78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine direkten Teamkollegen sind ein Traum, den man in der heutigen Gesellschaft leider viel zu selten findet
Finde der Träger könnte sich durchaus mal für MA einsetzen und stark machen und mal nicht ständig am Tarifvertrag sich festbeißen, wenn er weiterhin die guten MA behalten will
Die Atmosphäre in meinem direkten Arbeitsfeld ist super, zum Träger hin ist sie eher mäßig erfreulich
Ist in meinen Augen in den letzten Jahren stark gesunken
Mehrere Phasen im Jahr, in denen zu oft länger gearbeitet werden muss, um den Betrieb am Laufen zu halten
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Definitiv zu wenig, da ich zwangsläufig Aufgaben/Verantwortung übernehmen muss, für die ich kein extra Gehalt erhalte
Man arrangiert sich.
Ich liebe meine direkten Teamkollegen
Respektvoller Umgang
Meine direkten Chefin ist ein Traum, ihren Vorgesetzten sind ok
Die sind so lala, zu wenig Gehalt für die Aufgaben und Verantwortung, die von einem erwartet werden
Kommunikation in meinem direkten Arbeitsfeld ist sehr gut, zum Träger hin ist sie ok
Die ist ok
Viel Routine und gleicher Tagesablauf, nach 10 Jahren eher langweilig
Tarifvertrag
Hier hast du deine Freiheit kannst so arbeiten wie du möchtest
Geschäftsführung ist nicht präzent,
Kita nicht nur als Dienstleistung sehen,
Es hängt von dem persönlichen Kontakt davon ab wie deine Arbeit dort ist.
Sobald du Kritik außerst wird sich nicht mehr mit dir unterhalten.
Keine Tranzperenz der Leitung
Supervision regelmaßig
Fortbildung
Leitungen müssen kontrolliert werden
Teambuilding
Nach Außen hin Wird alles getan
Wenn du wirklich Hilfe benötigst ik Hinblick auf dein Team und die Zusammenarbeit oder mit schwierigen Kinder wirst du hängen gelassen.
Supervision gibt es erst wenn das Problem eigentlich icht mehr zu beheben ist
Nach 5 Jahren hab ich eine Fortbildung bekommen, obwohl immer danach gefragt habe, hier wird frei nach der wollen Leitung entschieden.Gab Mitarbeiter die jedes Jahr eine bekommen haben.
TV AVH Recht gut.
Obwohl man in der Regel sehr um seine Stufen kämpfen muss und eigentlich immer zu niedrig eingestuft wird
Wird nach außen viel dran gearbeitet wurde sogar Kita 21 Zertifiziert
Dienstplan kommt am 15 heraus, allerdings gibt es oft änderung auch Tagesaktuell bzw muss man doch länger bleiben da die Gruppe nicht abgedeckt ist.
Kein Klarheit,
Dank Tarifvertrag und 2 extra Regenerationstagen ganz gut.
Es wird eher gegeneinander geschoßen als zu unterstützung.shade wäre mehr Potenzial da.
Aufgaben der Leitung werden dem einfachen Mitarbeiter übertragen und dann Streiten sich die Mitarbeiter untereinander
Die Lage
Themen sind zu zahlreich, um sie alle aufzuzählen
Kritischer mit den Führungskräften umgehen und deren Leistungen prüfen und hinterfragen
Gute Lage, Home Office möglich.
Mitarbeiter als Menschen wahrnehmen, nicht als Arbeitsroboter bzw. als Projektionsfläche für eigene Unzulänglichkeiten. Nicht nur fordern, auch fördern. Nicht über Teammitglieder herziehen bzw. bevorzugen, nicht schlecht über das Team mit Dritten reden. Klare sachorientierte Führung. Raus aus der Opferhaltung. Sich selbst nicht zu wichtig nehmen. Empathie.
Nach außen hui, nach innen pfui.
Es wird viel Geld für Coaches ausgegeben, mit denen Themen behandelt werden wie "Arbeitsverteilung im Team", was nan anders viel günstiger bearbeiten könnte. Das Geld sollte besser in Fortbildungen für das Team investiert werden.
