6 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zentrale Lage
Junge Arbeitnehmer
Langfristig keine herausragende Aufgaben, keine Entscheidungsfreiheiten, kaum vertikale Kommunikation
Das Arbeitsklima innerhalb des Teams war sehr gut.
Positiv: Überstunden waren nur sehr selten notwendig
Negativ: Kernarbeitszeit schränkt flexible Arbeitszeiten sehr ein. Home-Office ist auch bei Ausnahmen für Junior- und Seniorstellen nicht möglich.
Für ein junges Unternehmen besteht ein sehr veraltetes Arbeitszeitenmodell.
Egal ob Trainee, Junior oder Senior: die Aufgaben und Entscheidungsfreiheit bleiben gleich.
Weiterbildungen werden angeboten allerdings ist es teilweise schwer das Erlernte einzusetzen weil die Entscheidungsfreiheit nicht soweit reicht.
Zwischen allen Kollegen im Team war der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit ideal. Man hat sich zu jeder Zeit gegenseitig unterstützt.
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten war sehr gut. Allerdings wird man als Angestellter von höhere Hierarchieebenen nicht wahrgenommen und Feedback wird ignoriert
Positiv: Klimaanlage wurde nach Mitarbeiternachfrage eingebaut
Negativ:
Veraltete PC's
Keine Laptops für Meetings
Sauberkeit (wenn man darauf achtet, muss man selbst das Büro putzen)
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen hat sich verbessert allerdings findet eine vertikale Kommunikation kaum statt.
Positiv:
MVG Monatskarte wird bezahlt Negativ:
Gehalt befindet sich unter Durchschnitt.
Je nach Abteilung gelten unterschiedliche Regeln, beispielsweise hinsichtlich den Kernarbeitszeiten. Gleichberechtigung ist somit in manchen Bereichen nicht vorhanden.
Die Aufgaben sind nach kurzer Zeit nicht mehr herausfordernd da lediglich alltägliche Aufgaben anfallen und keine Projektaufgaben vergeben werden. Wenn man eigeniniativ Projektvorschläge macht, wird das zwar im ersten Moment befürwortet allerdings kommt es nie zur Umsetzung da hier von höheren Hierarchieebenen kein Interesse besteht.
Tolles Team, spannende Aufgaben, lockere Atmosphäre, viele Team Events - man kommt täglich gern ins Büro!
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, flache Hierarchien, kurze Kommunikationswege, viele Teamevents wie Games Nights, Karaoke, Wiesn-Besuche...
Hier hat sich in den letzten Monaten viel verbessert. Teil-flexible Arbeitszeiten sorgen für eine angenehme Work-Life-Balance - für die Branche definitiv sehr gut.
Viele Weiterbildungsangebote auf allen Ebenen. Auch Trainees dürfen mehrmals im Jahr an Weiterbildungen teilnehmen, Konferenzen besuchen etc.
Mein Eindruck ist: Wer engagiert ist, hat tolle Möglichkeiten sich fachlich weiterzuentwickeln und kann langfristig auch Führungsverantwortung übernehmen.
Leider sorgt der hohe Anteil an Berufseinsteigern im Unternehmen manchmal für unrealistische Erwartungshaltungen: Nicht jeder kann innerhalb von 2 Jahren vom Trainee zum Head of befördert werden.
Gehalt wird ergänzt durch "Goodies" wie z.B. MVV-Fahrkarte.
Tolle Kollegen in allen Bereichen! In vielen Teams sind enge Freundschaften entstanden. Neue Kollegen werden offen und freundlich aufgenommen und schnell integriert.
Kaum vorhanden - das gesamte Team ist sehr jung.
Das Management ist sehr engagiert und nimmt sich viel Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter. Zielvereinbarungen sind transparent und nachvollziehbar.
Schönes Büro in sehr zentraler Lage. Die Büroräume sind modern eingerichtet, leider etwas eng. In heißen Sommern wäre eine Klimaanlage schön gewesen.
Hier wurde in letzter Zeit viel verbessert: Monatliche Update-Meetings mit dem gesamten Team sorgen dafür, dass alle auf dem neuesten Stand sind.
Team- oder 1:1-Meetings finden auf wöchentlicher Basis statt.
Sehr viele Frauen in Führungspositionen.
