2 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei styleranking media haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei styleranking media haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Es wurde sich sehr bemüht, dass der digitale Start trotzdem gut verläuft und ich mich aufgehoben fühle. Es wurde sich Zeit genommen, die Tätigkeiten und das Unternehmen vorzustellen und ich bekam auf jede Frage eine Antwort und Unterstützung.
Desweiteren gefällt mir gut, dass in den meisten Fällen schnelles und konstruktives Feedback gegeben wird.
Ich hatte die Möglichkeit verschiedene Aufgaben zu erledigen, wodurch ich viel lernen und mitnehmen konnte.
ein Wachstum der Mitarbeiterzahl
Insgesamt herrscht bei styleranking ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Das Team ist freundlich und offen und trotz meines Starts während der Corona-Pandemie und dem daraus resultierenden Home-Office habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Durch die täglichen digitalen Gruppenmeetings kam es immer zu einem Austausch und der Kontakt zu den Kolleg:innen konnte aufrecht erhalten werden. Schön ist auch, dass im Normalfall (großer Teil meine Zeit bei styleranking während der Corona-Pandemie) zusammen Mittag gegessen wird und es eine kleine Küche gibt, in der man sich frisch etwas kochen kann.
Ich habe bisher nur positives über styleranking gehört.
Die Arbeitszeiten sind sehr geregelt und weitreichend flexibel zu gestalten, was gerade für mich als "hauptberufliche Studentin" sehr wichtig ist. Ich konnte immer gut planen und Termine ausserhalb der Arbeitstage (z.B. Events) wurden immer frühzeitig kommuniziert, sodass man auch hier wieder sehr gut planen konnte.
Im Vergleich zu anderen Gehältern von Werkstudenten gibt es bei styleranking ein faires Gehalt.
Toll ist, dass die Erlöse von Events an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.
Durch die Corona-Pandemie fiel es mir schwer einen ausgeprägten Zusammenhalt mit den Kolleg:innen aufzubauen. Insgesamt verstehen sich die Kollegen aber gut untereinander.
Das Team besteht fast ausschließlich aus jungen Kolleg:innen.
Meine Vorgesetzten waren immer sehr freundlich und haben klar kommuniziert, was sie erwarten und ob die Erwartungen erfüllt wurden.
Aufgrund der Corona-Pandemie habe ich größtenteils im Home-Office gearbeitet, die Male, die ich jedoch vor Ort gearbeitet habe, waren sehr angenehm und ich habe mich in den Räumlichkeiten wohlgefühlt.
Mit wenigen Ausnahmen gab es immer einen höflichen und freundlichen Umgangston. Durch die digitalen Gruppenmeetings wusste man zumindestens mit welchen Aufgaben die Kolleg:innen beschäftigt waren. Da ich jedoch als Werkstudentin nur zwei Mal die Woche gearbeitet habe, sind manche Themen an mir vorbei gegangen. Vorteilhaft war jedoch ein Dokument, welches besprochene Themen zusammengefasst hat, um auch bei Abwesenheit über neue oder laufende Projekte Bescheid zu wissen.
Mir hat auch gefallen, dass es von vielen Kolleg:innen schnelles und meist konstruktives Feedback gab und Fragen schnell beantwortet wurden.
Ich konnte einige spannende Aufgaben übernehmen. Natürlich gehören auch Aufgaben dazu, die vielleicht nicht immer spannend sind, aber eben gemacht werden müssen. Insgesamt konnte ich bei styleranking super viel lernen. Schön war es auch, in zwei verschiedenen Bereichen zu arbeiten, sodass ich einen größeren Einblick bekommen konnte und meine Fähigkeiten in verschiedene Richtungen ausbauen konnte.
- Flexibilität
- Bezahlung
- die MA
- In gewissen Bereichen Start-Up Mentalitäten, obwohl es styleranking schon lang gibt
- bessere Weiterbildungsmöglichkeiten
- bessere Informationsverbreitung / Strukturierung / Kommunikation
Man bekommt sehr schnell gutes Feedback, was die Zusammenarbeit schön gestaltet. Wenn man erstmal komplett eingearbeitet ist, hat man als Werkstudent sehr viele Freiheiten.
Besonders als Werki kann man seine Stunden sehr fleixibel einteilen. Natürlich muss es eine gewisse Kontinuität geben, aber wenn man weiß, dass man nächste Woche statt Montag nur Dienstag arbeiten kann und gerade kein Event ansteht und die Deadlines eingehalten werden, ist das kein Problem.
Ticketerlöse, die von styleranking generiert wurden, wurden an gemeinnützige Projete gespendet.
Zumindest für Werkstudenten gibt es nicht wirklich viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Durch Eigeninitiative kann man selbstständig Vorträge auf (virtuellen) Messen beiwohnen.
Der Zusammenhalt ist wirklich groß. Die Mitarbeiter verstehen sich sehr gut untereinander und treffen sich teilweise auch privat.
Es gibt nicht wirklich "ältere" Kollegen.
Im Bereich Marketing habe ich mich bei Problemen/ Sorgen oftmals an meine direkte Vorgesetze gewendet, die immer ein offenes Ohr für mich hatte. Auch generell konnte ich meine Meinung zu gewissen Dingen ohne Sorge teilen.
Im Büro kann es wetterbedingt entweder sehr kalt oder heiß werden. Es wird sich bemüht, durch Heizer oder Eis die Lage zu bessern.
Wenn man richtig argumientiert, bekommt man auch die Dinge, die man für die Arbeit benötigt (z.B. zweiter Bildschirm).
Jeden Tag gibt es mind. ein Meeting mit allen, wo einmal ein kurzer Überblick geschaffen wird. Generell sind die Bereiche (bis auf Einzelheiten) offen, sodass man auch bei Nachfragen immer eine Antwort erhält.
Dennoch kann es sein, dass Personen, die nicht jeden Tag arbeiten, wichtige Informationen garnicht oder viel zu spät erst mitkriegen.
Als Werkstudent kann man echt nicht meckern!
Wie in jedem Unternehmen gibt es Aufgaben, die einfach gemacht werden müssen. Ansonsten habe ich in meiner Zeit viele verschiedene Aufgaben übernommen. Teilweise haben sich Aufgaben aus meinem Know-How gebildet.