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Studierendenwerk 
Hamburg
Bewertungen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlechte Führung, wenig Reflexion, viel Fluktuation, schlechte Stimmung im Teamarbeit

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Studierendenwerk Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tarifvertrag
Hier hast du deine Freiheit kannst so arbeiten wie du möchtest

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geschäftsführung ist nicht präzent,
Kita nicht nur als Dienstleistung sehen,
Es hängt von dem persönlichen Kontakt davon ab wie deine Arbeit dort ist.
Sobald du Kritik außerst wird sich nicht mehr mit dir unterhalten.
Keine Tranzperenz der Leitung

Verbesserungsvorschläge

Supervision regelmaßig
Fortbildung
Leitungen müssen kontrolliert werden
Teambuilding

Image

Nach Außen hin Wird alles getan

Work-Life-Balance

Wenn du wirklich Hilfe benötigst ik Hinblick auf dein Team und die Zusammenarbeit oder mit schwierigen Kinder wirst du hängen gelassen.
Supervision gibt es erst wenn das Problem eigentlich icht mehr zu beheben ist

Karriere/Weiterbildung

Nach 5 Jahren hab ich eine Fortbildung bekommen, obwohl immer danach gefragt habe, hier wird frei nach der wollen Leitung entschieden.Gab Mitarbeiter die jedes Jahr eine bekommen haben.

Gehalt/Sozialleistungen

TV AVH Recht gut.
Obwohl man in der Regel sehr um seine Stufen kämpfen muss und eigentlich immer zu niedrig eingestuft wird

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird nach außen viel dran gearbeitet wurde sogar Kita 21 Zertifiziert

Kollegenzusammenhalt

Dienstplan kommt am 15 heraus, allerdings gibt es oft änderung auch Tagesaktuell bzw muss man doch länger bleiben da die Gruppe nicht abgedeckt ist.

Vorgesetztenverhalten

Kein Klarheit,

Arbeitsbedingungen

Dank Tarifvertrag und 2 extra Regenerationstagen ganz gut.

Kommunikation

Es wird eher gegeneinander geschoßen als zu unterstützung.shade wäre mehr Potenzial da.
Aufgaben der Leitung werden dem einfachen Mitarbeiter übertragen und dann Streiten sich die Mitarbeiter untereinander


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Die Führungskräfte des Personalmanagements agieren geschäfts- und rufschädigend für das Unternehmen.

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Studierendenwerk Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Themen sind zu zahlreich, um sie alle aufzuzählen

Verbesserungsvorschläge

Kritischer mit den Führungskräften umgehen und deren Leistungen prüfen und hinterfragen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Abteilung PersonalPersonalmanagement

Konstruktive Kritik ist wertvoll, weil sie immer die Chance auf Veränderung und Optimierung bietet. Deshalb freuen wir uns über entsprechende Bewertungen bei Kununu, seien sie ggf. auch sehr kritisch. Um gezielt Verbesserungen umsetzen zu können, braucht es allerdings konkreten Inhalt anhand von Beispielen. Daher werden wir zu den Vorwürfen hier auf Kununu auch keine weitere Stellung nehmen.
Gern können wir aber zu Ihren Eindrücken in den persönlichen Austausch gehen. Sie erreichen uns per Mail unter personalentwicklung@stwhh.de oder telefonisch unter 040 41902-321

Toxisches Führungsverhalten, feindseliges Arbeitsklima, psychischer Druck

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Studierendenwerk Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Lage, Home Office möglich.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter als Menschen wahrnehmen, nicht als Arbeitsroboter bzw. als Projektionsfläche für eigene Unzulänglichkeiten. Nicht nur fordern, auch fördern. Nicht über Teammitglieder herziehen bzw. bevorzugen, nicht schlecht über das Team mit Dritten reden. Klare sachorientierte Führung. Raus aus der Opferhaltung. Sich selbst nicht zu wichtig nehmen. Empathie.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hui, nach innen pfui.

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel Geld für Coaches ausgegeben, mit denen Themen behandelt werden wie "Arbeitsverteilung im Team", was nan anders viel günstiger bearbeiten könnte. Das Geld sollte besser in Fortbildungen für das Team investiert werden.

