17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gehalt
- Zuschuss zum Mittagessen
- Gleitzeit
- RMV Ticket
Die Ideen werden kaum umgesetzt und es werden Dinge versprochen, die nicht eingehalten werden. Man bekommt keinen Parkplatz gestellt, obwohl dafür günstige Möglichkeiten vorhanden wären. Mitarbeiter bekommen regelmäßig Abschlepp- Mitteilungen. Vorher wird einem nicht gesagt, dass man mit 60-70€ Parkgebühren monatlich rechnen muss.
- Kommunikation untereinander und Investition
- Homeoffice für alle Arbeitnehmer innerhalb einer Abteilung!
- Coaching für die Führungsebene, wie mit bestimmten Situationen umzugehen ist.
- Förderung und Weiterbildungen für Alle Mitarbeiter
Die Arbeitsumgebung ist wirklich katastrophal. WC/ Bäder sind unzumutbar. Die Büroräume und das Gebäude sind renovierungsbedürftig! Fenster schließen nicht, der Fußboden hat Löcher und die Hygiene lässt zu wünschen übrig.
Gleichberechtigung wird in manchen Abteilungen nicht umgesetzt.
Zentrale Lage, sicherer Job & Gehalt und gutes Essen.
Mehr Benefits für Mitarbeiter wären gut.
Die gute Verkehrsanbindung. Das Essen in der Mensa.
Die Art und Weise wie man hier mit Mitarbeitern umgeht. Keine Unterstützung seitens der Vorgetzten. Keinerlei Wertschätzung. Keine Parkplätze, man wartet 5 Jahre bis man einen zugeteilt bekommt. Die Bevorzugung einzelner Mitarbeiter. Dass die Low Performer immer weniger arbeiten müssen und die High Performer immer mehr aufgebrummt bekommen. Keine Möglichkeit einer Gehaltserhöhung. Alte sanitäre Anlagen und Büroausstattung.
Die Art und Weise wie der Chef mit Menschen umgeht. Unerträglich. Ein furchtbarer Mensch. Es wäre besser, er ginge endlich in Rente, damit er nicht weiter sein Unwesen treiben kann.
Wurden die guten Bewerter hier für ihre völlig falschen guten Bewertungen bezahlt oder bestochen????? Da entspricht aber so gar nichts der Realität im Studierendenwerk!
Eine offene Unternehmenskultur schaffen, Transparenz, Mitarbeiter einbinden, fair und leistungsgerecht bezahlen. Befristete Verträge abschaffen. Für konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge offen sein, die Mitarbeiter unterstützen. Die Mitarbeiter auch mal loben und wertschätzen, statt sie anzuschreien.
Grässlich. Alte Büros, uralte sanitäre Anlagen, ausgediente Schreibtische.
Siehe Google Rezensionen
Man braucht das komplette Wochenende um sich halbwegs von der furchtbaren Arbeitswoche zu erholen
Junge Talente werden nicht gefördert. U. Karriere zu machen und zur Weiterbildung besser woanders hingehen
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Nicht vorhanden. Hinter vorgehaltener Hand spricht aber jeder über jeden.
Gibt's hier nicht. Wer dem Vorgesetzten gefällt, dem geht es leidlich gut. Der Rest fällt hinten runter.
Kollegialer und familärer Umgang
Aufsteigsmöglichkeiten sind begrenzt
Mehr Wert legen auf optimale Ausstattung der Mitarbeiter
Bistro, Mensa, Café
Chronische Unterbesetzung in fast allen Abteilungen.
Es wird mit familien- und pendlerfreundlichen Arbeitszeiten geworben. Die Umsetzung dieser familien- und pendlerfreundlichen Arbeitszeiten liegt aber im Ermessen der jeweiligen Führungskraft.
Dadurch, dass alle Mitarbeitenden unter den gleichen Bedingungen leiden, entsteht innerhalb von Abteilungen ein recht guter Zusammenhalt.
Hier trifft eine Mehrzahl an "Traditionals" und "Babyboomer" auf "Generation Y" und "Z".
Dieser Punkt müsste eher "Umgang mit jüngeren Kollegen" heißen.
Es gelten immernoch sehr traditionelle Strukturen. Digitalisierung nur das Notwendigste und Unumgängliche. Modernes und effizientes Arbeiten? Fehlanzeige!
Keinerlei Neuausrichtung auf die Bedürfnisse und Belange von moderneren/ jüngeren Kollegen.
Gerne werden zwei oder auch mehrere Aufgabengebiete, die normalerweise auf mindestens zwei Stellen aufgeteilt sind, auf einen Mitarbeitenden übertragen.
Das Gehalt ist mit dieser Aus- und Belastung der Mitarbeitenden in keinster Weise mehr als "fair" zu bezeichnen.
Die Räumlichkeiten und das Mobiliar in den Büroräumen sind - nett ausgedrückt - "abgewohnt".
Wenig bis keine (offene) Kommunikation.
Für eine 40 Stundenwoche mit einer derart hohen Arbeitsbelastung ist das Gehalt nicht fair.
Der Arbeitgeber bietet - wie jeder Arbeitgeber im öffentlichen Dienst - eine Zusatzversorgung (VBL) an.
Neue Mitarbeiter müssen äußerst lange auf einen kostenfreien Parkplatz des Arbeitgebers warten (Warteliste). Es steht nur eine sehr begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung. Parkplätze sind fest den jeweiligen Mitarbeitern zugeordnet.
