19 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt, Flexibilität, große und namhafte Kunden
Zu kleine Küche für die Mitarbeiterinnen
Vielleicht mal in noch schönere Büros oder an einen anderen Standort umziehen
Sehr kollegial. Wer Ressourcen braucht, bekommt auch immer Hilfe
Bei den Kunden gutes Image
Selten Überstunden, und wenn, dann wurden sie immer ausgeglichen
Es gibt Workshops für das Team und individuelle Förderung
Der Unternehmensgröße angemessen, es gab z.B. eine Inflationsprämie
Inzwischen wir fast gar nicth mehr gedruckt, Müll wird getrennt
Starkes Team
Es gibt wenige, die sind aber sehr gut integriert
Coachingangebote für das Team und weeklys für jede Mitarbeiterin
Gute Ausstattung für das Homeoffice, Büro wird regelmäßig verschönert
Transparent
Fast ausschließlich Frauen im Team
Abwechslungsreich, von Event bis Kampagne
Ich konnte bei styleranking wahnsinnig viel lernen. Das liegt ua. daran, dass ich viele Projekte eigenverantwortlich erarbeitet habe. Eine Hands-on-Mentalität wird hier definitv geschätzt. Das ist zu Anfang manchmal hart, aber die Lernkurve ist beachtlich und man entwickelt mit der Zeit Selbstvertrauen in die eigene Arbeit. Ich bin sicher, dass ich davon noch lange profitieren werde.
On top kommt regelmäßig ein wunderbarer Masseur, das ist ein toller Benefit.
Die Flexibilität hat - in Anbetracht einer sich wandelnden Arbeitswelt - sicher noch Entwicklungspotenzial.
Das Team dürfte sich in Zukunft vielseitiger entwickeln, was Lebensrealitäten, Altersstruktur und Berufserfahrung betrifft.
Das Team ist gold wert und unterstützt sich gegenseitig, wo immer es möglich ist. Die Stimmung unter den Kolleginnen habe ich als sehr kollegial und wohlwollend wahrgenommen. Konkurrenzkämpfe habe ich nicht erlebt.
Die Mittagessen haben wir an Office-Tagen stets gemeinsam verbracht, oft wurde auch zusammen etwas bestellt. Wer mochte, konnte nach Rücksprache mit den Kolleginnen und dem Führungsteam seinen Hund mit ins Büro bringen.
styleranking ist bereits seit vielen Jahren ein relevanter Name in der Branche - früher durch die Redaktion, heute als erfolgreiche Influencer Marketing Agentur. Das Unternehmen ist vielen Akteuren in der Branche ein Begriff, das habe ich auf Events, Messen und Kongressen immer wieder erlebt.
3 Homeoffice-Tage in der Woche bieten eine gewisse Flexibilität.
Sicher ist die Individualisierung von Arbeitszeit bei einer Agentur, die am Ende Dienstleister ist, nicht einfach. Aber hier gibt es Potenzial.
Das Motto lautet eher "Learning-by-Doing". Aufgrund des recht kleinen Teams sind Karrierestufen begrenzt. Es ist aber durchaus möglich, sich Jobtitel zu erarbeiten.
Wer nach Unterstützung fragt, bekommt diese i.d.R. auch, sofern ausreichend Kapazitäten vorhanden sind. Den Austausch unter den Kolleginnen habe ich immer als sehr transparent und warmherzig wahrgenommen.
Das Team ist aktuell sehr jung. Die wenigen älteren Kolleginnen waren aber ohne Frage stets vollwertige Mitglieder des Teams.
Es gibt regelmäßige Check-ins zum Daily Work Flow. Auch regelmäßige Team-Meetings sollen gewährleisten, dass die Vorgesetzten wissen, was die einzelnen Mitarbeitenden gerade umtreibt.
Bei einer Vielzahl von Aufgaben und Projekten ist dies allerdings nicht immer umsetzbar.
Die Ausstattung ist absolut angemessen und garantiert, dass man seine Arbeit vernünftig erledigen kann. Wenn man dringend etwas benötigt, kann man auch immer danach fragen.
Die Kommunikation könnte manchmal klarer und transparenter sein. Das Führungsteam weiß aber darum und bemüht sich um die Einführung neuer Prozesse und Strukturen, um diesen Punkt zu optimieren.
Da ich während meiner Zeit verschiedene Tätigkeitsfelder durchlaufen habe, waren meine Aufgabengebiete sehr vielseitig. Die meisten Projekte erfordern ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Daran wächst man.