Kollegenzusammenhalt

Jahrelanges Ausnutzen und fehlende Wertschätzung haben das Team entkräftet. Die meisten haben (innerlich) gekündigt.

Vorgesetztenverhalten

Hohe Kränkbarkeit, Unfähigkeit, mit Kritik angemessen umzugehen: In diesen Fällen wird man entweder ignoriert, "missverstanden" oder zum Personalgespräch beordert. Persönliche Bedürfnisse und Meinungen der Abteilungsleitung haben oberste Priorität. Sie benötigt ständige Anerkennung und Bestätigung von außen. Kein authentisches Verhalten möglich, sie muss stets mit Samthandschuhen angefasst werden, eigene Bedürfnisse sind zurückzustellen. Man muss immer wachsam sein, da Aussagen verdreht oder geleugnet oder gegen einen verwendet werden können. Stets wird das Gefühl vermittelt, nicht gut genug zu sein und als individueller Mensch nicht wahrgenommen zu werden. Wenn man selbst mal Rücksichtnahme benötigt, stößt man auf Ignoranz und Kälte und wird auf die "Regeln" verwiesen.

Arbeitsbedingungen

Hoher Lärmpegel, veraltetes, fehleranfälliges Abrechnungsprogramm. Servicezeiten, die konzentriertes Arbeiten unmöglich machen.

Kommunikation

Gibt es nicht, die Führungskräfte sitzen am längeren Hebel.

Interessante Aufgaben

Tätigkeitsbereiche der Referatsleitung werden seit Jahren auf das Team abgewälzt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Abteilung PersonalPersonalmanagement

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, nach Ihrem Ausscheiden eine Bewertung abzugeben.
Sie haben ganz konkret die Abteilungsleitung Personalmanagement auf einem öffentlich zugänglichen Portal benannt und kritisiert und deshalb antworte ich, Beate Paß, zur Zeit Ihrer Rückmeldung Abteilungsleiterin für das Personalmanagement, Ihnen auch direkt.

Die beschriebenen Eindrücke nehme ich sehr ernst, auch wenn ich sie so nicht nachvollziehen kann und sie auch nicht dem generellen Feedback anderer Kolleg:innen entsprechen. Als verantwortliche Führungskraft für das Personalmanagement im Studierendenwerk Hamburg ist es mein Anspruch, ein respektvolles, förderndes und gleichzeitig klares Miteinander zu gestalten. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass unterschiedliche Auffassungen über Führungsstil, Kommunikation oder Entscheidungsprozesse bestehen – gerade in dynamischen Teams mit vielen Persönlichkeiten. Wie Führungsverhalten erlebt wird, ist auch immer abhängig von persönlichen Erwartungen, Erfahrungen und der jeweiligen Situation. Der Wunsch nach respektvoller, angemessener Kommunikation kann dann auch als „muss mit Samthandschuhen angefasst werden“ interpretiert werden.

Die Bezeichnung als „toxische Führungskraft“ empfinde ich als wenig konstruktiv. Dennoch frage ich mich, was genau zu dieser Wahrnehmung geführt hat. Kritik ist wichtig – besonders dann, wenn sie konkret ist und einen Dialog ermöglicht. Pauschale Aussagen, insbesondere im anonymen Raum, helfen leider niemandem weiter. Deshalb kann ich auch nur spekulieren, wann ich nicht auf Ihre Bedürfnisse Rücksicht genommen habe. Sollte damit gemeint sein, dass wir darauf bestanden haben, dass Sie Ihre Kündigungsfrist einhalten müssen, dann lag das daran, dass wir gehofft hatten, dass Sie Ihre Nachfolge noch einarbeiten können.

Ein persönliches Gespräch zu rechter Zeit hätte ggf. Missverständnisse vermeiden können, denn das, was Sie als Bedürfnis nach äußerer Anerkennung wahrgenommen haben, ist lediglich Ausdruck meiner Einstellung, dass die Personalabteilung Dienstleister ist. Mir ist es wichtig, unsere Fachbereiche, Kolleg:innen und Mitarbeiter:innen zu unterstützen und ich möchte, dass unsere Arbeit sichtbar ist und wertgeschätzt wird. Dazu gehören auch Servicezeiten, die es den Mitarbeitenden ermöglichen, ihrer zuständigen Sachbearbeiterin ihre Anliegen zu schildern.

