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Werkstudent:in Bewertungen

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26 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Werkstudent/in
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 35%
Score-Details

26 Werkstudent:innen bei StudySmarter haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten bewertet.

Business Development rocks - super Team, interessante Tätigkeiten und viel Raum für eigene Ideen und Entwicklung

4,3
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Flexibilität der Arbeitszeitgestaltung und Home-Office Möglichkeit, die Vision und das Produkt

Verbesserungsvorschläge

zum Teil könnte Qualität über Quantität priorisiert werden bzw. klarere Strukturen und Entscheidungswege geschaffen werden

Arbeitsatmosphäre

sehr entspannt, fairer und offener Umgang miteinander

Work-Life-Balance

für mich super, HomeOffice-Möglichkeit und als Werkstudentin konnte ich auch mal die Uni priorisieren aufgrund hoher Arbeitszeiten-Flexibilität

Kollegenzusammenhalt

im Business Development-Team ein Träumchen

Vorgesetztenverhalten

ausgezeichnet; Aufgaben und Ziele waren klar definiert und wurden bei Änderung direkt mitgeteilt, es konnten jederzeit Fragen gestellt werden und bei Problemen gabs Unterstützung

Arbeitsbedingungen

im Hinblick auf die Hardware und grundsätzliche Gestaltung des Büros kann man nichts beklagen (MacBooks, auf Wunsch mit Headset, extra Monitor etc., moderne Bürogestaltung und -geräte), allerdings ist es vor Ort aufgrund des offenen Bürokonzepts oftmals fast zu laut zum konzentrierten Arbeiten (da HomeOffice-Möglichkeit besteht, kann das aber auch umgangen werden)

Kommunikation

Die Kommunikation war zum einen seitens des Team-Leads transparent und wichtige Infos wurden stets rechtzeitig und umfassend mitgeteilt. Zum anderen gab es auch jederzeit Platz für eigene Themen und feste Meetings zu organisatorischen oder fachlichen Absprachen.

Interessante Aufgaben

im Großen und Ganzen sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten, selten auch mal gewisse repetitive Aufgaben, wobei aber darauf geachtet wurde, dass als nächstes wieder etwas Interessanteres zu tun ist


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Katastrophale Führung - nichts für schwache Nerven!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inzwischen nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verballern das ganze Geld - kein Zusammenhalt - nur Selbstdarstellung

Verbesserungsvorschläge

Tauscht bitte die komplette Führung aus - dort ist in meinen Augen niemand kompetent die Firma zu führen - Starke Betonung liegt auf FÜHREN nicht GRÜNDEN- zwei völlig unterschiedliche Bereiche!

Arbeitsatmosphäre

Ein Klima des Drucks (weil von oben niemand was von Zeitmanagement gehört hat)

Work-Life-Balance

Wurde permanent in meiner Freizeit angeschrieben

Karriere/Weiterbildung

Lasst euch nicht von diesem ganzen „Startup - yeaaah we are Big Family Hype“ blenden - am Anfang wird einem
Das so vermittelt, aber am Ende bist du nur ein Bauer auf dem Schachbrett u genauso auch austauschbar - so schnell wie die meisten kommen - sind sie auch wieder weg

Gehalt/Benefits

Man verdient im Vergleich zu anderen Werkstudentenjobs dort nur den Mindestlohn - für das was man erledigt, absolute Frechheit

Kollegenzusammenhalt

Im kleinen Team ja- zu den anderen nur Konkurrenz wer besser vor den Gründen abschneidet - besonders fragwürdig ist diese STROER Fraktion

Umgang mit älteren Kollegen

Nur junge Leute die maximal zw 2- 12 Monate dort bleiben u dann sofort weg sind

Vorgesetztenverhalten

Null. Haben sich durch die harte Arbeit der Studenten bereichern lassen - u kaum Lob erhalten - (unbezahlte) Überstunden wurden als selbstverständlich wahrgenommen

Arbeitsbedingungen

Einzige positive - Remote

Kommunikation

Anscheinend immer das Hauptproblem gewesen u wird es wahrscheinlich auch weiterhin

Gleichberechtigung

Gehörst du zur STROER Fraktion dann Gut

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schade, dass es so enden musste...

