15 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nachhaltiges Geschäftsmodell und insgesamt ein toller Zusammenhalt, der auch gefördert wird. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und die Kommunikation ist offen und klar.
Nichts wesentliches. Auch hier gibt es manchmal die üblichen Schwierigkeiten und Herausforderungen. Nichts was wirklich schlimm wäre.
Tolle und entspannte Atmosphäre und freundlicher Umgang.
Auf die Unterstützung und Hilfe der Kollegen kann man sich verlassen.
Soweit ich das beurteilen kann, ehrlich und authentisch.
Klar und transparent
Nichts
Alles
Die Atmosphäre wurde immer nur durch bestimmte Kollegen gerettet
Mehr sein als Schein
Nur für die Logistik zu erreichen gewesen
Gab es keine. Man tritt auf der Stelle, wird bewusst unten gehalten
Jahre lang bekommt man einem erzählt, Gehaltserhöhungen könne man sich nicht leisten und wir müssten doch alle an einem Strang ziehen um die Firma nach oben zu bringen. Auf gut deutsch, wir sparen an deinem Gehalt um es in andere Dinge zu stecken
Green Washing vom feinsten
Diese Firma war von außen schön aufpoliert und von innen das reinste Chaos. Müll wurde ohne Ende produziert ohne Rücksicht auf Verluste.
Cliquen Bildung vom Feinsten, gerade eine Abteilung die jegliche Arbeit von sich auf alle anderen Abteilungen geschoben hat. Und das von der Chefetage noch unterstützt wurde
Wurden zumindest nicht direkt gefeuert, als alles den Bach runter ging.
Lügen lügen und betrügen, damit kommt man in die Führungspositionen bei Rebelle! Hat immer geklappt
Obwohl mehrere Abteilungen sich wegen einem Teamlead beschwerten, wurde besagtes Teamlead auch noch beglückwünscht mit einem Vertrag und alle anderen Abteilungen mussten sehr Zeitaufwenig diese Fehler mit mehr Arbeitsaufwand korrigieren..
Gehälter Gespart, kaputtes Equipment aber Hauptsache die Chefetage sieht Vorzeigbar aus
Gab es keine. Fragen liefen ins leere und Rücksprache selten Zielführend
Ein Fremdwort bei Rebelle
Monoton gestaltet hätte man besser organisieren und abwechslungsreicher gestalten können
- Die Kollegen, hatten so viel Spaß zusammen! Haben uns echt mega gut verstanden
- Gleitzeit, Work-Life Balance top
- gute Benefits (Sport, Obst, HVV Ticket, Essen)
- schnelles „einleben“
- viel Feedback
- Anerkennung der geleisteten Arbeit
- monotone Arbeit
- schlechtes Gehalt
- wenig wissen weitergegeben
- quasi keine Einarbeitung
- keine Aufstiegschancen
- Leistungsdruck
- Ergonomisches Arbeitsumfeld
- Fortbildungen anbieten
- Interessanteres Arbeiten (abwechslungsreicher)
- besseres Gehalt
-
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit - Top
Keine weiterbildungsmöglichkeiten / Aufstiegschancen / Fortbildungen
Gehalt war für den Leistungsdruck den man teilweise bekommen hat nicht ausreichend
Ich hab meine Kollegen geliebt, haben uns so gut untereinander verstanden und hatten viel Spaß zusammen, uns immer gegenseitig unterstützt
Wir waren auf einer Wellenlänge, konnten uns locker unterhalten und man kam sich gleichberechtigt vor
- es war im Winter sehr kalt dort !!
- kein ergonomisches Arbeitsumfeld
- oft Bauarbeiten, sehr laut !!
- überall Kabelsalat
- kein gutes Equipment um die Arbeit auszuführen
- schlechte Lichtverhältnisse
- hatte iwie auch seinen charm, die Probleme wurden auch in den Angriff genommen doch leider nur provisorisch
klappte ganz gut wir wurden rechtzeitig und genau über alles informiert , aber auch viele Missverständnisse unter den verschiedenen Abteilungen
Die Arbeit ist sehr eintönig, man macht halt jeden Tag das selbe fühlt sich an wie Fließbandarbeit aaaaber man hat jeden Tag so schöne und auch teure Klamotten/ Taschen bearbeitet was wiederum interessant war
Veraltete Strukturen trotz junger Mitarbeiter. Schlechte Bezahlung trotz Leistungsdruck und Fachwissen.