Den Team Masseur
Falls man Berufseinsteiger ist, sollte man dieses Unternehmen in jedem Falle meiden. Es wird einem keine Chance gegeben, sich zu entfalten. Bestehende Kollegen werden natürlich immer bevorzugt, aber schon seit Tag 1 bekommt man das Gefühl man gehört nicht wirklich dazu, egal wie sehr man sich selbst versucht einzubringen. So etwas habe ich in anderen Unternehmen nicht erlebt. Man wird teilweise alleine gelassen und die Erwartungen sind extrem hoch, dafür dass dir keiner richtig sagt was zu tun ist. Das Office ist ein Witz. Man fühlt sich überhaupt nicht wohl und kommt nicht gerne zur Arbeit. Die Führungskräfte lästern über ihre Mitarbeiter (habe es in einem offenen Chat selbst gelesen) und man macht sich teilweise lustig über Kollegen. Absolutes no Go. Eigene Meinungen und Verbesserungsvorschläge waren wohl auch fehl am Platz.
Kümmert euch um ein besseres Bad, wenn ihr schon die Leute ins Office ruft, das ging garnicht.
Katastrophe. Es gibt gewisse Leute im Unternehmen die einem das Gefühl geben man sei nicht willkommen.
Mehr Schein als sein
Keinerlei Bemühungen jemanden herzlich aufzunehmen. Lästern über die anderen Kollegen.
Kolleginnenzusammenhalt, Atmosphäre, Feedback, Verantwortung
Mit fällt nichts ein, ich verlasse das Unternehmen, weil ich in dem Bereich nicht mehr arbeiten möchte, sondern mich persönlich beruflich anders weiterentwickeln möchte.
Weniger Mikromanagement, Angebotsvielfalt als Agentur ausbauen
- Teamzusammenhalt unter den Kollegen
- Masseur/ Personal Training
- Gute Verkehrsanbindung
- Interessante Aufgaben für Werkis & Praktis
- Intransparente und zum Teil unehrliche Kommunikation
- Eintönige Aufgaben für Fachkräfte
- Keine Annahme von Kritik durch die GF
- Equipment
- Fehlen von Empathie, keine Wertschätzung oder Motivation.
- Konstruktive Kritik nicht persönlich nehmen
- Mitarbeiter mehr wertschätzen, dafür reicht leider nicht ein plumpes "Danke", denn die Mitarbeiter sind die tragenden Säulen eines jeden Unternehmens
- Transparent und ehrlich kommunizieren, nichts verschweigen, denn es kommt aufgrund der guten Beziehung unter den Kollegen am Ende doch heraus und dann leidet das Vertrauen der Mitarbeiter ggü. der GF darunter
- Den Horizont erweitern und z.B. Homeoffice nach Corona langfristig eine Chance geben
Die Arbeitsatmosphäre war sehr stimmungsabhängig. Die GF ist sehr launenhaft und die Launen konnten sich innerhalb von wenigen Stunden komplett ändern. Auch das Verhalten unter den Führungskräften war oft angespannt, so dass es den Mitarbeitern auffiel. Die Beziehung unter den Kollegen war jedoch sehr angenehm.
Trotz moderner Branche herrschen zum Teil noch ziemlich veraltete Arbeitsstrukturen. Homeoffice ist beispielsweise von der GF nicht gewünscht, wurde aber notgedrungen aufgrund der aktuellen Lage eingeführt.
Obwohl die Agentur bereits seit 13 Jahren besteht, ist es meiner Ansicht nach immer noch ein Start-up. Nach außen hin positioniert man sich allerdings immer als Die Experten.
Überstunden kommen häufig vor und werden nicht entlohnt. Sie sind mit dem Vertrag abgegolten, was echt frech ist. Bei Dienstreisen wurde weder die Anfahrtszeit noch die Abfahrtszeit berücksichtigt.
Gut war, dass auf Urlaubswünsche stets eingegangen wurde.
Leider kam es ab und an auch vor, dass Mitarbeiter während ihres Urlaubs oder bei Krankheit beruflich kontaktiert wurden, was eigentlich ein No-go ist.
Wie bereits gesagt sind die Aufgaben nach einer gewissen Zeit sehr eintönig. Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben, die Aufgaben ändern sich aber nicht. Für Fachkräfte also kein Mehrwert.
Das Gehalt war für die Größe einer solchen Agentur ok. Sozialleistungen gab es jedoch keine. Alle zwei Wochen kam ein Masseur und es gab wöchentlich Personaltraining, was für die Mitarbeiter eine nette Abwechslung war.
