34 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Home Office Regelung (mehrere Tage in der Woche möglich)
- Private Termine werden immer genehmigt
- Kollegenzusammenhalt
- IT-Infrastruktur
- interner Personalmangel
- Gehalt
- Fluktuation
- Stabilität der IT erhöhen
- höheres Grundgehalt
- Aufgabenbereich im internen Recruiting umstrukturieren
- internes Personal aufstocken
- Urlaubsvertretungen besser planen
Das Unternehmen ist kennzahlenorientiert getrieben, daher herrscht ein gewisser Druck. Einige KPIs sind meiner Meinung nach unnötig, aber der Kritikpunkt ist nicht neu. Fluktuation leider sehr hoch, da nicht jeder für diese Position geeignet ist. Die Lernkurve ist sehr hoch, da man innerhalb weniger Wochen sich sehr viel Wissen aneignet und direkt auch viel Verantwortung hat.
Das Image bei Kunden ist unterschiedlich aber überwiegend gut.
Man arbeitet nach Dienstplänen mit Früh- und Spätschicht. Home-Office grundsätzlich mehrere Tage möglich. Private Termine wurden auch immer genehmigt.
Aufstieg zu höheren Leitungspositionen ist grundsätzlich möglich, jedoch nicht die Regel. Weiterbildungen über Onlineschulungen sind vorhanden.
Grundgehalt für die Branche (und die Menge an Aufgaben insgesamt) unterdurchschnittlich. Provisionen vorhanden, welche auch erreicht werden können. Ob diese einen Mehrwert bieten muss jeder für sich selbst entscheiden.
Da so gut wie alles digitalisiert wurde, gibt es kaum Papierkram.
Der Kollegenzusammenhalt im internen Recruiting ist untereinander sehr gut, wahrscheinlich das größte Plus bei STUDYHEADS.
STUDYHEADS hat überwiegend junges Personal, allerdings gibt es auch in anderen Abteilungen Personen, die schon mehrere Jahre dabei sind. Grundsätzlich stellt das Unternehmen auch ältere Personen einen, da man auch offen für Quereinsteiger ist.
Die direkten Vorgesetzten versuchen bei Problemen zu helfen und haben immer ein offenes Ohr. Teilweise sind die Entscheidungen allerdings nicht immer Nachvollziehbar.
Viel Abzug gibt es bei den Arbeitsbedingungen leider für die IT-Infrastruktur. Zumindest in meiner Zeit gab es sehr häufig Probleme. Von täglichen Systemabstürzen bis zu stundenlangen Serverproblemen. Leider wird hier zu wenig in Serverkapazitäten investiert.
Die Kommunikation ist v.a. in Vertretungssituationen sehr ausbaufähig. Regelmäßige Meetings zu aktuellen Themen gab es aber.
Gute Mischung
Der Arbeitsalltag ist sehr dynamisch, daher ist kein Tag wirklich "langweilig". Die Arbeitsbelastung ist teilweise recht hoch, jedoch gibt es auch Tage, wo kaum etwas los ist. Man arbeitet grundsätzlich eng mit dem Vertrieb zusammen, was man mögen sollte - heißt, dass man stets vertriebsorientiert arbeitet und viel auf Quantität und schnelle Ergebnisse gesetzt wird. Am Telefonieren sollte man ebenfalls Spaß haben.
Zusammenfassend: Wer gut seine Aufgaben priorisieren kann, Spaß mit Menschen hat und innerlich die Ruhe bewahren kann, ist hier gut aufgehoben.
Nichts
Respektloser Umgang
Respektvoll mit Menschen umgehen
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Flexible Einteilung der Schichten per App plus Benefits
Umgang mit Mitarbeitern ist nicht auf Augenhöhe. Kündigung in der Krankschreibung, man ist da nur Maschine und kein Mensch. Solange man gesund ist, ist also alles gut. Man darf nur nicht krank werden.
Man hat nicht viel mit anderen Kolleg*innen zu tun.
Erreicht man per Telefon kaum, lediglich per Mail. Wenn man sich am Abend für den nächsten Tag krankmeldet, da es einem schlecht geht, wird einem vorgeworfen, dass das zu kurzfristig sei.
Wenn man 6 Wochen krankgeschrieben ist, bekommt man einfach aus heiterem Himmel eine Kündigung.
Kommunikation. Keine Antwort auf E-Mails. Keine Möglichkeit anzurufen.
Es gibt weder auf der App noch Online eine Möglichkeit das Arbeitsverhältnis zu beenden. Mails werden ignoriert, Anrufe gehen nicht durch und Kommunikation nicht möglich.
