4 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- das Büro war schön gelegen
- Aufgaben waren größtenteils spannend
- man kann immer Homeoffice machen und man wird nicht gezwungen ins Büro zu kommen
- es wird wenig für den Kollegenzusammenhalt und Teamspirit gemacht
- es mangelt komplett an Wertschätzung für die Mitarbeiter
- Kaum Frauen in Führungspositionen
- nur 28 Urlaubstage
- auch mal intern befördern
- Führungskräfte benötigen dringend Schulungen
- neue Firmenhandys
War mal besser. In letzter Zeit ist die Stimmung jedoch meiner Ansicht nach im Keller.
In der Branche ist das Image eher verstaubt.
Es wird kaum jemand befördert. Wenn dann aber jemand befördert wird, dann nicht die Personen, die es verdient hätten.
Gehalt ist okay, schwankt jedoch sehr von Abteilung zu Abteilung. Man kann jedoch kaum verhandeln und Gehaltserhöhungen gibt es kaum oder wenn dann nur sehr gering. So wird man gezwungen sich frühzeitig woanders umzuschauen.
Kollegenzusammenhalt war größtenteils gut, aber es gibt einige alteingesessene Kollegen die durch Nichtstun glänzen und das sorgt für sehr viel Frustration unter den Mitarbeitern.
Viele Vorgesetzte sind definitiv nicht qualifiziert für eine Führungsrolle. Nur weil man lange mit dabei ist, heißt es nicht, dass man Personen anleiten kann. Entweder machen die Chefs nichts, betreiben Micromanagement oder glänzen mit unangebrachten Verhalten.
Wenn man das Influencer und YouTubegeschäft spannend findet, dann gibt es interessante Aufgaben.
Das Betriebsklima: Alle haben Bock, alle sind motiviert und ziehen an einem Strang. Das Umfeld gleicht eher einer Familie. Alle sind total nett, man wird gut eingearbeitet und jeder Mitarbeiter kann etwas leisten und wird gefördert.
Gerne mehr Sozialleistungen hinsichtlich BVG, Fitness Studio, Corporate Benefits etc.
Selbst während der Home Office Situation werden regelmäßig Meetings und sogar digitale Team Events organisiert, um den Zusammenhalt zu fördern. Gute Arbeit wird auch gelobt.
Die meisten Kollegen sind zufrieden. Das Business ist so schnelllebig, dass eine höhere Fluktuation herrscht. Oftmals ist es eine Entscheidung für einen neuen Job und nicht gegen den alten Job..
Es werden keine Überstunden erfasst. Aber generell wird hier schon darauf geachtet, dass man nicht zu viel arbeitet. Urlaubsgestaltung ist recht flexibel und auf Familien wird Rücksicht genommen.
Gute Chancen aufgrund des Konzerns (ProSieben).
Zusammenarbeit im Team und Team übergreifend top. Alle ziehen an einem Strang - kein Konkurrenzkampf
Vorgesetzter sehr nett und bemüht sich das Team immer zusammenzuhalten. Geht Konflikte richtig an und nimmt Ratschlag ernst.
Gute Arbeitsbedingungen. Im Office selbst gibt es Getränke, Kaffeevollautomaten, Obst etc. Technische Mittel sind ebenfalls auch alle auf dem neusten Stand.
Die GF ist stets bemüht alle Mitarbeiter in entsprechenden Meetings über aktuelle Ereignisse zu unterrichten.
Gehalt eher im mittlerem Feld. Aber es finden Gespräche dazu statt.
Weniger Frauen in Führungskräften.
Super spannende Branche und am Puls der Zeit
Gehalt zu niedrig.
Wegen Corona gerade viel Home-Office, aber schönes Büro und gutes Klima. Nette Leute.
Manchmal wird es stressig. Gleichzeitig aber viel Freihheit, die eigene Arbeit zu gestalten.
Gutes Angebot über Pro7
Gibt nicht so viele.
Regelmäßige Infos durch die Geschäfsführung. Prozesse und Ansprechpartner sind nicht immer klar.
Das Ziel es Unternehmens wird klar kommuniziert und ist in sich schlüssig. Die Erfolge, die aus Übersee kommen, sind auch beeindruckend. Die Führungspersonen überzeugen dadurch, dass sie wirklich für die Idee hinter Studio71 leidenschaftlich brennen. Unter den meisten Kollegen herrscht ein angenehmes Klima, wobei dies sehr oft auch nur innerhalb der jeweiligen Teams so ist.
Konkurrenzkampf unterhalb der Teams. Außendarstellung teilweise sehr abgehoben. Der Startup Charakter von vor paar Jahren ist definitiv verflogen.
Mehr Teamwork! Zusammen kommt man zum Ziel. Die Büroräume müssten auch zeitnah überarbeitet werden.
Betriebsklima ist solala... Einige Kollegen lieben es sich, gegenüber anderen zu profilieren und mit ihren Umsätzen zu prahlen. Schade! Teamwork wird durch diesen Konkurrenzkampf leider behindert. Diverse Meetings, in denen den einzelnen Teams weitere Möglichkeiten geben werden, um zu zeigen, dass sie die Krassesten sind, helfen da auch nicht wirklich.
Viele Kollegen glaube zwar, dass Studio71 der hellste Stern am Online Medien Himmel ist, die Außenwahrnehmung stimmt damit aber nicht unbedingt überein.
Offiziell gibt es Kernarbeitszeiten in denen man flexibel ist, aber wenn man vor 18 Uhr das Gebäude verlässt, bekommt man schon verständnislose Blicke. Wie bereits erwähnt gehören hier zahlreiche Überstunden zum guten Ton.
Zahlreiche Weiterbildungsmaßnahmen werden vom Mutterkonzern angeboten.
Da keine Parkplätze vorhanden sind, muss man halt mit dem Fahrrad kommen, aber ob das unter Umweltschutz zählt?
Die Unternehmensphilosophie und der Hashtag werden zwar sehr gerne präsentiert aber von "Liebe" bzw. Zusammenhalt ist dort nichts zu spüren. Teilweise arbeiten die einzelnen Abteilungen scheinbar gegeneinander, anstatt sich untereinander zu unterstützen.
Gibt es Kollegen über 45? Ich glaube nicht...
Sehr starke Führungspersonen am Ruder! Auch auf Abteilungsebene überzeugend.
Büroräume sind in Ordnung, aber bei weiten nicht auf dem Niveau von anderen Online Medien Häusern. Langweilig und öde beschreibt es besser, da sitzt halt ein eingestaubter Konzern im Nacken. Leider keine Klimaanlage, weshalb es im Sommer sehr heiß ist und die teilweise sehr veraltete Technik führt nicht zu einer Maximierung der Produktivität.
Meeting wurde weiter oben bereits erwähnt, dient hier aber leider nicht nur der Informationsübermittlung. Ansonsten klare Kommunikationsstrukturen, die teilweise, konzerntypisch, stark bei der Arbeit behindern, aber nachvollziehbar sind.
Sehr starke Hierarchie, die teilweise sogar abwertend verdeutlicht wird. Der Titel muss schon stimmen, um den Mund aufmachen zu dürfen.
Es kommen immer wieder neue und spannende Aufgaben dazu, teilweise zu viel, sodass Überstunden eigentlich an der Tagesordnung liegen