26 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Werkstudent:innen bei StudySmarter haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Werkstudent:innen bei StudySmarter haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten bewertet.
die Flexibilität der Arbeitszeitgestaltung und Home-Office Möglichkeit, die Vision und das Produkt
zum Teil könnte Qualität über Quantität priorisiert werden bzw. klarere Strukturen und Entscheidungswege geschaffen werden
sehr entspannt, fairer und offener Umgang miteinander
für mich super, HomeOffice-Möglichkeit und als Werkstudentin konnte ich auch mal die Uni priorisieren aufgrund hoher Arbeitszeiten-Flexibilität
im Business Development-Team ein Träumchen
ausgezeichnet; Aufgaben und Ziele waren klar definiert und wurden bei Änderung direkt mitgeteilt, es konnten jederzeit Fragen gestellt werden und bei Problemen gabs Unterstützung
im Hinblick auf die Hardware und grundsätzliche Gestaltung des Büros kann man nichts beklagen (MacBooks, auf Wunsch mit Headset, extra Monitor etc., moderne Bürogestaltung und -geräte), allerdings ist es vor Ort aufgrund des offenen Bürokonzepts oftmals fast zu laut zum konzentrierten Arbeiten (da HomeOffice-Möglichkeit besteht, kann das aber auch umgangen werden)
Die Kommunikation war zum einen seitens des Team-Leads transparent und wichtige Infos wurden stets rechtzeitig und umfassend mitgeteilt. Zum anderen gab es auch jederzeit Platz für eigene Themen und feste Meetings zu organisatorischen oder fachlichen Absprachen.
im Großen und Ganzen sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten, selten auch mal gewisse repetitive Aufgaben, wobei aber darauf geachtet wurde, dass als nächstes wieder etwas Interessanteres zu tun ist
Inzwischen nichts mehr
Verballern das ganze Geld - kein Zusammenhalt - nur Selbstdarstellung
Tauscht bitte die komplette Führung aus - dort ist in meinen Augen niemand kompetent die Firma zu führen - Starke Betonung liegt auf FÜHREN nicht GRÜNDEN- zwei völlig unterschiedliche Bereiche!
Ein Klima des Drucks (weil von oben niemand was von Zeitmanagement gehört hat)
Wurde permanent in meiner Freizeit angeschrieben
Lasst euch nicht von diesem ganzen „Startup - yeaaah we are Big Family Hype“ blenden - am Anfang wird einem
Das so vermittelt, aber am Ende bist du nur ein Bauer auf dem Schachbrett u genauso auch austauschbar - so schnell wie die meisten kommen - sind sie auch wieder weg
Man verdient im Vergleich zu anderen Werkstudentenjobs dort nur den Mindestlohn - für das was man erledigt, absolute Frechheit
Im kleinen Team ja- zu den anderen nur Konkurrenz wer besser vor den Gründen abschneidet - besonders fragwürdig ist diese STROER Fraktion
Nur junge Leute die maximal zw 2- 12 Monate dort bleiben u dann sofort weg sind
Null. Haben sich durch die harte Arbeit der Studenten bereichern lassen - u kaum Lob erhalten - (unbezahlte) Überstunden wurden als selbstverständlich wahrgenommen
Einzige positive - Remote
Anscheinend immer das Hauptproblem gewesen u wird es wahrscheinlich auch weiterhin
Gehörst du zur STROER Fraktion dann Gut
Immer das gleiche
Ich fand das ortsunabhängige Arbeiten großartig. Auch dass ich als Studentin ohne Vorerfahrungen eine Chance zur Mitarbeit bekommen habe, fand ich toll.
Der Umgang mit den Entlassungen ging gar nicht. Ich habe meine schriftliche Kündigung nach dem Urlaub vorgefunden und wusste überhaupt nicht, was geschehen war. Zu dem Zeitpunkt waren meine Arbeitskonten bereits gesperrt. Es hat auch niemand versucht, weiter Kontakt aufzunehmen. Auch wenn ich "nur" eine Studentin bin, war ich trotzdem ein Teil des Teams und Unternehmens.
Die Arbeit im Team und mit den direkten Vorgesetzten hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht. Allerdings kamen immer wieder intransparente Beschlüsse "von oben", die unter anderem auch zahlreiche spontane Entlassungen nach sich zogen. Nicht mal der Teamchef hat davon gewusst.