Keine Möglichkeit StudyHeads zu erreichen. Weder telefonisch noch per Mail
Man hat eine App in der man offene Aufträge sehen kann und sich auf diese Stelle bewerben kann!Nix muss alles kann!Super ist der Money-Monday-ein Teil der geleisteten Stunden wird immer zum Montag ausgezahlt,der Rest immer pünktlich Mitte des Monats!Bei Problemen hast du immer einen freundlichen Ansprechpartner!i
Ich müsste jetzt wirklich lügen bzw.Kleinigkeiten aufbauschen um etwas negatives zu finden!
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass er:
sympathisch und unkompliziert, jederzeit freundlich und respektvoll im Umgang ist, vielfältige Chancen bietet.
Persönlich finde ich nicht was ich sagen kann außer mein wünsch in Teil-Zeit zu arbeiten.
Obwohl die Firma in vielen Bereichen überzeugt, sehe ich folgende Verbesserungsmöglichkeiten:
1) Erweiterung des Vertragsangebots, z. B. mehr Teilzeitverträge als nur neben Minijobs Angebote.
2) Zusätzliche Einsatzoptionen, Ansonsten ist das Gesamtpaket bereits nahezu perfekt
Die Firma bietet eine äußerst flexible Work-Life-Balance. Dank zahlreicher Einsatzangebote über die Woche hinweg kann man Schichtzeiten problemlos an den Studienplan anpassen. Dadurch lässt sich das Studium optimal mit der Arbeit vereinbaren, ohne dass eines von beidem zu kurz kommt.
Faires Gehalt
Ich werde stets auf Augenhöhe behandelt, wodurch ein respektvolles und motivierendes Arbeitsumfeld entsteht. Entscheidungen werden gemeinsam besprochen und mein Feedback wird ernst genommen. So fühle ich mich im Team wirklich wertgeschätzt.
Als Mitarbeiter fühle ich mich jederzeit gut unterstützt:
Schnelle Bearbeitung aller Fragen und Anliegen, Freundliche Ansprechpartner, die jederzeit ein offenes Ohr haben
,Dank dieses Kommunikationsniveaus läuft die Zusammenarbeit reibungslos und effizient – absolut empfehlenswert!
auch Gut
ja
Wie simpel die Arbeit gestaltet ist. Hab ich die Flexibilität mir auszusuchen, wann ich arbeiten will. Niemand stresst einen. Wenn mal die Klausurphase ansteht ist es kein Problem mal zwei Wochen nicht zu arbeiten. ich bin meistens bei Rossmann aber es gibt auch andere Möglichkeiten. Das Gehalt ist auf jeden Fall auch besser als bei einem normalen Minijob und über dem Mindestlohn. Es lohnt sich auf jeden Fall für Schüler und Studenten, die noch keinen festen Werkstudentenjob haben. wollen. gleichzeitig hat es auch Vorteile, dass man schon einen Abschlag von seinem Lohn am darauffolgenden Montag bekommt. Bewusst habe ich hier einige Punkte nicht bewertet. Wie zum Beispiel Vorgesetztenverhalten, weil man ja keine richtigen Vorgesetzten hat beziehungsweise man sich eigentlich nur bei Problemen an die Dispositionsleiter wendet. Da sind aber alle sehr freundlich, höflich und verständnisvoll. Es ist auch schön, immer mal in einer anderen Filiale arbeiten zu können. Wenn man unhöfliche Kollegen hat bewirbt man sich einfach nicht mehr für einen Einsatz in der Filiale. Für mich wirklich der perfekte Job.
Dafür kann der Arbeitgeber zwar nichts aber im Winter gab es zum Beispiel weniger Einsätze. Es ist halt kein fester Job dadurch, dass es sowas wie Leiharbeit ist. Das sollte man vorher beachten.
in der App werden einem leider viele Einsätze angezeigt in entfernten Städten. Das könnte man verbessern, denn es ist etwas lästig, die alle abzulehnen.
Man erlebt hier komplette Freiheit, seine Vertriebsideen umzusetzen. Man kann seinen Fokus selbst setzen und erhält immer wieder gute Ratschläge von erfahrenen Kollegen, die einem hier und da zwar auch den rat geben, Dinge anders zu machen, aber man darf seine Erfahrungen stets selbst machen. Zudem vertreibt man eine Dienstleistung, die echt guten Anklang am Markt findet. So macht der Vertrieb Spaß und man erlebt sehr schnell Erfolge. Besonders herausragend ist jedoch das Summit, das dem Vertrieb die Möglichkeit bietet, sich persönlich in guter Atmosphäre auszutauschen, Ideen zu entwickeln und die Bindung untereinander zu stärken. Zudem ist ein für die Branche sehr faires Vergütungssystem zu erwähnen.
