76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Studierendenwerk Hamburg Bewertungen
Schlechte Führung, wenig Reflexion, viel Fluktuation, schlechte Stimmung im Teamarbeit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tarifvertrag
Hier hast du deine Freiheit kannst so arbeiten wie du möchtest
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Geschäftsführung ist nicht präzent,
Kita nicht nur als Dienstleistung sehen,
Es hängt von dem persönlichen Kontakt davon ab wie deine Arbeit dort ist.
Sobald du Kritik außerst wird sich nicht mehr mit dir unterhalten.
Keine Tranzperenz der Leitung
Verbesserungsvorschläge
Supervision regelmaßig
Fortbildung
Leitungen müssen kontrolliert werden
Teambuilding
Image
Nach Außen hin Wird alles getan
Work-Life-Balance
Wenn du wirklich Hilfe benötigst ik Hinblick auf dein Team und die Zusammenarbeit oder mit schwierigen Kinder wirst du hängen gelassen.
Supervision gibt es erst wenn das Problem eigentlich icht mehr zu beheben ist
Karriere/Weiterbildung
Nach 5 Jahren hab ich eine Fortbildung bekommen, obwohl immer danach gefragt habe, hier wird frei nach der wollen Leitung entschieden.Gab Mitarbeiter die jedes Jahr eine bekommen haben.
Gehalt/Sozialleistungen
TV AVH Recht gut.
Obwohl man in der Regel sehr um seine Stufen kämpfen muss und eigentlich immer zu niedrig eingestuft wird
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird nach außen viel dran gearbeitet wurde sogar Kita 21 Zertifiziert
Kollegenzusammenhalt
Dienstplan kommt am 15 heraus, allerdings gibt es oft änderung auch Tagesaktuell bzw muss man doch länger bleiben da die Gruppe nicht abgedeckt ist.
Vorgesetztenverhalten
Kein Klarheit,
Arbeitsbedingungen
Dank Tarifvertrag und 2 extra Regenerationstagen ganz gut.
Kommunikation
Es wird eher gegeneinander geschoßen als zu unterstützung.shade wäre mehr Potenzial da.
Aufgaben der Leitung werden dem einfachen Mitarbeiter übertragen und dann Streiten sich die Mitarbeiter untereinander
Arbeitsatmosphäre
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Die Führungskräfte des Personalmanagements agieren geschäfts- und rufschädigend für das Unternehmen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Lage
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Themen sind zu zahlreich, um sie alle aufzuzählen
Verbesserungsvorschläge
Kritischer mit den Führungskräften umgehen und deren Leistungen prüfen und hinterfragen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Toxisches Führungsverhalten, feindseliges Arbeitsklima, psychischer Druck
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Lage, Home Office möglich.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter als Menschen wahrnehmen, nicht als Arbeitsroboter bzw. als Projektionsfläche für eigene Unzulänglichkeiten. Nicht nur fordern, auch fördern. Nicht über Teammitglieder herziehen bzw. bevorzugen, nicht schlecht über das Team mit Dritten reden. Klare sachorientierte Führung. Raus aus der Opferhaltung. Sich selbst nicht zu wichtig nehmen. Empathie.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen hui, nach innen pfui.
Karriere/Weiterbildung
Es wird viel Geld für Coaches ausgegeben, mit denen Themen behandelt werden wie "Arbeitsverteilung im Team", was nan anders viel günstiger bearbeiten könnte. Das Geld sollte besser in Fortbildungen für das Team investiert werden.
Kollegenzusammenhalt
Jahrelanges Ausnutzen und fehlende Wertschätzung haben das Team entkräftet. Die meisten haben (innerlich) gekündigt.
Vorgesetztenverhalten
Hohe Kränkbarkeit, Unfähigkeit, mit Kritik angemessen umzugehen: In diesen Fällen wird man entweder ignoriert, "missverstanden" oder zum Personalgespräch beordert. Persönliche Bedürfnisse und Meinungen der Abteilungsleitung haben oberste Priorität. Sie benötigt ständige Anerkennung und Bestätigung von außen. Kein authentisches Verhalten möglich, sie muss stets mit Samthandschuhen angefasst werden, eigene Bedürfnisse sind zurückzustellen. Man muss immer wachsam sein, da Aussagen verdreht oder geleugnet oder gegen einen verwendet werden können. Stets wird das Gefühl vermittelt, nicht gut genug zu sein und als individueller Mensch nicht wahrgenommen zu werden. Wenn man selbst mal Rücksichtnahme benötigt, stößt man auf Ignoranz und Kälte und wird auf die "Regeln" verwiesen.
