51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kollegial und freundlich.
Offene Kommunikation von Geschäftsführerebene bis zum einzelnen Mitarbeiter.
sehr interessante/s Maschinen/Aufgabengebiet.
Seit der Insolvenz wird sehr viel versprochen. Nichts tut sich. Wenn man nachfragt bekommt man nur als Antwort das alles seine Zeit braucht mit der neuen Firma. Holt die Mitarbeiter mehr ab und macht nicht so viel hinter Rücken, auch wenn es Kleinigkeiten sind.
Langsam müsste man auch mal etwas Veränderung durch die neue Firma spüren. Langsam nimmt alles wieder die alten Züge von vor der Insolvenz an.
Nur die Anzahl an Projekten annehmen die mit der eigenen Mannschaft zu schaffen sind, mit realistischen Lieferterminen. Ohne Leiharbeit.
Den Mitarbeiter Benefits anbieten? Einen Apfel/Woche kann ich mir auch von Zuhause mitbringen.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, 35h Woche?
80% der Mitarbeiter sind unmotiviert.
Schlechtes Image in der Region durch Insolvenz, kaum Transparenz und Überstunden ohne Ende.
40h+ Woche
Wenn man sich weiterbilden möchte werden einem Eher Steine in den Weg gelegt.
Es wird sehr viel entsorgt was man noch für andere Projekt nehmen könnte.
Jeder gegen jeden. Kaum Zusammenhalt.
Man redet oft gegen eine Wand.
Es hieß während der Insolvenz das offen kommuniziert wird, nichts. Genau wie jetzt.
Sehr interessante Maschinen mit viel Know How.
Leider Gast nichts mehr
Fehlende Kommunikation, Vorgesetztenverhalten ist inakzeptabel, keine Bemühungen der Geschäftsführung die Mitarbeiter wieder zu motivieren. Trotz neuem Geschäftsführer spürt man nicht das die Firma die Chance hattte für einen Neustart oder aus Fehlern gelernt hat.
Nach der Insolvenz auch mal mit den kleinen Leuten reden. Es wird immer Stürtz bleiben solange die falschen Personen auf ihren Positionen oder in der Firma bleiben.
schlechte Stimmung, diese Firma ist der Inbegriff einer Gerüchteküche.
Katastrophal. Es war vorher schon nicht gut und nach der Insolvenz Word es nicht besser sein. Es werden keine neuen Mitarbeiter gefunden, was aber auch nicht verwundern sollte.
Aktuell ganz ok, kaum Überstunden nach der Insolvenz
Nicht vorhanden. Schön das geringste Interesse von Mitarbeitern auf ihrer Laufbahn vorwärts zu kommen wird von Vorgesetzten zerstört.
Eigentlich nicht mehr akzeptabel. Der Mindestlohn steigt in Euro Schritten und hier ist man froh wenn es mehr als 50 Cent sind. Kein Urlaubs und Weihnachtsgeld. Auch nach der Insolvenz und der Integration in die Voilap Gruppe kein Hinweis darauf.
Es gibt eine PV Anlage
War vor Jahren besser, jetzt traut keiner mehr dem anderen.
zum Teil fehlt der nötige Respekt vor dem Alter
...wenn man es Verhalten nennen kann. Keine Ahnung von Personalführung. Sie Vorgesetzten, Abteilungsleiter und Vorarbeiter, haben mittlerweile das Vertrauen der Angestellten verloren.
Lärm in dem Produktionshallen, keine Maßnahmen um dem entgegenzuwirken. Das Werkzeug mit dem man arbeitet ist nicht mal auf Amateur Niveau
Gibt es kaum, Informationen bekommt man nur durch Holschuld.
keine Erfahrungen
In der Fertigung herrscht ständig Zeitdruck, aber das die Projekte falsch geplant sind und Fehler von der einen zur anderen und zur nächsten Anlage übertragen werden davon will nie einer was wissen.
Langfristig planen und Umsetzung verbessern. Mit der Zeit gehen.
