11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt , Personalrat immer ein guter Ansprechpartner
Der Arbeitgeber weiß Beispielsweise das es in den letzten 10 Jahren oft zu Problemen mit dem
Stellvertretenden Chef einer Einrichtung kam und sich mehrer Leute über ihn und Sein Verhalten, ganz besonders Frauen gegenüber gab . Viele Frauen haben sich deswegen versetzen lassen oder haben gekündigt.
Die Mitarbeiter mehr loben anstatt ihnen nur zeigen was sie falsch machen. Überstunden ausbezahlen,
Zickenkrieg und Pokriecher
Nach außen hin natürlich Vorzeigeobjekt , aber täuscht
Auch in der Wiedereingliederungszeit können Überstunden anfallen
Es gibt Möglichkeiten aber nur für Auserwählte! Auch bei Bewerbungen ist es oft so , das die Geschäftsleitung schon vorab einen Favoriten hat
Jeder gegen jeden, vereinzelt hat man die Chance auf ehrliche Kollegen
Auch diese bekommen keine bevorzugte Behandlung und werden mit über 60 noch auf eine Leiter zum Putzen gestellt
Auch bei einer Gleichstellung und etlichen Gesprächen mit Betriebsrat und Personalchef, wurde kein Behinderten gerechter Arbeitsplatz gefunden
Dem An so wenig Aufklärung wie möglich bieten
Gehalt je nach Anzahl der Jahre dort gut , da es auch an den öffentlichen Dienst gelehnt ist
Abwechslung bietet aus meiner Sicht die Arbeit im Service Team
Homeoffice möglich, wird nur ungerne gesehen.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Kommt drauf an ob man reinpasst.
Die Kommunikation fehlt komplett.
Die Kommunikation läuft ausschließlich zwischen Geschäftsleitung und Gruppenleiter, die Sachbearbeiter bleiben außen vor.
Die Sachbearbeitung ist sehr eintönig. Aufgaben wiederholen sich täglich.
Flexible Arbeitszeiten, kostenloses Laden der E-Autos und vergünstigtes Essen.
Führungsstruktur und der Umgang mit den Mitarbeitenden
Änderungen der Altersstruktur und Halten von jüngeren/neuen Mitarbeitenden
Hierarchisch dominiert. Änderungen und Vorschläge werden teilweise im Keim erstickt.
Keine Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen. Jede Abteilung versucht jegliche Arbeit von sich abzuweisen.
Viele Kollegen sind unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation. Weshalb es eine hohe Fluchtration gibt.
Arbeitszeiten flexibel um die Kernarbeitszeiten von 9-15 Uhr (Fr 9 - 12:30). Überstunden sind nicht erwünscht.
Durch die ISO 14001 wird ein Umweltbewusstsein aufgezeigt. Die Umsetzung ist aber noch in den Kinderschuhen. 95% der Vorgänge läuft noch über Papier. Die Umsetzung der kurzfristen Energiesparmaßnahmen besteht nur auf dem Papier und wird nicht vom Arbeitgeber überwacht.
Keine Aufstiegschancen
Kolleg:innen auf gleicher Stufe sind immer offen und hilfsbereit. Sehr gutes Klima in dieser Ebene untereinander.
Die Struktur der Abteilungsleitungen ist veraltet. Hierbei wäre frischer Wind strukturell und personell wünschenswert.
Die Fachkompetenz ist nicht immer gegeben. Es gibt kaum Kommunikation und Feedback über die Arbeitsleistung.
Die Technik, die Räume und das Mobiliar ist teilweise veraltet. Vieles läuft noch über Papier.
Es werden regelmäßige Meetings gehalten. Diese geben selten einen Informationszuwachs, häufiger erfolgt ein Lästern über andere Abteilungen.
Gemäß TV-H
Abwechslungsreich durch die vielen Standorte. Aufgaben gemäß Stellenbeschreibung.
Durch Homeoffice gegeben
Pünktliche Gehaltszahlung (was man bei einem deutschen Arbeitgeber idr. sowieso erwarten kann)
relativ flexible Arbeitszeiten.
Vieles.... angefangen von der Art der Führung (kein offener Umgang mit Problemen, keine zeitgemäße Kommunikation, striktes TOP-DOWN Management, eigeninitiative und willen zur Veränderung wird im Keim erstickt, etc.) bis hin zur relativ schlechten Ausstattung der Büroräume bis hin zu einer veralteten IT...
Die gesamte Führung sollte sich überlegen, welches Studentenwerk sie der kommenden Generation übergeben möchte. Sowohl von der Infrastruktur als auch vom menschlichen Umgang sind sehr viele Defizite zu verzeichnen.
Jeder bekommt von seinem jeweiligen Chef gesagt, was zu tun ist. Fast durchweg Top-Down. Druck wird oben erzeugt und nach unten weitergegeben.
Altmodisches Arbeiten, welches einem Großteil der Studierenden nur Geld aus der Tasche zieht und wenig bringt (abgesehen von Mensa die recht häufig besucht wird).
Wer Anspruch, modernes Arbeiten oder gar einen spannenden Job möchte, sollte einen großen Bogen um diesen Laden machen.
Mach deine Stunden voll, mach bitte nicht weniger, aber bitte auch nicht mehr
Hier gibt es kein großes Stühlerücken oder große Aufstiegschancen. Weiterbildungen sind auf ein Minimum beschränkt und werden nur gewährt wenn, es absolut notwendig ist um seinen Job zu erfüllen.
Für eine AdöR ganz okay, die Sozialleistungen sind die im Tarifvertrag, daher nicht besonders hervorzuheben. Die Leistungen aus dem Tarifvertrag werden als besonders Leistung des Stw Gießen verkauft.
Im Bereich der Mensa wird auf eine gewisse Nachhaltigkeit geachtet, im "sozialen" Bereich des Unternehmens ist dieser vorhanden, allerdings nun mal durch ihre Arbeit bedingt.
Kommt auf die Abteilung an.
GF: freundlich nach außen, allerdings autoritär und nicht wirklich offen für neues
stv. GF: freundlich aber mit wenig eigener Meinung beseelt, macht was ihm gesagt wird
Abtl.: von freundlich und offen bis autoritär und hinterhältig, ein Spiegelbild der Gesellschaft in kleinem Kosmos
Altes Gebäude, alte Technik, sieht aus wie in einer altbackenen Behörde Anfang der 90er.
Die Führung hat regelmäßig Meetings, allerdings wird nicht offen kommuniziert, wie und wohin die Richtung geht.
Man kann sich ja mal die "Führungskräfte" auf der Homepage anschauen...
Als Sachbearbeiter ohne möglichkeiten zum Aufstieg in höhere Positionen okay.
Erledige deine Aufgaben und denk bloß nicht zu viel nach... Sinnstiftende Aufgaben gibt es wenige.
Öffentlicher Dienst, Mitarbeiterparkplatz, Essenszuschuß
Das Verhalten der Vorgesetzten ist nicht tragbar. Mobbing/Bossing ist an der Tagesordnung. Die Geschäftsführung ändert sehr häufig Ihre Meinung. Es ist keine klare Richtung erkennbar.
Mitarbeiter in den Bereichen einstellen (und behalten!) wo sie gebraucht werden. Besseres Bewerbermanagement. Für weniger Mitarbeiterfluktuation sorgen. Es ist schon peinlich, dass gefühlt jede Woche neue Stellenanzeigen in der Zeitung zu finden sind (da die Mitarbeiter oft und schnell wieder das Unternehmen verlassen).
So verdient kununu Geld.