22 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Home Office Regelung (mehrere Tage in der Woche möglich)
- Private Termine werden immer genehmigt
- Kollegenzusammenhalt
- IT-Infrastruktur
- interner Personalmangel
- Gehalt
- Fluktuation
- Stabilität der IT erhöhen
- höheres Grundgehalt
- Aufgabenbereich im internen Recruiting umstrukturieren
- internes Personal aufstocken
- Urlaubsvertretungen besser planen
Das Unternehmen ist kennzahlenorientiert getrieben, daher herrscht ein gewisser Druck. Einige KPIs sind meiner Meinung nach unnötig, aber der Kritikpunkt ist nicht neu. Fluktuation leider sehr hoch, da nicht jeder für diese Position geeignet ist. Die Lernkurve ist sehr hoch, da man innerhalb weniger Wochen sich sehr viel Wissen aneignet und direkt auch viel Verantwortung hat.
Das Image bei Kunden ist unterschiedlich aber überwiegend gut.
Man arbeitet nach Dienstplänen mit Früh- und Spätschicht. Home-Office grundsätzlich mehrere Tage möglich. Private Termine wurden auch immer genehmigt.
Aufstieg zu höheren Leitungspositionen ist grundsätzlich möglich, jedoch nicht die Regel. Weiterbildungen über Onlineschulungen sind vorhanden.
Grundgehalt für die Branche (und die Menge an Aufgaben insgesamt) unterdurchschnittlich. Provisionen vorhanden, welche auch erreicht werden können. Ob diese einen Mehrwert bieten muss jeder für sich selbst entscheiden.
Da so gut wie alles digitalisiert wurde, gibt es kaum Papierkram.
Der Kollegenzusammenhalt im internen Recruiting ist untereinander sehr gut, wahrscheinlich das größte Plus bei STUDYHEADS.
STUDYHEADS hat überwiegend junges Personal, allerdings gibt es auch in anderen Abteilungen Personen, die schon mehrere Jahre dabei sind. Grundsätzlich stellt das Unternehmen auch ältere Personen einen, da man auch offen für Quereinsteiger ist.
Die direkten Vorgesetzten versuchen bei Problemen zu helfen und haben immer ein offenes Ohr. Teilweise sind die Entscheidungen allerdings nicht immer Nachvollziehbar.
Viel Abzug gibt es bei den Arbeitsbedingungen leider für die IT-Infrastruktur. Zumindest in meiner Zeit gab es sehr häufig Probleme. Von täglichen Systemabstürzen bis zu stundenlangen Serverproblemen. Leider wird hier zu wenig in Serverkapazitäten investiert.
Die Kommunikation ist v.a. in Vertretungssituationen sehr ausbaufähig. Regelmäßige Meetings zu aktuellen Themen gab es aber.
Gute Mischung
Der Arbeitsalltag ist sehr dynamisch, daher ist kein Tag wirklich "langweilig". Die Arbeitsbelastung ist teilweise recht hoch, jedoch gibt es auch Tage, wo kaum etwas los ist. Man arbeitet grundsätzlich eng mit dem Vertrieb zusammen, was man mögen sollte - heißt, dass man stets vertriebsorientiert arbeitet und viel auf Quantität und schnelle Ergebnisse gesetzt wird. Am Telefonieren sollte man ebenfalls Spaß haben.
Zusammenfassend: Wer gut seine Aufgaben priorisieren kann, Spaß mit Menschen hat und innerlich die Ruhe bewahren kann, ist hier gut aufgehoben.
Nichts
Respektloser Umgang
Respektvoll mit Menschen umgehen
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Einhaltung von Arbeits Regeln und Gesetzen
Ich habe noch nichts gefunden
Kooperative Ausbildung
Teamarbeit spart Zeit und vervielfacht sich Arbeit
Wenn es möglich ist, ist das normal
Die Work-Life-Balance ist gut, aber es kommt darauf an, wie sehr jeder auf sich selbst aufpassen
Es ist sehr wichtig für die Entwicklung und Steigerung der Effizienz eines Unternehmens
Es kommt auf das Personalmanagement und seine volle Aufmerksamkeit für die Humanressource an
Verbessert Berufsethik und soziale Verantwortung
Kollegenzusammenhalt der Arbeitskollegen stärkt das Vertrauen untereinander
Gegenseitiger Respekt zwischen Kollegen ist im Arbeitsumfeld sehr wichtig
aus der Arbeitsethik ist das Verhalten Ihres Vorgesetzten oder Managers und der gegenseitige Respekt bei der Arbe
Bezogen auf die Umgebung und die Umgebungsbedingungen
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist wichtig und sorgt für ein gutes Arbeitsumfeld
Die Gleichstellung der Arbeitnehmer hängt von der Ebene der Stelle und der Aufgabenteilung ab
Alles ist schwierig, aber kontinuierliche Schulung und Qualifizierung zeigen Erfolge
Es müssen sich hier GRUNDLEGENDE Dinge geändert werden, ansonsten werden die nächsten Kündigungen eintrudeln und da frage ich mich wer das Unternehmen noch tragen soll
Unter den Kollegen recht gut, wenn man sich aber die Leitungen anschaut, RDZ Leitung, Personalleitung und Geschäftsführung, mit denen arbeitet man nicht ganz so gerne
Intern eher schwierig
HO möglich, allerdings kommt man in der normalen Arbeitszeit nicht hinterher und müsste eigentlich Überstunden übernehmen um das zu stemmen
Wenig Möglichkeiten, wird kaum kommuniziert oder angesprochen
Im RDZ und auch in den Teilen zur Faktur oder Personalsupport sehr gut. Hingegen merkt man diesen Zusammenhalt nicht bei der Leitung, da sich nicht für die Mitarbeiter eingesetzt wird, wie man es sollte.