Stumme Einzelarbeit, Großraumbüro
Arbeit geht vor. Ich musste meine Pause einmal verschieben weil ich sie wegen eines Meetings nicht in der regulären Zeit machen konnte. Leider hatet der CFO das gesehen wehalb ich direkt ins Büro zitiert wurde. Ich wurde weder gefragt noch wurde in irgendeiner Form rechachiert. Sondern durfte mir einen Monolog anhören wie unkollegial ich bin...
Man musste sich alles selbst beibringen. Schulungen gab es nicht... Entsprechend ist auch die Struktur, arbeitsweise und Ordnung sehr Anarchistisch.
Lächerlich wenig Geld für den Stress und den Arbeitsumfang.
Naja man tut was man kann wenns nichts kostet und keine arbeit macht. Im sinne Nachhaltigkeit 5sterne weil das Büroequippment mindestens 1Generation überstanden hat.
Es wurde geholfen wenn man muss hatte aber eigentlich keine Zeit und Kompetenz dafür. Schulung? Unterkagen? Nein!
Siehe oben..... Die Geschäftsleitung hat leider keinen Plan. Mein direkter Vorgeseter war nur in Meetings. Wichtigen Fragen konnte oder wollte er sich nicht widmen. Unterstützung auch nicht vorhanden. Zu seiner Verteidigung muss man aber sagen das er einen Monat vor mir angefangen hat. Und ansonsten sehr freundlich und vorbildlich auftrat mit Expertise und gutem Umgang.
Großraumbüro direkt unter der Fertigung, fehlerhafte alte technik, PC-Mäuse hab ich selbst mitgebracht. Stuhl sperrmüllreif, hab mir ein eigenes Sitzkissen geholt um die Rückenschmerzen zu lindern. Höhenverstellbarer Schreibtisch gabs nicht bzw. Nur nach Mehrjährigen betteln für wenige Kollegen die schon seit jahren einen Bandscheibenvorfall hatten. Kein Ort für sozialen austausch ohne "Belauscht" zu werden. Kaffe kostete 20Cent damals und wurde durch das Kollegium Organisiert. Die Kaffeemaschine hab ich mit finanziert viel Spaß damit.
Klare kommunikationswege sind quasie nicht existent. Von allen seiten wird man mit verschiedenen Informationen beladen. Kein point of truth
Es haben auch Personen mit handycap dort gearbeitet.
Leider nur Öde aufgaben die mir aufgetragen wurden weil ich neu war und sonst keiner es machen wollte oder sollte. Meinen eigentlich Beruf habe ich verfehlt. Meine Aufgaben wollte und hätte ich optimieren können um Geld zu sparen wie auch Transparenz, Informationsgehalt zu verbessern allerdings stieß ich immer auf die selben Hindernisse. 1.Keine Zeit, 2."Haben wir schon immer so gemacht", 3. Es darf kein Geld kosten. Entsprechend nahm die Motivation irgendwann ab. Irgendwann ist man gebrochen und fällt in den selben alltags trott und Unmut der andere.
Kollegium überwiegend
schlechte Benefits
Bessere Benefits
Mal auf Mitarbeiter hören und auch (gute) Verbesserungsvorschläge umsetzen.
Jeder redet über jeden
Man schämt sich öffentlich zu sagen wo man arbeitet
Keine Chance
Gehalt und Aufladekarte das war’s
Gibt es nicht
Nicht der neueste Stand aber okay
Ja, aber nur um über Kollegen zu lästern
Mein Ex Mann war im Service, hat sich in Absprache mit der Leitung kündigen lassen, um dann von Thailand aus als Subunternehmer weiterhin für stürz tätig zu sein... Die Leidtragenden waren unsere Kinder, die um ihren Unterhalt gebracht worden waren. Wir haben es auch ohne diese Firma und seinen unterhalt geschafft, die Kinder sind inzwischen erwachsen, wissen was sie davon zu halten haben und sie verdienen selbst gutes Geld. Danke trotzdem nochmals für nichts
Gehalt, aufladbare Geldkarte/ Monat, lockeres klima
Kommunikation, zuviele Vorgesetzte, schlechte Hierarchie, Organisation, Geschäftsführung ( Wieso braucht man drei Geschäftsführer?)