Arbeitsbedingungen
Hoher Lärmpegel, veraltetes, fehleranfälliges Abrechnungsprogramm. Servicezeiten, die konzentriertes Arbeiten unmöglich machen.
Kommunikation
Gibt es nicht, die Führungskräfte sitzen am längeren Hebel.
Interessante Aufgaben
Tätigkeitsbereiche der Referatsleitung werden seit Jahren auf das Team abgewälzt.
Arbeitsatmosphäre
Image
Umgang mit älteren Kollegen
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
Gute Stimmung aber viel Arbeit für wenig Geld.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünkliche Bezahlung, Planbare Urlaube,
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vertretungsregelung 1:1, Steif, langsam, veraltete Mentalität. (alte weiße Männer)
Verbesserungsvorschläge
open your mind.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, es macht spaß mit den Kolleginnen. Aber das Mindset der Führungskräfte ist in den 90ern stehen geblieben.
Work-Life-Balance
Vertrauensarbeitszeit wird ersatzlos gestrichen wg. mangelhafter Umsetzung und Fehlinterpretation einer "neuen" EU Richtlinie.
Karriere/Weiterbildung
Kaum entwicklungsperspektiven. Das Mindset der Führungskräfte ist in den 90ern stehen geblieben. Es wird gesagt "Reisende soll man nicht aufhalten." anstatt zu schauen, wie man das über Jahre gesammelte Wissen behalten und weiter nutzen kann.
Meiner Meinung nach für den heutigen Arbeitsmarkt ein völlig überholtes Handeln.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Hausverwalter sind der Meinung, falsch eingruppiert zu sein. Das ist dem Unternehmen bekannt. Zitat: "Sie können ja klagen, dann verlieren Sie aber die Fürsorgepflicht ihres Arbeitgebers." Eine Beurteilung durch Verdi verschwand einfach in den Schubladen des Personalmanagements.
Kollegenzusammenhalt
Ein muss, ohne geht nichts. (1:1 Vertretungsregelung)
Vorgesetztenverhalten
in Teilen Übergriffig. Es ist sehr aufs eigene wohl gemünzt. Schränkt eine Anfrage den Vorgesetzten irgendwie ein, wird sie abgelehnt.
Kommunikation
Viel Flurfunk wegen intransparenter Entscheidungen. Abwesenheitsmeldungen sorgen zusätzlich für Unruhe.
Interessante Aufgaben
Der Beruf des Hausverwalters ist keine 0-8-15 Stelle. Es sind Qualifikationen in fast allen Bereichen notwendig. IT, Haustechnik, Büro, Warenwirtschaft, Ein- und Auszugsbegleitung, Gebäudemanagement, Reinigungskontrollen, Kleinreparaturen, Gewerkebeauftragung, Angebotseinholung, Koordination, Wartungsterminverfolgung und und und. Ein sehr weitläufiges tolles Aufgabengebiet.
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
KATASTROPHE!!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich nichts, allerdings liegt es zentral in der Hamburger City.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles was ich oben genannt habe!
Verbesserungsvorschläge
Einfach mal den Austausch mit Azubis suchen und sich die Kritikpunkte anhören, welche die Azubis erwähnen. Außerdem die Variationen in den Bereichen größer gestalten, damit man mehr Einblicke im Unternehmen gewinnen kann.
Arbeitsatmosphäre
War nicht vorhanden und leider wird es eine annehmbare geben.
Karrierechancen
Nach Abschluss der Ausbildung wurde mir ein befristetes Jobangebot gemacht, was schon mal schwierig war, da dies von den Aufgaben nicht viel anders gewesen wäre als meine Azubiaufgaben. Als ich nach einer Beförderung gefragt habe, wurde dies gleich abgelehnt. Obwohl ich den selben Aufgabenbereich, wie meine alte Ausbilderin/ Kollegin gemacht hätte, war es mir nicht erlaubt eine Gehaltserhöhung zu erwarten. Da ich ja neu ausgelernt war und angeblich zu jung/ unerfahren war.
Arbeitszeiten
Es war ein Arbeitgeber mit Kernzeit aber dennoch mit Gleitzeit. Was auch für einen Ausbildungsplatz gut ist. Dennoch wird von den Azubis erwartet, auch wenn diese von der Arbeit befreit sind (während der Berufsschulzeit) bei Betriebsfeiern auszuhelfen. Es gibt nicht mal die Möglichkeit, an so einer Veranstaltung nicht aushelfen zu müssen.
Ausbildungsvergütung
Dies ist der einzige positive Punkt den ich der Firma geben kann.