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich fand das ortsunabhängige Arbeiten großartig. Auch dass ich als Studentin ohne Vorerfahrungen eine Chance zur Mitarbeit bekommen habe, fand ich toll.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Entlassungen ging gar nicht. Ich habe meine schriftliche Kündigung nach dem Urlaub vorgefunden und wusste überhaupt nicht, was geschehen war. Zu dem Zeitpunkt waren meine Arbeitskonten bereits gesperrt. Es hat auch niemand versucht, weiter Kontakt aufzunehmen. Auch wenn ich "nur" eine Studentin bin, war ich trotzdem ein Teil des Teams und Unternehmens.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit im Team und mit den direkten Vorgesetzten hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht. Allerdings kamen immer wieder intransparente Beschlüsse "von oben", die unter anderem auch zahlreiche spontane Entlassungen nach sich zogen. Nicht mal der Teamchef hat davon gewusst.

Image

Die Ideen und Ziele des Unternehmens sind toll, aber die Führungsweise der Gründer lässt zu wünschen übrig. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar gewesen und die mehrfachen Massenentlassungen werfen nicht gerade ein gutes Licht auf das Unternehmen. (Um ein Gefühl für das Ausmaß zu geben: zu Spitzenzeiten gab es über 700 Mitarbeitende, zuletzt waren es weitaus weniger als die Hälfte...)

Work-Life-Balance

Für mich war es perfekt, einen Nebenjob zu haben, den ich von überall ausführen konnte.

Vorgesetztenverhalten

Mit den direkten Vorgesetzten hat die Arbeit gut geklappt, aber durch einige Entscheidungen in der Gründer-Etage hat die Arbeitsmoral nachhaltig gelitten. Es gab mehrere spontane Kündigungswellen, wobei immer wieder betont wurde, dass es so nicht mehr vorkommen soll... Doch der Umgang damit hat sich nicht gebessert.

Kommunikation

Im kleinen Team hat die Kommunikation gut geklappt, aber unternehmensweit wurde zu wenig kommuniziert, viele Dinge kamen überraschend. Zum Teil wurde sich dann nicht mal die Zeit genommen, die Schritte ausführlich, geschweige denn persönlich, zu begründen.

Gehalt/Benefits

Als Studentin habe ich den Mindestlohn bekommen.

Interessante Aufgaben

Bis Anfang des Jahres hatte ich wirklich Spaß an meinem Job, weil ich mich bei der Artikelproduktion in so viele unterschiedliche Themen einarbeiten durfte. Danach wurde ein anderes Projekt priorisiert, was ich als etwas eintönig empfand.

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Ex-StudySmartee,

vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns, dass dir deine Arbeit bei uns Spaß gemacht hast. Wir bedauern sehr, dass wir aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage Kostensenkungen vornehmen mussten. Der Verlust jedes einzelnen Teammitglieds trifft uns hart und wir bedauern, dass auch du davon betroffen bist.
Deine Kritikpunkte nehmen wir sehr ernst und werden diese intern nochmals aufarbeiten. Wenn du noch weitere konkrete Verbesserungsvorschläge hast, schreib uns doch gerne an people@studysmarter.de.

Liebe Grüße
StudySmarter People Team

Flexibler Job als Werkstudent

4,4
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nachdem ich remote arbeite bekommt man nicht ganz so viel von der generellen Arbeitsatmosphäre mit, in meinen Team ist sie allerdings durchwegs positiv.

Work-Life-Balance

Dadurch das ich komplett remote arbeiten kann, ist der Job perfekt neben meinem Studium unterzubringen. Auch die Flexibilität, dass ich in meinen Semesterferien mal mehr arbeite und während der Klausurenphase weniger wurde mir bisher immer gewährt.

Kollegenzusammenhalt

Das Team und die Kollegen sind wirklich super. Was mir besonders gefällt ist, dass man nicht einfach nebeneinander her arbeitet, sonder dass es auch wirklich einen freundschaftlichen Teamwork spirit in der Arbeit hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nicht viel ältere Kollegen, aber würde sagen hier werden alle gleich behandelt.

Kommunikation

Die Kommunikation in meinen Team ist immer sehr direkt und respektvoll.


Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

StudySmarter People TeamPeople Manager @StudySmarter

Liebe/r StudySmartee,

wir freuen uns sehr über dein schönes Feedback und freuen uns das du eine tolle Zeit bei uns hast. Es ist schön zu hören, dass du ein großartiges Team hast und dass du Spaß an deiner Arbeit hast. Uns ist wichtig, das wir unseren Mitarbeitern ein Umfeld schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und in dem auf ihre individuellen Bedürfnisse eingegangen wird. Daher ist es schön zu hören, dass du die flexiblen Arbeitszeiten schätzt und dass sie sich gut mit deinem Studium vereinbaren lassen.

