5 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen, die bei STUDIOCANAL ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen, die bei STUDIOCANAL ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angenehm, offen und respektvoll erlebt.
Durch das Praktikum habe ich einen guten Einblick in die Arbeit eines Filmverleihs und insbesondere den Bereich Film PR bekommen. Ich habe wertvolle Kontakte und Erfahrungen sammeln können und wurde von meinen Kolleginnen bei der Weiterführung meiner beruflichen Laufbahn tatkräftig unterstützt.
Bei jeglichen Fragen konnte ich mich stets an meine Vorgesetzten wenden. Nach drei Monaten gab es ein Feedbackgespräch zwischen mir und meinen Vorgesetzten, in dem wir die Zusammenarbeit gemeinsam ausgewertet haben und ich die Möglichkeit bekam, Wünsche und Vorstellungen für die verbliebenen drei Monate zu äußern.
Auch die interne Kommunikation war stets freundlich, sachlich und klar. In regelmäßigen Meetings wurde sich über den Stand der aktuellen Projekte ausgetauscht, Pläne ausgearbeitet, wie weiter fortgefahren werden soll und über die Branche an sich informiert.
Für eine Praktikumsstelle ist das Gehalt überdurchschnittlich gut. Zusätzlich zum Gehalt erhält man einen Zuschuss zum BVG Ticket, Kinogutscheine sowie Rabatte auf alle Studiocanal Produkte.
Die Aufgaben während des Praktikums waren vielfältig und abwechslungsreich. Die Kollegen und Kolleginnen waren stets bemüht, die Praktikanten und Praktikantinnen in alle Arbeitsschritte miteinzubeziehen, sodass man einen wirklich guten Einblick in die Arbeit des Filmverleihs bekommt. Als Praktikantin im Pressebereich durfte ich bei spannenden Meetings, Premieren, Junkets sowie Fotoshootings dabei sein.
sehr angespannt, da ich überfordert war, zu viele Aufgaben (vor allem Rechnungen) werden auf den Praktikanten abgewälzt, man hat sich wie der Hund gefühlt, der getreten wird, wenn der Besitzer genervt oder gestresst ist. Das war aber wohl nur in meiner Abteilung der Fall.
Das Unternehmen an sich hat mir sehr gut gefallen, leider nur meine Abteilung nicht.
ich hatte zu wenig Freizeit und brauchte das Wochenende zum Erholen, da ich oftmals mehr als 8 h arbeiten musste, meistens so 10 h
man wurde nie zum Mittagessen eingeladen, in anderen Abteilungen fand mindestens einmal in der Woche ein Teamlunch statt (inklusive Praktikanten), man hat sich immer sehr ausgeschlossen gefühlt in den 6 Monaten
Der Abteilungsleiter des gesamten Marketingteams war sehr kompetent, freundlich und direkt. Auch die anderen Vorgesetzen der jeweiligen Teams waren immer umgänglich, wenn man mal mit ihnen zu tun hatte. Die festen Pressemitarbeiterinnen waren allerdings sehr ambivalent und teilweise sehr verletzend. Aus Gesprächen mit ehemaligen Praktikanten habe ich erfahren, dass ich mit meinen Empfindungen nicht alleine war. Es gab schon ab und zu die Momente, wo man sich auf der Toilette die Tränen wegwischen musste. Es bestand wirklich ein großer psychischer Druck. Wahrscheinlich auch weil die Kolleginnen zu viel gearbeitet haben, teilweise Mails aus dem Urlaub heraus oder vom Krankenbett.
das Büro war sehr hell und schön
teils teils waren die Vorgesetzen offen für Fragen und Absprachen, manchmal war die Tonalität sehr unangebracht "hast du das nicht kapiert oder was?"
Es gab Mindestlohn und einen Zuschuss zum Öffiticket, man konnte zu Mitarbeiterpreisen in der nahegelegenen Kantine essen
in der Firma an sich habe ich ein sehr ausgeglichenes Verhältnis wahrgenommen
mitunter gab es sehr tolle Aufgaben, aber Rechnungen waren wirklich die Hauptaufgabe ... meistens wurde man dann als Praktikantin für fehlerhafte Einträge verantwortlich gemacht. Es war einfach oft zu viel.
Sehr nettes und junges Team
Gutes Arbeitsklima
Verantwortungsvolle Aufgaben
Toller Einblick in die Arbeit eines Filmverleihs
Möglichkeit in andere Abteilungen reinzuschnuppern
Praktikanten werden ernst genommen und eingebunden
Gelegentliche Überstunden
Das Praktikum im Filmverleih hat mir sehr gut gefallen. Es war anspruchsvoll und lehrreich, ich wurde gefordert und gefördert. Ich wurde gleichberechtigt behandelt, durfte mich einbringen und an allen Veranstaltungen und Besprechungen teilnehmen, auch solchen, die nicht direkt mit meinem Praktikumsbereich zu tun hatten. Dadurch habe ich einen besseren Einblick in die verschiedenen Prozesse erhalten können. Besonders positiv empfand ich die Ermutigung von Seiten meiner Betreuer, eigene Ideen einzubringen und mich auch außerhalb meiner Arbeitsbereiche in anderen Abteilungen über ihre Aufgaben informieren. Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr gut, ich habe mich sehr gut mit den Kolleg/innen verstanden und mich nach kurzer Zeit als Teil des Verleih-Teams gefühlt. Das Praktikum hat mich in meinem Berufswunsch bestärkt, im Filmverleih zu arbeiten.