Natürlich ist ein Arbeitgeber nicht verpflichtet kostenfrei und genügend Mitarbeiterparkplätze zur Verfügung zu stellen, allerdings ist es heutzutage eine Seltenheit dass ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern diese nicht kostenfrei und in angemessener Anzahl zur Verfügung stellt.
Beim Studierendenwerk ist das Suchen und Finden einer dauerhaften Parkmöglichkeit im Umkreis Mitarbeitersache. Hier kann man monatlich mit einem zusätzlichen Kostenaufwand von gut 70 Euro rechnen.
Keiner darf in das Büro des anderen. Verlassen des Büros ist nicht gerne gesehen und wird mit Sprüchen bzw. Rollenden Augen erkennbar gemacht.
Die Mitarbeiter reden schlecht über das Studentenwerk, aber keiner traut sich etwas zu sagen.
Durch die Öffnungszeiten mitten am Tag, hat man nur selten die Möglichkeit private Termine zu nutzen.
Man kann nur noch Vorgesetzter werden. Personen mit abgeschlossenem Studium werden nicht eingestellt (die Gefahr wäre zu groß, dass sie dies als Sprungbrett nutzen)
Das Gehalt ist ok.
Es bilden sich Grüppchen. Es wird gelästert was das Zeug hält. Es wird einem nichts gegönnt.
Ältere Kollegen werden oft vertreten (wg. Krankheit oder ähnliches). Die Vorgesetzten lästern mit anderen Mitarbeitern über die Arbeitsleistung der älteren Menschen.
Durch die oben genannten Punkte erklärt sich die Bewertung von selbst.
Nur Mehrpersonenbüros, selten Einzelbüros. Bei Sprechzeiten mit Studierenden ist von Datenschutz keine Spur zu sehen!
Durch das hohe Arbeitsaufkommen fällt die Kommunikation bis aufs Minimum aus. Nachbarbüros schreiben sich Emails statt rüber zu gehen.
Jeder wird gleich schlecht behandelt. Mal mehr mal weniger
Die Aufgaben sind super man hilft Menschen ihren Bildungsweg zu finanzieren.
-Mensa
-Kollegen
-Gleitzeit
Der katastrophale Zustand scheint der höheren Etage egal zu sein, da sonst Änderungen vorgenommen werden würden. Die Fluktuationsrate steigt rapide. Einfach nur sinkende Titanik und das ist so traurig :(
Lernen direkter und freundlicher zu kommunizieren und weniger hinterm Rücken zu reden. Meetings einplanen, um Verbesserungsvorschläge auszutauschen. Verbesserungsvorschläge UMSETZEN, von nix kommt nix.
Weiterbildung ist ein Fremdwort für diesen Betrieb.
Respektlos, frech, undankbar und kein Interesse an den Mitarbeitern.
Da keinerlei konstruktive Kommunikation vorhanden ist, würde ich am liebsten null Sterne vergeben.
Sinnvolle Tätigkeit
Gute, zentrale Lage.
Mittagessen günstig und gut.
Sicherer Job, gute Arbeitszeit. Homeoffice möglich.
Mehr in optimales Arbeitsumfeld investieren.
Gute Möglichkeiten, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen.
Sinnvolle, zufriedenstellende Tätigkeit.
Mittagessen top!
Junges Umfeld - Arbeit mit Studierenden.
Gute Lage, zentral in der Stadt.
Investition in Modernisierung der Arbeitsplätze an sich - Gebäude etwas in die Jahre gekommen.
Sinnvolle Tätigkeit, Zusammenhalt und das Mittagessen
Offene Arbeitsatmosphäre, kollegiales Miteinander, man kann seine Meinung sagen und findet Beachtung
Wird oft mit Uni gleichgesetzt, aber guten Ruf als sozialer Arbeitgeber und Helfer für die Studenten
trariflich geregelt, manchmal Mehrarbeit erforderlich, die aber vollständig in Freizeit ausgeglichen wird, flexible Arbeitszeiten
Wenn man auf Seminare möchte, geht das fast immer. Manche Schulungen im Haus. Die Schulungen beim DSW werden angeboten. Regelmäßige Treffen mit anderen Studentenwerken-
Öffentlicher Tarif mit wenig Spielraum. Aber kostenloses Jobticket, Sprudel, ALtersfürsorge (VBL) und günstiges tolles Mittagessen
Es kommt immer auf die Personen an, aber insgesamt in Ordnung, teilweise auch freunschaftliche Verbindungen in der Freizeit
Es gibt viele ältere Kollegen, die ihre Erfahrung weiter geben und auch junge unterstützen und umgekehrt
es kommt auf die Personen an, weitgehend wertschätzend und informierend
Innerhalb des Möglichen, weil altes Gebäude, normale notwendige Arbeitsaustattung mit PC/Laptop, flexible Arbeistzeit, kostenfreies Sprudel, teilweise Home Office - Möglichkeit und günstiges leckeres Mittagessen in der Mensa mit viel Auswahl. Kaum Parkplätze mit Wartezeit, dafür RMV-Ticket. Handwerker und Küche haben kostenlose Arbeitskleidung
regelmäßige Besprechungen, Teamsitzungen und Informationen auch von der Geschäftsführung
Vielfalt mit ausländischen und behinderten Kollegen wird praktiziert
Vielfältige Arbeitsbereiche, sinnvolle Tätigkeit zur Unterstützung der Studenten, innerhalb der Tätigkeit relativ hoher eigener Spielraum
So verdient kununu Geld.