird Weg ignoriert
Dreckige ungepflegt kaputte Gebäude in denen teilweise überall Eimer rumstehen um das Regenwasser aufzufangen, das durch die undichten Dächer tropft. Defekte werden oft gar nicht oder nur nach einem Vorfall beseitigt und jahrelang verschleppt.
Herablassend
Teilzeitfalle für Frauen. Wird als modern und familienfreundlich verkauft aber aus dem letzten Jahrhundert. Gleichberechtigung geht anders.
Könnte interessant sein, aber ob der schlimmen Probleme spielt es jetzt Rolle.
So verdient kununu Geld.