Die Ideen und Ziele des Unternehmens sind toll, aber die Führungsweise der Gründer lässt zu wünschen übrig. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar gewesen und die mehrfachen Massenentlassungen werfen nicht gerade ein gutes Licht auf das Unternehmen. (Um ein Gefühl für das Ausmaß zu geben: zu Spitzenzeiten gab es über 700 Mitarbeitende, zuletzt waren es weitaus weniger als die Hälfte...)
Für mich war es perfekt, einen Nebenjob zu haben, den ich von überall ausführen konnte.
Mit den direkten Vorgesetzten hat die Arbeit gut geklappt, aber durch einige Entscheidungen in der Gründer-Etage hat die Arbeitsmoral nachhaltig gelitten. Es gab mehrere spontane Kündigungswellen, wobei immer wieder betont wurde, dass es so nicht mehr vorkommen soll... Doch der Umgang damit hat sich nicht gebessert.
Im kleinen Team hat die Kommunikation gut geklappt, aber unternehmensweit wurde zu wenig kommuniziert, viele Dinge kamen überraschend. Zum Teil wurde sich dann nicht mal die Zeit genommen, die Schritte ausführlich, geschweige denn persönlich, zu begründen.
Als Studentin habe ich den Mindestlohn bekommen.
Bis Anfang des Jahres hatte ich wirklich Spaß an meinem Job, weil ich mich bei der Artikelproduktion in so viele unterschiedliche Themen einarbeiten durfte. Danach wurde ein anderes Projekt priorisiert, was ich als etwas eintönig empfand.
Nachdem ich remote arbeite bekommt man nicht ganz so viel von der generellen Arbeitsatmosphäre mit, in meinen Team ist sie allerdings durchwegs positiv.
Dadurch das ich komplett remote arbeiten kann, ist der Job perfekt neben meinem Studium unterzubringen. Auch die Flexibilität, dass ich in meinen Semesterferien mal mehr arbeite und während der Klausurenphase weniger wurde mir bisher immer gewährt.
Das Team und die Kollegen sind wirklich super. Was mir besonders gefällt ist, dass man nicht einfach nebeneinander her arbeitet, sonder dass es auch wirklich einen freundschaftlichen Teamwork spirit in der Arbeit hat.
Gibt nicht viel ältere Kollegen, aber würde sagen hier werden alle gleich behandelt.
Die Kommunikation in meinen Team ist immer sehr direkt und respektvoll.
Transparenter kommunizieren & Mitarbeiter nicht als austauschbare Ware ansehen.
Im kleinen Team war die Atmosphäre gut, im gesamten Unternehmen jedoch angespannt. Es fehlte eindeutig an Kommunikation.
Durch die Massenentlassungen hat das Image möglicherweise gelitten (Massenentlassungen wurden nicht nach außen kommuniziert, sondern als Beschäftigungen auf Zeit dargestellt). Ansonsten eher unbekannt.
Die Zeit kann man sich als Werkstudent selbst einteilen. In den letzten Monaten wurde von oben sehr viel Druck gemacht und betont wie wichtig die Zahlen sind. Zu langsame Mitarbeiter wurden direkt entlassen.
Es werden keine Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterbildungsmaßnahmen angeboten.
Im Vergleich zur Konkurrenz fällt das Gehalt sehr niedrig aus.
Nicht vorhanden.
Im kleinen Team gut, den Rest kennt man nicht, da die meisten im Home Office arbeiten.
Das gesamte Team ist sehr jung, ältere Kollegen sind nicht vorhanden.
Siehe Anmerkung zur Kommunikation.
Man arbeitet von zuhause. Es werden für die meisten Mitarbeiter keine Geräte etc. bereitgestellt.
Absolut unzureichend. Es gab mehrere Massenentlassungen in kurzer Zeit, die in einem 10-minütigen Meeting am jeweiligen Tag der Entlassung bekanntgegeben wurden.
Außerdem wurden Meetings bei kritischen Fragen immer direkt abgebrochen.
Gründerebene ist männlich, ansonsten sehr viele weibliche Kolleginnen.
