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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Immer nur das Gleiche machen und Stumpf seinen Job machen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Zentrale Lage, sicherer Job & Gehalt und gutes Essen.
Die gute Verkehrsanbindung. Das Essen in der Mensa.
Bistro, Mensa, Café
Gute Möglichkeiten, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen.
Sinnvolle, zufriedenstellende Tätigkeit.
Mittagessen top!
Junges Umfeld - Arbeit mit Studierenden.
Gute Lage, zentral in der Stadt.
Sinnvolle Tätigkeit
Gute, zentrale Lage.
Mittagessen günstig und gut.
Sicherer Job, gute Arbeitszeit. Homeoffice möglich.
Die Art und Weise wie man hier mit Mitarbeitern umgeht. Keine Unterstützung seitens der Vorgetzten. Keinerlei Wertschätzung. Keine Parkplätze, man wartet 5 Jahre bis man einen zugeteilt bekommt. Die Bevorzugung einzelner Mitarbeiter. Dass die Low Performer immer weniger arbeiten müssen und die High Performer immer mehr aufgebrummt bekommen. Keine Möglichkeit einer Gehaltserhöhung. Alte sanitäre Anlagen und Büroausstattung.
Die Art und Weise wie der Chef mit Menschen umgeht. Unerträglich. Ein furchtbarer Mensch. Es wäre besser, er ginge endlich in Rente, damit ...
Mehr Benefits für Mitarbeiter wären gut.
Der katastrophale Zustand scheint der höheren Etage egal zu sein, da sonst Änderungen vorgenommen werden würden. Die Fluktuationsrate steigt rapide. Einfach nur sinkende Titanik und das ist so traurig :(
- keine Parkplätze (Wartezeit 5 Jahre und länger)
- kein familien- und pendlerfreundliches entgegenkommen der Führungskraft, obwohl in Stellenausschreibung angepriesen
- befristeter Arbeitsvertrag, obwohl in Stellenausschreibung als unbefristet deklariert (bekommt man erst im Vorstellungsgespräch mitgeteilt)
- Bruchbude (bereits weiter oben erklärt)
- Toilette (bereits weiter oben erklärt)
- Büroeinrichtung
- EDV
- kein Homeoffice (obwohl es möglich wäre)
Aufsteigsmöglichkeiten sind begrenzt
Eine offene Unternehmenskultur schaffen, Transparenz, Mitarbeiter einbinden, fair und leistungsgerecht bezahlen. Befristete Verträge abschaffen. Für konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge offen sein, die Mitarbeiter unterstützen. Die Mitarbeiter auch mal loben und wertschätzen, statt sie anzuschreien.
Mehr Wert legen auf optimale Ausstattung der Mitarbeiter
Lernen direkter und freundlicher zu kommunizieren und weniger hinterm Rücken zu reden. Meetings einplanen, um Verbesserungsvorschläge auszutauschen. Verbesserungsvorschläge UMSETZEN, von nix kommt nix.
Investition in Modernisierung der Arbeitsplätze an sich - Gebäude etwas in die Jahre gekommen.
evtl. hilf der konsequente Austausch der Führungskräfte wie hier die Geschäftsführung und Abteilungsleitung
Der am besten bewertete Faktor von Studierendenwerk Marburg ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Hier trifft eine Mehrzahl an "Traditionals" und "Babyboomer" auf "Generation Y" und "Z".
Dieser Punkt müsste eher "Umgang mit jüngeren Kollegen" heißen.
Es gelten immernoch sehr traditionelle Strukturen. Digitalisierung nur das Notwendigste und Unumgängliche. Modernes und effizientes Arbeiten? Fehlanzeige!
Keinerlei Neuausrichtung auf die Bedürfnisse und Belange von moderneren/ jüngeren Kollegen.
Es gibt viele ältere Kollegen, die ihre Erfahrung weiter geben und auch junge unterstützen und umgekehrt
s. Kollegenzusammenhalt. Kollegen sind Kollegen; egal welchen Alters
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Studierendenwerk Marburg ist Gehalt/Benefits mit 2,8 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Für eine 40 Stundenwoche mit einer derart hohen Arbeitsbelastung ist das Gehalt nicht fair.
Der Arbeitgeber bietet - wie jeder Arbeitgeber im öffentlichen Dienst - eine Zusatzversorgung (VBL) an.
Das Gehalt ist ok.
Für diese sehr umfangreiche Tätigkeit, in der man extrem viel Wissen itbringen und auch erwerben muss und das extrem hohe Arbeitaufkommen ist die Bezahlung unterirdisch.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Junge Talente werden nicht gefördert. U. Karriere zu machen und zur Weiterbildung besser woanders hingehen
Man kann nur noch Vorgesetzter werden. Personen mit abgeschlossenem Studium werden nicht eingestellt (die Gefahr wäre zu groß, dass sie dies als Sprungbrett nutzen)
Weiterbildung ist ein Fremdwort für diesen Betrieb.
Wenn man auf Seminare möchte, geht das fast immer. Manche Schulungen im Haus. Die Schulungen beim DSW werden angeboten. Regelmäßige Treffen mit anderen Studentenwerken-