Wir freuen uns, dich an Bord zu haben und dass du unsere Mission von ganzem Herzen unterstützen!

Liebe Grüße

Dein StudySmarter People Team

Flexibler Job, der jedoch keineswegs sicher ist

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Transparenter kommunizieren & Mitarbeiter nicht als austauschbare Ware ansehen.

Arbeitsatmosphäre

Im kleinen Team war die Atmosphäre gut, im gesamten Unternehmen jedoch angespannt. Es fehlte eindeutig an Kommunikation.

Image

Durch die Massenentlassungen hat das Image möglicherweise gelitten (Massenentlassungen wurden nicht nach außen kommuniziert, sondern als Beschäftigungen auf Zeit dargestellt). Ansonsten eher unbekannt.

Work-Life-Balance

Die Zeit kann man sich als Werkstudent selbst einteilen. In den letzten Monaten wurde von oben sehr viel Druck gemacht und betont wie wichtig die Zahlen sind. Zu langsame Mitarbeiter wurden direkt entlassen.

Karriere/Weiterbildung

Es werden keine Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterbildungsmaßnahmen angeboten.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zur Konkurrenz fällt das Gehalt sehr niedrig aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Im kleinen Team gut, den Rest kennt man nicht, da die meisten im Home Office arbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Das gesamte Team ist sehr jung, ältere Kollegen sind nicht vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Siehe Anmerkung zur Kommunikation.

Arbeitsbedingungen

Man arbeitet von zuhause. Es werden für die meisten Mitarbeiter keine Geräte etc. bereitgestellt.

Kommunikation

Absolut unzureichend. Es gab mehrere Massenentlassungen in kurzer Zeit, die in einem 10-minütigen Meeting am jeweiligen Tag der Entlassung bekanntgegeben wurden.
Außerdem wurden Meetings bei kritischen Fragen immer direkt abgebrochen.

Gleichberechtigung

Gründerebene ist männlich, ansonsten sehr viele weibliche Kolleginnen.

Interessante Aufgaben

Immer gleichbleibender Themenbereich. Wurde lange vertröstet, dass neue spannende Aufgaben zu meinem Arbeitsbereich dazu kommen würden. Dazu kam es jedoch nie.

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Arbeitgeber-Kommentar

StudySmarter People TeamPeople Manager @StudySmarter

Hallo Ex StudySmartee,
vielen Dank, dass du Dir die Zeit nimmst und dich mit deinem Feedback an uns wendest.

Wir bemühen uns jedem/r Mitarbeiter/in eine ausgezeichnete People Experience zu bieten. Daher bedauern wir es, dass wir deine Erwartungen bei uns nicht erfüllen konnten.

Wir schätzen unsere Mitarbeitenden sehr und sind einher bestrebt, möglichst vereinbarende Arbeitsbedingungen von privat und Berufsleben für unsere Kollegen/Kolleginnen zu schaffen. Daher bieten wir jedem Mitarbeitenden die Flexibilität, ebenso von zu Hause zu arbeiten. Sollten in diesem Zuge Arbeitsmaterialien gefehlt haben, wie wir deinem Feedback entnehmen können, freuen wir uns unter people.team@studysmarter.de weiteren insights hierzu von Dir zu erhalten, um uns auch dahingehend für die Zukunft verbessern zu können.

Viele Grüße,

StudySmarter People Team

Wer in ein paar Monaten unerwartet entlassen werden möchte, sollte sich definitiv bewerben

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile leider nichts mehr. Außer alle ehemaligen Kolleg*innen, aber die wurden ja auch alle entlassen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation
Umgang mit Mitarbeitenden
Unerfahrenheit und daraus resultierende Fehler der Gründer
Unfähigkeit, das Unternehmen erfolgreich und ohne Existenzen zu zerstören, zu leiten
Unehrlichkeit

Verbesserungsvorschläge

Transparenter in der Kommunikation werden
Aufhören, remote Mitarbeiten schlecht zu behandeln
Sich der Verantwortung ggü. Mitarbeitenden bewusst werden
Weniger auf Außenwirkung achten (wofür musste ein neues Büro in Berlin gekauft/gemietet werden und wieso musste das Büro in München vergrößert werden, wenn dafür in einem Jahr unglaublich viele Menschen (die genaue Zahl darf ich nicht schreiben, ohne dass diese Bewerbung gemeldet wird ;-)) entlassen werden mussten?)
Kritik nicht einfach kommentarlos löschen
Empathie lernen
Versprechen halten
Nicht nur auf verständnisvoll tun, sondern auch so handeln

Arbeitsatmosphäre

Wem es gefällt, als austauschbar und unwichtig angesehen zu werden, sollte definitiv hier arbeiten. Man fühlt sich sehr wohl, ständig in der Angst leben zu müssen, jederzeit "aus betrieblichen Gründen" entlassen zu werden. Versprechen der vier Gründer, Fehler in der Unternehmensführung nicht an den Mitarbeiter:innen auszulassen, sind nichts wert.