Wer engagiert ist und Verantwortung übernehmen will, hat hier viele Möglichkeiten viel zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
Man lernt am Anfang viel und hat Möglichkeiten seine eigene Ideen einzubringen
Nach ein paar Jahren gibt es keine Perspektive und nichts dafür getan wird dass gute Leute bleiben
Mehr Wertschätzung und Perspektive für die Mitarbeiter
Atmosphäre unter Kollegen ist gut
Teamleiter haben merklich bevorzugte Stellung
Es gab lange keine flexible Arbeitszeiten. Dies wurde mittlerweile teilweise umgesetzt. Generell gab es jedoch wenig Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern, kein Home-Office, unter 30 Urlaubstage
Weiterbildung nur 1x im Jahr möglich. Keine langfristige Perspektive und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Zusammenhalt unter Kollegen war sehr gut obwohl es fast nur Frauen sind - kein gezicke!
Oft fehlte eine klare und nachvollziehbare Kommunikation von Entscheidungen und langfristiger Strategie. Man konnte zwar Empfehlungen anbringen aber die hatten nur selten Einfluss. So wurde man oft vor vollendete Tatsachen gestellt und musste umsetzen ohne den Sinn dahinter zu verstehen.
Technik aktuell, sehr enge Büros, keine Klimaanlage
Die Kommunikation von wichtigen Entscheidungen und deren Gründe geschieht oft nach dem Motto "je weniger die Mitarbeiter wissen, desto besser"
Da fast nur Frauen in nicht IT Abteilungen
Zum Einstieg lernt man hier sehr viel und hat auch Freiheiten eigene Ideen einzubringen aber eine langfristige Perspektive gab es nie wirklich. Bei Beförderung ändert sich nur der Titel nicht aber die Aufgaben oder der Verantwortungsbereich.
Ich finde an stylefruits gut, dass es so ein junges dynamisches und witziges Team ist mit flachen Hierarchien.
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Eine sehr lockere Atmosphäre die dazu beiträgt, dass man Spaß an der Arbeit hat!
Junges dynamisches und tolles Unternehmen. So wie es in den Medien präsentiert wird ist es auch intern! War toll dort zu arbeiten und schließe nicht aus irgendwann zurückzukehren!
Jeder für ein Gespräch offen! Jeder kann sich mit jedem unterhalten.
Alle sehr nett und höflich! Flache Hierarchien.
Insgesamt alles nette Teams die sich untereinander sehr gut verstehen!
Regelmäßige Meetings - Flüssiger Emailkontakt und persönliche Gespräche tragen zur guten Kommunikation bei!
Aufgaben werden zugeteilt - man kann aber im persönlichen Feedback die Verteilung mit-beeinflussen. Natürlich gehören auch weniger ansprechende Aufgaben dazu. Die Aufgaben sind alle gut zu bewältigen und man wird schnell von anderen Mitarbeitern eingearbeitet. Natürlich sind auch manchmal weniger ansprechende Aufgaben dabei.
flexible Arbeitszeiten, faires Gehalt, Essen und Trinken kostenlos, nette Stimmung und gute Kontakte, gut für den Lebenslauf, internationales Team, dynamisch, innovativ, Mode, spannende Aufgaben, genug Arbeit in den Semesterferien
teilweise laut im Büro, keine Klimaanlage, einige Studentinnen bringen ihren Arbeitsplatz nicht in Ordnung bevor sie gehen
Weiter so!
Neulich haben wir mal einen Flohmarkt im Büro gemacht zusammen mit den Festen, wo alle Mädels ihre Klamotten tauschen bzw. verkaufen konnten. Das war eine richtig coole Aktion. Endlich mal ein paar Klamotten los werden :-) Letztes Jahr gab es eine große Party, weil das Unternehmen 5 Jahre alt geworden ist. Die Party hat total viel Spaß gemacht und war eine super Gelegenheit sich auch mal mit den Chefs bzw. mit den Mitarbeitern aus den anderen Abteilungen auszutauschen bzw. in Kontakt zu kommen. Demnächst gibt es Spieleabende mit Singstar und Computerspielen usw.. Darauf bin ich schon jetzt super gespannt. Bin sicher das wird genauso lustig wie die anderen Events auch.
Alle meine Freundinnen kennen die Firma und nutzen die Seite auch oder sind auf Facebook aktiv. Ist schon cool, wenn man dann sagen kann, dass man für die Firma arbeitet. Ich interessiere mich total für Mode und Online-Shopping und würde gerne mal in einem innovativen Unternehmen arbeiten, das Mode und Internet miteinander verbindet. Von daher kann ich hier viel lernen und einen guten Einblick bekommen. Auch für meinen Lebenslauf ist die Arbeit super. Ich kann international tätig sein, meine Sprachkenntnisse auffrischen bzw. verbessern und viel schreiben, was ich eh später mal machen will. Und ich kann mich mit meinem Hobby Mode beschäftigen.