Es wurde schon darauf geachtet, dass z.B. wenig gedruckt wurde. Das Bestreben nach Sozialem Engagement war da, könnte meiner Meinung nach aber etwas mehr sein.
Der Zusammenhalt und die Beziehungen unter den Kollegen sind eigentlich das Beste an der Agentur gewesen. Viele treffen sich sogar noch privat, auch Ex-Angestellte mit noch Angestellten.
Die Mitarbeiter sind kompetent, leider wird das nicht geschätzt sondern als selbstverständlich angesehen. Daraus resultiert leider die hohe Fluktuationsrate.
Das Team ist größtenteils sehr jung, daher kann dieser Punkt nicht wirklich bewertet werden
Sehr Personenabhängig, die GF weiß ganz genau, bei welchen Mitarbeitern Grenzen überschritten werden können und bei welchen nicht. Kritik ggü. Angestellten wird gerne und stets ausgeübt. Übt jedoch mal der Mitarbeiter Kritik aus, bekommt er es zu spüren.
Nach Einführung der Kurzarbeit ging es sowohl mit dem Verhalten der GF als auch mit der Kommunikation bergab. Eine kompetente Krisenkommunikation war, trotz 13-Jährigen Bestehens, nicht gegeben. Auf die Mitarbeiter wurde regelrecht Druck ausgeübt. Die Mitarbeiter haben ihr Bestes gegeben, um z.B. Kollegen, die zu 100% in Kurzarbeit waren, wieder zurückzuholen. Leider hat man dann wenige Wochen später erfahren, dass mehrere Kollegen entlassen wurden, ohne Nennung einer richtigen Begründung oder Info, wie es für die verbleibenden Mitarbeiter weitergeht. Dies hat zu viel Unsicherheit und Unverständnis unter den Mitarbeitern geführt. Dieses Unverständnis war u.a. auch darauf zurück zu führen, dass z.B. die Aufträge oder die Aufgaben nach Einführung der Kurzarbeit nicht weniger wurden, die Kollegen aber dennoch nach und nach gehen mussten.
Im Sommer ist die Temperatur in den Räumlichkeiten kaum auszuhalten. Die letzten beiden Sommer wurde versucht, die Räume mit einem mobilen Klimagerät zu kühlen. Leider gab es nur eins und Kollegen in anderen Räumen haben nichts davon mitbekommen. Hier muss dringend eine andere Lösung gefunden werden.
Das Equipment ließ eher zu wünschen übrig. Der Wunsch nach eigenen Laptops wurde oftmals ausgeschlagen, mit Einführung der Kurzarbeit war dann doch Geld da, um welche zu besorgen. Ich weiß allerdings auch, dass viele Kollegen mit ihren privaten Laptops arbeiten mussten. Firmenhandys gibt es auch nicht, nur eins, das aber kaum einer nutzt. Daher wird oftmals auf die privaten Handys zurückgegriffen, womit es sich die GF echt einfach macht.
Die Agentur ist sehr klein. Trotz dessen ist die Kommunikation sehr intransparent. Von der GF wird nur das kommuniziert, was sie möchten und nicht das, was kommuniziert werden MUSS. Sobald es um brenzlige Themen ging, wie z.B. Perspektiven in oder nach der Kurzarbeit, wickelte man sich in Stillschweigen, so dass Mitarbeiter aktiv auf die GF zugehen mussten, um mehr zu erfahren. Aber auch dann wurden die Anfragen ignoriert oder abgewiesen. Das bestimmte Mitarbeiter gehen mussten, hat man u.a. leider erst über den Flurfunk erfahren. Und es waren leider auch Mitarbeiter, die sehr kompetent und gut in ihrem Job waren.
Wie bereits vorher angemerkt, war Kritik von Mitarbeitern nicht gewünscht und wurde direkt persönlich genommen, was sehr schade ist. Das hat der Mitarbeiter dann leider auch zu spüren bekommen.
Aufgaben sind am Anfang noch recht interessant, können aber für Fachkräfte sehr bald zu eintönig werden. Für Praktikanten und Werkstudenten können die Aufgaben sehr abwechslungsreich und spannend sein, was sich auch in den positiven Bewertungen durch diese auf kununu widerspiegelt.
Massagen durch den mobilen Massagedienst, wöchentlichen Teamsport, den weekly Teamstar, Freitags gibt es Sekt beim Weekdowner und es gibt Teamevents mehrmals im Jahr, z.B. Grillen, Ausflug oder Weihnachtsfeier. Es gibt ein Angebot für Mitarbeiter-Rabatte und Parken ist auch jederzeit am Studio möglich.