Image

Anfangs gut, mittlerweile fürchterlich. Drei riesige Entlassungswellen in einem Jahr, die dazu noch kaum begründet ("aus betrieblichen Gründen") und über Nacht an die betroffenden Mitarbeiter*innen getragen wurden, tragen nicht zu einem guten Image bei.

Work-Life-Balance

Gerade in den letzten Monaten wurde sehr viel Druck aufgebaut, möglichst effizient zu sein. Dieser psychische Druck übt sich natürlich auch auf das Privatleben aus. Abschalten fällt da sehr schwer.

Karriere/Weiterbildung

Als Werksstudent nicht möglich bzw. nicht kommuniziert, da man wahrscheinlich von Beginn des Arbeitsverhältnisses an sowieso nur als Mittel zum Zweck angesehen wurde.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn halt. Mehr nicht, auch wenn Prämien versprochen wurden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessiert nicht.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Fächern absolut super. Darüber hinaus findet keinerlei Zusammenhalt statt und jeder ist sich selbst am nächsten. Mitarbeitende vor Ort scheinen sich alles erlauben zu dürfen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Absolut unprofessional und abfällig. Kritik ist unerwünscht, egal wie konstruktiv. Werksstudenten und Free Lancer werden wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Ja, die Gründer sind jung und unerfahren, aber selbst in jungen Jahren sollte man wissen, dass immer nur wachsen wollen und immer weiter Leute einstellen kein profitables Geschäftsmodell ist. Noch dazu braucht Menschlichkeit und Empathie kein Studium und keine Ausbildung. Dass man mit unerwarteten Kündigungen Existenzen zerstören kann, scheint den Gründern völlig egal zu sein. Hoffentlich werden sich da die tollen Mental Health Tipps, die zum World Mental health day geteilt wurden auch selbst zu Herzen genommen. Sehr fragwürdiges Verhalten.

Arbeitsbedingungen

Im Home Office natürlich gut. Der andauernde Stress und Druck, jederzeit seinen Job ohne wirkliche Begründung zu verlieren, sorgen allerdings nicht für entspannte Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Die Kommunikation mit meiner Vorgesetzen lief reibungslos ab und ich fühlte mich von dieser zu jeder Zeit gehört und unterstützt. Dies gilt absolut nicht für das Management und die Gründer. Diese melden sich nur, wenn es was zu feiern gibt (z.B. ein neues Büro in Berlin -wieso, wenn man es sich offensichtlich nicht leisten kann?) oder per E-Mail, um Angestellte zu feuern. Noch vor einem Monat erhielten alle im Dezember gefeurten eine E-Mail, dass sie sich ihrer Arbeitsplätze sicher sein können. Das war offensichtlich gelogen, da nicht mal 4 Wochen später (erneut!) weit über 50 Mitarbeitende entlassen wurden. Über Nacht. Ohne jegliche Vorwarnung. Nicht einmal Fachmanager wussten von dieser Entscheidung. Als dies in einer Slack Gruppe kritisiert wurde, wurden diese konstruktiv kritischen Nachrichten gelöscht (es wurde lediglich darum gebeten, sich in Zukunft anders zu verhalten) und einer der Gründer verwies an das people team. In diese Gruppe darf mittlerweile auch nur noch ein bestimmter Personenkreis schreiben. Wirklich unfassbar unprofessionell, wie jegliche Kritik sofort im Keime erstickt wird.Auch Werksstudenten sind Menschen, auch wenn sie remote arbeiten.

Gleichberechtigung

Es gibt auf jeden Fall den in anderen Bewertungen angesprochenen elitären Zirkel. Aufnahmekriterium: sich nicht beschweren und alles hinnehmen, selbst wenn andere Mitarbeiter darunter leiden.


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

StudySmarter People TeamPeople Manager @StudySmarter

Hallo,
zunächst einmal vielen Dank, dass du deine Meinung über die Arbeit bei StudySmarter geäußert hast. Wir wissen es wirklich zu schätzen, dass du dir die Zeit genommen hast, um dein Anliegen zu schildern.

