31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt, Flexibilität, große und namhafte Kunden
Zu kleine Küche für die Mitarbeiterinnen
Vielleicht mal in noch schönere Büros oder an einen anderen Standort umziehen
Sehr kollegial. Wer Ressourcen braucht, bekommt auch immer Hilfe
Bei den Kunden gutes Image
Selten Überstunden, und wenn, dann wurden sie immer ausgeglichen
Es gibt Workshops für das Team und individuelle Förderung
Der Unternehmensgröße angemessen, es gab z.B. eine Inflationsprämie
Inzwischen wir fast gar nicth mehr gedruckt, Müll wird getrennt
Starkes Team
Es gibt wenige, die sind aber sehr gut integriert
Coachingangebote für das Team und weeklys für jede Mitarbeiterin
Gute Ausstattung für das Homeoffice, Büro wird regelmäßig verschönert
Transparent
Fast ausschließlich Frauen im Team
Abwechslungsreich, von Event bis Kampagne
Ich konnte bei styleranking wahnsinnig viel lernen. Das liegt ua. daran, dass ich viele Projekte eigenverantwortlich erarbeitet habe. Eine Hands-on-Mentalität wird hier definitv geschätzt. Das ist zu Anfang manchmal hart, aber die Lernkurve ist beachtlich und man entwickelt mit der Zeit Selbstvertrauen in die eigene Arbeit. Ich bin sicher, dass ich davon noch lange profitieren werde.
On top kommt regelmäßig ein wunderbarer Masseur, das ist ein toller Benefit.
Die Flexibilität hat - in Anbetracht einer sich wandelnden Arbeitswelt - sicher noch Entwicklungspotenzial.
Das Team dürfte sich in Zukunft vielseitiger entwickeln, was Lebensrealitäten, Altersstruktur und Berufserfahrung betrifft.
Das Team ist gold wert und unterstützt sich gegenseitig, wo immer es möglich ist. Die Stimmung unter den Kolleginnen habe ich als sehr kollegial und wohlwollend wahrgenommen. Konkurrenzkämpfe habe ich nicht erlebt.
Die Mittagessen haben wir an Office-Tagen stets gemeinsam verbracht, oft wurde auch zusammen etwas bestellt. Wer mochte, konnte nach Rücksprache mit den Kolleginnen und dem Führungsteam seinen Hund mit ins Büro bringen.
styleranking ist bereits seit vielen Jahren ein relevanter Name in der Branche - früher durch die Redaktion, heute als erfolgreiche Influencer Marketing Agentur. Das Unternehmen ist vielen Akteuren in der Branche ein Begriff, das habe ich auf Events, Messen und Kongressen immer wieder erlebt.
3 Homeoffice-Tage in der Woche bieten eine gewisse Flexibilität.
Sicher ist die Individualisierung von Arbeitszeit bei einer Agentur, die am Ende Dienstleister ist, nicht einfach. Aber hier gibt es Potenzial.
Das Motto lautet eher "Learning-by-Doing". Aufgrund des recht kleinen Teams sind Karrierestufen begrenzt. Es ist aber durchaus möglich, sich Jobtitel zu erarbeiten.
Wer nach Unterstützung fragt, bekommt diese i.d.R. auch, sofern ausreichend Kapazitäten vorhanden sind. Den Austausch unter den Kolleginnen habe ich immer als sehr transparent und warmherzig wahrgenommen.
Das Team ist aktuell sehr jung. Die wenigen älteren Kolleginnen waren aber ohne Frage stets vollwertige Mitglieder des Teams.
Es gibt regelmäßige Check-ins zum Daily Work Flow. Auch regelmäßige Team-Meetings sollen gewährleisten, dass die Vorgesetzten wissen, was die einzelnen Mitarbeitenden gerade umtreibt.
Bei einer Vielzahl von Aufgaben und Projekten ist dies allerdings nicht immer umsetzbar.
Die Ausstattung ist absolut angemessen und garantiert, dass man seine Arbeit vernünftig erledigen kann. Wenn man dringend etwas benötigt, kann man auch immer danach fragen.
Die Kommunikation könnte manchmal klarer und transparenter sein. Das Führungsteam weiß aber darum und bemüht sich um die Einführung neuer Prozesse und Strukturen, um diesen Punkt zu optimieren.
Da ich während meiner Zeit verschiedene Tätigkeitsfelder durchlaufen habe, waren meine Aufgabengebiete sehr vielseitig. Die meisten Projekte erfordern ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Daran wächst man.