Jahrelanges Ausnutzen und fehlende Wertschätzung haben das Team entkräftet. Die meisten haben (innerlich) gekündigt.
Hohe Kränkbarkeit, Unfähigkeit, mit Kritik angemessen umzugehen: In diesen Fällen wird man entweder ignoriert, "missverstanden" oder zum Personalgespräch beordert. Persönliche Bedürfnisse und Meinungen der Abteilungsleitung haben oberste Priorität. Sie benötigt ständige Anerkennung und Bestätigung von außen. Kein authentisches Verhalten möglich, sie muss stets mit Samthandschuhen angefasst werden, eigene Bedürfnisse sind zurückzustellen. Man muss immer wachsam sein, da Aussagen verdreht oder geleugnet oder gegen einen verwendet werden können. Stets wird das Gefühl vermittelt, nicht gut genug zu sein und als individueller Mensch nicht wahrgenommen zu werden. Wenn man selbst mal Rücksichtnahme benötigt, stößt man auf Ignoranz und Kälte und wird auf die "Regeln" verwiesen.
Hoher Lärmpegel, veraltetes, fehleranfälliges Abrechnungsprogramm. Servicezeiten, die konzentriertes Arbeiten unmöglich machen.
Gibt es nicht, die Führungskräfte sitzen am längeren Hebel.
Tätigkeitsbereiche der Referatsleitung werden seit Jahren auf das Team abgewälzt.
Pünkliche Bezahlung, Planbare Urlaube,
Vertretungsregelung 1:1, Steif, langsam, veraltete Mentalität. (alte weiße Männer)
open your mind.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, es macht spaß mit den Kolleginnen. Aber das Mindset der Führungskräfte ist in den 90ern stehen geblieben.
Vertrauensarbeitszeit wird ersatzlos gestrichen wg. mangelhafter Umsetzung und Fehlinterpretation einer "neuen" EU Richtlinie.
Kaum entwicklungsperspektiven. Das Mindset der Führungskräfte ist in den 90ern stehen geblieben. Es wird gesagt "Reisende soll man nicht aufhalten." anstatt zu schauen, wie man das über Jahre gesammelte Wissen behalten und weiter nutzen kann.
Meiner Meinung nach für den heutigen Arbeitsmarkt ein völlig überholtes Handeln.
Die Hausverwalter sind der Meinung, falsch eingruppiert zu sein. Das ist dem Unternehmen bekannt. Zitat: "Sie können ja klagen, dann verlieren Sie aber die Fürsorgepflicht ihres Arbeitgebers." Eine Beurteilung durch Verdi verschwand einfach in den Schubladen des Personalmanagements.
Ein muss, ohne geht nichts. (1:1 Vertretungsregelung)
in Teilen Übergriffig. Es ist sehr aufs eigene wohl gemünzt. Schränkt eine Anfrage den Vorgesetzten irgendwie ein, wird sie abgelehnt.
Viel Flurfunk wegen intransparenter Entscheidungen. Abwesenheitsmeldungen sorgen zusätzlich für Unruhe.
Der Beruf des Hausverwalters ist keine 0-8-15 Stelle. Es sind Qualifikationen in fast allen Bereichen notwendig. IT, Haustechnik, Büro, Warenwirtschaft, Ein- und Auszugsbegleitung, Gebäudemanagement, Reinigungskontrollen, Kleinreparaturen, Gewerkebeauftragung, Angebotseinholung, Koordination, Wartungsterminverfolgung und und und. Ein sehr weitläufiges tolles Aufgabengebiet.
Eigentlich nichts, allerdings liegt es zentral in der Hamburger City.
Alles was ich oben genannt habe!
Einfach mal den Austausch mit Azubis suchen und sich die Kritikpunkte anhören, welche die Azubis erwähnen. Außerdem die Variationen in den Bereichen größer gestalten, damit man mehr Einblicke im Unternehmen gewinnen kann.
War nicht vorhanden und leider wird es eine annehmbare geben.