Die von dir beschriebenen Eindrücke hinsichtlich Kommunikation und Führung spiegeln nicht das wider, was wir als Unternehmenskultur leben wollen. Wir sind bestrebt, eine optimale Arbeitsatmosphäre für jeden Mitarbeiter zu schaffen und arbeiten kontinuierlich daran. Es tut uns daher leid zu hören, dass wir deine Erwartungen nicht erfüllen konnten.

Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation mussten wir leider einige unserer geschätzten Freelancer und Werkstudenten entlassen. Deiner Nachricht haben wir entnommen, dass auch du davon betroffen warst, dies bedauern wir sehr. Wenn du gerne über deine Erfahrung sprechen möchtest oder wir dich in bestimmten Punkten unterstützen können, wende dich gerne an uns unter: people@studysmarter.de.

Viele Grüße,
StudySmarter People Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Fing super an, Begeisterung nahm leider schnell ab

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Intransparenz

Verbesserungsvorschläge

bessere Kommunikation, Transparenz und Ehrlichkeit

Arbeitsatmosphäre

In kleinen Teams gut. Als Werksstudentin wird man aber stark vom Rest des Teams isoliert und fühlt sich als weitaus unwichtiger als Festangestellte

Karriere/Weiterbildung

war nie ein Thema

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich, dafür, dass viele Werksstudierende einen Uniabschluss haben.

Kollegenzusammenhalt

sehr hoher Konkurrenzdruck

Umgang mit älteren Kollegen

Gab es in meinem Team nicht.

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich. Versprechen werden nicht gehalten und Worte der Führungsetage bedeuten nichts.

Kommunikation

Intransparent und quasi nicht existent. Von Entlassungen erfuhr man erst am Tage dieser und selbst mein:e direkte:r Vorgesetzte:r fiel aus allen Wolken.

Gleichberechtigung

Als remote Arbeitende fühlt man sich deutlich weniger wert.

Interessante Aufgaben

Anfangs ja, dann wurde alles auf Klicks und SEO umgemünzt. Quantität ging vor Qualität.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

StudySmarter People TeamPeople Manager @StudySmarter

Hallo,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast uns Feedback zu geben! Wir bedauern sehr, dass du mit uns als Arbeitgeber nicht zufrieden warst und schlechte Erfahrungen in einigen Bereichen wahrgenommen hast. Eine gute Arbeitsatmosphäre, eine offene Feedbackkultur und Transparenz sind uns sehr wichtig und wir arbeiten kontinuierlich an diesen Punkten.

Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation mussten wir leider einige unserer geschätzten Freelancer und Werkstudenten entlassen. Deiner Nachricht haben wir entnommen, dass auch du davon betroffen warst, dies bedauern wir sehr. Wenn du gerne über deine Erfahrung sprechen möchtest oder wir dich in bestimmten Punkten unterstützen können, wende dich gerne an uns: people@studysmarter.de.

Viele Grüße,
StudySmarter People Team

Einfach Katastrophe

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man hat sich durchgehend ausgenutzt gefühlt!

Work-Life-Balance

Sehr stressig

Gehalt/Benefits

Für was erwartet wurde hat man zu wenig Geld bekommen

Umgang mit älteren Kollegen

Komplett ausgeschlossen

Kommunikation

Immer nur Lügen und falsche Hoffnungen

Gleichberechtigung

Werkstudenten wurden nie als echte Mitarbeiter gesehen. Student sein heißt nicht, dass man schlecht ist.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

StudySmarter People TeamPeople Manager @StudySmarter

Lieber Ex-StudySmartee,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, eine Bewertung über deine Erfahrungen zu schreiben.
Wir wissen das zu schätzen, jedoch tut uns natürlich sehr leid, dass wir dir nicht die Art von positiven Erfahrungen bieten konnten, die wir uns für jeden StudySmarter-Mitarbeiter wünschen. Eine gute Arbeitsatmosphäre, eine offene Feedbackkultur und Transparenz sind uns sehr wichtig. Wir arbeiten kontinuierlich daran, dass jeder unserer Mitarbeiter eine wertschätzende und offene Unternehmenskultur erlebt.

Wir nehmen jeden Kommentar sehr ernst, doch müssen wir zunächst verstehen, was zu deiner Unzufriedenheit geführt hat, damit wir Maßnahmen ergreifen können. Falls du daher über deine Erfahrungen sprechen möchtest, melde dich gerne bei uns: people@studysmarter.de.