Ich finds super wie flexibel die Arbeitszeiten sind. Ich kann jedes Semester meine Wunschzeiten nennen (je nach Vorlesungsplan) und die bekomme ich dann auch. So lässt sich Studium und Arbeit optimal verbinden. Seit einiger Zeit kann man auch abends arbeiten, was ich wirklich super finde. Denn dadurch kann ich trotz Seminar- und Projektarbeiten und vielen Vorlesungen tagsüber auch abends noch Geld verdienen. Was extrem wichtig ist, da München insbesondere für Studenten ein teures Pflaster ist. Auch Urlaub ist gar kein Problem. Ich habe auch schon mal ein dreimonatiges Praktikum gemacht und konnte ohne Probleme danach wieder kommen. Glaube das ist auch nicht selbstverständlich, aber ich finds gut, dass man auf Studenten bzw. die studentischen Begebenheiten Rücksicht nimmt.
Ich habe vor kurzem an der Pinnwand in der Küche Briefe von Patenkindern aus aller Welt gesehen. Ich persönlich finde das eine super Sache und wäre gerne bereit auch mal auf den einen oder anderen Brief zu antworten.
Der Zusammenhalt und die Stimmung unter den Studentinnen ist super. Alle sind kollegial und behandeln einander respektvoll. Ich finds super, dass viele in meinem Alter sind und in der gleichen Situation. So kann man sich auch mal über Probleme im Studium austauschen. Oder bekommt kostenlose Styling Tipps oder Rezepte. Mit vielen habe ich mich auch schon privat getroffen. Grundsätzlich komme ich gerne ins Büro, weil die Stimmung echt nett ist. Vor allem wenn die Mädels da sind, mit denen ich mich richtig gut verstehe. Anfangs hatte ich ein bisschen Angst, dass vielleicht einige abgehoben sind oder sich für die totalen Fashionistas halten, aber das ist gar nicht so. Viele Mädels haben einen richtig coolen Style, sind dabei aber total lieb und nett. Das ist sozusagen Inspiration am Arbeitsplatz.
Der Arbeitsplatz ist flexibel. Jeder kann sich da hin setzen, wo er sitzen mag. Jeden Tag gibt es frisches Obst, Süßigkeiten und Wasser für alle. Auch Kaffee und Tee kosten nichts. Bei meinem vorherigen Arbeitgeber musst man das alles vom eigenen Gehalt in der Kantine kaufen. Auch wenn man mal vergessen hat zu frühstücken oder zwischendurch Hunger bekommt, kann man sich immer Müsli nehmen. Die Küche ist echt extrem gut ausgestattet. Mit Mikrowelle, Herd, Backofen, Spülmaschine und so. Alles, was man so braucht ist vorhanden: Ketchup, Öl, Essig, Milch, Kaffeepads, Süßes, Obst usw.
Man kann jederzeit zu seiner Teamleiterin gehen und fragen, wenn man mit einer Aufgabe Schwierigkeiten hat oder nicht weiter weiß. Sie sitzen nur ein Büro weiter. Bislang hatte man immer ein offenes Ohr für mich bzw. meine Fragen. Ich finds gut, dass sie sich auch oft merkt, wenn ich ihr von Klausuren oder privaten Ereignissen erzähle und dann beim nächsten Mal im Büro nachfragt, wie es gelaufen ist. Einmal im Monat gibt es Teammeetings, wo man auf den neusten Stand gebracht wird, Fragen stellen oder auch Feedback geben kann. Ich bin echt begeistert davon wie international das Team ist. Das bereitet einen gut auf das Berufsleben vor, da in vielen großen Unternehmen ja nur noch englisch gesprochen wird. Für alle neuen Aufgaben gibt es eine Einarbeitung. Dann darf man sich erstmal selber ausprobieren und bekommt anschließend Feedback. Für fast alle Aufgaben gibt es Erklärungen in einer Art Intranet. Ich finds super, dass man nicht wie ein kleines Kind behandelt wird, sondern eigenständig und selbstständig arbeiten darf und nicht permanent kontrolliert wird. Wer in eine neue Aufgabe eingelernt wird, kann sich sicher sein, dass die Teamleiterin einem das zutraut und auch irgendwie Vertrauen in deine Fähigkeiten habt. Das hilft enorm und ich merke, dass ich mir dadurch auch mehr zutraue.