Nach Abschluss der Ausbildung wurde mir ein befristetes Jobangebot gemacht, was schon mal schwierig war, da dies von den Aufgaben nicht viel anders gewesen wäre als meine Azubiaufgaben. Als ich nach einer Beförderung gefragt habe, wurde dies gleich abgelehnt. Obwohl ich den selben Aufgabenbereich, wie meine alte Ausbilderin/ Kollegin gemacht hätte, war es mir nicht erlaubt eine Gehaltserhöhung zu erwarten. Da ich ja neu ausgelernt war und angeblich zu jung/ unerfahren war.
Es war ein Arbeitgeber mit Kernzeit aber dennoch mit Gleitzeit. Was auch für einen Ausbildungsplatz gut ist. Dennoch wird von den Azubis erwartet, auch wenn diese von der Arbeit befreit sind (während der Berufsschulzeit) bei Betriebsfeiern auszuhelfen. Es gibt nicht mal die Möglichkeit, an so einer Veranstaltung nicht aushelfen zu müssen.
Dies ist der einzige positive Punkt den ich der Firma geben kann.
Leider war die Ausbildungsleitung entweder komplett Pro-Ausbildung, sodass man mit keinen Problemen zu ihnen gehen konnte oder leider so unwissend, dass es schwierig war ausbildungsrelevante Themen anzusprechen.
Ich sag mal so, Lehrjahre sind zwar keine Herrenjahre aber man sollte Spaß haben. Und nicht schon am Sonntag weinen, weil man am nächsten Morgen in die Firma fahren muss!
In den 3 Jahren Ausbildung bin ich ein Profi in Sachen: Scannen, Ausdrucken, Ablage, Postbearbeitung und etwas Organisieren geworden, habe leider allerdings nicht viel mehr gelernt. Dies habe ich gemerkt als ich das aller erste Mal in der Berufsschule war und komplett nicht vorweisen konnte, was normalerweise während einer Ausbildung gelernt werden soll. Dies wurde oft mit der Begründung, dass ich im Jahr 2020 (Corona-Jahr) angefangen habe, doch wenn wir ehrlich sind, ist dies keine Begründung Azubis „alleine zulassen“.
Ist leider nicht die Prio in dieser Ausbildung. Nur wenn man einer der Lieblingsazubis ist (bedeutet, dass man nicht widerspricht) ist es möglich eine abwechslungsreiche Ausbildung zu kriegen. Und falls es Aufgaben gab, wurden diese von Kollegen:innen zurück gehalten sodass man mehrere Stunden ohne Arbeit im Büro saß und „verdummt“ ist.
Es ist in einigen Abteilungen vorhanden, allerdings ist dies gegenüber Azubis nicht so groß verbreitet. Man weiß das man eine günstigere Arbeitskraft ist ohne viel Einfluss und dies wird teilweise ausgenutzt. Mit stichelnden Aussagen oder einfach respektlosen Aufgaben, wie z.B. komplett alleine in ein Archiv geschickt zu werden, ohne eine weitere Person. Sollte einem was passieren, würde dies nicht auffallen und man auch nicht gefunden werden, da nur MA Zugang zu diesem haben.
Ehrlicherweise gab es nicht viel, ein paar Mitarbeiter haben einem die Zeit verschönert.
Alle oben genannten Verbesserungsvorschläge sind Punkte die mir negativ aufgefallen sind. Niemand fühlt sich wohl in dieser Firma und es wird ständig gelästert und hinter dem Rücken geredet.
Sich weiterentwickeln. Gerade wenn man mit jungen Leuten, wie den Studenten zusammenarbeitet, sollte man mit der Zeit gehen. Nicht nur mit Dingen werben, sondern diese auch wirklich umsetzen. Home Office/Mobiles Arbeiten, Zuschläge zu HVV Tickets, Mitarbeiterevents, Getränkespender/Obstkörbe wären angebracht.
Auszubildende werden nicht gut aufgenommen und begleitet. In den einzelnen Abteilungen gibt es immer Meinungsverschiedenheiten und alle sind unzufrieden mit ihren Aufgaben und ihrer Arbeit. Man fühlt sich sehr unwohl.
Nicht vorhanden.
Ebenfalls angemessen, durch die vorhandene Gleitzeit ist man meistens relativ flexibel.
Angemessen.
