14 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine direkten Teamkollegen sind ein Traum, den man in der heutigen Gesellschaft leider viel zu selten findet
Finde der Träger könnte sich durchaus mal für MA einsetzen und stark machen und mal nicht ständig am Tarifvertrag sich festbeißen, wenn er weiterhin die guten MA behalten will
Die Atmosphäre in meinem direkten Arbeitsfeld ist super, zum Träger hin ist sie eher mäßig erfreulich
Ist in meinen Augen in den letzten Jahren stark gesunken
Mehrere Phasen im Jahr, in denen zu oft länger gearbeitet werden muss, um den Betrieb am Laufen zu halten
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Definitiv zu wenig, da ich zwangsläufig Aufgaben/Verantwortung übernehmen muss, für die ich kein extra Gehalt erhalte
Man arrangiert sich.
Ich liebe meine direkten Teamkollegen
Respektvoller Umgang
Meine direkten Chefin ist ein Traum, ihren Vorgesetzten sind ok
Die sind so lala, zu wenig Gehalt für die Aufgaben und Verantwortung, die von einem erwartet werden
Kommunikation in meinem direkten Arbeitsfeld ist sehr gut, zum Träger hin ist sie ok
Die ist ok
Viel Routine und gleicher Tagesablauf, nach 10 Jahren eher langweilig
Flache Hierarchie , gute Kommunikation
Nichts
Bessere Angebote für Mitarbeiterschulungen
Tolle Menschen
Sehr gut
Gute Möglichkeiten
Geht noch besser
Gut aufgestellt
Gut
Gut
Guter Umgang
Gut
Gut
Klare Meinungen
Alle haben viele Möglichkeiten
Abwechslungsreich
Man hat schon seine Freiheiten und kann sich die Arbeit, Termine oder Zeiten selber planen, je doch Abteilungsabhängig.
Keine Gleichberechtigung, Zu wenig Mobile Arbeit, schlechte Bezahlung und es werden immer mehr BeneFits gestrichen. Kein HVV Zuschlag mehr. Nicht einmal 10 Euro zur VWL oder Zuschlag zur BAV. Kein Zusammenhalt. Führungskräfte sollten mehr auf die Bedürfnisse der MAs eingehen.
Es gibt soviele Dinge die Verbesserungwürdig sind. Zu erst sollten die Abteilungen untereinander sich gut verstehen. Zum zweiten sollte man Prozesse vereinfachen, viele Köche verderben den Brei. Die älteren Kollegen sollten offen für die Digitalisierung sein und nicht alles unterbinden. Es sollten unnötige Drucks vermieden werden. Es gibt so viel mehr..... Natürlich treffen nicht alle Punkte auf alle Abteilungen, wie es Intern in anderen Abteilungen läuft kann man nicht sagen, jedoch denkt man sich sein teil bei sehr großer Fluktuationsrate.
Unter den Abteilungen gibt es Reibungen, es wird versucht sich Zusammenzuschließen nur leider ohne Erfolg. Mit einigen Kollegen ist es eine gute Zusammenarbeit. Leider ist die Führungsposition sehr kompliziert und kümmert sich nicht um die Mitarbeiter.
Man versucht das Image nach Außen hin zu verbessern, nur dies klappt leider nicht.
Man hat seine feste Stundenwoche, wenn nicht zuviel zu tun ist. Einige haben die Chance HomeOffice zu machen bis zu 2 Tage. Leider ist keine Gerechtigkeit gegeben da es auch MA gibt, die 4 Tage im HomeOffice sind.
Keine Aufstiegschancen möglich
Es gibt Firmen die besser bezahlen als AöR. In anderen Vereinen werden für gleiche Aufgaben die EGs um 1-2 Stufen angehoben.
Um Offen zu sein, jeder denkt an sich selbst.
Kommt darauf an, auf wem man trifft
Leider sehr Schlecht. Keine Führungskompetenz und denken an sich.
Leider sehr schlecht, die Digitalisierung hängt sehr weit hinten.
Es gibt ein Hausinternes Intranet, dort werden Informationen preisgeben. Einige Informationen sind erst sehr spät ersichtlich
Leider nein, beim Mobile Arbeit merkt man es
Die Auslastung ist sehr Stark, dauerhafte Überstunden. Aufgaben kann man sich nicht selbst einteilen.