Eigentlich nichts, ich habe meine Verbessrungsvorschläge im Abschlussgespräch gesagt. Ich verlasse das Unternehmen, weil ich mich nach drei Jahren von der Agentur zum Kunden hin weiterentwickeln möchte und andere Aufgabenbereiche kennenlernen möchte.
Das Unternehmen könnte sich darum bemühen, stärker in der Mitarbeiterzahl zu wachsen.
Die Atmosphäre ist konstruktiv, positiv und von viel Feedback und Miteinander geprägt. Es gibt viele Brainstormings.
styleranking ist bei den Kunden beliebt und wird deswegen sehr häufig zu Veranstaltungen eingeladen.
Es wird auf geregelte Arbeitszeiten geachtet. Überstunden kommen vor und werden mit Freizeitausgleich abgegolten, dafür gibt es ein gesondertes Formular zum Eintragen.
Ich hatte regelmäßig Seminare und Fortbildungen, die in einer Liste dokumentiert wurden und jetzt in meinem Zeugnis stehen.
Es braucht einige Erfolge, damit man den nächsten (Gehalts-)Schritt gehen kann.
Es gibt unregelmäßig Aktionen für soziales Engagement.
De Kollegenzusammenhalt ist davon geprägt, dass sich die Mitarbeiter viel gegenseitig unterstützen - auch abteilungsübergreifend.
Eine ältere Mitarbeiterin arbeitet im Controlling schon seit mehr als zehn Jahren. Der Durchschnitt des Teams ist in etwa 30 Jahre alt. Die Führungskräfte sind zwischen 35 und 45 Jahre alt, ein eher junges Team.
Es sind ein Chef und zwei Cheffinnen, die sich täglich morgens untereinander absprechen und dann zumeist zu zweit die Personalentwicklungsgespräche führen, zweimal im Jahr. Dabei werden klare Ziele auf Basis der Jahresstrategie festgelegt und persönliche Entwicklungsziele. Ich habe im täglichen Miteinander nichts zu beanstanden, das war immer konstruktiv und ich habe sehr viel gelernt und mich weiterentwickelt.
Ich hatte gute Arbeitsbedingungen, was sowohl das Equipment als auch Flexibilität bei den Arbeitszeiten betrifft.
Die Kommunikation ist klar und nachvollziehbar.
styleranking hat fast ausschließlich Frauen als Mitarbeiterinnen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, weil styleranking für verschiedene Branchen arbeitet. Ungefähr 10 % der Arbeit fließt in Recherche, persönliche Weiterbildung oder das Aufbereiten von Informationen intern und für die Kunden.
Es gab viel Lob und konstruktive Kritik während meiner Arbeitszeit. Die Führungskräfte machen sich viele Gedanken um das Wohl der Mitarbeiter, dies habe ich trotz Abstand im Jahr 2020 besonders gespürt und es ist nicht selbstverständlich. Es gab sogar individuelle Weihnachtsgeschenke als Überraschung.
nichts. Ich habe styleranking verlassen, weil ich mich örtlich verändert habe.
Ich habe nichts zu bemängeln und mich sehr wohl gefühlt. Manchmal ist es wirklich sehr anstrengend, aber dann darf man wohl nicht in einer Agentur arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist von viel Ideenaustausch und Brainstormings dominiert. Die Räumlichkeiten sind individuell gestaltet und es gibt Rückzugsräume, einen Massagestuhl, mehrere Meetingräume. Zumeist wird mittags - für die, die es wollen, zusammen gegessen, das ist das Agenturhighlight. Zuvor gehen wir oft zusammen zu Rewe. Es gibt eine kleine, aber voll ausgestattete Küche. Wasser, Kaffee, grundsätzliche Zutaten (Salz, Öl, usw.) werden gestellt und die Arbeitssplätze sind schlicht, aber gut angeordnet. In jedem Raum stehen Blumen, die von einer älteren Kollegin liebevoll versorgt und manchmal nachbestückt werden.
styleranking hat ein sehr gutes Image, was man merkt, wenn man auf Termine geht und was vor allem auch an der Redaktion liegt, die viele Interviews mit der ganzen Branche führt.