Die Ausbilder
Leider war die Ausbildungsleitung entweder komplett Pro-Ausbildung, sodass man mit keinen Problemen zu ihnen gehen konnte oder leider so unwissend, dass es schwierig war ausbildungsrelevante Themen anzusprechen.
Spaßfaktor
Ich sag mal so, Lehrjahre sind zwar keine Herrenjahre aber man sollte Spaß haben. Und nicht schon am Sonntag weinen, weil man am nächsten Morgen in die Firma fahren muss!
Aufgaben/Tätigkeiten
In den 3 Jahren Ausbildung bin ich ein Profi in Sachen: Scannen, Ausdrucken, Ablage, Postbearbeitung und etwas Organisieren geworden, habe leider allerdings nicht viel mehr gelernt. Dies habe ich gemerkt als ich das aller erste Mal in der Berufsschule war und komplett nicht vorweisen konnte, was normalerweise während einer Ausbildung gelernt werden soll. Dies wurde oft mit der Begründung, dass ich im Jahr 2020 (Corona-Jahr) angefangen habe, doch wenn wir ehrlich sind, ist dies keine Begründung Azubis „alleine zulassen“.
Variation
Ist leider nicht die Prio in dieser Ausbildung. Nur wenn man einer der Lieblingsazubis ist (bedeutet, dass man nicht widerspricht) ist es möglich eine abwechslungsreiche Ausbildung zu kriegen. Und falls es Aufgaben gab, wurden diese von Kollegen:innen zurück gehalten sodass man mehrere Stunden ohne Arbeit im Büro saß und „verdummt“ ist.
Respekt
Es ist in einigen Abteilungen vorhanden, allerdings ist dies gegenüber Azubis nicht so groß verbreitet. Man weiß das man eine günstigere Arbeitskraft ist ohne viel Einfluss und dies wird teilweise ausgenutzt. Mit stichelnden Aussagen oder einfach respektlosen Aufgaben, wie z.B. komplett alleine in ein Archiv geschickt zu werden, ohne eine weitere Person. Sollte einem was passieren, würde dies nicht auffallen und man auch nicht gefunden werden, da nur MA Zugang zu diesem haben.
Keine Worte hierfür
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ehrlicherweise gab es nicht viel, ein paar Mitarbeiter haben einem die Zeit verschönert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alle oben genannten Verbesserungsvorschläge sind Punkte die mir negativ aufgefallen sind. Niemand fühlt sich wohl in dieser Firma und es wird ständig gelästert und hinter dem Rücken geredet.
Verbesserungsvorschläge
Sich weiterentwickeln. Gerade wenn man mit jungen Leuten, wie den Studenten zusammenarbeitet, sollte man mit der Zeit gehen. Nicht nur mit Dingen werben, sondern diese auch wirklich umsetzen. Home Office/Mobiles Arbeiten, Zuschläge zu HVV Tickets, Mitarbeiterevents, Getränkespender/Obstkörbe wären angebracht.
Arbeitsatmosphäre
Auszubildende werden nicht gut aufgenommen und begleitet. In den einzelnen Abteilungen gibt es immer Meinungsverschiedenheiten und alle sind unzufrieden mit ihren Aufgaben und ihrer Arbeit. Man fühlt sich sehr unwohl.
Karrierechancen
Nicht vorhanden.
Arbeitszeiten
Ebenfalls angemessen, durch die vorhandene Gleitzeit ist man meistens relativ flexibel.
Ausbildungsvergütung
Angemessen.
Die Ausbilder
Die Ausbildungsleitung hat leider überhaupt keine Ahnung von dem, was eine Ausbildungsleitung eigentlich an Aufgaben hat. Man wird als Auszubildende*r total allein gelassen und muss sich um alles selber kümmern. Die Betreuung ist leider nicht vorhanden. Ausbildungsrelevante Inhalte werden nicht richtig vermittelt.
Spaßfaktor
Der Spaßfaktor ist extrem abhängig von den Abteilungen und den jeweiligen Mitarbeitern. Oft wird einem das Gefühl vermittelt, das keine Lust vorhanden ist sich um die Auszubildenden zu kümmern.
Aufgaben/Tätigkeiten
Ablage ist der zweite Vorname. Es werden alle Aufgaben weitergegeben auf die die Mitarbeiter selber kein Bock haben.
Variation
Wenn man Glück hat, darf man verschiedene Abteilungen durchlaufen. Klappt aber nicht immer.
Respekt
Es fallen den Auszubildenden gegenüber öfter mal Aussagen, die nicht in Ordnung sind. Ansonsten wird vernünftig miteinander gesprochen.