Eigentlich ist es toll Studierenden helfen zu können, studieren machbar zu machen….aber unter den Bedingungen untragbar
Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter als Mensch und ihrer Fähigkeiten, mangelnder Respekt vor der Privatsphäre des Mitarbeiters, nicht existierende Empathie
Dringend frische Ideen zulassen, die herrschsüchtigen alten Frauen ersetzen und den Behördenstaub beseitigen. Es könnte ein tolles Unternehmen sein, die Arbeit könnte richtig toll sein-aber jeder Tag gegen versteinerte Muster anzukämpfen ist extrem nervtötend und frustrierend-besonders bei dem Mangel an Sozialkompetenz in der Führung
Angeblich flache Hierarchie, in der Praxis extremes Treten von Oben
Frust bei allen die nicht zur Führung gehören und etwas mehr auf dem Kasten haben als z.T.sinnlose Anweisungen befolgen
In Teilzeit wird über einen frei verfügt
No Chance! Es wird behauptet, dass Wert darauf gelegt werde-man bekommt es aber nur genehmigt wenn man zu dem Lieblingen gehört
Ok, aber wie fast immer in Hamburg wird das Gehalt möglichst niedrig gehalten unter Vermeidung der Anerkennung von Ausbildung/Studium/früheren Arbeitgebern
Fast alles wird noch ausgedruckt
….abhängig von den Kollegen-es gibt gute und schlechte
Vorwiegend älter Frauen, die es sich in ihren Positionen gemütlich gemacht haben
Desaströs, kein Respekt, keine Wertschätzung
Ziemlich runtergekommene Faciliies, ständig Raummangel
Schlecht Kommunikation
Viele sind “gleicher” ans andere…je nachdem wie man dem Vorgesetzten jeden Wunsch von den Augen liest
Langweilige Aufgaben ohne Möglichkeit der Weiterentwicklung
Das Verbesserungsvorschläge willkommen sind und umgesetzt werden.
Manchmal lange Entscheidungswege.
Weiterentwicklung. Kundenbedürfnisse prüfen.
Gut.
Besser als viele denken.
Es wird Rücksicht genommen. Geregelte Arbeitszeiten. Es gibt auch ein Privatleben.
Möglich, sofern auch das Studierendenwerk profitiert.
Tarifvertrag
Nachhaltigkeit wird gelebt und weiterentwickelt.
Ist vorhanden.
Ja.
Müssen wir dran arbeiten.
Im Rahmen der Möglichkeiten.
Intranet. Werksnews. Regelmäßiger Austausch.
Ja.
Abwechslungsreich. Die Studierenden sind dankbar.
Leider nur die Arbeitszeiten
siehe Verbesserungsvorschläge
Änderung der Führungsetage und ehrliche Kommunikation
Jeder ist sich selbst der nächste
Mehr Schein als Sein
Dienst nach Vorschrift daher ok
Es werden Versprechen gegeben die aber noch eingehalten werden.
Man versteckt dich hinter dem Tarifvertrag
Ich komm, ich arbeite, ich geh
Keinerlei Kommunikation und wenn nur „das hab ich Ihnen doch gesagt“
Für alles muß man betteln
Man wird alleine gelassen
Der AG muß aber will es nicht
Stupide Arbeiten
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern. Mitarbeiteranliegen werden ignoriert. Eine Wertschätzung der Mitarbeiter gibt es nicht.
Kommunikation mit den Mitarbeitern verbessern. Auf Mitarbeiteranliegen eingehen. Auf Wertschätzung der Mitarbeiter wert legen.
Unangenehmes Arbeitsklima
Eher schlecht
Wird, wenn machbar umgesetzt
Gibt es eigentlich nicht
Verbesserungswürdig
Wird drauf geachtet
Gibt es so gut wie nicht
Ist o.k.
Einfach nur schlecht
Ist verbesserungsbedürftig
Außer im Your Fix soll möglichst wenig gesprochen werden
Durchaus ausgewogen
Arbeitsaufwand werden nicht gut verteilt
Habe mich von meinen Vorgesetzten immer gesehen gefüllt.
