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Studierendenwerk 
Hamburg
Bewertung

KATASTROPHE!!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2023 eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Büromanagement im Bereich Administration / Verwaltung bei Studierendenwerk Hamburg in Hamburg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts, allerdings liegt es zentral in der Hamburger City.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles was ich oben genannt habe!

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal den Austausch mit Azubis suchen und sich die Kritikpunkte anhören, welche die Azubis erwähnen. Außerdem die Variationen in den Bereichen größer gestalten, damit man mehr Einblicke im Unternehmen gewinnen kann.

Arbeitsatmosphäre

War nicht vorhanden und leider wird es eine annehmbare geben.

Karrierechancen

Nach Abschluss der Ausbildung wurde mir ein befristetes Jobangebot gemacht, was schon mal schwierig war, da dies von den Aufgaben nicht viel anders gewesen wäre als meine Azubiaufgaben. Als ich nach einer Beförderung gefragt habe, wurde dies gleich abgelehnt. Obwohl ich den selben Aufgabenbereich, wie meine alte Ausbilderin/ Kollegin gemacht hätte, war es mir nicht erlaubt eine Gehaltserhöhung zu erwarten. Da ich ja neu ausgelernt war und angeblich zu jung/ unerfahren war.

Arbeitszeiten

Es war ein Arbeitgeber mit Kernzeit aber dennoch mit Gleitzeit. Was auch für einen Ausbildungsplatz gut ist. Dennoch wird von den Azubis erwartet, auch wenn diese von der Arbeit befreit sind (während der Berufsschulzeit) bei Betriebsfeiern auszuhelfen. Es gibt nicht mal die Möglichkeit, an so einer Veranstaltung nicht aushelfen zu müssen.

Ausbildungsvergütung

Dies ist der einzige positive Punkt den ich der Firma geben kann.

Die Ausbilder

Leider war die Ausbildungsleitung entweder komplett Pro-Ausbildung, sodass man mit keinen Problemen zu ihnen gehen konnte oder leider so unwissend, dass es schwierig war ausbildungsrelevante Themen anzusprechen.

Spaßfaktor

Ich sag mal so, Lehrjahre sind zwar keine Herrenjahre aber man sollte Spaß haben. Und nicht schon am Sonntag weinen, weil man am nächsten Morgen in die Firma fahren muss!

Aufgaben/Tätigkeiten

In den 3 Jahren Ausbildung bin ich ein Profi in Sachen: Scannen, Ausdrucken, Ablage, Postbearbeitung und etwas Organisieren geworden, habe leider allerdings nicht viel mehr gelernt. Dies habe ich gemerkt als ich das aller erste Mal in der Berufsschule war und komplett nicht vorweisen konnte, was normalerweise während einer Ausbildung gelernt werden soll. Dies wurde oft mit der Begründung, dass ich im Jahr 2020 (Corona-Jahr) angefangen habe, doch wenn wir ehrlich sind, ist dies keine Begründung Azubis „alleine zulassen“.

Variation

Ist leider nicht die Prio in dieser Ausbildung. Nur wenn man einer der Lieblingsazubis ist (bedeutet, dass man nicht widerspricht) ist es möglich eine abwechslungsreiche Ausbildung zu kriegen. Und falls es Aufgaben gab, wurden diese von Kollegen:innen zurück gehalten sodass man mehrere Stunden ohne Arbeit im Büro saß und „verdummt“ ist.

Respekt

Es ist in einigen Abteilungen vorhanden, allerdings ist dies gegenüber Azubis nicht so groß verbreitet. Man weiß das man eine günstigere Arbeitskraft ist ohne viel Einfluss und dies wird teilweise ausgenutzt. Mit stichelnden Aussagen oder einfach respektlosen Aufgaben, wie z.B. komplett alleine in ein Archiv geschickt zu werden, ohne eine weitere Person. Sollte einem was passieren, würde dies nicht auffallen und man auch nicht gefunden werden, da nur MA Zugang zu diesem haben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Abteilung PersonalPersonalmanagement

Liebe ehemalige Auszubildende/lieber ehemaliger Auszubildender,
vielen Dank für Ihre Bewertung.

Es ist sehr schade zu lesen, dass Sie Ihre Ausbildungszeit bei uns so negativ erlebt haben. Im Nachhinein lassen sich Eindrücke und Erfahrungen leider nicht verändern, es wäre hilfreich gewesen, wenn Sie das Gespräch zeitnah gesucht hätten und Ihre Eindrücke direkt kommuniziert hätten.

Aufgaben/Tätigkeiten; Variation: Grundsätzlich gibt es bei Problemen oder Fragen in einer kaufmännischen Ausbildung Ansprechpersonen in der Berufsschule, der Handelskammer als auch bei uns die Jugend- und Auszubildendenvertretung, sollte die Ausbildungsleitung nicht weiterhelfen können. Selbstverständlich gibt es keinerlei Bevorzugung im Umgang mit den Auszubildenden im Unternehmen.

Arbeitszeiten: Durch die aktive Teilnahme und Beteiligung an verschiedenen Projekten lernen Auszubildende, selbstständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Diese Selbstständigkeit ist entscheidend, um eigenständig Entscheidungen zu treffen, Probleme zu lösen als auch Aufgaben zu planen, Zeitmanagement zu betreiben und Ressourcen effizient zu nutzen. Nach Berufsausbildungsvertrag besteht durchaus die Möglichkeit, dass Auszubildende während der Berufsschule, in diesem Falle in Blockunterricht, ggf. im Ausbildungsbetrieb weiterhin tätig sind, sollten sie durch den Unterricht die vereinbarte Wochenarbeitszeit nicht erreicht haben.

Karrierechancen: Nach abgeschlossener Ausbildung besteht im Studierendenwerk die Möglichkeit mindestens 6 Monate weiterhin beschäftigt zu bleiben. Auch eine unbefristete Übernahme nach der Ausbildung ist möglich, wenn es freie Stellen im Stellenplan gibt den Anforderungen entsprochen wird. Natürlich kann sich immer aktiv auf die aktuellen Stellenausschreibungen beworben werden.

Gern würden wir erfahren, welche konkreten Verbesserungsvorschläge Sie haben. Melden Sie sich gerne direkt für ein vertrauliches Gespräch telefonisch (040 41902 321) oder per Mail bei personalentwicklung@stwhh.de.

Wir wünschen Ihnen privat und beruflich weiterhin alles Gute und viel Erfolg.