Mitarbeiterkritik wird nicht ernst genommen oder ignoriert. Es wird nicht für die Mitarbeiter eingestanden.
Die Leute werden überlastet. Anstatt Abhilfe zu schaffen wird sich in die Postfächer usw. eingemischt. Keine Kritik wird ernstgenommen. Aufgaben werden stetig mehr, man wird gnadenlos getrackt.
Viele Dinge werden NICHT kommuniziert oder erst wenn man in die Enge getrieben wird. So kann man sich die Mitarbeiter natürlich vergraulen.
Für den Job den mal leistet viel zu wenig! Man kümmert sich um Mitarbeiter, Kunden, administrative Aufgaben und es kommt immer nur mehr dazu
Der Job ist recht abwechslungsreich
Flexibilität, man kann Einsätze direkt per App annehmen und freundliche Kommunikation.
Niedrige Löhne, unzureichende Mitarbeiterführung, ausbleibende Lohnfortzahlung und Pfandrückzahlung.
Bessere Mitarbeiterführung durch Einsatzbriefings der Vorgesetzten. Zahlt 2-3 Euro mehr die Stunde, dann gibt es auch weniger kurzfristige Absagen.
Unterscheidet sich bei den Einsätzen: Manche Aufträge sind entspannt und man arbeitet mit freundlichen Kolleg:innen, andere sind sehr stressig.
Eigene Gestaltung der Arbeitszeiten gut möglich, auch kurzfristige Pausen sind möglich. Bei niedrigen Löhnen ist jedoch viel Einsatzzeit verlangt, um sich das Life zu ermöglichen.
Als Nebenjob geeignet für alle die kurzfristig Geld brauchen. Es gibt keinerlei Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man merkt eine klare Hierarchie zwischen HR und den Leuten am Boden.
Wie gesagt freundlich, professionell und hilfsbereit, aber ausbleibene Lohnfortzahlung und Briefings gehen nicht.
Flexibilität und kurzfristige Einsätze haben mich zu einer Tätigkeit bei GVO bewegt, die Löhne sind aber deutlich unter denen der festangestellten Kolleg:innen in Einzelhandel. Arbeitskleidung wird i.d.R. nur gegen Pfandzahlung gestellt. Bei einem Auftraggeber wurde eine regelmäßige Taschenkontrolle auf Stichprobenbasis verlangt. Dieses Gefühl von Misstrauen zieht sich durch die gesamte Tätigkeit bei GVO. Man wird wie eine billige Arbeitskraft am untersten Ende der Hierarchie behandelt. Das ist verständlich, weil das Geschäftsmodell insbesondere in der Personalbeschaffung genau darauf basiert möglichst günstige Arbeitskraft bereitzustellen. Akzeptabel ist das jedoch nicht.
Es gibt kein Briefing zu neuen Einsatzorten, wenn man sich nicht proaktiv zwischen 10 und 17 Uhr bei den Vorgesetzten meldet. Außerhalb dieser Zeiten sind diese für mich nicht erreichbar gewesen. Kündigung nach Krankheit erfolgte ohne Gespräch. Ausstehende Pfandzahlungen für Arbeitskleidung und Lohnfortzahlungen erfolgte nur unvollständig nach monatelangen Forderungen. Wenn man die Vorgesetzten zu packen bekommt sind diese stets freundlich und professionell und in der Regel sehr hilfsbereit, wenn es nicht ums Geld geht.
Niedrige Gehälter, keine Bonuszahlungen oder sonstige Leistungen des Arbeitgebers. Gehaltspaket orientiert sich an den gesetzlichen Mindestvorgaben.
Die meisten verfügbaren Termine sind an der Kasse in verschiedene Drogerien, seltener sind aber auch Events und Aktionen.