Den Team Masseur
Falls man Berufseinsteiger ist, sollte man dieses Unternehmen in jedem Falle meiden. Es wird einem keine Chance gegeben, sich zu entfalten. Bestehende Kollegen werden natürlich immer bevorzugt, aber schon seit Tag 1 bekommt man das Gefühl man gehört nicht wirklich dazu, egal wie sehr man sich selbst versucht einzubringen. So etwas habe ich in anderen Unternehmen nicht erlebt. Man wird teilweise alleine gelassen und die Erwartungen sind extrem hoch, dafür dass dir keiner richtig sagt was zu tun ist. Das Office ist ein Witz. Man fühlt sich überhaupt nicht wohl und kommt nicht gerne zur Arbeit. Die Führungskräfte lästern über ihre Mitarbeiter (habe es in einem offenen Chat selbst gelesen) und man macht sich teilweise lustig über Kollegen. Absolutes no Go. Eigene Meinungen und Verbesserungsvorschläge waren wohl auch fehl am Platz.
Kümmert euch um ein besseres Bad, wenn ihr schon die Leute ins Office ruft, das ging garnicht.
Katastrophe. Es gibt gewisse Leute im Unternehmen die einem das Gefühl geben man sei nicht willkommen.
Mehr Schein als sein
Keinerlei Bemühungen jemanden herzlich aufzunehmen. Lästern über die anderen Kollegen.
Kolleginnenzusammenhalt, Atmosphäre, Feedback, Verantwortung
Mit fällt nichts ein, ich verlasse das Unternehmen, weil ich in dem Bereich nicht mehr arbeiten möchte, sondern mich persönlich beruflich anders weiterentwickeln möchte.
Weniger Mikromanagement, Angebotsvielfalt als Agentur ausbauen
Es wurde sich sehr bemüht, dass der digitale Start trotzdem gut verläuft und ich mich aufgehoben fühle. Es wurde sich Zeit genommen, die Tätigkeiten und das Unternehmen vorzustellen und ich bekam auf jede Frage eine Antwort und Unterstützung.
Desweiteren gefällt mir gut, dass in den meisten Fällen schnelles und konstruktives Feedback gegeben wird.
Ich hatte die Möglichkeit verschiedene Aufgaben zu erledigen, wodurch ich viel lernen und mitnehmen konnte.
ein Wachstum der Mitarbeiterzahl
Insgesamt herrscht bei styleranking ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Das Team ist freundlich und offen und trotz meines Starts während der Corona-Pandemie und dem daraus resultierenden Home-Office habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Durch die täglichen digitalen Gruppenmeetings kam es immer zu einem Austausch und der Kontakt zu den Kolleg:innen konnte aufrecht erhalten werden. Schön ist auch, dass im Normalfall (großer Teil meine Zeit bei styleranking während der Corona-Pandemie) zusammen Mittag gegessen wird und es eine kleine Küche gibt, in der man sich frisch etwas kochen kann.
Ich habe bisher nur positives über styleranking gehört.
Die Arbeitszeiten sind sehr geregelt und weitreichend flexibel zu gestalten, was gerade für mich als "hauptberufliche Studentin" sehr wichtig ist. Ich konnte immer gut planen und Termine ausserhalb der Arbeitstage (z.B. Events) wurden immer frühzeitig kommuniziert, sodass man auch hier wieder sehr gut planen konnte.
Im Vergleich zu anderen Gehältern von Werkstudenten gibt es bei styleranking ein faires Gehalt.
Toll ist, dass die Erlöse von Events an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.
Durch die Corona-Pandemie fiel es mir schwer einen ausgeprägten Zusammenhalt mit den Kolleg:innen aufzubauen. Insgesamt verstehen sich die Kollegen aber gut untereinander.
Das Team besteht fast ausschließlich aus jungen Kolleg:innen.
Meine Vorgesetzten waren immer sehr freundlich und haben klar kommuniziert, was sie erwarten und ob die Erwartungen erfüllt wurden.
Aufgrund der Corona-Pandemie habe ich größtenteils im Home-Office gearbeitet, die Male, die ich jedoch vor Ort gearbeitet habe, waren sehr angenehm und ich habe mich in den Räumlichkeiten wohlgefühlt.