STW HH
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sozial eingestellt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Entwickelt sich in unteren Gehaltsklassen gegen den Trend Daher recht uninteressant
Verbesserungsvorschläge
Mehr Benefiz, Unternehmenskultur fördern
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ohne Energy, kein Erfolg !
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flache Hierarchie , gute Kommunikation
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Verbesserungsvorschläge
Bessere Angebote für Mitarbeiterschulungen
Arbeitsatmosphäre
Tolle Menschen
Image
Sehr gut
Work-Life-Balance
Gute Möglichkeiten
Karriere/Weiterbildung
Geht noch besser
Gehalt/Sozialleistungen
Gut aufgestellt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gut
Kollegenzusammenhalt
Gut
Umgang mit älteren Kollegen
Guter Umgang
Vorgesetztenverhalten
Gut
Arbeitsbedingungen
Gut
Kommunikation
Klare Meinungen
Gleichberechtigung
Alle haben viele Möglichkeiten
Interessante Aufgaben
Abwechslungsreich
Nach Außen hin, wird alles Getan
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man hat schon seine Freiheiten und kann sich die Arbeit, Termine oder Zeiten selber planen, je doch Abteilungsabhängig.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Gleichberechtigung, Zu wenig Mobile Arbeit, schlechte Bezahlung und es werden immer mehr BeneFits gestrichen. Kein HVV Zuschlag mehr. Nicht einmal 10 Euro zur VWL oder Zuschlag zur BAV. Kein Zusammenhalt. Führungskräfte sollten mehr auf die Bedürfnisse der MAs eingehen.
Verbesserungsvorschläge
Es gibt soviele Dinge die Verbesserungwürdig sind. Zu erst sollten die Abteilungen untereinander sich gut verstehen. Zum zweiten sollte man Prozesse vereinfachen, viele Köche verderben den Brei. Die älteren Kollegen sollten offen für die Digitalisierung sein und nicht alles unterbinden. Es sollten unnötige Drucks vermieden werden. Es gibt so viel mehr..... Natürlich treffen nicht alle Punkte auf alle Abteilungen, wie es Intern in anderen Abteilungen läuft kann man nicht sagen, jedoch denkt man sich sein teil bei sehr großer Fluktuationsrate.
Arbeitsatmosphäre
Unter den Abteilungen gibt es Reibungen, es wird versucht sich Zusammenzuschließen nur leider ohne Erfolg. Mit einigen Kollegen ist es eine gute Zusammenarbeit. Leider ist die Führungsposition sehr kompliziert und kümmert sich nicht um die Mitarbeiter.
Image
Man versucht das Image nach Außen hin zu verbessern, nur dies klappt leider nicht.
Work-Life-Balance
Man hat seine feste Stundenwoche, wenn nicht zuviel zu tun ist. Einige haben die Chance HomeOffice zu machen bis zu 2 Tage. Leider ist keine Gerechtigkeit gegeben da es auch MA gibt, die 4 Tage im HomeOffice sind.
Karriere/Weiterbildung
Keine Aufstiegschancen möglich
Gehalt/Sozialleistungen
Es gibt Firmen die besser bezahlen als AöR. In anderen Vereinen werden für gleiche Aufgaben die EGs um 1-2 Stufen angehoben.
Kollegenzusammenhalt
Um Offen zu sein, jeder denkt an sich selbst.
Umgang mit älteren Kollegen
Kommt darauf an, auf wem man trifft
Vorgesetztenverhalten
Leider sehr Schlecht. Keine Führungskompetenz und denken an sich.
Arbeitsbedingungen
Leider sehr schlecht, die Digitalisierung hängt sehr weit hinten.
Kommunikation
Es gibt ein Hausinternes Intranet, dort werden Informationen preisgeben. Einige Informationen sind erst sehr spät ersichtlich
Gleichberechtigung
Leider nein, beim Mobile Arbeit merkt man es
Interessante Aufgaben
Die Auslastung ist sehr Stark, dauerhafte Überstunden. Aufgaben kann man sich nicht selbst einteilen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kita Abteilung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen waren SUPER
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Geschäftsführung war nicht erreichbar, bzw präsent.
Verbesserungsvorschläge
Die Kommunikation zwischen Kitas und Träger war immer sehr schlecht. Viel Bürokratie
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 80 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Studierendenwerk Hamburg durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Vereine (3,6 Punkte). 50% der Bewertenden würden Studierendenwerk Hamburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 80 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 80 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Studierendenwerk Hamburg als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.