Konzentriertes Arbeiten war jederzeit in einem separaten Raum möglich, nach dem Zusammenlegen der Referate nach Absprache in der mobilen Arbeit.

Für eine gute Arbeitsatmosphäre ist neben der Führungskraft jedes einzelne Teammitglied verantwortlich. Teamentwicklungsangebote sollten dabei unterstützen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Absprachen für die Zusammenarbeit festzulegen. Dafür ist dann natürlich der Wille für eine Veränderung nötig.

In einem Punkt stimme ich mit Ihnen überein: Unser Abrechnungssystem ist nicht bedienerfreundlich und unsere Digitalisierung im Personalmanagement muss weiterentwickelt werden. Sie wissen, dass wir bereits einen Kollegen mit der Aufgabe betraut haben, das Digitalisierungsmanagement zu übernehmen und dass wir mitten im Projekt sind. Projekte in dieser Größenordnung nehmen i. d. R. viel Zeit in Anspruch, so dass hier mittelfristig im Bereich Personal die Arbeitsbedingungen und Prozesse optimiert sein werden.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie sich an Ihrem neuen Arbeitsplatz wohlfühlen, in einem netten Team arbeiten und von Vorgesetzten geführt werden, die Ihren Erwartungen entsprechen.

Gute Stimmung aber viel Arbeit für wenig Geld.

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Studierendenwerk Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünkliche Bezahlung, Planbare Urlaube,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vertretungsregelung 1:1, Steif, langsam, veraltete Mentalität. (alte weiße Männer)

Verbesserungsvorschläge

open your mind.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gut, es macht spaß mit den Kolleginnen. Aber das Mindset der Führungskräfte ist in den 90ern stehen geblieben.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit wird ersatzlos gestrichen wg. mangelhafter Umsetzung und Fehlinterpretation einer "neuen" EU Richtlinie.

Karriere/Weiterbildung

Kaum entwicklungsperspektiven. Das Mindset der Führungskräfte ist in den 90ern stehen geblieben. Es wird gesagt "Reisende soll man nicht aufhalten." anstatt zu schauen, wie man das über Jahre gesammelte Wissen behalten und weiter nutzen kann.
Meiner Meinung nach für den heutigen Arbeitsmarkt ein völlig überholtes Handeln.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Hausverwalter sind der Meinung, falsch eingruppiert zu sein. Das ist dem Unternehmen bekannt. Zitat: "Sie können ja klagen, dann verlieren Sie aber die Fürsorgepflicht ihres Arbeitgebers." Eine Beurteilung durch Verdi verschwand einfach in den Schubladen des Personalmanagements.

Kollegenzusammenhalt

Ein muss, ohne geht nichts. (1:1 Vertretungsregelung)

Vorgesetztenverhalten

in Teilen Übergriffig. Es ist sehr aufs eigene wohl gemünzt. Schränkt eine Anfrage den Vorgesetzten irgendwie ein, wird sie abgelehnt.

Kommunikation

Viel Flurfunk wegen intransparenter Entscheidungen. Abwesenheitsmeldungen sorgen zusätzlich für Unruhe.

Interessante Aufgaben

Der Beruf des Hausverwalters ist keine 0-8-15 Stelle. Es sind Qualifikationen in fast allen Bereichen notwendig. IT, Haustechnik, Büro, Warenwirtschaft, Ein- und Auszugsbegleitung, Gebäudemanagement, Reinigungskontrollen, Kleinreparaturen, Gewerkebeauftragung, Angebotseinholung, Koordination, Wartungsterminverfolgung und und und. Ein sehr weitläufiges tolles Aufgabengebiet.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Abteilung PersonalPersonalmanagement

Liebe Kollegin/lieber Kollege,
vielen Dank für Ihr umfassendes und offenes Feedback. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben.
Wie schön, dass Ihnen Ihre Arbeit bei uns grundsätzlich gefällt. Sie haben recht, als Hausverwalter:in sind Sie mit vielfältigen Aufgaben betraut, die Ihren Arbeitsalltag sicher interessant machen. Sie haben aber auch Kritik geübt, Ihre Anmerkungen nehmen wir ernst.