Viele Grüße,
StudySmarter People Team

Während man den Job hat super

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team (das es gab, als ich dort arbeitete): Meetings waren spaßig und informativ, Teamabende fanden regelmäßig statt und wurden gerne besucht – ich hoffe, dass ich mit den Leuten, die ich durch StudySmarter kennengelernt habe, in Kontakt bleibe und dass alle, die entlassen wurden, neue tolle Jobs finden, in denen sie gewertschätzt werden!

Verbesserungsvorschläge

-überlegen, welche Rollen es langfristig wirklich braucht und nur diese – nicht einfach überall – einstellen
-Wertschätzung aller Aufgaben – wenn Arbeitende das getan haben, was von ihnen gefordert wurde, sollten sie deshalb nicht entlassen werden
-Umgang mit Kritik lernen: als die dritte Entlassungswelle über StudySmarter rollte, wurden alle kritischen und auch besorgten Nachrichten, die gepostet wurden, gelöscht

Arbeitsatmosphäre

Die direkten Manager sind alle super lieb, auf Augenhöhe und im ständigen Austausch mit den Arbeitenden. Kritisch wird es ab höheren Ebenen – zwar sind die Leute noch nett, allerdings glänzen sie nicht mit Transparenz, Sicherheit oder Führungsstärke. Durch mehrere Entlassungswellen fühlte der Job sich unsicher an (was er letztlich dann auch leider war) und die Arbeitsatmosphäre litt darunter.

Work-Life-Balance

Kommt auf das Selbstmanagement an: Durch flexible Arbeitszeiten muss man wissen, wie man abschalten kann, damit die Arbeit auch mal vorbei ist. Das spricht aber natürlich auch (noch) für den Arbeitgeber.

Karriere/Weiterbildung

Innerhalb der Firma konnte ich über ein Jahr lang wachsen, was toll war. Mit bezahlter Weiterbildung wird geworben, jedoch wurde mir persönlich diese niemals Teil. Plötzliches Ende der Karriere setzte positiven Gefühlen allerdings ein jähes Ende.

Kollegenzusammenhalt

Ich bin ein Fan aller engagierten und fähigen Arbeiter:innen bei StudySmarter und habe während und nach der Arbeit bei StudySmarter eine gute Verbindung und anhaltenden Zusammenhalt erfahren dürfen.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte sind ein Träumchen. Alles "weiter weg" wirkte – besonders durch die plötzliche Kündigung ganzer Teams – unentschlossen und teilweise wahllos.

Kommunikation

Wieder zwiegespalten: Kommunikation unter den Mitarbeitenden und direkten Vorgesetzten lief wunderbar; Kommunikation von "weiter oben" war oft unentschlossen, widersprüchlich bis zu unehrlich.


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

StudySmarter People TeamPeople Manager @StudySmarter

Hallo,
vielen Dank, dass du deine Meinung bei Kununu geteilt hast. Wir schätzen deine positiven sowie konstruktiven Punkte sehr, denn nur so können wir uns als Unternehmen verbessern.

Wir bedauern sehr, dass du mit uns als Arbeitgeber nicht zufrieden warst und schlechte Erfahrungen in einigen Bereichen wahrgenommen hast. Eine gute Arbeitsatmosphäre, eine offene Feedbackkultur und Transparenz sind uns sehr wichtig. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Führungskräfte, unsere Kommunikation sowie das Management weiterzuentwickeln und legen großen Wert auf Verantwortung.

Dass wir aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage Kostensenkungen vornehmen mussten bedauern wir sehr. Diese Maßnahmen waren jedoch notwendig, um sicherzustellen, dass wir unsere Strategie 2023 umsetzen und erfolgreich als Unternehmen agieren können. Das wir hierbei talentierte und ehrgeizige Mitarbeiter verlieren schmerzt uns, daher versuchen wir jeden Betroffenen bestmöglich bei den weiteren Schritten zu unterstützen.

Falls Du noch weitere offene Fragen hast oder wir dich in gewissen Punkten unterstützen können, wende dich gerne an uns unter: people@studysmarter.de

Viele Grüße,
StudySmarter People Team

Unerfahren, unprofessionell, unmenschlich

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Fachmanagerin war eine sehr gute Vorgesetzte und meine Kollegen und Kolleginnen haben es sehr einfach gemacht, gute Arbeit zu liefern. Auch wenn diese außerhalb der Kleingruppe nie gewertschätzt wurde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wurde alles bereits gesagt.