Immer gleichbleibender Themenbereich. Wurde lange vertröstet, dass neue spannende Aufgaben zu meinem Arbeitsbereich dazu kommen würden. Dazu kam es jedoch nie.
Mittlerweile leider nichts mehr. Außer alle ehemaligen Kolleg*innen, aber die wurden ja auch alle entlassen.
Kommunikation
Umgang mit Mitarbeitenden
Unerfahrenheit und daraus resultierende Fehler der Gründer
Unfähigkeit, das Unternehmen erfolgreich und ohne Existenzen zu zerstören, zu leiten
Unehrlichkeit
Transparenter in der Kommunikation werden
Aufhören, remote Mitarbeiten schlecht zu behandeln
Sich der Verantwortung ggü. Mitarbeitenden bewusst werden
Weniger auf Außenwirkung achten (wofür musste ein neues Büro in Berlin gekauft/gemietet werden und wieso musste das Büro in München vergrößert werden, wenn dafür in einem Jahr unglaublich viele Menschen (die genaue Zahl darf ich nicht schreiben, ohne dass diese Bewerbung gemeldet wird ;-)) entlassen werden mussten?)
Kritik nicht einfach kommentarlos löschen
Empathie lernen
Versprechen halten
Nicht nur auf verständnisvoll tun, sondern auch so handeln
Wem es gefällt, als austauschbar und unwichtig angesehen zu werden, sollte definitiv hier arbeiten. Man fühlt sich sehr wohl, ständig in der Angst leben zu müssen, jederzeit "aus betrieblichen Gründen" entlassen zu werden. Versprechen der vier Gründer, Fehler in der Unternehmensführung nicht an den Mitarbeiter:innen auszulassen, sind nichts wert.
Anfangs gut, mittlerweile fürchterlich. Drei riesige Entlassungswellen in einem Jahr, die dazu noch kaum begründet ("aus betrieblichen Gründen") und über Nacht an die betroffenden Mitarbeiter*innen getragen wurden, tragen nicht zu einem guten Image bei.
Gerade in den letzten Monaten wurde sehr viel Druck aufgebaut, möglichst effizient zu sein. Dieser psychische Druck übt sich natürlich auch auf das Privatleben aus. Abschalten fällt da sehr schwer.
Als Werksstudent nicht möglich bzw. nicht kommuniziert, da man wahrscheinlich von Beginn des Arbeitsverhältnisses an sowieso nur als Mittel zum Zweck angesehen wurde.
Mindestlohn halt. Mehr nicht, auch wenn Prämien versprochen wurden.
Interessiert nicht.
In den einzelnen Fächern absolut super. Darüber hinaus findet keinerlei Zusammenhalt statt und jeder ist sich selbst am nächsten. Mitarbeitende vor Ort scheinen sich alles erlauben zu dürfen.
Gibt es nicht.
Absolut unprofessional und abfällig. Kritik ist unerwünscht, egal wie konstruktiv. Werksstudenten und Free Lancer werden wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Ja, die Gründer sind jung und unerfahren, aber selbst in jungen Jahren sollte man wissen, dass immer nur wachsen wollen und immer weiter Leute einstellen kein profitables Geschäftsmodell ist. Noch dazu braucht Menschlichkeit und Empathie kein Studium und keine Ausbildung. Dass man mit unerwarteten Kündigungen Existenzen zerstören kann, scheint den Gründern völlig egal zu sein. Hoffentlich werden sich da die tollen Mental Health Tipps, die zum World Mental health day geteilt wurden auch selbst zu Herzen genommen. Sehr fragwürdiges Verhalten.