Die vereinbarten Arbeitszeiten werden meistens eingehalten, außer wenn das wegen Kunden oder Veranstaltungen nicht möglich ist. Dann kann man das aufschreiben, online einen Antrag auf Freizeitausgleich stellen und dafür frei nehmen. Bei Kolleginnen, die von außerhalb kommen, wird es auch ermöglicht, dass die Kernarbeitszeiten so verschoben werden dass die nicht im Stau stehen müssen. Arztbesuche während der Arbeitszeit waren nie ein Problem.
Ich konnte regelmäßig an Fortbildungen und Kongressen teilnehmen und mich auch auf Messen "ausklinken" und Seminare besuchen. Außerdem konnte ich selbst auf Branchenevents gehen, wenn ich das wollte und Kontakte knüpfen, das war gern gesehen.
Das Gehalt war angemessen. Es gibt Aufklärungstermine für betriebliche Altersvorsorge und der Arbeitgeber bezuschusst diese ab einer bestimmten Betriebszugehörigkeit.
Der Müll könnte besser getrennt werden, das ist aber nicht möglich, weil die Vermieterin keine gelbe Tonne hat.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark, was ungewöhnlich bei so viel Frauen ist. Viele treffen sich auch privat, das ist aber kein Muss.
Es gibt nur eine wirklich ältere Kollegin, die schon seit Beginn der Agentur dabei ist. Insgesamt ist der Altersdurchschnitt über die letzten Jahre gewachsen, weil mehrere Mitarbeiterinnen schon sehr lange bei styleranking arbeiten.
Die drei Vorgesetzten entwickeln die Mitarbeiterinnen nach einem nachvollziehbaren Plan, der in den Personalgesprächen durchgesprochen wird. Hier werden Schwächen angesprochen und Möglichkeitn aufgezeigt, zum Beispiel Seminare. Der Umgangston ist freundlich, aber auch fordernd. Das stört aber nicht, wenn man seine Leistung bringt.
Homeoffice ist möglich, eine Kollegin arbeitet schon jahrelang fast ausschließlich von daheim. Ansonsten ist styleranking modern aufgestellt, nutzt sehr viele Online-Tools für Aufgaben, Projektmanagment oder Zeitverwaltung.
Jede Mitarbeiterin hat wöchentlich ein Jourfix. Einmal monatlich gibt es ein so genanntes All-Stars-Meeting, in dem die großen Projekte vorgestellt werden und alle Fragen offen gestellt und diskutiert werden können. Einmal im Jahr wird die Jahresstrategie vorgestellt. Spontane Termine und Meetings lassen sich online selbstständig organisieren. Täglich gibt es in den Teams so genannte "Daily Huddles", in denen die Prios besprochen werden und wo man um Unterstützung bitten kann. Zweimal im Jahr gibt es ein Jahresgespräch. Einmal zu den Jahreszielen, die auf der Strategie abgeleitet werden und einmal eine sogenannte Review, ob die Ziele noch realistisch und erreichbar sind.
Die Agentur achtet auf Gleichberechtigung in Geschlecht oder Herkunft, ich hatte nichts zu bemerken.
Da mit großen und bekannten Marken und Kunden gearbeitet wird, werden nicht immer alle guten Ideen vom Kunden umgesetzt. Dafür gibt es Vielfalt über sehr viele eigene Projekte, die die Agentur vorantreibt, vor allem ihre Events.
Kein starker Workload / entspannte Arbeitszeiten
Kommunikation der Führungsriege an die Mitarbeiter / sehr unprofessionell!
Klärt innerhalb der Führungsriege Euren Führungsstil und die Kommunikation an Mitarbeiter und Externe. Positioniert Euch klar.
Freundschaften und Vorzüge zu ausgewählten sollten unterbunden werden.
Die Atmosphäre ist häufig angespannt, auf Grund fehlender Kommunikation und Unstimmigkeiten in der Unternehmens-/Mitarveigerführung
Kaum vorhanden / positioniert sich nach Bedarf zwischen "Start Up" und "seit über 10 Jahren am Markt etabliert"
In Ordnung / auf Grund einfacher Tätigkeiten gibt es keinen starken Arbeitsaufwand
Weiterbildungsvorhaben wurde nicht eingehalten
Viele Lästereien, was ebenso von der Unternehmensführung unterstützt wird
Es gibt nur sehr sehr junge Mitarbeiter
Sehr oberflächig, Förderung-Versprechen werden nicht eingehalten, häufig absolutes Fehlverhalten und kindischer Umgang
sehr oberflächig
Sehr eintönig und definitiv keine Raketenwissenschaft
- Flexibilität
- Bezahlung
- die MA
- In gewissen Bereichen Start-Up Mentalitäten, obwohl es styleranking schon lang gibt
- bessere Weiterbildungsmöglichkeiten
- bessere Informationsverbreitung / Strukturierung / Kommunikation
Man bekommt sehr schnell gutes Feedback, was die Zusammenarbeit schön gestaltet. Wenn man erstmal komplett eingearbeitet ist, hat man als Werkstudent sehr viele Freiheiten.