Mitarbeiter und deren Belange ernst nehmen. Bessere Bezahlung statt pompöse Firmenfeiern. Einfach mal über den Tellerrand schauen.
Vergiftet! "Steigbügelhalter" werden gerne bevorzugt. Da spielt es dann auch keine Rolle, wenn von diesen Leuten keine Leistung erbracht wird.
Rebelle verkauft sich als ernstzunehmendes Unternehmen mit Startup-Charakter. Hinter den Kulissen sieht es anders aus. Laut Gründerplattform stellen Startups "gewohnte Abläufe infrage und probieren Neues aus". Im Kern ist Rebelle uralt. Überhaupt nicht modern und zeitgemäß. Veraltete Strukturen und kaum Innovation.
Gerade in der Winterzeit ist das Arbeitsaufkommen sehr hoch. Da wird es dann gerne gesehen, wenn man Überstunden macht und/oder auch Samstags arbeitet. Natürlich nur in der Produktion, dem Lager und der Versandabteilung. Unterstützung aus anderen Abteilungen gibt es nicht.
Im Home-Office lebt und "arbeitet" es sich halt bequemer.
Eine (gute) Einarbeitung gibt es bei Rebelle nicht, man wird quasi ins kalte Wasser geschmissen. Schulungen gibt es auch keine mehr. Die kosten schließlich Zeit. Und Zeit ist Geld. Geld hat Rebelle nicht.
Abgesehen davon, gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist schon fast eine Unverschämtheit, wenn man bedenkt, dass die meisten Leute studiert haben. Noch viel schlimmer ist es, dass man als langjähriger Mitarbeiter kaum mehr verdient als jmd., der gerade erst angefangen hat.
Die Artikel werden von A nach B und von B nach C chauffiert. Nachhaltigkeit stelle ich mir anders vor!
In den Grüppchen, die sich bilden, hält man zwangsweise zusammen.
Ausstattung ist veraltet. Tisch und Stuhl passen oft nicht zu der Tätigkeit, die man ausübt. Das führt dann gerne mal zu Rückenbeschwerden. Außerdem sind die Lichtverhältnisse schlecht. Es ist auch schon mehrmals vorgekommen, dass die Heizung ausgefallen ist und man in Winterjacke arbeiten musste.
Am besten, man sagt nur das, was die Vorgesetzten hören wollen. Es gibt zwar (un)regelmäßig Feedbackgespräche. Allerdings werden dort jedes Mal die gleichen Fragen durchgekaut. Jahr für Jahr. Äußert man Verbesserungsvorschläge, geraten diese sehr schnell in Vergessenheit. Es besteht kein wirkliches Interesse auf die Bedürfnisse der Belegschaft einzugehen.
Fließbandarbeit!
Das für jeden ein offenes Ohr da ist, jeder gehört wird und man immer die Möglichkeit hat sich selbst einzubringen
Wenn man nicht proaktiv fordert oder um etwas bittet kommt niemand auf einen zu
Mehr Feedback der Mitarbeiter einholen anstatt darauf zu warten
Dass es zu Ende ist
Siehe oben
Keine
Nicht authentisch
Steht über allem, mit dem Image wird alles gerechtfertigt
Nur für die privilegierten aus dem Office mit Home Office Option, was für die meisten Abteilungen nicht geboten wird. 2 Klassen- Gesellschaft
Nur für die Begünstigten
Kein Kommentar
Da reicht es, das vorherige zu lesen. Von der schlechten Bezahlung wird durch zahlreiche Benefits abgelenkt.