Im Home Office natürlich gut. Der andauernde Stress und Druck, jederzeit seinen Job ohne wirkliche Begründung zu verlieren, sorgen allerdings nicht für entspannte Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation mit meiner Vorgesetzen lief reibungslos ab und ich fühlte mich von dieser zu jeder Zeit gehört und unterstützt. Dies gilt absolut nicht für das Management und die Gründer. Diese melden sich nur, wenn es was zu feiern gibt (z.B. ein neues Büro in Berlin -wieso, wenn man es sich offensichtlich nicht leisten kann?) oder per E-Mail, um Angestellte zu feuern. Noch vor einem Monat erhielten alle im Dezember gefeurten eine E-Mail, dass sie sich ihrer Arbeitsplätze sicher sein können. Das war offensichtlich gelogen, da nicht mal 4 Wochen später (erneut!) weit über 50 Mitarbeitende entlassen wurden. Über Nacht. Ohne jegliche Vorwarnung. Nicht einmal Fachmanager wussten von dieser Entscheidung. Als dies in einer Slack Gruppe kritisiert wurde, wurden diese konstruktiv kritischen Nachrichten gelöscht (es wurde lediglich darum gebeten, sich in Zukunft anders zu verhalten) und einer der Gründer verwies an das people team. In diese Gruppe darf mittlerweile auch nur noch ein bestimmter Personenkreis schreiben. Wirklich unfassbar unprofessionell, wie jegliche Kritik sofort im Keime erstickt wird.Auch Werksstudenten sind Menschen, auch wenn sie remote arbeiten.
Es gibt auf jeden Fall den in anderen Bewertungen angesprochenen elitären Zirkel. Aufnahmekriterium: sich nicht beschweren und alles hinnehmen, selbst wenn andere Mitarbeiter darunter leiden.
Leider nichts.
Kommunikation, Intransparenz
bessere Kommunikation, Transparenz und Ehrlichkeit
In kleinen Teams gut. Als Werksstudentin wird man aber stark vom Rest des Teams isoliert und fühlt sich als weitaus unwichtiger als Festangestellte
war nie ein Thema
Unterdurchschnittlich, dafür, dass viele Werksstudierende einen Uniabschluss haben.
sehr hoher Konkurrenzdruck
Gab es in meinem Team nicht.
Unmöglich. Versprechen werden nicht gehalten und Worte der Führungsetage bedeuten nichts.
Intransparent und quasi nicht existent. Von Entlassungen erfuhr man erst am Tage dieser und selbst mein:e direkte:r Vorgesetzte:r fiel aus allen Wolken.
Als remote Arbeitende fühlt man sich deutlich weniger wert.
Anfangs ja, dann wurde alles auf Klicks und SEO umgemünzt. Quantität ging vor Qualität.
Man hat sich durchgehend ausgenutzt gefühlt!
Sehr stressig
Für was erwartet wurde hat man zu wenig Geld bekommen
Komplett ausgeschlossen
Immer nur Lügen und falsche Hoffnungen
Werkstudenten wurden nie als echte Mitarbeiter gesehen. Student sein heißt nicht, dass man schlecht ist.
Das Team (das es gab, als ich dort arbeitete): Meetings waren spaßig und informativ, Teamabende fanden regelmäßig statt und wurden gerne besucht – ich hoffe, dass ich mit den Leuten, die ich durch StudySmarter kennengelernt habe, in Kontakt bleibe und dass alle, die entlassen wurden, neue tolle Jobs finden, in denen sie gewertschätzt werden!
-überlegen, welche Rollen es langfristig wirklich braucht und nur diese – nicht einfach überall – einstellen
-Wertschätzung aller Aufgaben – wenn Arbeitende das getan haben, was von ihnen gefordert wurde, sollten sie deshalb nicht entlassen werden
-Umgang mit Kritik lernen: als die dritte Entlassungswelle über StudySmarter rollte, wurden alle kritischen und auch besorgten Nachrichten, die gepostet wurden, gelöscht
Die direkten Manager sind alle super lieb, auf Augenhöhe und im ständigen Austausch mit den Arbeitenden. Kritisch wird es ab höheren Ebenen – zwar sind die Leute noch nett, allerdings glänzen sie nicht mit Transparenz, Sicherheit oder Führungsstärke. Durch mehrere Entlassungswellen fühlte der Job sich unsicher an (was er letztlich dann auch leider war) und die Arbeitsatmosphäre litt darunter.
Kommt auf das Selbstmanagement an: Durch flexible Arbeitszeiten muss man wissen, wie man abschalten kann, damit die Arbeit auch mal vorbei ist. Das spricht aber natürlich auch (noch) für den Arbeitgeber.
Innerhalb der Firma konnte ich über ein Jahr lang wachsen, was toll war. Mit bezahlter Weiterbildung wird geworben, jedoch wurde mir persönlich diese niemals Teil. Plötzliches Ende der Karriere setzte positiven Gefühlen allerdings ein jähes Ende.