Verbesserungsvorschläge

Die Gründer sind offensichtlich zu unerfahren, um das Unternehmen profitabel zu leiten. Wie und ob dies zu verbessern ist, kann ich mir aktuell bei bestem Willen nicht vorstellen.
Da auch aus Fehlern nicht gelernt wird und Kritik sowieso zu jeder Zeit unerwünscht war (zuletzt wurde diese auf diversen Informationskanälen kommentarlos gelöscht), wäre es für beide Seiten nur Zeitverschwendung, hier Vorschläge zu liefern. Daher: der Vision willen wünsche ich den Gründern viel Glück, dass ihr Unternehmen bis Ende des Jahres endlich profitabel wird und dabei nicht (noch mehr) Mitarbeiter*innen in Existenzkrisen gestürzt werden.

Ein einziger Tipp: Achtet wenigstens in euren Kündigungsschreiben darauf, dass ihr eure ehemaligen Mitarbeitenden 1. korrekt betitelt (zahlreiche Ex-Kolleginnen wurden mit "Lieber" angesprochen) und ganz allgemein auf eure Rechtschreibung. Auch Kündigungsschreiben dürfen und sollten sich an die Gesetze der deutschen Rechtschreibung und Grammatik halten.

Arbeitsatmosphäre

Die Vision des Unternehmens ist toll, Bildung sollte für jede*n zugänglich sein.
Was jedoch in den letzten Monaten passiert ist, ist an Unprofessionalität und Unmenschlichkeit nicht zu überbieten. Die erste Kündigungswelle fand im Frühjahr statt. Anstatt sich an eine Unternehmensberatung zu wenden, folgte im November die nächsten Kündigungen. Von Gründerseite wurde dann eine Email verschickt, in der stand, dass die übrigen zu den besten Mitarbeitenden gehören und sich ihrerZukunft im Unternehmen sicher sein können. Es wurde kommuniziert, dass die vier Gründer noch jung seien und man Verständnis für ihre Fehler haben solle.
Für ihr Alter können die Gründer tatsächlich nichts, aber selbst als junger Mensch sollte man verstehen, dass solche Fehler Existenzen kosten können. Wie sollen sich insbesondere Werkstudierende in der aktuellen wirtschaftlichen Situation ihren Lebensunterhalt leisten können?
Außerdem: einmal kann und darf solch ein Fehler absolut passieren. Die Gründer sind ja schließlich so jung. Aber DREI Mal innerhalb kürzester Zeit?
Dazu kam in letzter Zeit der ständige Druck, immer schneller zu arbeiten, auf Qualität wurde wenig Wert gelegt.

Image

Hat sehr gelitten in den letzten Monaten. Bei Entlassenen und noch Angestellten fand ein massiver Vertrauchensbruch statt.
Die offensichtlich falschen 5 Sterne Bewertungen hier werden ihr übriges tun.

Work-Life-Balance

Ich nahm regelmäßig Arbeit mit in meine Freizeit. Anfangs tat ich dies gerne, da ich wie bereits erwähnt vollständig hinter der Vision des Unternehmens stand.
In letzter Zeit jedoch wurde so viel Druck ausgeübt und es wurden wöchentlich neue Updates herausgegeben, dass der Stress stetig wuchs. Das belastete die mentale Gesundheit der Angestellten. Fachmanager*innen waren teilweise für mehrere Fächer gleichzeitig verantwortlich und wirkten andauernd gestresst.

Karriere/Weiterbildung

In meiner Position war dies nie ein Thema.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn für Mitarbeitende mit Universitätsabschlüssen. Versprochene Prämien wurden nie ausgezahlt, trotz mehrfacher Nachfrage. Noch vor einigen Monaten wurde mir eine Gehaltserhöhung versprochen, zu der es für das Unternehmen glücklicherweise nie kommen konnte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wurde nie auch nur erwähnt. Man muss sparen.

Kollegenzusammenhalt

In den Kleinteams sehr kollegial, persönlich und warmherzig. Umso schmerzhafter, dass sämtliche für und in diesem Team geleistete Arbeit insbesondere von Gründerseite kein bisschen gewürdigt wurde. In meinem Team standen alle hinter der Vision des Unternehmens und haben sehr viel Zeit und Mühe in dieses gesteckt, nur um letztendlich unpersönlich und grundlos weggeworfen zu werden.