Besonders als Werki kann man seine Stunden sehr fleixibel einteilen. Natürlich muss es eine gewisse Kontinuität geben, aber wenn man weiß, dass man nächste Woche statt Montag nur Dienstag arbeiten kann und gerade kein Event ansteht und die Deadlines eingehalten werden, ist das kein Problem.
Ticketerlöse, die von styleranking generiert wurden, wurden an gemeinnützige Projete gespendet.
Zumindest für Werkstudenten gibt es nicht wirklich viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Durch Eigeninitiative kann man selbstständig Vorträge auf (virtuellen) Messen beiwohnen.
Der Zusammenhalt ist wirklich groß. Die Mitarbeiter verstehen sich sehr gut untereinander und treffen sich teilweise auch privat.
Es gibt nicht wirklich "ältere" Kollegen.
Im Bereich Marketing habe ich mich bei Problemen/ Sorgen oftmals an meine direkte Vorgesetze gewendet, die immer ein offenes Ohr für mich hatte. Auch generell konnte ich meine Meinung zu gewissen Dingen ohne Sorge teilen.
Im Büro kann es wetterbedingt entweder sehr kalt oder heiß werden. Es wird sich bemüht, durch Heizer oder Eis die Lage zu bessern.
Wenn man richtig argumientiert, bekommt man auch die Dinge, die man für die Arbeit benötigt (z.B. zweiter Bildschirm).
Jeden Tag gibt es mind. ein Meeting mit allen, wo einmal ein kurzer Überblick geschaffen wird. Generell sind die Bereiche (bis auf Einzelheiten) offen, sodass man auch bei Nachfragen immer eine Antwort erhält.
Dennoch kann es sein, dass Personen, die nicht jeden Tag arbeiten, wichtige Informationen garnicht oder viel zu spät erst mitkriegen.
Als Werkstudent kann man echt nicht meckern!
Wie in jedem Unternehmen gibt es Aufgaben, die einfach gemacht werden müssen. Ansonsten habe ich in meiner Zeit viele verschiedene Aufgaben übernommen. Teilweise haben sich Aufgaben aus meinem Know-How gebildet.
-Teamzusammenhalt
-Lernkurve als Berufseinsteiger
-Verkehrsanbindung
-Masseur/Personaltraining
-Equipment
-Kommunikation
Die Atmosphäre war größtenteils sehr angenehm und sehr freundschaftlich, regelmäßige Mitarbeiterevents.
Überstunden sind im Vertrag mit abgegolten, die passieren aber gar nicht mal so selten. Überstunden durch Events, die am Wochenende sind, werden mit einem Urlaubstag vergütet. Die genaue Stundenzahl, die anfällt, auch bei Dienstreisen wird nicht berücksichtigt. Ein Masseur und Personaltrainer sorgen für Ausgleich und gute Stimmung. Ansonsten wird viel Wert auf Partys auch nach Events gelegt. Wer nicht will, wird schief angeschaut ...
Kongresse können regelmäßig besucht werden und Weiterbildungen können ebenfalls auch Nachfrage stattfinden.
keine Sozialleistungen, Gehalt ist nicht schlecht für Agenturen, aber auch Verhandlungssache.
Der ist super, sehr freundschaftlich. Habe es trotz großem Frauenanteil nie als negativ empfunden.
Personenabhängig.
Equipment & Ausstattung hat eher was von Start-Up. (teils eigener Laptop und kein Diensthandy)
Die Kommunikation ist teilweise sehr transparent und teilweise gar nicht transparent. Einige Aussagen von Vorgesetzten sind nicht durchdacht und bieten Angriffsfläche, es wird sehr unterschätzt, dass der freundschaftliche Umgang untereinander auch einen Austausch untereinander mit sich bringt und so verschieden getätigte Aussagen unter den Kollegen aufgedeckt werden.
Es wird teilweise sehr im Alter als Synonym für Erfahrung gedacht, verschiedene Stationen im Lebenslauf, Abschlüsse oder Kompetenzen werden nicht berücksichtigt.
Für Werksstudenten und Praktikanten sehr.
So verdient kununu Geld.