Das Gehalt ist total fair wie ich finde. Man bekommt 12€ die Stunde. Bislang konnte ich durch den Job ohne Probleme mein Studium/leben finanzieren. Auch in den Semesterferien kann mehr arbeiten und so sein finanzielles Polster aufbessern. Ich hatte auch schon Jobs, wo einfach nicht genügend Arbeit in dieser Zeit da war und man deshalb nicht mehr machen konnte. Das ist hier gar kein Problem. Wer Lust und Zeit hat mehr zu arbeiten in den Semesterferien, um mehr zu verdienen, der wird auch so eingeteilt.
Die Arbeit macht mir total Spaß. Ich bin bereits in viele spannende Aufgaben bzw. Bereiche eingearbeitet worden. Ich finds echt gut, wenn Leistung honoriert wird. Wer sich reinhängt und zeigt, dass er viel lernen will, der wird auch immer wieder in neue Bereiche eingelernt bzw. gefragt, ob man was in dem Bereich machen will. Auch die Fähigkeiten oder Interessen, die man mitbringt, werden berücksichtigt. Ich konnte zum Beispiel meine Sprachkenntnisse weiter ausbauen und meinen Schreibstil verbessern, was mir für meinen Lebenslauf wirklich weiterhilft.
1. Zentrale Lage
1. Arbeitsatmosphäre
2. Umgang mit Studenten
Insgesamt sollten reifere und erfahrenere Mitarbeiter eingestellt werden, die vielleicht etwas teurer sind, aber sicherlich etwas Ruhe und Souveränität in die Unternehmenskultur bringen würden.
Das Betriebsklima ist wirklich sehr schlecht und kann die Firma auf Dauer stark schädigen. Das Gefälle zwischen Studenten und anderen Mitarbeitern wird immer größer und ist von Arroganz gegenüber den Studenten geprägt, die jedoch mit ihrer Arbeit das ganze Unternehmen tragen. Es ist unverständlich wie so eine Atmosphäre zustande kommt, aber irgendetwas ist da schief gelaufen. Gerne werden die Studenten ermahnt, jedoch denkt keiner daran den Fehler bei sich zu suchen.
Die Studenten sind untereinander sehr freundlich und hilfsbereit. Leider verhalten sich andere Kollegen ihnen gegenüber nicht immer adäquat. Warum kann nicht jeder mal die Spülmaschine ausräumen? Im Arbeitsvertrag steht nicht, dass das allein die Aufgabe der Studenten ist, oder, dass man als regulärer Angestellter auf keinen Fall mal eine neue Mülltüte aus dem Schrank holen darf.
Vorgesetzte verhalten sich gegenüber den Studenten teilweise sehr schlecht. Diese werden wie Mitarbeiter zweiter Klasse behandelt, was das Betriebsklima extrem verschlechtert. Viele Vorgesetzte machen einen überforderten und inkompetenten Eindruck, was auch daran liegen könnte, dass sie sehr jung und unerfahren sind. Oft sind Arbeitsanweisungen konfus und chaotisch, jedoch ist der Student am Ende der Sündenbock. Manche Vorgesetzte sind nicht in der Lage, die Arbeit strukturiert einzuteilen und am Ende entsteht Chaos und einige Studenten haben stundenlang überhaupt gar nichts zu tun.
Die Büros sind gut, wenn auch wenig Platz ist. Die Küche und das Klo sind leider so verdreckt, dass man sich ekelt, und sich danach die Hände desinfizieren möchte. Die meisten Mitarbeiter sind nicht in der Lage, die Küche oder das Klo sauber zu hinterlassen und mitzuhelfen. Die Mentalität "irgendwer macht es schon" gilt hier.
Die Kommunikation funktioniert nicht immer reibungslos. Oft werden Dinge nicht kommuniziert, einem aber später vorgeworfen.
Wie schon erwähnt ist das Gefälle zwischen den Studenten und den anderen Mitarbeitern groß und nicht harmonisch. Insgesamt kann nicht von Gleichberechtigung die Rede sein. Auch bei Firmenevents werden die Studenten (und das sind mehr Mitarbeiter als es sonst noch im Unternehmen gibt) nie eingebunden. Sie können am morgen die leeren Sektflaschen und Pizzakartons wegräumen, aber an keiner Feier teilnehmen. Zur Fußball-WM wurde im Büro geschaut und gejubelt, die Studenten auch in kleinster Weise eingebunden.
Die Arbeit ist manchmal etwas eintönig, aber wenn man Glück hat, werden einem interessantere Aufgaben aufgetragen.