Außerhalb dieser Teams gibt es keinen. Alle in der Personal- und Managementabteilung halten zueinander und vor allem zu den Gründern und tragen die Fehlentscheidungen mit. Vitamin B scheint hier der einzige Weg zur Jobsicherheit zu sein. Daher stammen auch die vollständig erfundenen 5 Sterne Bewertungen hier.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kolleg*innen. Außerdem wurden in der letzten Kündigungswelle auch langjährige Mitarbeiter*innen grundlos und ohne den Hauch einer Vorwarnung entlassen, trotz teils jahrelanger, guter Arbeit.

Vorgesetztenverhalten

Die mir vorgestellte Fachmanagerin war sehr professionell und hilfreich. Jedes Problem konnte gelöst werden und ich fühlte mich unter ihrer Führung immer sehr wohl und gehört.

Die Managerebene und Gründer sind jedoch eine vollständige Fehlbesetzung. Misswirtschaft, Ausnutzung der Angestellten und völlige Planlosigkeit, die wirklich, ehrlich tolle Vision des Unternehmens rentabel umzusetzen sind da nur einige wenige von vielen Problemen. Werkstudenten in der Produktion waren unwichtige, austauschbare Minions. Dass wir wirklich sehr viel Zeit, Mühe und von Fachmanagern bestätigte, tolle Arbeit geleistet haben, scheint nichts wert zu sein. Hauptsache, das Büro in München konnte vergrößert werden und ein brandneues Büro in Berlin konnte gekauft werden.
Empathie ist ein Fremdwort für diese Menschen.

Arbeitsbedingungen

Im Home Office gut.

Stress, Angst um den Job und ständige Updates, die jede Woche kamen und keine Richtung ließen, stellten sich jedoch als massive mentale Belastung heraus.

Kommunikation

Absolute Katastrophe von Gründer- und Managementseite. Wie bereits erwähnt, wurde den nun Gekündigten versprochen, dass ihre Jobs sicher seien. Einen Monat später erhielten diese dann abends um halb 11 eine Email, die zu einem Geheimen Meeting am nächsten Morgen um 9:15 einlud. In diesem Meeting wurden die Anwesenden dann entlassen. Diejenigen, die so kurzfristig nicht teilnehmen konnten, erhielten um 13:50 via unpersönlicher E-Mail ihre grundlose Kündigung. Ich persönlich trug gerade meine an diesem Tag geleisteten Stunden ein, als ich die Email erhielt. Ich habe also am Tage meiner Kündigung noch gearbeitet, ohne zu wissen, dass ich eigentlich bereits entlassen war.
Nicht einmal meine direkte Vorgesetze wusste, dass fast ihr gesamtes Team entlassen wurde. Erst als eine*r der Gekündigten ihr schrieb, erfuhr sie davon. Wie dieser Vertrauensbruch innerhalb des (noch) verbleibenden Teams wieder gutgemacht werden soll, weiß ich nicht.

Gleichberechtigung

Werkstudenten, Editoren und Freelancer werden als unwichtig bewertet. Wer den Gründern nach dem Mund redet, hat es deutlich einfacher.

Interessante Aufgaben

Anfangs sehr interessant. Letzten Endes wurde nur noch Wert auf Klicks gelegt und Qualität stand an letzter Stelle.

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Arbeitgeber-Kommentar

StudySmarter People TeamPeople Manager @StudySmarter

Hallo,

zunächst einmal vielen Dank, dass du deine Meinung über die Arbeit bei StudySmarter geäußert hast. Wir wissen es wirklich zu schätzen, dass du dir die Zeit genommen hast, um dein Anliegen zu schildern.

Es tut uns leid, dass wir aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage leider einige unserer wertgeschätzten Teammitglieder entlassen mussten. Deiner Nachricht entnehmen wir, dass auch du hierbei betroffen warst und dieser Prozess für dich nicht wertschätzend wahrgenommen wurde, dieses Feedback nehmen wir sehr ernst.

Wir streben es an, eine wertschätzende Unternehmenskultur für jedes Teammitglied zu kreieren. Falls du daher noch weiter über deine Erfahrungen sprechen möchtest, melde dich gerne bei uns: people@studysmarter.de.

Viele Grüße,

StudySmarter People Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 26 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Werkstudent:innen wird StudySmarter durchschnittlich mit 3.4 von 5 Punkten bewertet. 67 der Bewertenden würden StudySmarter als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf {totalReviewsFiltered} Bewertungen schätzen Werkstudent:innen besonders die Faktoren {bestFactor} an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Werkstudent:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 26 Bewertungen sind Werkstudent:innen der Meinung, dass sich StudySmarter als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.