Man muss seinen Urlaub sehr strängend vorplanen. Kurzfristige Abwesenheiten sind zwar möglich, unterliegen jedoch enger Abstimmungen und sind von Freigaben abhängig.
Einhaltung von Arbeits Regeln und Gesetzen
Ich habe noch nichts gefunden
Kooperative Ausbildung
Teamarbeit spart Zeit und vervielfacht sich Arbeit
Wenn es möglich ist, ist das normal
Die Work-Life-Balance ist gut, aber es kommt darauf an, wie sehr jeder auf sich selbst aufpassen
Es ist sehr wichtig für die Entwicklung und Steigerung der Effizienz eines Unternehmens
Es kommt auf das Personalmanagement und seine volle Aufmerksamkeit für die Humanressource an
Verbessert Berufsethik und soziale Verantwortung
Kollegenzusammenhalt der Arbeitskollegen stärkt das Vertrauen untereinander
Gegenseitiger Respekt zwischen Kollegen ist im Arbeitsumfeld sehr wichtig
aus der Arbeitsethik ist das Verhalten Ihres Vorgesetzten oder Managers und der gegenseitige Respekt bei der Arbe
Bezogen auf die Umgebung und die Umgebungsbedingungen
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist wichtig und sorgt für ein gutes Arbeitsumfeld
Die Gleichstellung der Arbeitnehmer hängt von der Ebene der Stelle und der Aufgabenteilung ab
Alles ist schwierig, aber kontinuierliche Schulung und Qualifizierung zeigen Erfolge
Junges Team im RDZ - netten Kollegen auch Abteilungsübergreifend.
Leider sehr vieles in den vergangen Jahren..
Das Konzept geht nicht mehr auf. Man muss ein starkes Fundament haben (RDZ) auf dem der Rest aufbaut, um Erfolg zu generieren - aber hier wird nicht viel investiert und die Mitarbeiter sind immer überlastet und überarbeitet. Administrativer Aufwand muss reduziert werden, Micro-Management muss aufhören, weniger KPIs, mehr Gehalt und Boni nach Leistung und Besetzung ! Früher ging das auch alles - seit einer neuen Führungsriege nicht mehr.
Mit den richtigen Kollegen lässt es sich „aushalten“ - der Druck enorm hoch! Wenn zu viele Leute krank sind, was leider immer der Fall ist, da man hier unter dem enormen Druck oft krank wird, dann wird von allen Ebenen Überstunden erwartete, da die Arbeit trotzdem gemacht werden muss. W wird immer wieder auf die gleichen abgewälzt anstatt in mehr Personal zu investieren - es wird erst neues Personal eingestellt, wenn es schon zu spät ist und der Großteil des alten Teams bereits ausgebrannt ist oder gekündigt hat.
Intern auf jeden Fall nicht gut, früher hätte ich Studyheads immer empfohlen und hatte auch schon Freunde vorgeschlagen, die hier auch gearbeitet hatten - aber das würde ich schon lange nicht mehr.
Homeoffice konnte immer gemacht werden, aber das Arbeitspensum war einfach zu viel. Man wurde nie fertig in 8 Stunden - einfach viel zu viel administrativer Aufwand und Micro-Management - das hat auf Dauer die Leute kaputt gemacht, da es viel zu viele KPIs gab.
Im RDZ früher immer hervorragend, jetzt jedoch leider in die Brüche gegangen durch den Weggang einiger tragenden Kollegen.
Wenn Probleme angesprochen
worden sind, dann wurden sie mal gehört und mal auch eben gekonnt ignoriert .
Das RDZ ist gesondert von der Hauptverwaltung, jedoch wurde da nie viel investiert - echt keine schöne Umgebung. Das Büro hat ganz viele Baustellen !
Wenn man In der richtigen Position angestellt ist, wird schon einiges transparent kommuniziert, aber die wichtigen Sachen, die von Führungskräften verbockten werden, nehmen diese gar nicht wahr und es sind immer andere Faktoren schuld, aber bekanntlich fängt der Fisch ja immer am Kopf an zu stinken ..
Wenn Änderungen gemacht werden, wird dies in der Regel nicht mit dem betreffenden Personen im Vorfeld abgestimmt, sondern einfach entschieden.
Wer mehr leistet, sollte auch mehr bekommen! Einheitliche Gehaltsgefüge sind Quatsch. RDMs bekommen keine Provision , aber ohne die würde nichts laufen ! Viele machen auch die Jobs der ACMs mit und erhalten dafür viel weniger Gehalt!
Langweilig wird es zumindest nie
So verdient kununu Geld.