Mit wenigen Ausnahmen gab es immer einen höflichen und freundlichen Umgangston. Durch die digitalen Gruppenmeetings wusste man zumindestens mit welchen Aufgaben die Kolleg:innen beschäftigt waren. Da ich jedoch als Werkstudentin nur zwei Mal die Woche gearbeitet habe, sind manche Themen an mir vorbei gegangen. Vorteilhaft war jedoch ein Dokument, welches besprochene Themen zusammengefasst hat, um auch bei Abwesenheit über neue oder laufende Projekte Bescheid zu wissen.
Mir hat auch gefallen, dass es von vielen Kolleg:innen schnelles und meist konstruktives Feedback gab und Fragen schnell beantwortet wurden.
Ich konnte einige spannende Aufgaben übernehmen. Natürlich gehören auch Aufgaben dazu, die vielleicht nicht immer spannend sind, aber eben gemacht werden müssen. Insgesamt konnte ich bei styleranking super viel lernen. Schön war es auch, in zwei verschiedenen Bereichen zu arbeiten, sodass ich einen größeren Einblick bekommen konnte und meine Fähigkeiten in verschiedene Richtungen ausbauen konnte.
Bezahlung, Mitarbeiter-Events, gute Personalführung und -Struktur.
Stärker wachsen.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen, zielstrebig und konstruktiv. Wir hatten im Team viel Spaß miteinander und haben unglaublich tolle Projekte gemeinsam gestemmt.
Das Unternehmen kooperiert viel mit Hochschulen und besitzt einen sehr guten Ruf und ist in der Branche - nicht allein durch die von styleranking veranstalteten Netzwerk-Events, zu denen auch Wettbewerber eingeladen werden - sehr bekannt und geschätzt.
Geregelte Arbeitszeiten - ungewöhnlich für eine Agentur mit großen Kunden. Stark ist die Unterstützung während und nach der Schwangerschaft sowie die Rücksichtnahme auf Eltern.
Ich wurde individuell gefördert und konnte in den langen Jahren meiner Betriebszugehörigkeit zahlreiche Seminare und Events besuchen.
Das Gehalt ist marktgängig.
Es gibt vereinzelt soziale Projekte. Mülltrennung ist aufgrund der Gebäudesituation nicht richtig möglich und somit verbesserungswürdig. Es könnte noch etwas weniger gedruckt werden.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch schonmal Mitarbeiter, die nicht ins Team passen oder die das Team spalten, die werden aber meistens relativ schnell wieder entfernt. Der Kollegenzusammenhalt war im Ganzen immer spitze.
Es gibt eine ältere Kollegin, die ist schon seit über 14 Jahren dabei und hat Spaß mit der Arbeit in einem ansonsten eher jungen Team.
Ich kann nichts bemängeln. Ich habe mich stets verstanden und gefördert gefühlt.
Sehr moderne Tools, Remote Working, Homeoffice möglich, Ausstattung ist zeitgemäß, ich hatte mein eigenes Laptop und in der Corona-Zeit wurde mir auch weiteres Office-Zubehör gebracht.
Die Kommunikation ist sehr offen, damit muss man auch zurechtkommen können. Es gibt regelmäßig Feedbackrunden zu Projekten und da werden alle Dinge genannt, die gut gelaufen sind - und die, die schlecht gelaufen sind. Das Führungsteam hat immer ein offenes Ohr für persönliche Belange.
Viele Frauen sind im Team, daher ergibt sich das mit der Gleichberechtigung von allein. Diskriminierung habe ich hier nie erlebt.
Da es immer sehr große und ambitionierte Eigenprojekte gibt, hängt es an einem selbst, sich da einzubringen. Die internationale Kundschaft ist ganz schön fordernd.
- Die Menschen
- Die Möglichkeit, sich mit seinen Wünschen und Ideen einbringen zu können und gehört zu werden
- Ein Umfeld zu haben, das man aktiv mitgestalten kann
Ich habe keine Kritikpunkte an meinem ehemaligen Arbeitgeber. Ich gehe lediglich aus persönlichen Gründen, der Weggang fällt mir aufgrund des tollen kollegialen Zusammenhalts sehr schwer.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Das Team ist sehr offen &
super nett. Man kann seine Ideen und Meinungen frei äußern und sich viel einbringen. Die Räumlichkeiten sind hell und großzügig, außerdem gibt es Rückzugsräume zum Telefonieren & für Meetings. Mittags wird zusammen gegessen, es gibt frisches Obst, Wasser, Süßigkeiten und sogar frisch gepressten Orangensaft seit Corona :) Es gibt eine kleine, aber voll ausgestattete Küche, in der frisch gekocht werden kann. Im Sommer kann man im Innenhof in der Sonne essen.
styleranking wurde stets als verlässlicher und vor allem fairer Partner wahrgenommen.