Wenn bei Ihnen Interesse besteht, können wir gerne in den Dialog gehen. Wir möchten Ihr Feedback noch besser verstehen. Was bedeutet für Sie, dass „das Mindset der Führungskräfte in den 90ern stehen geblieben ist“ und das Verhalten von Vorgesetzten „in Teilen übergriffig“ sei?
Selbstverständlich tolerieren wir „übergriffiges“ Verhalten nicht und würden gerne wissen, welche Erfahrungen zu Ihrer Bewertung geführt haben. Und wir können uns ebenfalls austauschen zu den Gründen, warum es auch für die Hausverwalter:innen – wie für alle anderen Beschäftigten des Studierendenwerks – Arbeitszeitkonten geben soll.
Übrigens gibt und gab es keine Stellenbewertung von verdi zur Eingruppierung der Hausverwaltungen.

Wenn Sie Interesse an einem konstruktiven Austausch haben, dann melden Sie sich bitte vertrauensvoll bei personalentwicklung@stwhh.de.

KATASTROPHE!!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2023 eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Büromanagement im Bereich Administration / Verwaltung bei Studierendenwerk Hamburg in Hamburg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts, allerdings liegt es zentral in der Hamburger City.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles was ich oben genannt habe!

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal den Austausch mit Azubis suchen und sich die Kritikpunkte anhören, welche die Azubis erwähnen. Außerdem die Variationen in den Bereichen größer gestalten, damit man mehr Einblicke im Unternehmen gewinnen kann.

Arbeitsatmosphäre

War nicht vorhanden und leider wird es eine annehmbare geben.

Karrierechancen

Nach Abschluss der Ausbildung wurde mir ein befristetes Jobangebot gemacht, was schon mal schwierig war, da dies von den Aufgaben nicht viel anders gewesen wäre als meine Azubiaufgaben. Als ich nach einer Beförderung gefragt habe, wurde dies gleich abgelehnt. Obwohl ich den selben Aufgabenbereich, wie meine alte Ausbilderin/ Kollegin gemacht hätte, war es mir nicht erlaubt eine Gehaltserhöhung zu erwarten. Da ich ja neu ausgelernt war und angeblich zu jung/ unerfahren war.

Arbeitszeiten

Es war ein Arbeitgeber mit Kernzeit aber dennoch mit Gleitzeit. Was auch für einen Ausbildungsplatz gut ist. Dennoch wird von den Azubis erwartet, auch wenn diese von der Arbeit befreit sind (während der Berufsschulzeit) bei Betriebsfeiern auszuhelfen. Es gibt nicht mal die Möglichkeit, an so einer Veranstaltung nicht aushelfen zu müssen.

Ausbildungsvergütung

Dies ist der einzige positive Punkt den ich der Firma geben kann.

Die Ausbilder

Leider war die Ausbildungsleitung entweder komplett Pro-Ausbildung, sodass man mit keinen Problemen zu ihnen gehen konnte oder leider so unwissend, dass es schwierig war ausbildungsrelevante Themen anzusprechen.

Spaßfaktor

Ich sag mal so, Lehrjahre sind zwar keine Herrenjahre aber man sollte Spaß haben. Und nicht schon am Sonntag weinen, weil man am nächsten Morgen in die Firma fahren muss!

Aufgaben/Tätigkeiten

In den 3 Jahren Ausbildung bin ich ein Profi in Sachen: Scannen, Ausdrucken, Ablage, Postbearbeitung und etwas Organisieren geworden, habe leider allerdings nicht viel mehr gelernt. Dies habe ich gemerkt als ich das aller erste Mal in der Berufsschule war und komplett nicht vorweisen konnte, was normalerweise während einer Ausbildung gelernt werden soll. Dies wurde oft mit der Begründung, dass ich im Jahr 2020 (Corona-Jahr) angefangen habe, doch wenn wir ehrlich sind, ist dies keine Begründung Azubis „alleine zulassen“.