Während der "Hoch"zeiten stressig, aber mit der richtigen Einstellung schaffbar, in ruhigeren Zeiten "Abbummeln"/Urlaub möglich. Selbstorganisation ist wichtig.
Hier besteht Optimierungsbedarf, aber vielleicht kommt ja irgendwann die E-Akte.
Hätte nicht besser sein können.
Meine Vorgesetzten haben sehr transparent gehandelt und sich immer vor das Team gestellt.
Das Equipment ist nicht das Neueste, aber es ist ok. Die Software könnte komfortabler sein, aber das ist eher ein Problem, das an höher liegender Stelle (übergeordnete Behörde) angepackt werden müsste.
Reden hilft und war immer erfolgreich.
Keine Bevorteilung des einen oder anderen Geschlechts
Selbstorganisation ist sehr wichtig und durch entsprechende Aufteilung haben alle die gleiche Arbeitsbelastung.
Keine typische Behörde. Angenehme Arbeitsatmosphäre.
Abteilung Studienfinanzierung ist aus Platzmangel an zwei Standorten untergebracht. Hier wäre eine Zusammenlegung sehr sinnvoll, um eine bessere Zusammenarbeit zu ermöglichen.
Ein gutes Miteinander, kein hierarchisches Denken, kooperativer Führungsstil
zwar große saisonale Mehrbelastungen, aber flexible Arbeitszeitmodelle und Abbummeln von Überstunden möglich.
vergleichsweise gute tarifliche Einstufung!
Gute kollegiale Unterstützung unter den Mitarbeitern trotz erheblicher Arbeitsbelastung
Es gibt nur wenige ältere Kolleginnen und Kollegen. Problemloser Umgang.
Konflikte sind im Arbeitsleben nicht zu verhindern. Probleme können aber intern, ggfs auch mit Hilfe interner Sozialberatung oder externer sozialer Mitarbeiterberatung angegangen werden.
Natürlich viel zu tun, anspruchsvolle, kein Job für Faulpelze, nach Vorgabe der vorgesetzten Fachbehörde hat jeder Sachbearbeiter/jede Sachbearbeiter eine bestimmte Anzahl von Studierenden zu betreuen. Keine Langeweile.
Guter Informationsfluss, durch Corona natürlich leider weniger Präsenzveranstaltungen !
Trotz des überproportionalem Frauenanteils gute Zusammenarbeit!
BAföG-Antragsbearbeitung und finanzielle Hilfe für Studierende ist eine sehr sinnvolle Aufgabe. Persönlicher Kundenkontakt mit Studierenden macht Spaß, allerdings durch Corona sehr eingeschränkt!
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Die Liste umfasst den Weltumfang.
Die Verwaltungsaufgabe an ein andere Behörde abgeben und den Betrieb einstellen.
Es wird in einer Behörde versucht Arbeitsdruck aufzubauen. Die Mitarbeiter des BAfög-Amts sind die schlechtesten die die öffentliche Verwaltung zu bieten hat. Kein Zusammenhalt, keine Hilfe untereinander, hinterwäldlerisch und Weltfremd.
Mehr Schein als Sein
Nicht vorhanden, durch festgelegte Arbeitszeiten die durch Tradition entstanden sind und nicht mehr zeitgemäß.
Homeoffice wird zwar angeboten jedoch aufgrund der Papierakten nicht durchführbar. (nur zum Schein um in die Stellenausschreibung flexible Arbeitszeiten schreiben zu können.
Gibt es nicht.
Unterstes Niveau
Jedes Kind hat mehr Umweltbewusstsein
Darauf wartend den Anderen eins Auszuwischen.
90% über 50 jährige frustrierte Frauen.
Sind froh wenn die weg sind.
Vorgesetze???? Es gibt zwar welche die man so nennen könnte jedoch sind diese von einer Führungskraft weit entfernt. Keiner absolut keiner weis hier wie man mit Menschen umgehen sollte.
Der schlechteste Arbeitgeber im öffentlichen Dienst
Gibt es nicht! Tunnelblick bei den Mitarbeitern und den Führungskräften
Frauen werden bevorzugt.
Telefonservice für aufgebrachte Studenten, die seit mehreren Monaten keine Leistung erhalten haben. Papierakten im Akkordtempo bearbeiten.
Chronische Unterbesetzung
So verdient kununu Geld.