Die Kommunikation war stets respektvoll, angenehm und ehrlich
Die Stabilität des internen Computernetzwerks könnte verbessert werden.
Immer angenehm
Homeoffice Möglichkeiten sowie Toleranz gegenüber dem Privatleben
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben
Ansprechendes Gehalt, Weihnachtsgeld und Beneftis
Korrekte Mülltrennung, etc.
Nette Kollegen
Keine Probleme
Sehr angenehm
Schöne Büros
Offene und Ehrliche Kommunikation
Keine Probleme
Es war ein nettes Miteinander, Küche vorhanden, Badezimmer mit Dusche, Getränke und Kaffe werden zur Verfügung gestellt. Kollegen waren auf Augenhöhe und hatten immer ein offenes Ohr. Führungskräfte waren immer Ansprechbar, auch wenn man mal auf einen Rückruf warten musste.
Geregelte Arbeitszeiten - Gleitzeit zwischen 07:30 und 09:00 Uhr. Es ist aber kein Problem, wenn man mal früher gehen muss, solange man es vernünftig kommuniziert.
Jeder hat hier die Möglichkeit weiter zu kommen und befördert zu werden.
War sehr gut, wir haben jeder unser eigenes Büro und unseren eigenen Geschäftsbereich. Jeder macht seine Arbeit und bringt seinen Geschäftsbereich nach vorne! Man geht abends zusammen etwas Essen oder ein Bier trinken.2* im Jahr gibt es zusätzlich auch ein Summit mit der gesamten Firma.
Gibt nicht viele, das Alter der Accountmanager ist zwischen 22 und 32 und die paar ausreißer die älter sind, ca. 40 und 55, sind jung geblieben ;)
Das Büro war neu und noch nicht wirklich schön, Technik funktioniert und ansonsten ähnelte es eher einer Männer WG. Das soll aber mittlerweile geregelt sein. Also ich gegengen bin, sind die anderen gerade am Möblieren.
Für meinen Geschmack ein wenig zuviel, es gab regelmäßige Meetings in denen die Operative besprochen wird. Vorteil war, das immer alle informiert waren und man schnell handeln konnte.Zudem kommen dann noch mehrere Jourfix mit der gesamten Vertriebsstruktur etc.
Fast alles. Ich kann mich wirklich kaum beschweren.
Was ich schlecht finde und damit auch der ausschlaggebende Punkt wieso ich gegangen bin ist, Geld.
Ein etwas höheres Gehalt wäre super, weil sonst wird es schwer allein auf den Beinen zu stehen.
Alle verstehen sich super, es gibt keine Konflikte und somit auch keine angespannte Stimmungen.
Leider sehe ich dort nicht die Chancen sich zu entwickeln und aufzusteigen.
Meiner Meinung nach ist der Zusammenhalt bei Studyheads sehr groß. Jeder verstehst sich mit jedem.
Alle sind immer sehr schnell zu erreichen
Digitalität in vielen Prozessen und smarte Arbeitsorganisation
Ich wäre nicht hier, wenn es schlechte Positionen gäbe. Probleme werden besprochen und gelöst. Flache Hierarchie, kurze Entscheidungswege, klare und nachvollziehbare Ansagen.
Noch mehr Jobs akquirieren quer durch alle Branchen
Sprungbrett mit Drive wenn man wach und aufgeschlossen ist
wie vereinbart ohne wenn und aber
nicht so relevant :)
Nette Kollegen, tolles Team, gemeinsame Aktivitäten, kurze Kommunikationswege, man ist hier auf DU und DU , es wird keiner gesiezt !
nichts
Mehr Urlaub, das würde viele Mitarbeitende noch zufriedener Stellen :)
Parkplätze für alle Mitarbeiter, die mit dem Auto anreisen müssen.
Die Atmosphäre im RDZ ist super entspannt und sehr kollegial, macht mega Spaß im Team zusammenzuarbeiten
zu wenig Urlaub, man bekommt zwar nach Firmenzugehörigkeit immer mehr Tage, aber grundsätzlich sollte der Standard bereits höher liegen
es wird sehr viel unterstütztz/supportet, wenn man sich weietrbilden möchte und es der Firma auch zugutekommen
mehr Geld geht immer ;)
im RDZ besonders gut :) !
hier und da mal Verbesserungspotential, aber das hat man überall ! Im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit den Vorgesetzten.
Unser Büro könnte schöner/moderner/besser ausgestattet sein und es gibt leider keine Parkplätze für die Angestellten.
untereinander sehr gut, es manche Kollegen, die manchmal etwas freundlicher kommunizieren könnten
es wird hier NIE langweilig ! Jeden Tag neue und spannende Projekte!
So verdient kununu Geld.