Variation

Ist leider nicht die Prio in dieser Ausbildung. Nur wenn man einer der Lieblingsazubis ist (bedeutet, dass man nicht widerspricht) ist es möglich eine abwechslungsreiche Ausbildung zu kriegen. Und falls es Aufgaben gab, wurden diese von Kollegen:innen zurück gehalten sodass man mehrere Stunden ohne Arbeit im Büro saß und „verdummt“ ist.

Respekt

Es ist in einigen Abteilungen vorhanden, allerdings ist dies gegenüber Azubis nicht so groß verbreitet. Man weiß das man eine günstigere Arbeitskraft ist ohne viel Einfluss und dies wird teilweise ausgenutzt. Mit stichelnden Aussagen oder einfach respektlosen Aufgaben, wie z.B. komplett alleine in ein Archiv geschickt zu werden, ohne eine weitere Person. Sollte einem was passieren, würde dies nicht auffallen und man auch nicht gefunden werden, da nur MA Zugang zu diesem haben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Abteilung PersonalPersonalmanagement

Liebe ehemalige Auszubildende/lieber ehemaliger Auszubildender,
vielen Dank für Ihre Bewertung.

Es ist sehr schade zu lesen, dass Sie Ihre Ausbildungszeit bei uns so negativ erlebt haben. Im Nachhinein lassen sich Eindrücke und Erfahrungen leider nicht verändern, es wäre hilfreich gewesen, wenn Sie das Gespräch zeitnah gesucht hätten und Ihre Eindrücke direkt kommuniziert hätten.

Aufgaben/Tätigkeiten; Variation: Grundsätzlich gibt es bei Problemen oder Fragen in einer kaufmännischen Ausbildung Ansprechpersonen in der Berufsschule, der Handelskammer als auch bei uns die Jugend- und Auszubildendenvertretung, sollte die Ausbildungsleitung nicht weiterhelfen können. Selbstverständlich gibt es keinerlei Bevorzugung im Umgang mit den Auszubildenden im Unternehmen.

Arbeitszeiten: Durch die aktive Teilnahme und Beteiligung an verschiedenen Projekten lernen Auszubildende, selbstständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Diese Selbstständigkeit ist entscheidend, um eigenständig Entscheidungen zu treffen, Probleme zu lösen als auch Aufgaben zu planen, Zeitmanagement zu betreiben und Ressourcen effizient zu nutzen. Nach Berufsausbildungsvertrag besteht durchaus die Möglichkeit, dass Auszubildende während der Berufsschule, in diesem Falle in Blockunterricht, ggf. im Ausbildungsbetrieb weiterhin tätig sind, sollten sie durch den Unterricht die vereinbarte Wochenarbeitszeit nicht erreicht haben.

Karrierechancen: Nach abgeschlossener Ausbildung besteht im Studierendenwerk die Möglichkeit mindestens 6 Monate weiterhin beschäftigt zu bleiben. Auch eine unbefristete Übernahme nach der Ausbildung ist möglich, wenn es freie Stellen im Stellenplan gibt den Anforderungen entsprochen wird. Natürlich kann sich immer aktiv auf die aktuellen Stellenausschreibungen beworben werden.

Gern würden wir erfahren, welche konkreten Verbesserungsvorschläge Sie haben. Melden Sie sich gerne direkt für ein vertrauliches Gespräch telefonisch (040 41902 321) oder per Mail bei personalentwicklung@stwhh.de.

Wir wünschen Ihnen privat und beruflich weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

Keine Worte hierfür

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2024 eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Büromanagement im Bereich Administration / Verwaltung bei Studierendenwerk Hamburg in Hamburg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlicherweise gab es nicht viel, ein paar Mitarbeiter haben einem die Zeit verschönert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle oben genannten Verbesserungsvorschläge sind Punkte die mir negativ aufgefallen sind. Niemand fühlt sich wohl in dieser Firma und es wird ständig gelästert und hinter dem Rücken geredet.