Es sollte ganz dringend an Kommunikation,organisation usw gearbeitet werden. Die Mitarbeiter sind die Firma,daher sollte man sich vielleicht etwas mehr auf diese einlassen: Verbesserungsvorschläge auch umsetzen, Mitarbeiter Gehör schenken, nicht am falschen Ende sparen
War am Anfang mal richtig gut, mittlerweile ist es ganz schön abgesackt
Wie ich gehört habe wohl auch ziemlich gesunken
Leider keine Moglichkeiten
Denke in den meisten Abteilungen ist der Zusammenhalt gegeben. Man versteht sich größtenteils
Vorgesetzten sind freundlich und haben auch ein offenes Ohr. Jedoch, Datenschutz scheint man da auch nicht so ernst zu nehmen. Bei Problemen findet man zwar Gehör,aber meist bleibt es auch dabei. Lösungen Fehlanzeige. Denke die Vorgesetzten möchten auch lieber ihre Ruhe haben
Die Arbeitszeiten sind normal, 40std, freitags früher Schluss. Der eigene Arbeitsplatz ist schon noch eher Mittelalter Standard, modernisierung könnte hier und da nicht schaden
Es wird zwar kommuniziert, aber es kommt nix bei rum
Gehalt stimmt soweit bei mir
Ziemlich eintönig. Mittlerweile kaum noch was zu tun, da viel auswärts gefertigt wird.
Vieles könnte auch intern hergestellt werden was Geld sparen würde und man so Mitarbeiter, die nichts zu tun haben nicht weiter bezahlen muss. So bezahlt man doppelt. Einige Mitarbeiter sind auch durch den stetigen Mangel an Arbeit frustriert und unterfordert
Parkplatz.
Gehalt, Kommunikation, Homeoffice nur teilweise.
Spart das Geld an den richtigen Stellen und entlohnt die Mitarbeiter vernünftig. Dann gäbe es auch keine hohe Fluktuation und geeignete Mitarbeiter wären beschäftigt.
Eher solala.
Ist in Ordnung, 40h Woche mit freitags ab 12:15 Schluss.
Keine Weiterbildungsmaßnahmen angeboten.
Intern sehr gut, außerhalb mangelt es an Zusammenhalt.
Werden wertgeschätzt.
Gibt einen Obstkorb und gratis Wasserspender. IT auf gutem Stand.
Lässt sehr zu wünschen übrig. Man dreht gerne Extrarunden, was Zeit und Geld frisst.
Gehalt ist eher unter dem Branchendurchschnitt. Gehaltserhöhungen kommen ab und zu mal vor und dann aber in knausrigem Ausmaße. Mitarbeiter werden finanziell nicht belohnt.
Geld für alles ist, aber für den einzelnen Mitarbeiter "kein Budget".
Frauen eher nicht in Führungspositionen gesehen.
Mittagsverpflegung mit finanzieller Unterstützung des Arbeitgebers
Meistens macht die Arbeit Spaß
Im Großen und Ganzen okay, definitiv technisch sehr anspruchsvolle Maschinen
Meine Wünsche bei der Urlaubsplanung werden berücksichtigt, auch bei kurzfristig notwendigen Auszeiten gab es bisher keine Probleme. Dabei hilft auch das Zeitkonto. Überstunden fallen an und werden auf Wunsch vergütet.
Es gibt Sprachkurse und fachspezifische Weiterbildung
Bin zufrieden, neben dem Gehalt gibt es ein Gutscheinkartensystem und die Möglichkeit, zu günstigen Konditionen ein Jobrad zu leasen
In den einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt gut, bereichsübergreifend noch ausbaufähig
IT-Ausstattung ist auf Stand, die Verwaltungsgebäude wurden kürzlich umfassend renoviert. Teilweise sind die Büroräume etwas beengt.
Die GF informiert die Belegschaft regelmäßig, das könnte allerdings noch häufiger sein
Schwer zu sagen, aktuell arbeiten wenige Frauen in Führungspositionen.
Die flachen Hierarchien bringen für den einzelnen Mitarbeiter viel Eigenverantwortung und Raum für Gestaltung mit sich. Wer so etwas sucht, ist hier richtig aufgehoben.
So verdient kununu Geld.