16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Nebenkriegsschauplätze der vergangenen Jahre und Monate ereilen das Unternehmen und die Mitarbeiter immer wieder, diese sollte man beilegen/erledigen. Die Bewertungen auf diesem Portal sind leider ein Beispiel dafür - hier bewerten in der Regel diejenigen, die dort nicht zurecht kamen!
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmospäre angenehm und konstruktiv - wer sich engagiert und einbringt, gleichzeitig aber auch Authoritäten und Grenzen anerkennen kann, wird hier einen angenehmen Job machen können.
Bedarf für Optimierung und Verbesserung gibt es wohl in jedem Unternehmen, ebenso gibt es wohl in jeder Firma Kolleginnen und Kollegen, die nicht ganz zufrieden sind. Andere dafür umso mehr.
In den Bereichen, die nicht wie bspw. Mensen produzierend tätig sind und damit an Öffnungszeiten gebunden sind, wird die Gleitzeitregelung gelebt und respektiert. Auch HomeOffice war schon vor Corona bei entsprechender Begründung möglich. Auch kurzfristige Bedürfnisse lassen sich in der Regel mit Gleitzeit oder Urlaubproblemlos abfangen, wenn nichts dienstliches dagegen spricht.
Einige Brückentage und die Weihnachtszeit waren in den letzten Jahren grundsätzlich für alle Mitarbeiter frei.
Aufgrund der Unternehmensgröße sind die Karrieremöglichkeiten begrenzt. Wer sich einbringt, gute Ideen hat und an die Spielregeln hält, der wird nicht nur gefordert, sondern auch gefördert.
In vielen Bereichen sind die Gehälter durchaus angemessen und bestehen auch den Vergleich mit der "freien Wirtschaft". Neben einer Jahressonderzahlung gibt es jährlich eine "leistungsorientierte Vergütung".
An einigen Stellen wird auf Solarenergie und Energieeffizienz geachtet, in der Fahrzeugflotte gibt es ein Elektrofahrzeug. Ein Jobticket bspw. gibt es leider nicht.
Egal in welcher Situation, meiner Erfahrung nach halten die Kolleginnen und Kollegen in fast allen Bereichen überdurchschnittlich gut zusammen. Egal in welcher Situation sich Abteilung und Unternehmen befinden - der Spaß und der Zusammenhalt gingen nie verloren!
Nicht selten werden auch ältere Kolleginnen und Kollegen eingestellt, da Erfahrung durch fast nichts zu ersetzen ist. Trotz Innovationen, Digitalisierung und Weiterentwicklung des Unternehmens bleibt niemand auf der Strecke der gewillt ist, mitzugehen.
Es mag je nach Vorgsetztem unterschiedlich sein, aber die meisten Führungskrfäte stehen nicht nur unterstützend hinter ihren Mitarbeitern, sondern auch schützend davor. Wer ehrlich, loyal und konstruktiv vorgeht, wird mit seinem Vorgsetzten keine Probleme haben.
Weder über die Räumlichkeiten, noch über die Ausstattung (Werkzeug, IT, ...) oder die Arbeitskleidung kann man sich beschweren. Wer einen Bedarf ordentlichund sinnvoll begründet, erhält in der Regel, was er oder sie benötigt.
Mit etwas Fingerspitzengefühl kann man mit allen Unternehmensbereichen gute Kommunikationswege aufbauen und nutzen. Wie es in den Wald hinenruft, so schallt es heraus!
Insgesamt sind Frauen überdurchschnittlich stark vertreten, hier wird niemand benachteiligt.
Wer sich entsprechend einbringt und bemüht wird hier auch gerne gefördert. Viele langjährige Mitarbeiter konnten sich in ihrer Position oder Tätigkeit verändern, einigen wurden Weiterbildungen angeboten.
Da die Arbeitnehmer in Service, Küche, Wohnheimverwaltung und Handwerkerbereich ausgesaugt werden, kann man nix gut finden.
Unqualifizierte 3. Und 4. Etage
Austausch der Führungsriege, qualifizierte Zwischeneben installieren. Nichtsnutze, Faulpelze und Wasserköpfe rauskanten.
Kollegen super.
Chefetage führt das Unternehmen diktatorisch und planlos.
Unter den Studenten nicht besonders angesehen
Gibts nicht.
Eingruppierung nur innerhalb der Untergrenze des tvöd vka
Im Prinzip sehr nette Kollegen, aber durch die herrische Führung eingeschüchtert und verängstigt
Kollegen untereinander sind in Ordnung und respektvoll
Gibt solche und solche, aber wegen der grottigen Führung ebenfalls eingeschüchtert und ohne Rückgrat.
Mach deine Arbeit und versuche nicht aufzufallen
Unklare Zuständigkeiten und Arbeitsverteilung nur nach unten.
Ein Fremdwort, wer der Chefetage hinterherhechelt hat gute Chancen, Leute die was bewegen wollen und könnten werden ausgebremst oder kaltgestellt.
Könnte es geben, werden aber wegen der Trägheit der Unternehmensstrukturen ausgebremst und berufliche Entwicklung geht nach Nasenfaktor
- Strukturprobleme: Zu wenig Personal in den Mensen;
- Mensen nicht für heutige Anzahl von Studierenden geeignet.
- Womögliche Zertifizierungen täuschen über gravierende Mängel hinweg.
- Kollegen werden durch Arbeit in Mensen körperlich und psychisch krank.
Führungsriege komplett austauschen. Mancher mag ja ein guter Koch sein, aber es mangelt an guten Führungsqualitäten.
Es herrscht hier ein Regime, in dem man von Kollegen gemobbt wird und sogar Wetten darauf abgeschlossen werden, dass Kollegen eine zugeteilte Arbeit, nicht schaffen wird.
Schlecht durch das Verhalten von der Führungsriege
Kaum Möglichkeiten...
Für Altverträge gibt‘s noch ein gutes Gehalt, aber für neue Kollegen nicht mehr. Diese bekommen trotz abgeschlossener Ausbildung nur das Gehalt eines ungelernten und dann wundert man sich, dass Kollegen nach sehr kurzer Zeit kündigen.
Hier gibt es keinen guten Kollegenzusammenhalt. Jeder versucht den anderen schlecht zu reden und seitens der Führungsebene wird nichts dagegen unternommen und befeuert das auch noch.
Auf ältere Kollegen wird keine Rücksicht genommen und diese werden über Gebühr belastet (physisch sowie auch psychisch)
Das Vorgesetztenverhalten zeugt von großen Defiziten bei Führungsaufgaben. Fachlich vielleicht qualifiziert aber nicht führungstechnisch.
Vieles was durch Vorgesetzte vertraulich behandelt werden soll, wird spätestens am nächsten Tag per Flurfunk durch‘s Unternehmen getratscht.
Flexibel und immer ein offenes ohr