Verbesserungsvorschläge

Sich weiterentwickeln. Gerade wenn man mit jungen Leuten, wie den Studenten zusammenarbeitet, sollte man mit der Zeit gehen. Nicht nur mit Dingen werben, sondern diese auch wirklich umsetzen. Home Office/Mobiles Arbeiten, Zuschläge zu HVV Tickets, Mitarbeiterevents, Getränkespender/Obstkörbe wären angebracht.

Arbeitsatmosphäre

Auszubildende werden nicht gut aufgenommen und begleitet. In den einzelnen Abteilungen gibt es immer Meinungsverschiedenheiten und alle sind unzufrieden mit ihren Aufgaben und ihrer Arbeit. Man fühlt sich sehr unwohl.

Karrierechancen

Nicht vorhanden.

Arbeitszeiten

Ebenfalls angemessen, durch die vorhandene Gleitzeit ist man meistens relativ flexibel.

Ausbildungsvergütung

Angemessen.

Die Ausbilder

Die Ausbildungsleitung hat leider überhaupt keine Ahnung von dem, was eine Ausbildungsleitung eigentlich an Aufgaben hat. Man wird als Auszubildende*r total allein gelassen und muss sich um alles selber kümmern. Die Betreuung ist leider nicht vorhanden. Ausbildungsrelevante Inhalte werden nicht richtig vermittelt.

Spaßfaktor

Der Spaßfaktor ist extrem abhängig von den Abteilungen und den jeweiligen Mitarbeitern. Oft wird einem das Gefühl vermittelt, das keine Lust vorhanden ist sich um die Auszubildenden zu kümmern.

Aufgaben/Tätigkeiten

Ablage ist der zweite Vorname. Es werden alle Aufgaben weitergegeben auf die die Mitarbeiter selber kein Bock haben.

Variation

Wenn man Glück hat, darf man verschiedene Abteilungen durchlaufen. Klappt aber nicht immer.

Respekt

Es fallen den Auszubildenden gegenüber öfter mal Aussagen, die nicht in Ordnung sind. Ansonsten wird vernünftig miteinander gesprochen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Abteilung PersonalPersonalmanagement

Liebe ehemalige Auszubildende/lieber ehemaliger Auszubildender,
vielen Dank für Ihre Bewertung.

Es tut uns sehr leid, dass Sie während Ihrer Ausbildung im Studierendenwerk lediglich mit der Ausbildungsvergütung und den Arbeitszeiten zufrieden waren. Eine zeitnahe offene und konstruktive Kommunikation mit konkreten Verbesserungsvorschlägen hätte es möglich gemacht, Veränderungen herbeizuführen.

Als öffentlicher Arbeitgeber, der einem Tarifvertrag unterliegt, ist es uns leider nicht möglich alle von Ihnen aufgeführten Benefits vollumfänglich umzusetzen. Wir bieten die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten bereits an, haben jährliche und regelmäßige Mitarbeiter:innenevents wie Betriebsfest, After Work und Events im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung, Getränkespender und Kooperationen mit dem Hochschulsport und dem Bäderland und zusätzliche freie Tage am 24.Dezember und Silvester.

Grundsätzlich gibt es bei Problemen oder Fragen in einer kaufmännischen Ausbildung Ansprechpersonen in der Berufsschule, der Handelskammer als auch bei uns in der Jugend- und Auszubildendenvertretung, sollte die Ausbildungsleitung nicht weiterhelfen können oder für Sie keine Vertrauensperson dargestellt haben.

Wenn bei Ihnen Interesse besteht, können wir gerne in den Dialog gehen, um Ihr Feedback noch besser verstehen zu können. Melden Sie sich dafür vertrauensvoll bei personalentwicklung@stwhh.de oder unter: 040 41902 321.

Wir wünschen Ihnen privat und beruflich weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

STW HH

3,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Studierendenwerk Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozial eingestellt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entwickelt sich in unteren Gehaltsklassen gegen den Trend Daher recht uninteressant

Verbesserungsvorschläge

Mehr Benefiz, Unternehmenskultur fördern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Abteilung PersonalPersonalmanagement

Liebe Kollegin/lieber Kollege,
wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine Bewertung zu verfassen.