Die Ausbildungsleitung hat leider überhaupt keine Ahnung von dem, was eine Ausbildungsleitung eigentlich an Aufgaben hat. Man wird als Auszubildende*r total allein gelassen und muss sich um alles selber kümmern. Die Betreuung ist leider nicht vorhanden. Ausbildungsrelevante Inhalte werden nicht richtig vermittelt.
Der Spaßfaktor ist extrem abhängig von den Abteilungen und den jeweiligen Mitarbeitern. Oft wird einem das Gefühl vermittelt, das keine Lust vorhanden ist sich um die Auszubildenden zu kümmern.
Ablage ist der zweite Vorname. Es werden alle Aufgaben weitergegeben auf die die Mitarbeiter selber kein Bock haben.
Wenn man Glück hat, darf man verschiedene Abteilungen durchlaufen. Klappt aber nicht immer.
Es fallen den Auszubildenden gegenüber öfter mal Aussagen, die nicht in Ordnung sind. Ansonsten wird vernünftig miteinander gesprochen.
Sozial eingestellt
Entwickelt sich in unteren Gehaltsklassen gegen den Trend Daher recht uninteressant
Mehr Benefiz, Unternehmenskultur fördern
Flache Hierarchie , gute Kommunikation
Nichts
Bessere Angebote für Mitarbeiterschulungen
Tolle Menschen
Sehr gut
Gute Möglichkeiten
Geht noch besser
Gut aufgestellt
Gut
Gut
Guter Umgang
Gut
Gut
Klare Meinungen
Alle haben viele Möglichkeiten
Abwechslungsreich
Man hat schon seine Freiheiten und kann sich die Arbeit, Termine oder Zeiten selber planen, je doch Abteilungsabhängig.
Keine Gleichberechtigung, Zu wenig Mobile Arbeit, schlechte Bezahlung und es werden immer mehr BeneFits gestrichen. Kein HVV Zuschlag mehr. Nicht einmal 10 Euro zur VWL oder Zuschlag zur BAV. Kein Zusammenhalt. Führungskräfte sollten mehr auf die Bedürfnisse der MAs eingehen.
Es gibt soviele Dinge die Verbesserungwürdig sind. Zu erst sollten die Abteilungen untereinander sich gut verstehen. Zum zweiten sollte man Prozesse vereinfachen, viele Köche verderben den Brei. Die älteren Kollegen sollten offen für die Digitalisierung sein und nicht alles unterbinden. Es sollten unnötige Drucks vermieden werden. Es gibt so viel mehr..... Natürlich treffen nicht alle Punkte auf alle Abteilungen, wie es Intern in anderen Abteilungen läuft kann man nicht sagen, jedoch denkt man sich sein teil bei sehr großer Fluktuationsrate.
Unter den Abteilungen gibt es Reibungen, es wird versucht sich Zusammenzuschließen nur leider ohne Erfolg. Mit einigen Kollegen ist es eine gute Zusammenarbeit. Leider ist die Führungsposition sehr kompliziert und kümmert sich nicht um die Mitarbeiter.
Man versucht das Image nach Außen hin zu verbessern, nur dies klappt leider nicht.
Man hat seine feste Stundenwoche, wenn nicht zuviel zu tun ist. Einige haben die Chance HomeOffice zu machen bis zu 2 Tage. Leider ist keine Gerechtigkeit gegeben da es auch MA gibt, die 4 Tage im HomeOffice sind.
Keine Aufstiegschancen möglich
Es gibt Firmen die besser bezahlen als AöR. In anderen Vereinen werden für gleiche Aufgaben die EGs um 1-2 Stufen angehoben.
Um Offen zu sein, jeder denkt an sich selbst.
Kommt darauf an, auf wem man trifft
Leider sehr Schlecht. Keine Führungskompetenz und denken an sich.
Leider sehr schlecht, die Digitalisierung hängt sehr weit hinten.
Es gibt ein Hausinternes Intranet, dort werden Informationen preisgeben. Einige Informationen sind erst sehr spät ersichtlich
Leider nein, beim Mobile Arbeit merkt man es
Die Auslastung ist sehr Stark, dauerhafte Überstunden. Aufgaben kann man sich nicht selbst einteilen.
So verdient kununu Geld.