Gruppenbildung um zu überleben, was aber auch methodisch gespalten wird
Wertschätzung hängt nur von Sympathie ab und sonst von nichts (Kompetenz etwa)
Manipulativ, unterstützt aktiv die 2- Klassengesellschaft um ihre bevorzugte Stellung zu rechtfertigen. Nutzt jede Gelegenheit um die Abteilung zu meiden um von zuhause aus zu "arbeiten"
Immerhin ist es zentral, ansonsten unterbezahlte Fließbandarbeit
Ausgesprochen manipulativ
Verstehe die Frage nicht
Die Arbeit wird spannend verkauft, ist absolut monoton und belastend
Nichts
Alles
Eisig
Image ist mehr wert als die eigenen Mitarbeiter
Nicht vorhanden
Null Chancen
Unterirdisch
Hier will man ein tolles, nachhaltiges Image schaffen, aber ohne dich tatsächlich du zu verpflichten
Hier wird nur gegeneinander gearbeitet, alles zum eigenen Vorteil
1 Stern ist noch zu viel
Nicht vorhanden, auch keine Chance auf Veränderung / Verbesserung
/
Siehe oben
Spielt keine Rolle weil es keinen Ansprechpartner gibt
Unangenehm, angespannt
Nach außen Hui, nach innen Pfui. Nicht umsonst immer noch Start Up
Nur für die Homeoffice- Elite vorgesehen, die vor Ort schaffenden arbeiten für die mit
Absolut keine, es sie denn man gehört zu den aus Sympathie Begünstigten
Existenzminimum, keine Aussicht auf Gehaltserhöhungen, das wird auch genau so kommuniziert
Das angepriesene Benefit "Obstkorb" schimmelt vor sich hin. Keine Mülltrennung, und das bei einer nachhaltigen Firma
Man wird gegeneinander ausgespielt, um Unsicherheiten zu fördern
Ausnutzen der eigenen Position, man wird abgeschirmt von dem Rest der Firma
Veraltete Technik, Equipment
Beiläufig
Mobbing
Monotone Aufgaben, nur die durch persönliche Sympathie Begünstigten bekommen die besseren, abwechslungsreichen Aufgaben
Die Branche ist ganz interessant, das war es auch.
Fast alles.
Selbst über Unzulänglichkeiten nachdenken und nicht Mitarbeiter schikanieren und einen ungeheuren Druck aufbauen. Essensgutscheine sollte man nicht als tolles Benefit verkaufen, wenn sie dann letztendlich von der Gehaltszahlung zum Teil abgezogen werden.
Homeoffice mit Dauerpräsenz online zu sein. Und wehe man war das nicht!
Image ist nach aussen super, man legt Wert darauf als modernes und faires Start Up gesehen zu werden. Innen sieht es ganz anders aus, leider.
War keiner da.
Eigentlich null Sterne. Druck wurde auf absolut ungerechte Weise weitergegeben, obwohl selbst viele Unzulänglichkeiten und Wissenslücken den Arbeitsalltag pflasterten. Dadurch wurde das tägliche Arbeiten zum Albtraum.
Gab es eigentlich nicht. Bei Auftreten von Problemen wurde geschwiegen.
Eher im unteren Segment.
Teilweise, aber auch sehr verstaubt und eingefahren.
Nichts
Unehrlichkeit, mangelnden Respekt vor den Mitarbeitern, schlechte Bezahlung, wenig Urlaub, keine Perspektiven. Erzwungene Dankbarkeit.
Angemessene Gehälter für alle Abteilungen. Mehr Urlaub. Startup - Status nicht immer als Vorwand für Misstände misbrauchen.
Vollkommene Demotivation durch Geringschätzung
Nach außen wird auf das Image wert gelegt, nach innen dagegen nicht.
Nur für die, die es sich leisten können, also Teilzeit zu arbeiten - was bei der schlechten Bezahlung nahezu unmöglich ist. Homeoffice gibt es nur bei den Bürojobs, dort allerdings als Statussymbol hochgehalten. Urlaub ist zu wenig, knapp über dem Mindesturlaub, dieser reicht nicht aus als Ausgleich für die Belastungen.
Es werden leere Versprechen für Verbesserungen der Aufgaben und der Position gemacht, aber ohne Ergebnis.
Sehr hohes Gefälle innerhalb der Firma. Auch innerhalb der Abteilungen wird nach persönlicher Sympathie entlohnt.
Es gibt einen Zusammenhalt untereinander, jedoch immer soweit wie er dem Image dient, ansonsten wird vermeintlich zu starker Zusammenhalt auch nicht gerne gesehen.
Harte, monotone, körperliche Arbeit, die einem keiner dankt, vermehrte Krankmeldungen.
Keine offene Kommunikation. Informationen werden willkürlich weitergegeben, wenn überhaupt.
Dreistigkeit siegt, nicht die gute Arbeite, sondern Ellenbogen-Mentalität, Skrupellosigkeit und manipulatives Verhalten werden belohnt.
So verdient kununu Geld.