Ich bin ein Fan aller engagierten und fähigen Arbeiter:innen bei StudySmarter und habe während und nach der Arbeit bei StudySmarter eine gute Verbindung und anhaltenden Zusammenhalt erfahren dürfen.
Direkte Vorgesetzte sind ein Träumchen. Alles "weiter weg" wirkte – besonders durch die plötzliche Kündigung ganzer Teams – unentschlossen und teilweise wahllos.
Wieder zwiegespalten: Kommunikation unter den Mitarbeitenden und direkten Vorgesetzten lief wunderbar; Kommunikation von "weiter oben" war oft unentschlossen, widersprüchlich bis zu unehrlich.
Meine Fachmanagerin war eine sehr gute Vorgesetzte und meine Kollegen und Kolleginnen haben es sehr einfach gemacht, gute Arbeit zu liefern. Auch wenn diese außerhalb der Kleingruppe nie gewertschätzt wurde.
Wurde alles bereits gesagt.
Die Gründer sind offensichtlich zu unerfahren, um das Unternehmen profitabel zu leiten. Wie und ob dies zu verbessern ist, kann ich mir aktuell bei bestem Willen nicht vorstellen.
Da auch aus Fehlern nicht gelernt wird und Kritik sowieso zu jeder Zeit unerwünscht war (zuletzt wurde diese auf diversen Informationskanälen kommentarlos gelöscht), wäre es für beide Seiten nur Zeitverschwendung, hier Vorschläge zu liefern. Daher: der Vision willen wünsche ich den Gründern viel Glück, dass ihr Unternehmen bis Ende des Jahres endlich profitabel wird und dabei nicht (noch mehr) Mitarbeiter*innen in Existenzkrisen gestürzt werden.
Ein einziger Tipp: Achtet wenigstens in euren Kündigungsschreiben darauf, dass ihr eure ehemaligen Mitarbeitenden 1. korrekt betitelt (zahlreiche Ex-Kolleginnen wurden mit "Lieber" angesprochen) und ganz allgemein auf eure Rechtschreibung. Auch Kündigungsschreiben dürfen und sollten sich an die Gesetze der deutschen Rechtschreibung und Grammatik halten.
Die Vision des Unternehmens ist toll, Bildung sollte für jede*n zugänglich sein.
Was jedoch in den letzten Monaten passiert ist, ist an Unprofessionalität und Unmenschlichkeit nicht zu überbieten. Die erste Kündigungswelle fand im Frühjahr statt. Anstatt sich an eine Unternehmensberatung zu wenden, folgte im November die nächsten Kündigungen. Von Gründerseite wurde dann eine Email verschickt, in der stand, dass die übrigen zu den besten Mitarbeitenden gehören und sich ihrerZukunft im Unternehmen sicher sein können. Es wurde kommuniziert, dass die vier Gründer noch jung seien und man Verständnis für ihre Fehler haben solle.
Für ihr Alter können die Gründer tatsächlich nichts, aber selbst als junger Mensch sollte man verstehen, dass solche Fehler Existenzen kosten können. Wie sollen sich insbesondere Werkstudierende in der aktuellen wirtschaftlichen Situation ihren Lebensunterhalt leisten können?
Außerdem: einmal kann und darf solch ein Fehler absolut passieren. Die Gründer sind ja schließlich so jung. Aber DREI Mal innerhalb kürzester Zeit?
Dazu kam in letzter Zeit der ständige Druck, immer schneller zu arbeiten, auf Qualität wurde wenig Wert gelegt.
Hat sehr gelitten in den letzten Monaten. Bei Entlassenen und noch Angestellten fand ein massiver Vertrauchensbruch statt.
Die offensichtlich falschen 5 Sterne Bewertungen hier werden ihr übriges tun.
Ich nahm regelmäßig Arbeit mit in meine Freizeit. Anfangs tat ich dies gerne, da ich wie bereits erwähnt vollständig hinter der Vision des Unternehmens stand.
In letzter Zeit jedoch wurde so viel Druck ausgeübt und es wurden wöchentlich neue Updates herausgegeben, dass der Stress stetig wuchs. Das belastete die mentale Gesundheit der Angestellten. Fachmanager*innen waren teilweise für mehrere Fächer gleichzeitig verantwortlich und wirkten andauernd gestresst.