Vielen Dank für Ihre Anmerkung zur Entwicklung in den unteren Gehaltsklassen. Es ist verständlich, dass dies ein wichtiges Thema für viele Mitarbeiter:innen ist. Da das Studierendenwerk Hamburg eine Anstalt öffentlichen Rechts ist, wird dies durch Tarifverträge geregelt.
Ihre Wahrnehmung, dass sich die unteren Gehaltsklassen unseres Tarifvertrages gegen den Trend entwickeln, können wir nicht nachvollziehen. In der Tarifrunde 2023 wurde nicht nur ein abgabefreier Inflationsausgleich ausgehandelt, auch die Tabellenentgelte wurden zum März 2024 erhöht. Dabei wurden die Entgelte zunächst um 200,-- Euro angehoben und das sich danach ergebende Entgelt wurde um weitere 5,5% angehoben, mindestens aber um 340,-- Euro, was den unteren Entgeltgruppen durchaus zugutegekommen ist.
Aktuell befinden wir uns wieder in einer neuen Tarifrunde zwischen Arbeitgeberverband und Gewerkschaft und es muss erneut ein Kompromiss gefunden werden, der die Interessen unserer Belegschaft berücksichtigt, aber auch unsere Möglichkeiten nicht außer Acht lässt.

Mit unserem Projekt „Augenhöhe“ gehen wir erste Schritte, um die Unternehmenskultur und das Miteinander noch weiter zu verbessern. Augenhöhe wird fortgeführt und wenn Sie konkrete Vorschläge haben, die die Zufriedenheit und das Wohlbefinden unser Mitarbeiter:innen steigern, dann lassen Sie sie uns gern wissen.

Wir sind für weiteres Feedback oder einen offenen und vertrauensvollen Austausch über unsere Mail-Adresse personalentwicklung@stwhh.de für Sie erreichbar.

Ohne Energy, kein Erfolg !

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Studierendenwerk Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchie , gute Kommunikation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Bessere Angebote für Mitarbeiterschulungen

Arbeitsatmosphäre

Tolle Menschen

Image

Sehr gut

Work-Life-Balance

Gute Möglichkeiten

Karriere/Weiterbildung

Geht noch besser

Gehalt/Sozialleistungen

Gut aufgestellt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Guter Umgang

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Klare Meinungen

Gleichberechtigung

Alle haben viele Möglichkeiten

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich

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Arbeitgeber-Kommentar

Abteilung PersonalPersonalmanagement

Liebe Kollegin/lieber Kollege,
vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir freuen uns, wenn unser Engagement als Arbeitgeber von den Beschäftigten wahrgenommen und wertgeschätzt wird.

Jede Abteilung und Stabstelle des Studierendenwerks verfügt über ein Budget für Personalentwicklungsmaßnahmen. Sprechen Sie gern Ihre/n Vorgesetzte:n an, wenn Sie für sich eine geeignete Weiterbildungsmaßnahme entdeckt haben. Gern können Sie sich auch in der Personalentwicklung beraten lassen. Sie erreichen sie telefonisch unter der Durchwahl 321.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns in Gespräch kommen und danken nochmal herzlich für Ihre Bewertung.

Nach Außen hin, wird alles Getan

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Studierendenwerk Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat schon seine Freiheiten und kann sich die Arbeit, Termine oder Zeiten selber planen, je doch Abteilungsabhängig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Gleichberechtigung, Zu wenig Mobile Arbeit, schlechte Bezahlung und es werden immer mehr BeneFits gestrichen. Kein HVV Zuschlag mehr. Nicht einmal 10 Euro zur VWL oder Zuschlag zur BAV. Kein Zusammenhalt. Führungskräfte sollten mehr auf die Bedürfnisse der MAs eingehen.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt soviele Dinge die Verbesserungwürdig sind. Zu erst sollten die Abteilungen untereinander sich gut verstehen. Zum zweiten sollte man Prozesse vereinfachen, viele Köche verderben den Brei. Die älteren Kollegen sollten offen für die Digitalisierung sein und nicht alles unterbinden. Es sollten unnötige Drucks vermieden werden. Es gibt so viel mehr..... Natürlich treffen nicht alle Punkte auf alle Abteilungen, wie es Intern in anderen Abteilungen läuft kann man nicht sagen, jedoch denkt man sich sein teil bei sehr großer Fluktuationsrate.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Abteilungen gibt es Reibungen, es wird versucht sich Zusammenzuschließen nur leider ohne Erfolg. Mit einigen Kollegen ist es eine gute Zusammenarbeit. Leider ist die Führungsposition sehr kompliziert und kümmert sich nicht um die Mitarbeiter.