Wie in jedem Job gibt es Zeiten, in denen mehr und solche, in denen weniger los ist. Im Allgemeinen achtet styleranking sehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und die Einhaltung der Arbeitszeiten. Durch Gleitzeit und Home Office-Möglichkeit kann der Tag flexibel gestaltet werden.
Es findet jede Woche ein Jourfix mit dem Teamlead statt, jedes Jahr ein ausführliches Personalgespräch, in dem auch Weiterbildungsmöglichkeiten besprochen werden. Solche sind gerne geseen und werden unterstützt.
Gutes und faires Gehalt, das auch bei steigendem Workload bzw. Veranwtortung angepasst wird.
Es ist definitiv ein sympathisches und hilfsbereites Team, das sich in allen Situationen unterstützt. Es gibt einen großen Zusammenhalt unter den Mitarbeitern, den man in der täglichen Arbeit definitiv spürt. Neue Werkstundenten und Praktikanten werden stets herzlich aufgenommen und in den Agentur-Alltag integriert. Freitags gibt es einen Weekdowner (Pre-Corona) und im Sommer wird auch gerne mal zusammen gegrillt. Einen solch ehrlichen und fairen Umgang habe ich bisher noch nie erlebt und werde ihn sehr vermissen.
Es gibt nicht so viele ältere Kolleg:innen, aber diese werden ganz selbstverständlich in das Team integriert.
Das Vorgesetztenverhalten ist stets fair, offen und sehr menschlich. Ich konnte stets mit beruflichen, aber auch persönlichen, Herausforderungen zu meinen Vorgesetzten gehen. Ich habe in meinem Berufsleben noch nie erlebt, dass so menschlich und unterstützend agiert wurde.
Die Räume sind alle hell und schön, man kann sich jederzeit mit Telefon oder iPad zurückziehen, wenn man Ruhe braucht. Auch der Innenhof ist eine tolle Ruhepause im Sommer.
Kommunikation wird hier groß geschrieben, erfolgt sehr transparent und stets auf Augenhöhe. Jeden Morgen gibt es einen Crew Call, in dem kurz und knackig über anstehende Aufgaben und Herausforderungen gesprochen wird. Man hat jederzeit die Möglichkeit, auch außerhalb des Kern-Teams oder mit der Agenturleitung, Themen zu besprechen.
Es gibt viele unterschiedliche Projekte. Man hat je nach Ausrichtungswunsch die Möglichkeit, in verschiedene Bereiche reinzuchnuppern, sich zu engagieren, neue Projekte oder Ideen anzustossen und sich zu verwirklichen. Wenn man aktiv wird und konkrete Wünsche äußert, reagiert die Agenturleitung mit einem offenen Ohr.
Es wurde sich stetig bemüht, dass das Praktikum vielseitig und abwechslungsreich ist, sodass man einen weiten Einblick in unterschiedliche Themengebiete bekommen konnte. Man hat sich bei allen Fragen gekümmert und Zeit genommen. Das Feedback, welches regelmäßig vom Arbeitnehmer kam war hilfreich und weiterbringend.
Trotz den Umständen, dass man sich nur digital sehen konnte, war die Atmosphäre in den Gruppenmeetings immer heiter und produktiv
Die Aufgaben waren vielseitig und man konnte einen guten Einblick in unterschiedliche Gebiete bekommen
- Teamzusammenhalt unter den Kollegen
- Masseur/ Personal Training
- Gute Verkehrsanbindung
- Interessante Aufgaben für Werkis & Praktis
- Intransparente und zum Teil unehrliche Kommunikation
- Eintönige Aufgaben für Fachkräfte
- Keine Annahme von Kritik durch die GF
- Equipment
- Fehlen von Empathie, keine Wertschätzung oder Motivation.
- Konstruktive Kritik nicht persönlich nehmen
- Mitarbeiter mehr wertschätzen, dafür reicht leider nicht ein plumpes "Danke", denn die Mitarbeiter sind die tragenden Säulen eines jeden Unternehmens
- Transparent und ehrlich kommunizieren, nichts verschweigen, denn es kommt aufgrund der guten Beziehung unter den Kollegen am Ende doch heraus und dann leidet das Vertrauen der Mitarbeiter ggü. der GF darunter
- Den Horizont erweitern und z.B. Homeoffice nach Corona langfristig eine Chance geben
Die Arbeitsatmosphäre war sehr stimmungsabhängig. Die GF ist sehr launenhaft und die Launen konnten sich innerhalb von wenigen Stunden komplett ändern. Auch das Verhalten unter den Führungskräften war oft angespannt, so dass es den Mitarbeitern auffiel. Die Beziehung unter den Kollegen war jedoch sehr angenehm.