In meiner Position war dies nie ein Thema.
Mindestlohn für Mitarbeitende mit Universitätsabschlüssen. Versprochene Prämien wurden nie ausgezahlt, trotz mehrfacher Nachfrage. Noch vor einigen Monaten wurde mir eine Gehaltserhöhung versprochen, zu der es für das Unternehmen glücklicherweise nie kommen konnte.
Wurde nie auch nur erwähnt. Man muss sparen.
In den Kleinteams sehr kollegial, persönlich und warmherzig. Umso schmerzhafter, dass sämtliche für und in diesem Team geleistete Arbeit insbesondere von Gründerseite kein bisschen gewürdigt wurde. In meinem Team standen alle hinter der Vision des Unternehmens und haben sehr viel Zeit und Mühe in dieses gesteckt, nur um letztendlich unpersönlich und grundlos weggeworfen zu werden.
Außerhalb dieser Teams gibt es keinen. Alle in der Personal- und Managementabteilung halten zueinander und vor allem zu den Gründern und tragen die Fehlentscheidungen mit. Vitamin B scheint hier der einzige Weg zur Jobsicherheit zu sein. Daher stammen auch die vollständig erfundenen 5 Sterne Bewertungen hier.
Es gibt keine älteren Kolleg*innen. Außerdem wurden in der letzten Kündigungswelle auch langjährige Mitarbeiter*innen grundlos und ohne den Hauch einer Vorwarnung entlassen, trotz teils jahrelanger, guter Arbeit.
Die mir vorgestellte Fachmanagerin war sehr professionell und hilfreich. Jedes Problem konnte gelöst werden und ich fühlte mich unter ihrer Führung immer sehr wohl und gehört.
Die Managerebene und Gründer sind jedoch eine vollständige Fehlbesetzung. Misswirtschaft, Ausnutzung der Angestellten und völlige Planlosigkeit, die wirklich, ehrlich tolle Vision des Unternehmens rentabel umzusetzen sind da nur einige wenige von vielen Problemen. Werkstudenten in der Produktion waren unwichtige, austauschbare Minions. Dass wir wirklich sehr viel Zeit, Mühe und von Fachmanagern bestätigte, tolle Arbeit geleistet haben, scheint nichts wert zu sein. Hauptsache, das Büro in München konnte vergrößert werden und ein brandneues Büro in Berlin konnte gekauft werden.
Empathie ist ein Fremdwort für diese Menschen.
Im Home Office gut.
Stress, Angst um den Job und ständige Updates, die jede Woche kamen und keine Richtung ließen, stellten sich jedoch als massive mentale Belastung heraus.
Absolute Katastrophe von Gründer- und Managementseite. Wie bereits erwähnt, wurde den nun Gekündigten versprochen, dass ihre Jobs sicher seien. Einen Monat später erhielten diese dann abends um halb 11 eine Email, die zu einem Geheimen Meeting am nächsten Morgen um 9:15 einlud. In diesem Meeting wurden die Anwesenden dann entlassen. Diejenigen, die so kurzfristig nicht teilnehmen konnten, erhielten um 13:50 via unpersönlicher E-Mail ihre grundlose Kündigung. Ich persönlich trug gerade meine an diesem Tag geleisteten Stunden ein, als ich die Email erhielt. Ich habe also am Tage meiner Kündigung noch gearbeitet, ohne zu wissen, dass ich eigentlich bereits entlassen war.
Nicht einmal meine direkte Vorgesetze wusste, dass fast ihr gesamtes Team entlassen wurde. Erst als eine*r der Gekündigten ihr schrieb, erfuhr sie davon. Wie dieser Vertrauensbruch innerhalb des (noch) verbleibenden Teams wieder gutgemacht werden soll, weiß ich nicht.
Werkstudenten, Editoren und Freelancer werden als unwichtig bewertet. Wer den Gründern nach dem Mund redet, hat es deutlich einfacher.
Anfangs sehr interessant. Letzten Endes wurde nur noch Wert auf Klicks gelegt und Qualität stand an letzter Stelle.
So verdient kununu Geld.