Image

Man versucht das Image nach Außen hin zu verbessern, nur dies klappt leider nicht.

Work-Life-Balance

Man hat seine feste Stundenwoche, wenn nicht zuviel zu tun ist. Einige haben die Chance HomeOffice zu machen bis zu 2 Tage. Leider ist keine Gerechtigkeit gegeben da es auch MA gibt, die 4 Tage im HomeOffice sind.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegschancen möglich

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt Firmen die besser bezahlen als AöR. In anderen Vereinen werden für gleiche Aufgaben die EGs um 1-2 Stufen angehoben.

Kollegenzusammenhalt

Um Offen zu sein, jeder denkt an sich selbst.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt darauf an, auf wem man trifft

Vorgesetztenverhalten

Leider sehr Schlecht. Keine Führungskompetenz und denken an sich.

Arbeitsbedingungen

Leider sehr schlecht, die Digitalisierung hängt sehr weit hinten.

Kommunikation

Es gibt ein Hausinternes Intranet, dort werden Informationen preisgeben. Einige Informationen sind erst sehr spät ersichtlich

Gleichberechtigung

Leider nein, beim Mobile Arbeit merkt man es

Interessante Aufgaben

Die Auslastung ist sehr Stark, dauerhafte Überstunden. Aufgaben kann man sich nicht selbst einteilen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Bastian Rüter, Referent Personalgewinnung und -entwicklung
Bastian RüterReferent Personalgewinnung und -entwicklung

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr umfassendes und offenes Feedback. Uns tut es leid zu hören, dass Sie während Ihrer Zeit bei uns unzufrieden waren. Jede:r Einzelne trägt zum Erfolg im Studierendenwerk bei, und wir arbeiten darn, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle geschätzt fühlen.

Sie haben viele Punkte kritisch bewertet. Um hier konkrete Verbesserungen vornehmen zu können, würden wir uns freuen, wenn Sie uns in einem vertraulichen Gespräch mehr Informationen zu den genannten Punkten geben würden. Nehmen Sie dazu gerne Kontakt mit uns auf, entweder per Mail (personalentwicklung@stwhh.de) oder telefonisch (040 41902 327).

Wir wünschen Ihnen für Ihre persönliche und berufliche Zukunft alles Gute.

Freundliche Grüße
Ihr Studierendenwerk Hamburg

Kita Abteilung

3,7
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Studierendenwerk Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen waren SUPER

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführung war nicht erreichbar, bzw präsent.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation zwischen Kitas und Träger war immer sehr schlecht. Viel Bürokratie


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Bastian Rüter, Referent Personalgewinnung und -entwicklung
Bastian RüterReferent Personalgewinnung und -entwicklung

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir freuen uns, dass Sie sich mit Ihren Kolleg:innen gut verstanden haben und die Arbeitsatmosphäre ihrer Vorstellung entsprach. Gleichzeitig finden wir es schade, dass Sie mit dem Vorgesetztenverhalten keine positiven Erfahrungen machen konnten und dass Sie die Kommunikation als kritisch wahrgenommen haben.

Gerne bieten wir Ihnen dazu an, sich vertraulich mit uns im persönlichen Gespräch auszutauschen, um gemeinsam Ideen und Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns eine Chance geben und mit unserer Personalentwicklung einen Termin machen würden. Sie erreichen uns per Mail (personalentwicklung@stwhh.de) oder telefonisch (040 41902 327).

Freundliche Grüße
Ihr Studierendenwerk Hamburg

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 80 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Studierendenwerk Hamburg durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Vereine (3,6 Punkte). 50% der Bewertenden würden Studierendenwerk Hamburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 80 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 80 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Studierendenwerk Hamburg als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.