13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde so gerne hier einen Kommentar hinterlassen
Das manche Mitarbeiter besser finanziell gestellt werden, obwohl die voraussetzungen nicht gegeben sind.
Mal die Fehler nicht nur bei den Mitarbeitern suchen. Der Fisch stinkt immer vom Kopf zuerst
Ständige Kontrollen, keine wertschätzung der Arbeit oder Person
Ich empfinde das Image der Firma als schlecht, es möchte sich ja auch niemand mehr dort bewerben.
fast nichts
es gibt meiner Meinung nach keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Das Geld ist pünktlich auf dem Konto
War zu anderer Zeit viel besser, jeder ist sich nur noch selbst der nächste, ist aber von oben so gewollt
Am besten wäre es wenn Mitarbeiter die 60Jahre alt werden, einfach versterben würden, dann wären sie kein Ballast mehr für die Firma. Würde man mal auf solche Mitarbeiter hören die schon 30-40Jahre Erfahrung haben, aber die Wertschätzung fehlt auch hier.
sehr wenig Kommunikation, selbstverliebtes Verhalten, zeigen sehr wenig eigen interresse am Ablauf der Arbeit oder Weiterentwicklung der Kundenbindung oder Motivation der Mitarbeiter/in.
vom Arbeitsumfeld ist es gut, aber Vorgestzte sorgen dafür das man sich nicht wohl fühlt.
Alles ist geheim, aber man soll alles Wissen
Hier wird oft der Nase nach entschieden, wer was darf oder nicht
im Moment kommen viele Veränderungen auf uns zu, die die letzten 15 Jahre nicht angepasst worden sind.
Wer kennt eigentlich das Studierendenwerk? Den Studierenden ist diese Unterscheidung nicht klar.
Am Wochenende frei, 30 Tage Urlaub und noch 4 Tage Betriebsfrei. Was will man mehr?
Meine Führungskräfte bieten mir mehrere Weiterbildungen im Jahr an, diese werden über Absprachen am Jahresanfang besprochen und geplant
Wir werden nach dem TV-L bezahlt. Jeder der nicht damit einverstanden ist, kann über VERDI für andere Arbeitsbedingungen streiken.
Das Studierendenwerk Mainz, ist einer der Akteure, die die Nachhaltigkeit voran treiben. Hier wird soviel Knowhow investiert, damit wir in den nächsten Jahrzehnten unsere Aufgaben erledigen können.
Die Kollegen untereinander müssen mehr Acht aufeinander geben, da das interne Verhalten nur von den Mitarbeitern gesteuert werden kann.
Auf ältere Kollegen wird vermehrt eingegangen. Sie werden in der Breite gefordert und ihnen werden Hilfsmittel an die Seite gestellt. Man muss diese aber auch nutzen, damit sie eine Erleichterung bringen. Leider ist hier der Tenor, haben wir immer schon so gemacht.
Die Vorgesetzten werden gerade massiv geschult, um im 21. Jahrhundert anzukommen. Der Abteilungsleitung ist es sehr wichtig, dass die Führungskräfte gut ausgebildet sind.
In meinen 26 Jahren meiner Beruflichen Laufbahn, habe ich noch keinen Arbeitgeber gehabt, der sich so um seiner Mitarbeiter kümmert.
Die Führungskräfte lernen gerade wie man sein Team mitnimmt. Das ist ganz klar besser geworden.
Hier kamen Kommentare, das Männer den Vorrang haben. Das kann durch den Stellenplan, der einsehbar ist nicht bestätigt werden.
Unsere Aufgabe ist es unseren Kunden gerecht zu werden. Dies bedeutet auch schnelle Anpassungen. Der öffentliche Dienst ist aber in seiner Struktur nicht flexibel und muss erst lernen wie man sich an solch einem Markt etablieren kann.
nichts
Keine Wertschätzung/Anerkennung oder mal ein Dankeschön!
Die Führungsebene sollte vielleicht mal mit den Mitarbeitern in den Mensen reden denn ohne sie würde der Laden nicht laufen.
Samstag und Sonntag frei, gut in der Gastro
teilweise, es wird sehr getuschelt
Keine Wertschätzung der Leistung älterer kollegen
unterirdisch. Schlecht geschulte und schlecht gelaunte Vorgesetzte mach den Mitarbeitern vor Kunden nieder. Kunden werden mit Hausverbot bedroht.
was ist das, wenn man angeschissen wurde weiss man was man falsch gemacht hat
nicht gesehen