Trotz moderner Branche herrschen zum Teil noch ziemlich veraltete Arbeitsstrukturen. Homeoffice ist beispielsweise von der GF nicht gewünscht, wurde aber notgedrungen aufgrund der aktuellen Lage eingeführt.
Obwohl die Agentur bereits seit 13 Jahren besteht, ist es meiner Ansicht nach immer noch ein Start-up. Nach außen hin positioniert man sich allerdings immer als Die Experten.
Überstunden kommen häufig vor und werden nicht entlohnt. Sie sind mit dem Vertrag abgegolten, was echt frech ist. Bei Dienstreisen wurde weder die Anfahrtszeit noch die Abfahrtszeit berücksichtigt.
Gut war, dass auf Urlaubswünsche stets eingegangen wurde.
Leider kam es ab und an auch vor, dass Mitarbeiter während ihres Urlaubs oder bei Krankheit beruflich kontaktiert wurden, was eigentlich ein No-go ist.
Wie bereits gesagt sind die Aufgaben nach einer gewissen Zeit sehr eintönig. Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben, die Aufgaben ändern sich aber nicht. Für Fachkräfte also kein Mehrwert.
Das Gehalt war für die Größe einer solchen Agentur ok. Sozialleistungen gab es jedoch keine. Alle zwei Wochen kam ein Masseur und es gab wöchentlich Personaltraining, was für die Mitarbeiter eine nette Abwechslung war.
Es wurde schon darauf geachtet, dass z.B. wenig gedruckt wurde. Das Bestreben nach Sozialem Engagement war da, könnte meiner Meinung nach aber etwas mehr sein.
Der Zusammenhalt und die Beziehungen unter den Kollegen sind eigentlich das Beste an der Agentur gewesen. Viele treffen sich sogar noch privat, auch Ex-Angestellte mit noch Angestellten.
Die Mitarbeiter sind kompetent, leider wird das nicht geschätzt sondern als selbstverständlich angesehen. Daraus resultiert leider die hohe Fluktuationsrate.
Das Team ist größtenteils sehr jung, daher kann dieser Punkt nicht wirklich bewertet werden
Sehr Personenabhängig, die GF weiß ganz genau, bei welchen Mitarbeitern Grenzen überschritten werden können und bei welchen nicht. Kritik ggü. Angestellten wird gerne und stets ausgeübt. Übt jedoch mal der Mitarbeiter Kritik aus, bekommt er es zu spüren.
Nach Einführung der Kurzarbeit ging es sowohl mit dem Verhalten der GF als auch mit der Kommunikation bergab. Eine kompetente Krisenkommunikation war, trotz 13-Jährigen Bestehens, nicht gegeben. Auf die Mitarbeiter wurde regelrecht Druck ausgeübt. Die Mitarbeiter haben ihr Bestes gegeben, um z.B. Kollegen, die zu 100% in Kurzarbeit waren, wieder zurückzuholen. Leider hat man dann wenige Wochen später erfahren, dass mehrere Kollegen entlassen wurden, ohne Nennung einer richtigen Begründung oder Info, wie es für die verbleibenden Mitarbeiter weitergeht. Dies hat zu viel Unsicherheit und Unverständnis unter den Mitarbeitern geführt. Dieses Unverständnis war u.a. auch darauf zurück zu führen, dass z.B. die Aufträge oder die Aufgaben nach Einführung der Kurzarbeit nicht weniger wurden, die Kollegen aber dennoch nach und nach gehen mussten.
Im Sommer ist die Temperatur in den Räumlichkeiten kaum auszuhalten. Die letzten beiden Sommer wurde versucht, die Räume mit einem mobilen Klimagerät zu kühlen. Leider gab es nur eins und Kollegen in anderen Räumen haben nichts davon mitbekommen. Hier muss dringend eine andere Lösung gefunden werden.
Das Equipment ließ eher zu wünschen übrig. Der Wunsch nach eigenen Laptops wurde oftmals ausgeschlagen, mit Einführung der Kurzarbeit war dann doch Geld da, um welche zu besorgen. Ich weiß allerdings auch, dass viele Kollegen mit ihren privaten Laptops arbeiten mussten. Firmenhandys gibt es auch nicht, nur eins, das aber kaum einer nutzt. Daher wird oftmals auf die privaten Handys zurückgegriffen, womit es sich die GF echt einfach macht.
Die Agentur ist sehr klein. Trotz dessen ist die Kommunikation sehr intransparent. Von der GF wird nur das kommuniziert, was sie möchten und nicht das, was kommuniziert werden MUSS. Sobald es um brenzlige Themen ging, wie z.B. Perspektiven in oder nach der Kurzarbeit, wickelte man sich in Stillschweigen, so dass Mitarbeiter aktiv auf die GF zugehen mussten, um mehr zu erfahren. Aber auch dann wurden die Anfragen ignoriert oder abgewiesen. Das bestimmte Mitarbeiter gehen mussten, hat man u.a. leider erst über den Flurfunk erfahren. Und es waren leider auch Mitarbeiter, die sehr kompetent und gut in ihrem Job waren.
Wie bereits vorher angemerkt, war Kritik von Mitarbeitern nicht gewünscht und wurde direkt persönlich genommen, was sehr schade ist. Das hat der Mitarbeiter dann leider auch zu spüren bekommen.
Aufgaben sind am Anfang noch recht interessant, können aber für Fachkräfte sehr bald zu eintönig werden. Für Praktikanten und Werkstudenten können die Aufgaben sehr abwechslungsreich und spannend sein, was sich auch in den positiven Bewertungen durch diese auf kununu widerspiegelt.
Massagen durch den mobilen Massagedienst, wöchentlichen Teamsport, den weekly Teamstar, Freitags gibt es Sekt beim Weekdowner und es gibt Teamevents mehrmals im Jahr, z.B. Grillen, Ausflug oder Weihnachtsfeier. Es gibt ein Angebot für Mitarbeiter-Rabatte und Parken ist auch jederzeit am Studio möglich.
Eigentlich nichts, ich habe meine Verbessrungsvorschläge im Abschlussgespräch gesagt. Ich verlasse das Unternehmen, weil ich mich nach drei Jahren von der Agentur zum Kunden hin weiterentwickeln möchte und andere Aufgabenbereiche kennenlernen möchte.
Das Unternehmen könnte sich darum bemühen, stärker in der Mitarbeiterzahl zu wachsen.
Die Atmosphäre ist konstruktiv, positiv und von viel Feedback und Miteinander geprägt. Es gibt viele Brainstormings.
styleranking ist bei den Kunden beliebt und wird deswegen sehr häufig zu Veranstaltungen eingeladen.
Es wird auf geregelte Arbeitszeiten geachtet. Überstunden kommen vor und werden mit Freizeitausgleich abgegolten, dafür gibt es ein gesondertes Formular zum Eintragen.
Ich hatte regelmäßig Seminare und Fortbildungen, die in einer Liste dokumentiert wurden und jetzt in meinem Zeugnis stehen.
Es braucht einige Erfolge, damit man den nächsten (Gehalts-)Schritt gehen kann.
Es gibt unregelmäßig Aktionen für soziales Engagement.
De Kollegenzusammenhalt ist davon geprägt, dass sich die Mitarbeiter viel gegenseitig unterstützen - auch abteilungsübergreifend.
Eine ältere Mitarbeiterin arbeitet im Controlling schon seit mehr als zehn Jahren. Der Durchschnitt des Teams ist in etwa 30 Jahre alt. Die Führungskräfte sind zwischen 35 und 45 Jahre alt, ein eher junges Team.
Es sind ein Chef und zwei Cheffinnen, die sich täglich morgens untereinander absprechen und dann zumeist zu zweit die Personalentwicklungsgespräche führen, zweimal im Jahr. Dabei werden klare Ziele auf Basis der Jahresstrategie festgelegt und persönliche Entwicklungsziele. Ich habe im täglichen Miteinander nichts zu beanstanden, das war immer konstruktiv und ich habe sehr viel gelernt und mich weiterentwickelt.
Ich hatte gute Arbeitsbedingungen, was sowohl das Equipment als auch Flexibilität bei den Arbeitszeiten betrifft.
Die Kommunikation ist klar und nachvollziehbar.
styleranking hat fast ausschließlich Frauen als Mitarbeiterinnen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, weil styleranking für verschiedene Branchen arbeitet. Ungefähr 10 % der Arbeit fließt in Recherche, persönliche Weiterbildung oder das Aufbereiten von Informationen intern und für die Kunden.
So verdient kununu Geld.